DE77215C - Verfahren zum Vorschneiden von Fafsdaubenstäben - Google Patents

Verfahren zum Vorschneiden von Fafsdaubenstäben

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DE77215C
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Germany
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wood
piece
rod
cut
staves
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DENDAT77215D
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A. DUNBAR, Liverpool, Engl., 66 South John Street
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Anticipated expiration legal-status Critical
Expired - Lifetime legal-status Critical Current

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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B27WORKING OR PRESERVING WOOD OR SIMILAR MATERIAL; NAILING OR STAPLING MACHINES IN GENERAL
    • B27HBENDING WOOD OR SIMILAR MATERIAL; COOPERAGE; MAKING WHEELS FROM WOOD OR SIMILAR MATERIAL
    • B27H3/00Manufacture of constructional elements of tubes, coops, or barrels
    • B27H3/02Manufacture of barrel staves

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Manufacturing & Machinery (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Wood Science & Technology (AREA)
  • Forests & Forestry (AREA)

Description

Patenτ-Anspruch:
Ein Verfahren zum Vorschneiden von Fafsdaubenstäben, darin bestehend, dafs Holzstücke geeigneter Gröfse zunächst durch Abhobeln auf geeignete Dicke gebracht, die Enden der Holzstücke parallel zu einander schräg abgeschnitten (Fig. 1) und diese Holzstücke dann an zwei Stellen in paralleler, aber zu dem vorherigen Schnitt entgegengesetzter Richtung angeschnitten werden (Fig. 3), worauf der von den schrägen Kopfenden und den Einschnitten begrenzte Theil des Holzstückes zum. Theil abgearbeitet (Fig. 4) und endlich das so vorbereitete Holzstück durch einen auf der Tiefe der Einzelschnitte geführten Langschnitt in zwei Hälften getrennt wird (Fig. 6), von denen jede ein Stück ergiebt, welches gemäfs Fig. 8 zu einer Daube hergerichtet werden kann.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen.

Claims (1)

  1. KAISERLICHES
    PATENTAMT.
    Vorliegende Erfindung hat ein Verfahren zum Vorschneiden von Fafsdaubenstäben zum Gegenstande, nach welchem aus je einem passend zugerichteten Holzstück immer je zwei Daubenstäbe vorgeschnitten werden können.
    Die Figuren der Zeichnung lassen die einzelnen Stufen bei der Herstellung von Fafsdauben nach vorliegendem Verfahren erkennen.
    Das Holzstück, wie es die Fig. 1 und 2 zeigen, wird zunächst in Richtung der punktirten Linie a, Fig.. ι, beschnitten, so dafs es die aus Fig. 3 ersichtliche Gestalt mit zwei parallel zu einander liegenden schrägen Enden erhält.
    Es wird nun an den gegenüberliegenden Seiten des Holzstückes je ein Einschnitt an beiden Enden gemacht, wie aus Fig. 4 ersichtlich. Der , eine ,Einschnitt b ist schmal, während der andeVe b1 breiter gehalten ist, um die Säge oder ein anderes Schneidewerkzeug einsetzen zu können. Die Einschnitte erstrecken sich bis über die Längsmittelachse des Holzstückes und wird ihr Abstand von den Enden des Holzstückes durch die jeweilig erforderliche Länge des verstärkten Endes an den Dauben bestimmt. Nunmehr werden Theile' des letzteren am Ende weggeschnitten, wie dies durch die punktirten Linien c, Fig. 4, angegeben ist. Diese Theile sind schmaler als die halbe Dicke der Holzstücke, wodurch dann das Holzstück die Gestalt nach Fig. 5 erhält.
    Zuletzt wird das Holzstück der Länge nach in Richtung der Doppellinie d so zerschnitten (Fig. 6), dafs zwei Hälften entstehen, die in Fig. 7 schaubildlich dargestellt sind.
    Der Schnitt ist schräg geführt, so dafs das ohne Kopf gebildete Ende des Stabes verstärkt zuläuft; es erfolgt dann ein Ausarbeiten des Stabes nach der punktirten Linie der Fig. 8, wodurch der zweite Kopf am Stab gebildet wird.
    Der so vorgerichtete Stab wird dann durch das bekannte Ausrunden des Stabes im Querschnitt und Zuspitzen in Längenrichtung in eine fertige Fafsdaube verwandelt.
DENDAT77215D Verfahren zum Vorschneiden von Fafsdaubenstäben Expired - Lifetime DE77215C (de)

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