DE767425C - Verfahren und Vorrichtung zur Bestimmung der Richtung und Entfernung von Objekten nach der Echomethode - Google Patents

Verfahren und Vorrichtung zur Bestimmung der Richtung und Entfernung von Objekten nach der Echomethode

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DE767425C
DE767425C DE1939A0089532 DEA0089532A DE767425C DE 767425 C DE767425 C DE 767425C DE 1939A0089532 DE1939A0089532 DE 1939A0089532 DE A0089532 A DEA0089532 A DE A0089532A DE 767425 C DE767425 C DE 767425C
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DE
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time
gel
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Expired
Application number
DE1939A0089532
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English (en)
Inventor
Walter Dr Grandjot
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Atlas Werke AG
Original Assignee
Atlas Werke AG
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Publication date
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    • GPHYSICS
    • G01MEASURING; TESTING
    • G01SRADIO DIRECTION-FINDING; RADIO NAVIGATION; DETERMINING DISTANCE OR VELOCITY BY USE OF RADIO WAVES; LOCATING OR PRESENCE-DETECTING BY USE OF THE REFLECTION OR RERADIATION OF RADIO WAVES; ANALOGOUS ARRANGEMENTS USING OTHER WAVES
    • G01S1/00Beacons or beacon systems transmitting signals having a characteristic or characteristics capable of being detected by non-directional receivers and defining directions, positions, or position lines fixed relatively to the beacon transmitters; Receivers co-operating therewith
    • G01S1/72Beacons or beacon systems transmitting signals having a characteristic or characteristics capable of being detected by non-directional receivers and defining directions, positions, or position lines fixed relatively to the beacon transmitters; Receivers co-operating therewith using ultrasonic, sonic or infrasonic waves

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Computer Networks & Wireless Communication (AREA)
  • Physics & Mathematics (AREA)
  • General Physics & Mathematics (AREA)
  • Radar, Positioning & Navigation (AREA)
  • Remote Sensing (AREA)
  • Measurement Of Velocity Or Position Using Acoustic Or Ultrasonic Waves (AREA)

Description

  • Verfahren und Vorrichtung zur Bestimmung der Richtung und Entfernung von Objekten nach der Echomethode
    1)ie l?r-firlclung bezieht sich auf ein Ver-
    f alrren und eine: Vorrichtung zur Besti.m-
    1ll,lrllg der l\#iclltullg und . Entfernung voll
    1 >llje!kten flach der Echomethode. Hierbei
    ,\,erdell preist gerichtete Sender- benutzt, die
    ilie Lotsignale jeweils nur in einer bestimm-
    Wll R iehtung aussenden. Das hat den Nach-
    d:aß jeweils nur ein verhältnismäßig
    1,1«(-illel- Teil des Umkreises beobachtet wenden
    kann und dalß man zu-r- Beobachtung des ge-
    ,;tlllt?ell Umkreises die Einrichtung nachein-
    :lllder auf die verschiedenen Richtungen tnn-
    schalten nruß. Dabei rnuß jedesmal (las etwa zul-iicl;kc»lllrlellcie I:c'fo abgewartet werden, elhe a-ilf die folgende Richtung umgeschaltet w@rdell 1a1111. I)i.eses Verfahren ist scrrllit sehr unrstälrdlich irlrcl zeitraulxnd. ' Der Erfindung; liegt die Aufgabe zugrunde, die Bestimmung von Richtung und Entferirung nach der Echomethode so zu gestalten, daß <furch eine einzige Lotung bleichzeitig; der ganze Umkreis oder ein größerer Bereich des Umkreises erfaßt wird.
  • Diese Aufgabe ist gemäß der Erfindung _._ E e r i a h t i uJn .
  • Auf Seite 1 ist der vYortlaüt @. "Erteilt auf Grund der VO. vom 12:5.19e.3 - RGB1.II S.150 streichen und dafür zu setzen: " Erteilt auf Zrx'rUnd des inzwischen aufgehobenen.§ 30 Abs. 5 Pat.Ges, Verfahren und Vorrichtung zur Bestimmung der Richtung und Entfernung von Objekten nach der Echomethode Die Erfindung bezieht sich auf ein Verfa'hren und eine Vorrichtung zur Besti.minwng der Richtung und Entfernung von Objekten nach der Echomethode. Hierbei werden meist gerichtete Sender benutzt, die die Lotsignale jeweils nur in einer bestimmten Richtung aussenden. Das hat den Nachteil, daß jeweils nur ein. verhältnismäßig kleiner Teil des Umkreises beobachtet we.den kann und daß man zu,r Beobachtung des gesamten Um-k@reises die Einrichtung nacheinander auf die verschiedenen Richtungen umschalten muß. Dabei muß jedesmal das etwa zurückkommende Echo abgewartet werden, dlie auf die folgende Richtung umgeschaltet N#,#@erden kann. Dieses Verfahren ist somit sehr u:m-stän,dlich urnd zeitraubend-.
  • Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, die Bestimmung von Richtung und Entfernung nach der Echomethode so zu gestalten, daß durch eine einzige Lotung gleichzeitig der ganze Umkreis oder ein größerer Bereich des Umkreises erfaßt wird.
  • Diese Aufgabe ist gemäß der Erfindung
    da,dtirdi gelöst worden, daß die Lot-inipulse
    gleichzeitig nach allen Ric`lit-ungen eines Be-
    re1C1a's oder des gesamten Umkreises aus-
    gesal@dt werden und daß durch eilte Snp-
    faligs,einricilrtung mit einer der ge\\-iinscliten
    Peilschärfe entsprechend schmalen 1Ziclit-
    charakteristil: empfangen wird, <lel"ell Riclit-
    \Aktor in so schneller Folge über den Bereich
    wandert, dali er ihn in jedem 7-citirit@i-vall,
    ,clzts der Datier eines Lotimpulses gleich-
    komdnt, 111:111CIcstells einmal durllilauft. Dieses
    \le1-fahreli hat den Vorteil. (laß man die
    Abbildung von Richtung und Entfernung
    willkürlich durch Vorgänge \-erwir!klidwn
    kann, die durch Kupplung finit (l#in Peil-
    nl'echallisilllls bzw. inlt (lern Zeitmesser l11 ein-:
    l.>c i.ea»gc #es"et7Iilaßle Abhängigkeit von der
    Drehtuig des ]Zidhtvoktort und den Ablauf
    der Zeit gebracht sind. Vorteilhaft wird das
    I?cho dUich ein Schauze:ichcii zur \Ilzeige
    gebracht, dessen Lage gleichzeitig durch die
    Bewegung des Ididhtvektors der limllfangs-
    einrichtting und durch eilie, ini '.Cakte der
    Lotungen erfolgende Zeitablenkungsvori:ich-
    tung so gesteuert \vird, daß die Lage des
    Schauzeichens sowohl die Ihichtung als auch
    die Entferntlug des reßektierendeli CY)jektes
    angibt. 1?ine besonders sinnfällige Abbildung
    in 1'olarlcoorclin<ttcir läßt sich dadurch er-
    reichen, (laß dic.'\nzcigevorrichtttng mit einer
    durch den Pelllnechanislnus gesteuerten und
    winkeltreuen Krcisaa)lenlzung arbeitet, wäh-
    rend die Entfernung durch eilte radiale Ab-
    lcn1,#ung volu Mittelpunkt (lei".lircisaUenlcung
    al)gel)1l!det 1\'11"(1. DaIX'1 kann 111a11: eine, \'C7111"#
    kartelltreue Abbildung erzlie11, \\-C1711 plan
    neben der winkeltreuen Krcisal)Iciil<tilig zur
    A:1)1711#du1Lj der Rlclltung eine proportionale
    Radialalllenkung zur Abbildung der Ent-
    fernung vorsieht.
    ;11s Anzeigegcr<it kann inan vorteilhaft ein
    Kathodenstrahlrohr \"cr\\-eilden, auf dessen
    1?lektronenstra'lil die 1Zreisablenl<tiiig und
    RadialableÜkung einw°.irla und dessen Leucht-
    flec#l.z bei 1?choankunft durch Intensitätssteue-
    rung od. `d-1. zur \1'ii-h@tin" gebracht wird.
    Die Richtung kann durdi magnetische, gal-
    vanische oder sta.tlsche Abtastung dZT 1e.1\-e111-
    gen Stellung *des Peilgetriebes auf das
    Anzeigegerät übertragen werden. Dieseüber-
    tragullg 1;a1111 aber gegebenenfalls auch 1e111
    nledhanlsch erfolgen. Uni auch-% langsame-
    irr Lotfolge ein stehendes Bild voll deni
    Llnikrcis zu erhalten, können 1Ettel vor-
    sein, um d11 .-,\iizeige der Echos
    jeweils über die Dauer einer oder mehrerer
    LotpeTioden aufrechtzuerliaheii bzw. erst
    nach Alllauf einer gewissen Zeitspanne wieder
    zum Erlöschen zu bringen. Dieses läßt sich
    r. 13. .bei Lichtanzeige durch #'e1-\vcn dung
    eiirres nachIcllcht<'17dK'll @Chll"1111s erreichen.
    Die Dreih-ung des Riclit\-clctoi-s kann vor-
    teilhaft durcb eine Blende erfolgen, die sich
    11111 einen feststehenden lallpfanger rillt runder
    oder l111 \ocsentlichell runder lunlpfangsflädle
    dreht. Es `hat sich gezeigt, ciaß auch bei
    Anordnung i@in M'asscr selbst ])ei hoher Dreh-
    zahl der 1)lende keine störenden Wasser-
    gcl"Lusche durch 1-1'irbclbildungcn od. dgl.
    auftreten. Andcrei-seits lliat die :\nnl-diitilig
    die:r sich dre'Ir,iidcii Llcnclc den Vorteil, daG
    d11 SchmAnger sc h st tc'st stelwai 1;:t1111 1111(1
    iilfol"ecles-scil auch Sclileif'kolltal;te vermieden
    sind.
    In der Zeichnung ist die Eriindiung all
    1Taii-d eher Ecllolotalllage f111 Lllltei"\\'assl'1--
    schall 1>lispiels\vlise verallscllaulicht, und
    zwar zeit
    lug. 1 rill Schaltbild (1#,r gcsallltcil 1cll1l-
    lotanlapc,
    ]lt. 2 die :'\1)l@ ill;ung des l.atlln(1ei15tralllc.,
    a-ttf @lelil 5(@llirlli eines Braunscheu L@ohl"l`.s.
    I11 dem dargestellten Beispiel sind 1 und 2
    im \A/asscr iillei"cinalider gleichachsig angc-
    ordnete, als Rundstrahler ausgebildzte und
    '/.. 11 auf 3o noo i-17_ al)gestlmmte @ch1\"Illgel".
    voll `(lr('ll('ll dvi- e111<: als Schalbender u11(1 der
    andere als Schalleinpfärlger ve.r-wendet \vird.
    Die llei(Icii Schwinger kiiwicn 1)c1 \'c@wcll-
    dung auf Schilfen in üblichvi- \#\'cis#e durch
    llle Schllis\\:117(1 117s tl#ele :'\ll@iel_71\':LssCI' aus-
    fahrbar an.eol-C11xt 5e1117.
    Um den Scllall#eml>f:illgcr 2 dreht sielt tll.it
    illolle.r @xcscllwitldighcit eine durch cilicii
    11otor angetriclrenc, finit einer \\'cllc 4 ve:r-
    htl'nd('lle. Schallbll't)de ,5, die. aus dein Scllall-
    feld' des Erlll>längcrs eine gerichtete Cllarak-
    ter%stil; ausblendet. Die Schärfe der Ricllt-
    charaktcristil; ist, \\-i1 lx,lcalint, durch di-
    Breit:- der wirksamen 1?mlrf ailgsilä eile i:in
    Vehhältnis zur 1Yellenlänge düs zur Echo-
    lot-ung benutzten Schalli#5 gcgel >#2 11.
    Die @l-Chgeschw-111Cllgkelt (lvr. L1`lidc und
    (111. Datier eines Lotlmpulsvs ist so gewahh,
    düß de Blende \\-ä!hrell<I Ablauf einer der
    Lotinipuls,dauer entsllrechend@n Zeitspanne
    e111111:'11 e.1ne volle timdrellung macht. Dadurdl
    wird es erreicht. daß das Echo, aus welcher
    Richtung des L?nlhrelses es auch zurück-
    kehren nmg, für rillen lvui-z`:n Augenblick den
    I?inpfänger i17 der empfangsbereiten Lage
    vorfindet. Die Uiii(li"t#lltnigsz:tlil (1i r Lli`ndc
    betrage beispielsweise 2. je Sekunde und die
    Lotlilll)uls(la tlcr G. L. o,o4o Scliuli(1117.
    Die Dauer- der Lotimpulse - wird durch
    einen Sendekontakt 6 ly,-stlilililt, der durch
    einen .Focken 7 von cliler \Velle 8 aus lYe-
    tätigt wird, die finit großer Untcrsctztiiig,
    z. L. 50 : 1. voll der 1-1'111e 4 aus aligeti"iQ17eii
    wird. und eine Ermgersti"omcjuelle y kurz-
    zeitig a.ll (i#eii Seii#cl,:r 1 legt.
    I)11 Echn; \\#e i"dill nach @T1r st:irkung i11
    einem Verstärker io in cineln Braunsehen
    Ronir r 1 zatli- Anzeige gebracht, indem plan
    die durch ein Netzgerät 18 für deil Welinelt-
    zvlinder des Braunscben Rohres gelieferte
    Spannung durch die* verstärkte Echospan-
    iiu,ng steuert und so ,den sonst duirkl. n Katlio-
    deli'stralllfleck auf den Scliirin clcs Bratin-
    sclicii Rohres zum Aufleuchten bringt. Der
    I'.1111)fallgs\'el'stal-l;Cl" 1o \\'11'd während der
    Schallsciiduii- durch eitlen vom Sende-
    7 1>@c ütigtcn holltakt 12 blockiert uii'd
    darauf vermittels eitles Zeitkreises 1.)7s gegen
    Ende: des Scnlallempfanges auf volle Vcrstär-
    knllg gebracht. U111 Schaltspann:ungell am
    l?mpfangs\@erst:irl;e r zu unterdrücken, wird
    cl:er Vei-stiirhcr ferner während der Schall-
    allsselldtlllg d'urcb 2'117e11 Nocken I j u17(1 Kon-
    ta.kt i-[ ausgangsseitig ];tirz@esclilosSCii. Der
    Kontakt i.i -wird kurze Geit vor his kurze
    Zeit nach ider Scliallausseii,diiiig geschlossen
    und verhindert somit das Aufleuchten des
    I»ratinschen Rohres w@ihrend dieser Geit.
    Der Kathodenstrahl-erfährt entsprechend
    (leg Drehung der* Blende' 5 bzw. des Richt-
    vektors des Empfängers 2 eine kreisförmige
    .'@l)len!kull-. Diese wird durch eine mit öe.r
    Dre:9iaclisc d verbundene Dre!lispule 15 hervor-
    gerufen, die sich in einer Stromspule 16 dreht.
    Die in ihr induzierte sinusförinige Spannung
    wird zur llrzeu-un- der Ki-e,lsal)1Clll;ullg. in
    1)c!1<aniiter Weise über eine Widerstands-
    kondelisatorSChaltung 17 zur go'-Phasell-
    vC:rsc'hicl)ung auf zwei um go'° gegeii-iiialicle"r
    -"ersetzte Plattenpaare I(g, 2o des 13raitlnschen
    Rohres g(.'jcl)CI1. DCr hatllodK:iilsti"alll lauft
    synchron finit der Blende bzv\-. dein Richt-
    vektor tiin. so daß die Lage des Leuclitflecl;es
    die Richtung d.es gesu(-lliten reflektierenden
    Objektes \vinl;eltreu wiedergibt.
    U111 die Lage des Leuchtfleckes gleichzeitig
    zur Bestimmung der Entfernung zll benutzen,
    ist zusätzlich zu der 1)c!scliriel)eiieii Kreis-
    al)lenkting lio(21i eine lZadialal)leiil;uiig vor-
    ges.-derart, daß der .'Abstand des Leticht-
    flecl;es von dein l'Iitt-ell)tiiil;t der Kreisablen-
    9;itin- bz\v. dein 1-I.ittelptiiil;t des Lc.uclitschir-
    nies c:in Maß für die Entfernung d!es Objektes
    angibt. Die Radiala'hlenk-ting des @athadcil-
    ltrallles -wird indirekt über die Stroni.spule 16
    und Drehspule 15 1X,R'lI"kt, indem die Größe
    cl:s in der Spule 16 fließenden Stromes voll
    ciiic.iii auf der Nockenwelle 8 angebrachten
    @rchl)otclit@iolnetcr 21 so geregelt wird, d'ät;
    die in dler Drehspule iilcluzierte Spannung
    1"o111 Au°eill)Ilcli der Scballaussendun- an
    proportional finit der Geit anwächst.
    Insgesamt bewegt sich durch die ganze
    Anordnung der 1.latlloclelistl'alil a111 Leticlit-
    SChirin auf -,111('"r Sp:irall)allil. 1\'1c. 1l1 Fij. '2
    angedeutet. Der Ileniclitflech gibt somit die
    Lage. (k#1- in) L'mkr:ci# etwa vorhandenen
    Objekte für den ganzen Unikreis gleichzeitig
    nach Richtung tlll(V Entfernung, v0111 Schall-
    ausgang spunkt aus lretraclltet, in Polarkoor-
    dinaten kartengetreu wieder, und z\var \\-ei--
    den, wie ohne weiteres ersicllitlicli, auch eilte
    gl-öfü're _'\117a'11 \-o11 glüIG1lzCit1,#>\'()1-llalld@llc'il
    Obiel;tcn <hlrch eine clitsprcclielldc Allzahl
    \'(111 Punkten auf dellt Lc:uchtschlrill, z. 1i.
    durch die Punkte Cr., h, c, abgebildet. wolrci
    die vom Mittelpunkt durch die Leuchtflecke
    gez(x@@ icll Strahlen d-ie Richtung und ihre
    I,:iiige die Eiitf,e-i-iitiii- der Objekte. wle'der-
    g:'1)cii. Da das Schauzeichen eine gewisse
    Zeit 1)estellelil)le;il)t. -wird es um einen seiner
    1)@itici- und (h-,i- Geschwindickeit d'er Krciis-
    al)lenkting entsprechenden Wirlkell)ereich aus-
    .ebener Dauer cles
    Schatizeichc"lis ist niaii daher zur l:rlatigung
    einer bestimmten Peilgcllauiheit a11 2111C
    obere Grfnz4' (1C7- Dreligoschwindigkeit für
    den Richtvektor gebunden. .\17t der Di-ch-
    gesch\\"llldi-keit ist aber auch dicGcllal11"kc.1t
    (fier l@ntfc@nunslnessun festetet.
    SoWeit die Dauer des Scli;ttizcicliciis voll
    <kn-c@h\villgdau`r des Iimhf:iligers abhängig
    ist, wird nian iiifolgedesscii zur Erlangrung
    einer l1(Alen 1'c111C#11at11gl;Clt bestrebt s2111,
    die Schwingdauer. des Empfängers eiit-
    sprechclid klein zti machen. Die Scllwiilg-
    (fatter ist lv(#-stiiiiiiit durch die Ein- und Au(s-
    scli\viiigclatiei- des Iiiipf:iiiClers und hiiiigt
    damit voll clei- hl=cduenz des benutzten Schalles
    sowie von der Dämpfung des Einpf<iii-,ers ah.
    I.?line
    cler Schwingdauer lüßt sich
    somit durch la'hohung der Frequenz tl'll(1
    durch 1-\@a'hl eilfies aperiodischen Eiiipf<ill(Tcl-:.s,
    z. B. eiiic)s 1)iczoclclcti-isclieii Einpf<illgci-s
    el-zieleii. Andererseits ist- jedoch eine Er-
    höhung der Frequenz mit R ücks,icht auf die
    starke Absorption der Bollen Frequenzen iili
    Wasser und die, damit verbundene l@C1Ch-
    \\'e1tC11\'e.rrlllgei"Ullg uner\vttilscht. 1)a 10s 11l111
    gIcrade hei klclnen l,ntfernungen auf 2111e
    g@ell'a.uC _\b@ta ll(ls@l>'CStllllliltlllg ankommt, -so
    kann Ca z\veckmäliig sein. ini I\Talil}el-eicli
    lloclifl-,e(Itieiizcii tilid chic rasche Dreh-
    gCSCh.\\'111:C11gkClt (Ic''.s l@1Cht\-ekt(Tl-s vorzusehen,
    Ni- clen hrrnl)ercic'li dagegen zu tiefereil
    I@ r:(xluenzen uni(1 gegel)enellfalls auch zu einer
    gcl"1ngC:ren Dr#--ll("esC111\"ilidiakeit überzugehen.
    Natürlich ist die Erfindung nicht auf d'as
    darre te.lltc l3,c1si)1ci beschrankt, vielhehr
    sind loch inancherleji Abiinderumgen und auch
    andere
    möglich. liisI)CSo11deTC
    kann die Drehung des Richtvektors anders
    als 1.i11 da,rgest-elltcil Beispiel erfolgen. 13s
    1;a1111 '!.. 13. auch ein aus einzelnen Sektoren
    1)este!hemder 1?inpfänger vorgese'lleii sein und
    durch eine oszillierend-, bzw. umlaufend-,
    Kontaktvorrichtung eine Unischaltung von
    e11110111 711111 anderen Sektor \'()l'gC'lil)111111@ 11,
    oder es kann ein gerichteter Schwinger selbst
    g_dreiit werden. Ferner läßt sich auch durch
    :Anwendung des Kompensationsverfahrens
    der Richtvektor drehen, ohne den Schwinger
    oder Bauteile des Sdliwingers selbst drehen
    zu müssen.
    !1n Stelle der nidglietischen .#'@l)tastiiiig der
    Stellung des Peilgetriel),: s .durch :111e Dreh-
    sl)ube 'kann die Al)tastung auch auf elek-
    trisch,c:m Wege (galvanisch oder statisch)
    erfolgen. Je nach Art :des ver\veit(l.:ten Atl-
    zeigegeräte@S ist auch eine mechanische Kupp-
    lung zwischen Aiizeigegei-ät und l'eälgetriel)e
    bzw. Zeitni-eßvorrichtung möglich. Div durch
    (las l@,.llgetl-lel>e und den Zeltmesser gesteuei--
    t,;tn .1:1)lenl;un@gen können auch anderer Art
    sein, \veiiiigleic'li die kartentreue Abbildung
    ltcso ild@@re Vorteile mit sich )>ringt. Statt
    durch Lageänderung des Schauzeichens kann
    die Anzeige auch durch jeden geeigneten
    ander@e:n Vorgang erfolgen, z. B. diurch Zif-
    Crn oder Buchstaben zur Kennzeichnung von
    1\'-iclituiigeii bzw. Entferaungen. Die Messun-
    gen 1;ö nnzii gegebenenfalls <auch durch Regi-
    strieren dauernd oder für längere Zeit fest-
    gehaften werden. Auch können hidnung und
    Entfernung i111 Bedarfsfalle getrennt und an
    iersdikdeneti Heobaohtungsstellen angezeigt
    \Vu1''(k 1l .
    Statt als Sender ehieii 1Zuiidstrahler zu
    1>ellutzcll, kann auch der Umkreis in mehrere
    getrennte. Sendebereiche unterteilt werden,
    auf die die Sendestromduelle nacheinander
    eingeschaltet wird. W111 man' hierbei trotz-
    (lern den ges<iinteii Umkreis gleichzeitig beob-
    achten, so muß der Richtvektor so schnell
    gedreht werden, daß er sich während' dier
    Dauer eines Seliid'elliipulses mindestens ein-
    mal über särntliehe Teilbereiche des Senders
    'liiiiwegbewegt. Da hierlei die Sendeimpulse
    in den einzelnen Bereichen nicht gleichzeitig
    ausgehen, muß für die verscliiedeiieii Sektoren
    eine: entsprechend verschobene Zeltablen3;ung
    vorgescben werden.
    Wie bei anderen Echolotgeräten läßt sich
    auch hier z. B. durch Regelung Bier Di-di-
    gesehwinid,igkeit u. dgl. eine Meßbereich-
    änderung erzielen, derart, -daß der Meßbereic'h
    vergrößert ocker in seiner Lage zum Null-
    punkt verschoben wird.
    Vielfach wird es zweckmäßig sein, nach
    dein oben beschriebenen Verfahren den ganzen
    Umkreis oder interessierenden Bereich unter
    nur ungefährer Best,ilnmung von Richtung
    u-ild 1.,iltfe.i-ituiig der etwa vorhandenen reflek-
    tierenden Objekte zu beobachten und dliese
    dann in der üblichen Weise mit einem Elnp-
    fänger von großer Peilschärfe durch feste
    Einstellung auf die Ridlrtung des Objektes
    genauer in ihrer Lage zur Beobachtungsstelle
    z11 ermitteln. Dabei können Teile der beiden
    Echolotvorrichtungen geheinsam sein, z.13.
    die Seiid.evoi-i-iclittiiig und die @e@tgel>er:::in-
    richtung.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRÜCHE: 1. Verfahr-'-I1 zur lie,tiiiiiiijitlg der hicll- tung und 1-,i)tfei-iitiiig \-o11 ()1)je@kteil nach c1::1- I?clio lietllodie, insl>: o il(l.:re mittels Ultraschall im Wasser, dadurch gel;enn- zeichnet, dali die I.otimlnlls: gleichzeitig nach a11(.'11 R1ehtullgelleines J3'I"e1Che, oldier cl, gesamten Unikrises ausgesandt \\,,:@rdcii und daß durch1?nipfangs- einrichtung init einer (leg gewünschten Peilschärfe entsprechen(1 schmalen IZicht- charal;te:ristil; eml)fangen \vird, deren Rtcht\'e'ktor 111 _,o ,(al'llelli'1' folge lll>v1- (Itl J@fer:ir@t wandert, daß c.1- ihn iii jedeaii Zeitintervall, das der Dauer eines Lot- lnlpulses glelchkonnng ntlndestenS ellnnal durchläuft. 2. Verfahren nac'll Allspruch 1, dadurch gukennmzichnet, daß das Echo durch -e111 Schauzeichen zu-r Anzeige gebracht wird. dessen Lage gleichzeitig durch die Be- wegullg des lziclltvel;tors der Empfangs- elltr;icultllng 11111d durch eine im Takte der Lotung-en e1-folgellde Zeitablellknllgs\'or- 1-lchttlng so gesteuert \\ircl, daß die Lage dcs schatlzlichens sowohl die Richtung als atlc'h die 1?tlffernung des reflektieren- (1-ein Objektes angibt. Vorrichtung zur Ausübung, des VC.1-- fahiens nach Airspruch i, dadurch gEhenn- zeichnet, daß bei Verwendung eitler Sendeeinrichtung, durc'Ji die die Lot- 11npulSegleichzettig nach alloll IziL-lltilligell eines größeren Bereiche: oller des gesatii- ten Umkreises ausgesandt werden" d.ie Elill)fallgselill-ic`litltil)g scharf gerichtet u17(1' mit einer Vorrichtung zuni D1"elien des Richtvektors versehen ist, (11e doll Richt- vektor in jedem Zeitititer\#all, das der Dauer eines Lötimpulses gleichkommt, mindestens einmal ill@el' doll Wirklertelch dies Senders wandern läßt. Vorrichtung nach Anspruch 3, ge- kennzeichnet durch eine. .-@nze@gevoi-rich- tung, die mit der Einrichtung zum Drehen des Richtvektors der l@llll>fallgSe1111"iCiJl- tung und mit einer Vernichtung zur Er- zeugung einer Zeitablenkung ,O gel;ilppelt ist, daß die Lage des durch das Eclio ausgelöster Schauzeichens sowohl die Richtung als auch die Entfernung des reflelktie.renden ()hjeiktes angibt. 5. Vorrichtung nach den Ansprüchen 3 und .a, dadurch gekennzeiefinet, daß die Anzeigevorrichtung mit einer durch die Einric'litung zum Drellen des Richtvektor;
    gesteuerten und witil;eltreueli I-Creisablen- l:ung arbeitet, während die Entfernung durch cinc radiale Alilenl<ting vorn Mittel- litniht der Ki-eisalilenl;ung allgebildet \v i rd. Vorrichtung nach den Ansprüchen 3 bis 5, dadurch gel;clinzeiclinet, daß zur :i-zielung einer kartelltreuen :=lbbildung @d1Lr Lage reflektierender Objekte außer einer \vin .keltreuen Kreisablenkung zur Abbildung del-IZiclitung eine proportionale IZaclial;tlilenl<ung zur Abbildung der l?iit- fel-111111g \'l)1'geSehell ist. Vorrichtung nac'li Gell Anspi-i-icllen 3 Iris li, dadurch gcIzeiiiizcicliiiet, daß als "\lizeigcgci-iit eile JZafho(leli,strahlrodir ver- \velrd@et wird, auf dessen Ildhtronenstrahl dic JCiwisalilenkung und .LZadiialallleiihuiig ein\virkt und dessen 1Jeuchtflecl< bei Eclio- anhunft durch Ilitensitätsstenerung od. dgl. zur Wirl<üng gebracht w:ir.d. Vorrichtung nacll den AllsPrtlcllell 3 llis 7, dadurch gekennzeichnet, daß die IZic@litung durcli magnetische oder eMc- trisclle (galvaniscbe oder statische) Alm tastung der jeweiligen Stellung des Peil- gctriebe:s auf das :111zeigcgerüt ülwrtraget w i rd. y. Vorrichtung nach den AlfsPrüchen 3 lAs G, lladurdl gekennzeichil<g daß die
    .lnzeigevorriclitutig durch die Peileinrich- tung auf rein niechaniscliein Wege ge- steuert wird, z. B. durch I,?,reisl)ewegung edles l_:uclltrcihres. io. Vorrichtung nach den Ansprüchen 3 bis 8, dadurch gekennzeichnet; daß die @\nzcige der Echos, z. B..durcb die an sich 1>tkannt° Verwendung eines Schirmes, jeweifs über die Dauer nieln-erer Lotperioden bestehenbleibt. 1. Vorrichtung nach Allspruc'113, da- durch gel;enn-r_ciclln;:t, daß die Drehung lies IZicllt\-fl;tors durch eine Blende er- folgt, die sich uni einen feststehenden J?lnl>füiger finit runder oder iln wesent- licheii rund: l- l@lächc dreht. 12. Vorrichtung nach Anspruch 3, ge- kellnzeichllet durch die Kombination einer Einrichtung, bei welcher die Lage des Schauzeichens gleichzeitig durch die - Be- wegung des 1Zic'lit\-el<toi-s der- Elnpfangs- cilii-iclittiiig und durch eine iln Ta4;te der Lotungen erfolgende Zeitalileiii<uiigsvor- richtung so gesteuert wird, claß die Lage lA Cllatl7_@1llleli@ @(>\V()hl die Richtung als auch dic Entfernung des refl.Atieren- licll Objektes angibt, mit einer Einrich- tung, b:i der ein scharf gerichteter EinIm fünger jeweils fest auf eine bmtimnite Richtung "'liigestellt w.ircl.
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* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE940034C (de) * 1949-07-19 1956-03-08 Electroacustic Ges M B H Echolotanlage mit Anzeige durch ein Braunsches Rohr
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DE977807C (de) * 1962-11-10 1970-09-10 Fried Krupp Gmbh Atlas Elektro Verfahren und Einrichtung zur horizontalen Echolotung

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