DE765969C - Verfahren zur Herstellung von Carbonsaeuren, ihren Anhydriden, Estern, Thioestern oder Amiden - Google Patents

Verfahren zur Herstellung von Carbonsaeuren, ihren Anhydriden, Estern, Thioestern oder Amiden

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DE765969C
DE765969C DEI66592D DEI0066592D DE765969C DE 765969 C DE765969 C DE 765969C DE I66592 D DEI66592 D DE I66592D DE I0066592 D DEI0066592 D DE I0066592D DE 765969 C DE765969 C DE 765969C
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carboxylic acids
esters
acid
anhydrides
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DEI66592D
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English (en)
Inventor
Hugo Dr Kroeper
Walter Dr Reppe
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IG Farbenindustrie AG
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IG Farbenindustrie AG
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Publication date
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    • C07ORGANIC CHEMISTRY
    • C07CACYCLIC OR CARBOCYCLIC COMPOUNDS
    • C07C51/00Preparation of carboxylic acids or their salts, halides or anhydrides
    • C07C51/10Preparation of carboxylic acids or their salts, halides or anhydrides by reaction with carbon monoxide
    • C07C51/14Preparation of carboxylic acids or their salts, halides or anhydrides by reaction with carbon monoxide on a carbon-to-carbon unsaturated bond in organic compounds
    • CCHEMISTRY; METALLURGY
    • C07ORGANIC CHEMISTRY
    • C07CACYCLIC OR CARBOCYCLIC COMPOUNDS
    • C07C51/00Preparation of carboxylic acids or their salts, halides or anhydrides
    • C07C51/54Preparation of carboxylic acid anhydrides
    • C07C51/56Preparation of carboxylic acid anhydrides from organic acids, their salts, their esters or their halides, e.g. by carboxylation
    • CCHEMISTRY; METALLURGY
    • C07ORGANIC CHEMISTRY
    • C07CACYCLIC OR CARBOCYCLIC COMPOUNDS
    • C07C67/00Preparation of carboxylic acid esters
    • C07C67/36Preparation of carboxylic acid esters by reaction with carbon monoxide or formates
    • C07C67/38Preparation of carboxylic acid esters by reaction with carbon monoxide or formates by addition to an unsaturated carbon-to-carbon bond

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  • Organic Low-Molecular-Weight Compounds And Preparation Thereof (AREA)

Description

  • Verfahren zur Herstellung von Carbonsäuren, ihren Anhydriden, Estern, Thioestern oder Amiden Es wurde gefunden, daB man auf einfache Weise Carbonsäuren, ihre Anhydride, Ester oder Thioester erhält, wenn man auf Olefinkohlenwasserstoffe entsprechende Mengen Metallcarbonyle und Wasser, organische Hydroxylverbindungen, Mercaptane oder Carbonsäuren, erforderlichenfalls in Anwesenheit organischer oder anorganischer Säuren, bei erhöhten Temperaturen, notfalls unter Überdruck, einwirken lüßt. Dabei wird das Molekül des olefinischen Kohlenwasserstoffs durch die CO-Brücke mit dem Rest der Hydroxylverbindung oder des Mercaptans verknüpft. Im einfachsten Fall, wenn man Wasser zur Umsetzung verwendet, erhält man die freie Carbonsäure im Sinne nachstehender Gleichung:
    4CHz - CH, .+ Ni(CO)Q -f- 4H.0 -@-
    4CH3 - CH,COOH.
    Verwendet man an Stelle von Wasser organische Hydroxylverbindungen, Mercaptane oder Carbonsäuren, so erhält man die entsprechenden funktionellen Abkömmlinge voll Carhonsäuren. So erhält man aus Al-Ic(iIiolen. z. B. Methanol, Isopropylalkoliol, L)U(lecvl.^.il;oliol, Butyleii<,lvkol. Klvcerin oder l@vcloltexanol, oder PhenoIen oder lieterocvclisciicil U1v:erbiiidungeii die ciltsprechenden C <irbonsiiureester. Mercaptane oder Thiopitenole liefern die entsprechenden Carbonsä urethioester. Carbonsäuren. z. B. Essigs;itire oder Propionsäure, liefern gemischte .\nhvtlride. Aus Ammoniak oder Aminen mit mindestens einem freien Aniinwasserstoffatorn erhält man Amide.
  • Verwendet man Verbindungen. die mehrere 1ly-droxcl- oder Nlercaptogrupl,en enthalten, so kann nur eine dieser Gruppen oder es k:innen auch beide gleichzeitig reagieren. :lhnlich ist das Ergebnis, wenn nian Mischungeil zweier @-erbindungen benutzt, die derartige Kruppen enthalten.
  • Ileisl>iele voll Olefinen sind ÄtlivIen. Pröl,v-len. «- und fi-Buti-leil. DodecvIen. Oktot'tecvlen oder auch aliphatische KoliIen wasseraotte nnt verzweigter Kette, wie Isobutylen (stier Dii_obtitvleti, oder Diolefine. wie Butadien. Auch Gemische voll derartigen Kohlenwasserstorfen. wie sie in der Natur vorkommen oder wie man sie bei technischen X-erfahren, z. B. beim Dehydrieren gesättigter Kohlenwasserstoffe, beim Irracken voll Kohlenwasserstoffölen, bei der Polvinerisation von e jlefinen. hei der Hydrierung von Oxvden des Kohlenstoffs oder bei der Wasserabspaltung aus Aikoliolgemischen erhält, eignen sich zur Herstellung von Carbonsäuren und ihren Abkönimlingen nach der Erfindun-. Geeignet sind auch araliphatische olefinische KohIenwasserstoffe. wie Stvrol oder Allvlbenzol, oder cvclische OIefine, wie Cvcloliexeti und seine 1 lomologen.
  • Als Metallcarbonyle sind beispielsweise die C arbonvIe des Nickels. Kobalts. Eisens. Wolframs und Molcbdäns geeignet, besonders vorteilhaft ist die Verwendung von Nickelcarbonvl. Wenn man freie Carbonsäuren oder andere funktionelle AbkönimIinge von Carbonsäuren als gemischte Anhydride herstellen will, ist es erforderlich, in Anwesenheit von Säuren, z. B. Essigsäure, Bernsteinsäure, Benzoesäure, oder auch einer 'Mineralsäure, z. B. von Salzsäure, Schwefelsäure oder Phosphorsäure, zu arbeiten. Hierbei ist es nicht nötig, die zur Bindung der im Carbonvl enthaltenen --\letallmenge erforderliche Säuremenge anzuwenden, sondern schon kleine `äliremetweil gelingen, um die Umsetzung auszulösen. Man erhält dann nur einen Teil des Metalls als Salz, den Rest aber in metallischer Form.
  • Die bei der Umsetzung einzuhaltende Temperatur richtet sich nach den Ausgangsstoffen. Bei vielen OIefinen setzt die Umsetzung bei etwa 15o° schon merklich ein, bei anderen muß man höher erhitzen, z. B. auf ISO bis 2.5 oder noch höher. Im allgemeinen arbeitet man bei Temperaturen zwischen 16n und 21o'. Da bei diesen Temperaturen oft einer oder alle Umsetzungsteilnehmer unter gewöhnlichem Druck gasförmig sind, die Umsetzung aber zweckmäßig in flüssiger Phase bewirkt wird, arbeitet man vorzugsweise in geschlossenen Gefäßen unter erhöhtem Druck. Durch Rufpressen eines merten Gases kann man dabei auch bei höheren Drucken arbeiten, als all sich dem Sättigungsdruck - der Umsetzungsteilnehmer bei der angewandten Temperatur entspräche. Das Verfahren läßt sich auch in Gegenwart inerter Lösungsmittel ausführen oder auch indem man einen der Ausgangsstoffe im Überschuß anwendet, so daß er als Lösungs- oder Verdünnungsmittel wirkt. Der unveränderte Ausgangsstoff kann dann, insbesondere wenn man kontinuierlich arbeitet, erneut der Umsetzulig zugeführt werden.
  • Es ist bereits bekannt, daß sich Olefine mit Kohlenoxvd und Wasser oder Alkoholen zu Carbonsäuren oder deren Estern umsetzen. Hierbei mußte man bisher unter sehr energischen Bedingungen, z. B. bei einem Druck von 6oo bis 7oo Atmosphären und bei Temperaturen von 300' und darüber arbeiten. Dennoch betragen die Ausbeuten an Estern beispielsweise nur 16 bis 46%. Durch den Ersatz des Kohlenoxyds durch Metallcarbony 1e kann man die Umsetzung mit wesentlich besserem Erfolg unter sehr viel milderen Bedingungen durchführen. Die Umsetzungstemperatur bei dem vorliegenden Verfahren kann ohne weiteres unterhalb 20o° liegen; die Verwendung von Gasen, die unter hohem Druck stehen, erübrigt sich, sondern man kann einfach im geschlossenen Gefäß arbeiten, wodurch sich die anzuwendenden Vorrichtungen sehr vereinfachen.
  • Daß trotz milderer Bedingungen bei der Verwendung von lletallcarbonylen bessere Ausbeuten erzielt werden als bisher bei der Verwendung von Kohlenoxyd, ist besonders überraschend, da es bei dieser bekannten Umsetzung als wünschenswert bezeichnet worden ist, das Köhlenmonoxvd frei voll Metallcarbonvlen anzuwenden.
  • Die .in den nachstehenden Beispielen allgegebenen Teile sind Gewichtsteile. Beispiel i Zu einer ?Mischung von 3o Teilen Wasser, 7 Teilen Eisessig, 25 Teilen a-Butvlen und 1.4,2 Teilen \ ickelcarbonyl preßt man in einem druck- und säurebeständigen Gefäß aus Edelstahl Stickstoff unter 3 Atmosphären Druck auf und erhitzt 1o Stunden lang auf 16o bis 17o°, wobei der Druck auf etwa 5o Atmo- Sphären steigt. Das nach dem Abkühlen und Entspannen erhaltene Gemisch bildet zwei Schichten. Man trennt die obere Schicht ab, schüttelt die untere mit ?lther aus und vereinigt den Ätherauszug mit der oberen Schicht. Nach denn Trocknen und Abtreiben des Äthers erhält man daraus durch Destillation reine Isovaleriansäure vom KP 76o = 174°. -Die ausgeätherte wäßrige Schicht enthält N ickelacetat neben geringen Mengen Nickelisovalerianat und metallischem Nickel. Die Ausbeute beträgt 510/0. Beispiel 2 Zu einer Mischung von 3o Teilen 94%igem Alkohol, 15 Teilen Eisessig, 25 Teilen a-Butylen und 14,2 Teilen Nickelcarbonyl, die sich in einem druck- und säurefesten Gefäß aus Edelstahl befinden, preßt man Stickstoff unter 2 Atmosphären Druck auf und erhitzt 2o Stunden lang auf 16o bis 170', wobei der Druck auf etwa 25 Atmosphären steigt. Nach dem Abkühlen wird die erhaltene Flüssigkeit vom ausgeschiedenen metallischen Nickel abfiltriert und fraktioniert destilliert. Man erhält neben geringen Mengen von Nickelcarbonyl und Butylen den Isovaleriansäureäthylester in fast quantitativer Ausbeute. Beispiel 3 In der in Beispiel i beschriebenen Weise erhitzt man eine Mischung von 45 Teilen Oktylen, 20,4 Teilen Nickelcarbonyl, 36 Teilen wasserfreiem Alkohol und 3 Teilen Eisessig 20 Stunden lang auf igo bis 200°. Bei der fraktionierten Destillation des Umsetzungsgemisches erhält man neben Nickelcarbonyl und Oktvlen und metallischem Nickel in einer Ausbeute von 951/o, bezogen auf umgesetztes Oktylen, Isopelargonsäureäthylester vom KP 21o bis 211'. Der Umsatz beträgt .I80/0. Beispiel 4 6o Teile Oktodecylen (Kp 16o bis 185o) werden zusammen mit 2o Teilen Eisessig und 6,7 Teilen Nickelcarbonyl unter Rühren in einem Druckgefäß 16 Stunden lang auf 16o bis 17o° erhitzt. Das Gemisch wird durch Waschen mit Wasser, gegebenenfalls unter Zusatz von Ligroin, und Filtrieren von anorganischen Bestandteilen befreit, und man erhält das gemischte Anhvdrid von Essigsäure und Oktodecancarbonsäure. Auf umgesetztes Oktodecylen bezogen, beträgt die Ausbeute 95119 bei einem Umsatz von i5%. Beispiel 5 Eine Mischung von 112 Teilen Oktylen, 93 Teilen Äthylinercaptan und 6o Teilen N ickelcarbonyl erhitzt man in Gegenwart voll 5 Teilen Eisessig 18 Stunden im Druckgefäß auf 26o°, wobei sich ein Druck von loo Atmosphären einstellt. Das Umsetzungsgemisch enthält 30% einer bei 120 bis 13o° unter 13 mm H--Druck siedenden Fraktion, die im wesentlichen aus llethvloktancarlionsäurethioäthylester lieben. freier Methvloktancarbonsäure besteht. Beispiel 6 In eine Mischung von 200 Teilen Oktadecylen, 25o Teilen Äthanol und 6o Teilen Eisessig trägt man 45 Teile N ickelcarbonyl ein und rührt das Ganze mehrere Stunden bei 50°. Das Erzeugnis wird durch Destillation von überschüssigem Äthanol und Nickelcarbonyl befreit und mit Wasser bis zur neutralen Reaktion gewaschen. Man erhält so Methyloktadecancarbonsäureäthvlester, der durch Verseifen, Isolierung der Fettsäure (KP 0,3 18o°) und Bestimmung der Säurezahl (igo) identifiziert werden kann. Beispiel go Teile Oktadecylen und 20,5 Teile Nickelcarbonvl erhitzt man in einem Autoklav aus Edelstahl mit 7 Teilen Ammoniak auf 27o°. Nach 6 Stunden stellt sich ein konstanter Druck von Zoo Atmosphären ein. plan erhitzt noch 4. Stunden weiter und destilliert das nichtumgesetzte Nickelcarbonyl und Ammoniak ab. Das zurückbleibende 01 enthält Methyloktadecancarbonsäureamid bzw. das durch Wasserabspaltung daraus entstandene Nitril, wie sich durch Verseifung feststellen läßt. Der Umsatz beträgt i8%.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Verfahren zur Herstellung von Carbonsäuren, ihren Anhydriden, Estern, Thioestern oder Amiden durch Umsetzen voll Olefinkohlenwasserstoffen mit Kohlenoxyd und entsprechenden Verbindungen mit umsetzungsfähigen Wasserstoffatomen, dadurch gekennzeichnet, daß man auf die Olefinkohlenwasserstoffe entsprechende Mengen voll Metallcarbonylen. und Wasser, organische Hydroxylverbindungeii, Mercaptane, Carbonsäuren, Ammoniak oder Amine mit mindestens einem freien Aminwasserstoffatonn, erforderlichenfalls in Anwesenheit organischer oder anornranischer Säuren, bei erhöhter Temperatur, nötigenfalls unter Überdruck, einwirken läßt. Zur Abgrenzung des Erfindungsgegenstands vom Stand der Technik sind im Erteilungsverfahren folgende Druckschriften in Betracht gezogen worden: USA.-Patentschriften N r. 1 924 764, 1924 765, 1 924 766.
DEI66592D 1940-02-28 1940-02-28 Verfahren zur Herstellung von Carbonsaeuren, ihren Anhydriden, Estern, Thioestern oder Amiden Expired DE765969C (de)

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