DE763883C - Verfahren und Vorrichtung zur Herstellung von Leichtmetallkolben - Google Patents

Verfahren und Vorrichtung zur Herstellung von Leichtmetallkolben

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DE763883C
DE763883C DESCH126225D DESC126225D DE763883C DE 763883 C DE763883 C DE 763883C DE SCH126225 D DESCH126225 D DE SCH126225D DE SC126225 D DESC126225 D DE SC126225D DE 763883 C DE763883 C DE 763883C
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DE
Germany
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piston
production
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melt
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Expired
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DESCH126225D
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English (en)
Inventor
Friedrich Wilhelm Dipl Rabenau
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Karl Schmidt GmbH
Original Assignee
Karl Schmidt GmbH
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Publication date
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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B22CASTING; POWDER METALLURGY
    • B22DCASTING OF METALS; CASTING OF OTHER SUBSTANCES BY THE SAME PROCESSES OR DEVICES
    • B22D15/00Casting using a mould or core of which a part significant to the process is of high thermal conductivity, e.g. chill casting; Moulds or accessories specially adapted therefor
    • B22D15/02Casting using a mould or core of which a part significant to the process is of high thermal conductivity, e.g. chill casting; Moulds or accessories specially adapted therefor of cylinders, pistons, bearing shells or like thin-walled objects

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Pistons, Piston Rings, And Cylinders (AREA)

Description

  • Verfahren und Vorrichtung zur Herstellung von Leichtmetallkolben Es ist bekannt, daß gepreßbe Kolben gegenüber kokillegegos:senen hinsichtlich ihrer Festigkeit und Plastizität (Dehnung) bei Raumtemperatur weit überlegen sind. Weiterhin ist nicht mehr neu, daß die Eigenschaften bezüglich der Plastizität auch im betriebswarmen Zustand des Kolbens, also etwa zwischen Zoo und 35ö" C, bei gepreßten Kolben wesentlich günstiger liegen als bei kokillegegossenen Kolben. Es besteht hierbei nur der eine Nachteil, nämlich der, daß der Werkstoff im gepreßten Zustand mit zunehmender Wärme schneller seine Festigkeit verliert als im gegossenen, so daß bei Temperaturen zwischen s5o und 300°' C ein Überschneiden der statischen und dynamischen sowie der Dauerstarndsfestigkeit- zugunsten des gegossenen Werkstoffes eintritt.
  • Genauere Untersuchungen haben jedoch ergeben, daß .auch im gegossenen Zustand eine
    hohe Plastizität bei Raumtemperatur und in
    d.--r Wärrrie erreicht werden kann, wenn
    die Abschrechwirlcung beim Erstarren der
    Schmelze genügend rasch g-steuirt wird. Im
    Stranggut3 hergestellte@@-erlatüche weisen bei
    30o- C eine neck höhere. etwa io- bis ?ofache
    Dehnung wie gleichartig, Kokillengul-stücke
    auf und sind selbst im gepreßten Zustand in
    Form von Strangguh als Ausgangswerkstoff
    bei dieser Temperatur 1J°zuglich Dehnung und
    Festigkeit üb,rl@,g:n.
    Es ist daher auch schon vorgeschlagen wor-
    den, für hochbeanspruchte Fluginotorenkolben
    den Kolbenboden, bei dem es hauptsächlich auf
    höbe Warmfestigkeit ankommt. zu gießen und
    den Gießvorgang so auszuführen, daß an den
    Isolb.,nbodLn ein gepreßter Kolbe,nscliaft mit
    Auge, der bekanntlich stärker auf plastische
    Verformung beansprucht ist, angegossen wird.
    Es haben aber derartig zusammengesetzte,
    nicht aus einem Stück
    Kolben be-
    sonders an d2 r Verbindungsstelle beider Teile
    Mängel, die sich insb°sondere während des
    Betriebes derart nachteilig bemerkbar gemacht
    haben, daß die vorerwähnte Herstellungsweise
    sich nicht durchsetzen Konnte.
    Da die Entwicl#:lung der Brennkraftmaschi-
    nen insbesondere im Flugmotorenbau durch
    neuwertige Brennstoffe und größer., Verdich-
    tung in der Lage ist, die bisherigen Leistungen
    zu steigern, müssen auch höh:re Isolbenteinpe-
    raturen mit in Kauf genommen werden. So
    muß z. B. bei n,:iz-eitliclienKolben gegenüber
    der bislie.ri-2ii Temperatur des Bodens bei
    300= mit einer Steigerung der Temperatur an
    dieser Stell; auf 350 bis 450' gerechnet wer-
    den. Während die Temperaturen am offenen
    Ende. des Kolbens gleich geblieben sind, ist
    mit einer Steigerung d'zrselben in der Nähe
    der IsolbenboIzenaugen zu rechnen. Aus die-
    sem Anwachsen der Betriebstemperaturen
    erklärt sich, daß neuerdings Bestrebungen im
    Gang, sind. dem gegossenen Kolben, der bei
    hoch ixanspruchten Motoren ursprünglich
    gerade in der Gegend der Bolzenaugen und im
    Schaft eine nicht ausreichende Plastizität auf-
    wies, -,wieder den Vorzug zu geben, weil er sich
    durch seine höhere Warmfestigkeit aus-
    zeichnet. Das unmittelbar, Verschniieden des
    feinkörnigen Stranggusses zu Kolben unter
    Umgehung des sonst üblichen Vorpressens der
    Gußbarren hat bereits hinsichtlich der Warm-
    festigkeit und wider Erwarten auch bezüglich
    der Plastizität eine wesentliche -Verbesserung
    g,braclit.
    Die Erfindung löst die Aufgabe, auch einen
    kokillegegossenen Isolh,n sa durchzubilden,
    daß er den vorerwähnten höheren Anforde-
    rungen vollauf gewaclis,n ist. Erreicht ist dies
    durch bestimintc Abkiihlmaßnalinten beim
    Gießen und einen sofort an das Gießen sich an-
    schließenden, also im «-armen Zustand des Kolbens .erfolgenden Knetvorgang. Indem das Gefüge erfindungsgemäß durch Abschrecken von innen heraus, also vom Kern aus vorgenommen wird, gelingt es, daß diejenigen Kolbenteile, die später im llotorenbetrieb besonders honen Beanspruchungen ausgesetzt sind, wie z. B. die inneren Bolzenaugenteile. sehr feinkörnig erstarren, wogegen an anderen Stellen des Kolbens, wie vorzugsweise am Kolbenboden, von dem bei den hohen Temperaturen eine hohe Warmfestigkeit bei verhältnismäßig geringer Plastizität erwünscht ist, durch Wärmestauungen ein langsames Erstarien und dadurch ein gröberes Korn zustande kommt. Es erscheint insbesondere bei hochwertigen Fluginotorenkolben recht vorteilhaft. einen derartig gegossenen Kolben durch einen Prägeschlag in die konstruktiv gewünschte Form zu bringen, -,wobei der geringe Knetvorgang des Werkstoffes gerade in dem Schaftteil im Gegensatz zum Kolbenboden die erforderliche Erhöhung der plastischen Verformbarkeit gewährleistet.
  • Bei der Herstellung von Hohlkörpern unter Anwendung des Sturzgußverfahrens wird eine Form benutzt, die den äußeren Umrissen des Gußkörpers entspricht, und die zu diesem Zweck in das Metallbad eingetaucht wird. Die Schmelze füllt das Innere der Hohlform aus, so daß in Wirklichkeit nicht ein Hohlkörper im Sinne der Erfindung, sondern vielmehr ein Gußblock entsteht.
  • Es ist weiterhin auch nicht mehr neu, zur Erzeugung von Barren oder Blöcken eine Hohlform in flüssiges Metall so einzutauchen, daß die Schmelze von unten nach oben im Innern der Hohlform hochsteigen kann. Derartige Gießvorrichtungen sind jedoch zur Herstellung von Kolben nicht brauchbar, weil die letzteren so durchgebildet sein müssen, daß sie sowohl den hohen dynamischen Beanspruchungen in der UVärine als auch den statischen Dauerbeanspruchungen standzuhalten vermögen und dementsprechend an den verschieden stark beanspruchten Stellen ein verschiedenartiges Gefüge aufweisen müssen. Bei der Verwendung der bekannten Gießvorrichtung ist aber nicht daran gedacht, eine verschieden starke Erwärmung durchzuführen. Im Gegenteil. es wird sogar durch die Anordnung einer Wärmeisolierschicht um den Mantel der mit der Metallschmelze eingebrachten Gießform dafür gesorgt. daß die Wärme nur sehr langsam von innen nach außen abgeführt werden kann.
  • Es gehört zwar zum Allgemeingut der Technik, Kolben nicht nur zu gießen, sondern auch zu schmieden oder zu pressen. Es ist jedoch in der Fachwelt noch nicht erwogen worden, den aus der Gießform erhaltenen Kolbenrohling sofort einer spanlosen Verformung zu unterwerfen. Diese Maßnahme gewährleistet nämlich eine wesentliche Erhöhung der Festigkeitswerte des Gefüges insbesondere am Kolbenschaft.
  • Die Abbildungen stellen ein Ausführungsbeispiel dar.
  • Abb. i bis 3 veranschaulichen den Gießvorgang, Abb. q. bis 6 den Prägevorgang.
  • In eine mit Heiz- und gegebenenfalls Kühleinrichtungen a bzw. b ausgerüstete Gießform c wird nach dem Einbringen der Schmelze d ein Kern c für einen Kolben einer Brennkraftmaschine eingesetzt. Die Gießform hängt in einer Platte f und muß so heiß gehalten sein, daß die Schmelze beim Eingießen noch nicht unmittelbar erstarrt. Der Kern wird zweckdienlich angewärmt, bevor er eingesetzt wird. Er entspricht den Abmessungen des Kolbeninnenraumes, ist jedoch auf seiner äußeren Mantelseite kegelförmig gehalten. Beim Einführen des Kernes wird -die flüssige Schmelze verdrängt und an den ebenfalls kegelförmig ausgebildeten Innenwänden der Gießform c hochgedrückt.
  • Der Kern ist mit einer Kühlvorrichtung g ausgerüstet. Durch die Kühlflüssigkeit wird vom Kern aus eine Abschreckwirkung auf die Schmelze ausgeübt. Gleichzeitig oder anschließend, kann die Kühlvorrichtung b der Gießform c eingeschaltet werden. Nach dem Erstarren erfolgt durch einen Auswerfer h die Trennung des Kolbenrohlings. vom Kern. Der Kern, wird dabei bis zu einem Abstreifer i angehoben, der beim Anschlag den Rohling vom Kern trennt. Ein nach dem Herausheben des Kernes selbstiätig sich vorschiebendes Rollblech k nimmt den abgestreiften Kolbenrohling auf und führt ihn in noch heißem Zustand etwa bei Temperaturen zwischen q.oo und 5oo° C entweder in einen Wärmeofen oder direkt zur Gesenkpresse.
  • Der Kolbenrohling m besitzt, wie die Abb. q. erkennen läßt, an seinen äußeren Wandungen Werkstoffanhäufungen zz, die zweckmäßigerweise 'nur an den Stellen des Umfanges vorhanden sind, an welchen später die Aussparungen, die senkrecht zum Kolbenbolzenauge liegen, im Fertigkolben erwünscht sind. Zur plastischen Verformung des gegossenen Kolbenrohlings dient ein. Preßstempel o, der einteilig ausgebildet ist, aber an den Stellen der künftigen Aussparungen des Kolbens aufgesteckte Backen p trägt. Der Kolbenrohling m und der Preßstempel o sind zunächst oberhalb eines sich nach unten verjüngenden Gesenkes q angeordnet. Beim Abwärtsbewegen des Stempels entsprechend der Darstellung nach Abb. 5 wird der Kolbenrohling in das Gesenk gedrückt, wobei die Schaftwände gezwungen werden, sich an den Stempel anzuschmiegen. Der Kolben wird nach der vorgenommenen Prägung durch einen Auswerfer y aus dem Gesenk q ausgestoßen und von einem Abstreifer, der in der Zeichnung nicht besonders dargestellt ist, entfernt. Der Abstreifer ist zweckmäßig so auszubilden; daß die seitlichen Backen p des Stempels o, die mit dem letzteren durch Abscherstifte verbunden sind:, in dem Kolbenpreßling festgehalten werden, während der Stempel o selbst nach oben bewegt wird. Dabei reißen die Abscherstifte ab, und die Backen können später aus dem Rohling entfernt werden.
  • Bei dem Gießvorgang ist darauf zu achten, daß die Gießform anfänglich so-heiß gehalten wird, daß an den äußeren Kolbenwandungen eine Verzögerung der Erstarrung derart eintritt, daß bei der von der Kernseite her eingeleiteten Erstarrung stets genügend flüssige Schmelze von der äußeren Kolbenwandung her zum Nachsaugen vorhanden ist. Die Einhaltung dieser Maßnahme ist insofern wichtig, als der Kolben nur außen und nicht im Innern. spanabhebend bearbeitet werden muß, und als die Spitzen der statischen und dynamischen Beanspruchungen stets. im kleineren Radius, also in der Innenwandung des Kolbens größer sind als in den Außenwandungen, so daß die dichtere zuerst erstarrende Schmelze in der inneren Mantelfläche des Kolbens vorhanden ist.
  • Die Durchführung des Prägeverfahrens hat vor allem den Vorteil, daß weder Überlappungen noch Querfaserstruktur in den beanspruchten Kolbenteilen auftreten können. Die Kornverteilung im Gefüge, die durch die zusätzliche Kühlung des Gießkernes e schon beeinflußt worden ist, gewährleistet, daß während der plastischen Verformung beim Drücken des Bundes am offenen Kolbenende keine Rißbildung eintritt.
  • Das erfindungsgemäße Verfahren hat vor allem gegenüber den bisher bekannten Maßnahmen zur Herstellung von Kolben den Vorzug, daß Strangguß- und Strangpreßeinrichtungen sowie sämtliche bisher notwendigen Zwischenwärmungen der Preßbarren, Preßstangenabschnitte und Vorpreßlinge fortfallen. Weiterhin wird durch den Formgebungsschlag unter der Gesenkpresse eine nur geringe Warmverfestigung hervorgerufen, die zu wesentlichen Steigerungen der Kolbeneigenschaften im Vergleich zu den aüs Preßstangen geschlagenen Kolben führt.

Claims (3)

  1. PATENTANSPRÜCHE: i.
  2. Verfahren zur Herstellung von Leichtmetallkolben für Brennkraftmaschinen unter Verwendung einer Gießform mit Kern und einer Preßeinrichtung mit Stempel und Gesenk, dadurch gekennzeichnet, daß die Kolbenteile, die hohen dynamischen Beanspruchungen in der Z@ärme standhalten müssen. während des Erstarrens der Schmelze besonders stark abgeschreckt «-erden gegenüber den Kolbenteilen. die vorwiegend statischen Beanspruchungen in der Wärme ausgesetzt sind und der noch «-arme Gußrohling gegebenenfalls ailschliel3°nd verpreßt wird. a. \-erfahren zur Herstellung eines Rohlings nach Anspruch i, dadurch gekent1z::ichnet. daß in eine einsaitig offene geheizte Gießform (c) eine Schmelze eingebracht wird, in die danach ein gekühlter Kern (e) eingeführt wird.
  3. 3. Verfahren nach Anspruch i. dadurch gekennzeichnet, daß der gemäß An-Spruch 2 hergestellte Gußrohling mit einem Stempel (o) in einem Gesenk (q), das vorzugsweise kegelförmig ist, gepreßt wird. .I. Vorrichtung zur Herstellung von Rohlingen nach Anspruch 2. dadurch gekennzeichnet. daß der konische Kern (e) mit Innenkühlung versehen ist und die k:gelige Gießform mit einer Heiz- oder Kühlvorrichtung (a. b), gegebenenfalls aber auch mit beiden Vorrichtungen ausgerüstet ist. Zur Abgrenzung des Erfindungsgegenstands vom Stand der Technik sind im Erteilungsverfahren folgende Druckschriften in Betracht gezogen «-orden: Deutsche Patentschrift 1r. 322 169; schweizerische Patetttscrtrift -Nr. 176 io9.
DESCH126225D 1942-11-27 1942-11-27 Verfahren und Vorrichtung zur Herstellung von Leichtmetallkolben Expired DE763883C (de)

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Cited By (4)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1184570B (de) * 1959-11-24 1964-12-31 Karl Schmidt Ges Mit Beschraen Gegossener Leichtmetallkolben, insbesondere fuer schnellaufende hochaufgeladene Verbrennungsmotoren, wie z. B. Dieselmotoren
DE1268320B (de) * 1962-12-07 1968-05-16 Karl Schmidt Ges Mit Beschraen Einrichtung fuer vertikalen Gussstueckausbau aus Niederdruckgiesswerkzeugen
FR2485413A1 (fr) * 1980-06-27 1981-12-31 Tremeaux Michel Machine a mouler, notamment coquilleuse, comportant un bati et au moins un verin de tire-noyau monte sur un element d'appui deplacable sur le bati
EP0184974A3 (en) * 1984-12-14 1986-10-08 The Goodyear Tire & Rubber Company Two piece piston for airsprings

Citations (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE322169C (de) * 1913-03-12 1920-06-22 Pierre Henri Gaston Durville Verfahren und Vorrichtung zur Herstellung von Barren oder Bloecken aus Metall und Metallegierungen
CH176109A (de) * 1933-03-11 1935-03-31 Limited Aluminium Becherförmiger Metallgegenstand und Verfahren zu dessen Herstellung.

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