DE763576C - Verfahren zur Herstellung isolierender Schichten auf Streifen, in Band-oder Drahtform aus Aluminium, die vorzugsweise als Elektroden fuer elektrolytische Kondensatoren dienen - Google Patents

Verfahren zur Herstellung isolierender Schichten auf Streifen, in Band-oder Drahtform aus Aluminium, die vorzugsweise als Elektroden fuer elektrolytische Kondensatoren dienen

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DE763576C
DE763576C DED71404D DED0071404D DE763576C DE 763576 C DE763576 C DE 763576C DE D71404 D DED71404 D DE D71404D DE D0071404 D DED0071404 D DE D0071404D DE 763576 C DE763576 C DE 763576C
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    • HELECTRICITY
    • H01ELECTRIC ELEMENTS
    • H01GCAPACITORS; CAPACITORS, RECTIFIERS, DETECTORS, SWITCHING DEVICES, LIGHT-SENSITIVE OR TEMPERATURE-SENSITIVE DEVICES OF THE ELECTROLYTIC TYPE
    • H01G9/00Electrolytic capacitors, rectifiers, detectors, switching devices, light-sensitive or temperature-sensitive devices; Processes of their manufacture
    • H01G9/0029Processes of manufacture
    • H01G9/0032Processes of manufacture formation of the dielectric layer

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Power Engineering (AREA)
  • Manufacturing & Machinery (AREA)
  • Microelectronics & Electronic Packaging (AREA)
  • Fixed Capacitors And Capacitor Manufacturing Machines (AREA)

Description

  • Verfahren zur Herstellung isolierender Schichten auf Streifen, in Band-oder Drahtform aus Aluminium, die vorzugsweise als Elektroden für elektrolytische Kondensatoren dienen Die Erfindung betrifft ein Verfahren zur Herstellung dielektrrischer Schichten auf Streifen, in Band- oder Drahtform aus, Aluminium, die vorzugsweise als Elektroden in elektrolytischen Kondensatoren dienen.
  • Isolierende oder dielektrische- Häute, könnten an. bestimmten Metallen durch chemische oder elektrochemische Mittel erzeugt werden, so beispielsweise durch elektrocheimische Behandlung von,Aluminium in einem Elektrolyt, der aus einer Lösung von Natriumbora@t besteht, durch den elektrischer Strom in solcher Richtung fließt, daß das Aluminium die Anode bildet; hierdurch wird auf dem Aluminium eine Schicht von Aluminiumoxyd erzeugt. Solche Häute sind aber unhomogen und können darum nicht einer Spannung dauernd widerstehen, die etwa ioo oder aoo Vüit übersteigt.
  • Gemäß der- Erfindung werden die Streifen fortlaufend durch zwei oder mehrere Bäder hindurchgeführt, in denen verschiedene Stellen. desselben Streifenfis gleichzeitig chemisch oder elektrochemisch behandelt werden.
    Mindestens in einem dieser Bäder findet auch
    eine elektrische Strombehandlung statt.
    Da im allgemeinen die Spannung zwischen
    den b°-iden Bändern bzw. Drähten während
    der beiden Formiertmgsprozesse auch ver-
    schieden isst, empfiehlt es -sich, eine Anordnung
    zti wählen, tvi° diese beispielsweise in der
    Zeichnung schematisch dargestellt ist. Dort
    ,verden vier Bänder.--, B, C, D kontinuierlich
    durch vier Sätze von Behandlungströgen oder
    Kesseln hindurchgeführt. So l)ilden die
    Bänder.-1 und B ein Paar. «-elches einer
    niedrigen Spannung unterworfen wird. und
    zwar in ei11:m Behälter. der die Flüssigkeit
    für die erste Behandlungsstufe enthält,
    während die Bänder C und D gleichfalls ein
    ähnliches Paar darstellen. das durch einen
    ähnlichen ersten Behandlun gshehälter hin-
    durchläuft.
    Für die.- zweite Behandlung der Bänder-
    pa2re «'erden die Bänder in der Weise um-
    gruppiert, daß das Band --1 und C ein neues
    Paar bildet, welches durch einen die
    für die zweite Behandlungsstufe eiit-
    lialt.--nd:n Beliält¢r liindtirclilätt ft. Die Bänder r
    und D «-erden zu :27incin ähnlichen Paar zu-
    sammengIfaßt, das durch einen anderen Be-
    hälter für die zweite Behandlungsstufe hin-
    durchgeführt wird. Auf diese @V; is° ist es
    möglich, die- zrforderliclie holte Spannung
    zwischen den Bändern A und C und gleich-
    falls zwischen den Bänd:rn £ und D für die
    zweite Behandlungsstufe zu erhalten, ohne die
    l1:--drige Spannung, «-elche zwischen den
    Bändern der Paare---, I' tind C, D I:°rrJClit.
    zti stören. Es versteht sich von selbst, daß
    in di:se Ancrdnung Waschl:ehälter und/oder
    andl-re Behandlungsstufen eingeschaltet wer-
    den kennen, und zwar entived°r zwischen den
    elektroIvtisclien Behandlungskesseln. diesen
    folgend oder vorhergehend.
    In der schematischen Zeichnung de,;; Aus-
    fiilirungsheispiels sind zwei Draht- oder
    Bandpaare A, D und C. D dargestZllt. Diese
    sind auf vier Rollen 2z. 26, 27, 2` gewickelt,
    von «-elchen sie in der W; isL abg; wickelt
    ,tverdcn, daß sie ülfer Führungen laufen, durch
    «-elche sie veranlaßt werden, in B; kälter i i.
    12, 13, 14 einztitaucl"e-n. welch: in diesem Fall
    die Elektrolyte für die Forinierunasprozesse
    @:ntlialt:n.
    Das Bandpaar .-1, h durchläuft zuerst den
    Behälter 11. während gleichz°itig die Bänder C.
    D durch den Behälter- 12 liindurcligefülirt
    werd,-n. In diesen beiden Behältern werden
    die Bänder der ersterwähnten Formierung
    unterworfen mit Hilfe von Strömen, die ent-
    s.precIienden @Z'ielclungen 1, 2 und d., ; des
    Transformators 2Q entnommen werden. Die
    Enden dieser @Vichlungen sind, wiedargestellt,
    mit d:n Bändern _-1, D und C. D verbunden.
    ach dem Auftauchen aus den Behandlungs-
    behältcrn 11, 12 werden die Bänder in der
    Weise umgruppiert, daß der Streifen C vom
    unteren Behälter 12 mit dem Streifen A vom
    oberen Behälter i i zusammengenommen und
    üly:r Führungen i9, 2o in das gemeinsame
    Bad bzw. den Behandlungsbehälter 13 ein-
    geleitet werden. In gleicher Weise wird das
    verbleibende Bandpaar, und zwar das Band D
    vom Behälter 12 und das Band B vom- Be-
    hält2r i i. zusaminengefaßt und über Rollen
    21, 22 und 23, 24 in den zweiten B,hand-
    Iungsbehälter 1.1 eingeleitet. In diesen Pe-
    hältern 13, 14 wird die Spannung zwischen
    den Bändern einer dritten Wicklung 7
    des Transformators 29 emnommei, «-elche
    zwischen den Anzapfpunkten 3 und 6 der
    früh:-i- erwähnten beiden Wicklungen 1, 2 und
    3 g.-lüidet ist. Die Wicklungen 1, 2 bzw.
    .1, 3 sind, wie gezeichnet, unniittal>ar zwischen
    den ersten Bandpaaren --i, ß und C, D ein-
    gcschaltet. Durch eine so1clie Umgruppierung
    (,'--r Bänder bei ihrem Durchgang durch die
    Bäder ist es möglich. eine bestimmte Span-
    nung und Stromdichte von den äußeren Wick-
    lungen des Transformators in den ersten Be-
    handlungsbädern i 1. 12 ai)zunelinien und eine
    vollkomm#.>n verschiedene Spannung und
    Stromdichte von der Wicklung 7 in die zweiten
    Behandlungsbäder 13, ld. zu leiten, ohne daß
    eine Störung der einen Behandlung durch die
    andere erfolgt. Die vier Behälter i 1. 12, 13,
    1.1 sind isoliert, um Streustromverluste zu
    virm-eiden: die Behälter können aber auch
    aus isolierendem -Material bestehen oder mit
    diesem ausgekleidet sein. Die Energiezufuhr
    für die Formierungsprozesse wird von einer
    Wechse.lstromspuIe erhalten, welche den Strom
    übet- einen Hauptschalter to d°r Primärwick-
    lung 8 dz,s Transformators 29 zuführt. Vor-
    teilhaft ist auch ein Regelwiderstand 9 in den
    Speisestromkreis eingeschaltet, um die den
    Behandlungsbädern zugeführte Spannung zu
    re@@.wlti.
    ,Nach drein Durchgang durch die Bäder
    werden die vier Bänder auf Rollen i;. 16.
    i7, iS aufgewtuiden, die geigttet angetrieben
    sind und die Bänder gleicliförniig durch die
    Behandlungsbäder durchziehen.
    In der ersten Behältergruppe 11. 12 kann
    beispielsweise Schwefelsäure, in der zweiten
    13, 1.1 eine Ainmoniumborat enthaltende
    Lösung anwesend seiet. An die erste Behälter-
    grttpp; kann --ine Glich- oder Wechselspan-
    nung von etwa 20 his 30 Volt. an die zweite
    BEliältergrul>pe eine Gleich- oder Wechsel-
    spannung von 750 bis iooo Volt angelegt sein.
    Handelt es sich um die Herstellung von Kon-
    dtnsatoren, so Ici#ntien die so formierten Be-
    nach d: in _luslizlien aus der letzten
    Lösitnzu einem Kondensator zusammen-
    gesetzt werden, in dem Papier, Leinen oder sonst geeignete, mehr oder minder porige Distanzhalter zwischen ihnen eingelegt werden, welche den Elektrolyt (Elektrolytlösung) festhalten können, der im fertigen Kondensator mit der Außenfläche der Belegungen bzw. dem isolierenden oder dielektrischen Film an diesen in Berührung-gelangen soll. Dabei kann dieser Elektrolyt gleich, oder verschieden sein von demjenigen, der früher im der einen oder anderen Formierungsstufe benutzt -worden ist.
  • Kondensatoren, die in solcher Weise hergestellt sind, zeigen einen geringeren Verluststrom als andere elektrölvtiische Kondensatoren, deren dklektrische.Häute - in, irgendeiner bisher bekannten Weise hergestellt wurden, so daß nach dem angegebenen 'Verfah.ren hergestellte Kondensatoren. stabiler und weniger der Zerstörung ausgesetzt sind.
  • Zur Isolierung von Alum.iniumdrühten oder Leitern., die etwa zum Wickeln von: Spulen od. dgl. benutzt werden, kann eine: ähnliche Verfahrensweise zur Merstellung der isolierenden Hülle benutzt werden, bevor die Leiter gewickelt werden.
  • Zwischenbehandlungen, -wie Waschprozesse oder chemische Behandlungen, der Bänder können vor, zwischen und nach den Bädern 11, 13 und 12, 1q. eingeschaltet -werden, beispielsweise um die elektrolytische Behandlung zu erleichtern und den Elektrolyt von dem Bändern oder Drähten abzuwaschen. Hierdurch kann wirksam verhindert werden, daß z. B. die Bänder Lösung aus einem Bad in ein darauffolgendes übertragen.
  • Die gegenseitige Anordnung der durch die Behälter 11, 12, 13, 14 hindurchgehenden Bänder und der Behälter kann selbstverständlich abweichend vom der schematischen Zeichnung sein, die lediglich ein Ausführungsbeiispiel darstellt. B.4iisp@ielsweise kann an Stelle einer übereinanderanordnung der Bänder eine Nebeneinanderanordnung gen,vählt werden, so daß ein:-, gedrängtere Zusammenfassung der Behälter möglich ist.
  • An. Stelle der Abzapfpunkte 3 und 6 kann ein besonderer- Transformator vorgesehen sein, so da,ß die getrennte Einstellung dar beiden Behandlungen. erleichtert ist. Die Wicklung 7 kann auch durch eine Gleichstromspannungsqu@elle ersetzt werden, so. daß eine der Behandlungen mit Gleichstrom und die andere mit Wechselstrom durchgeführt wird.
  • Einei weitere Abänderung des angegebenen Verfahrens kann darin bqstehen; daß einer oder der andere der Formierungsprozesse im zwei oder mehrere Teile unterteilt wird, die bei verschiedenen Spannungen oder mit verschiedenem Elektrolyten durchgeführt werden. In diesem Fall wird die An-zahl der Bänder oder Bandpaare in geeigneter Weise vergrößert, so daß die erforderliche Isolation zwischen den verschiedenen Spannungen aufrechterhalten wird, wenn die Paare für die nachfolgenden Behandlungsstufen: aufgeteilt und: umgruppiert -werden.
  • Die Trennung der Spannungen für solche mehrfachen Behandlungen kann auch, durch den Gebrauch von Gleichsaromn an Stelle von Wechselströmen für eine oder mehrere Behandlungsstufen erhalten werden, so daß Drosseln und/oder Kondensatoren Anwendung finden, können, die ein Überfließen der einen Stromart in die andere vermeiden..
  • Die Bänder od. dgl. können nach. dem Entfernen aus den Behandlungsbehältern auch auf. Haspel oder in anderer Form aufgelvunden oder nach Wunsch unmittelbar dem Herstel.lungsprozeß für Kondensatoren, Spulen oder anderen Vorrichtungen zugeführt werden.
  • Das angegebene Verfahren kann für jedes Material benutzt werden, auf welchem eine isolierende Hülle durch elektrochemische Behandlung gebildet werden kann.

Claims (9)

  1. PATENTANSPRÜCHE: i. Verfahren zurHerstellung gisolierender Schichten auf Streifen in Band- oder Drahtform aus Aluminium, die vorzugsweise als Elektroden für elektrolytische Kondensatoren dienen, dadurch gekennzeichnet, daß man die Streifen. fortlaufend durch zwei oder mehrere Behandlungsbäder hindürchführt, in denen verschiedene Stellen derselben Streifen gleichzeitig chemisch oder elektrochemisch behandelt --erden.
  2. 2. Verfahren nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß in den aufeinanderfolgenden Bädern elektrische Ströme verschiedener Spannung und/oder Stromart angewendet werden.
  3. 3. Verfahren nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Spannung in dem nufeinanderfolgenden Bad ansteigt, zumindest aber nicht abnimmt. q..
  4. Verfahren nach Anspruch i oder dien folgenden Ansprüchen, dadurch gekennzeichnet, daß mindestens vier Streifen, in z-lei Paaren von Bädern behandelt werden und daß mindestens je nach Bedarf bei z. B. paarweiser Zusammenfassung der Streifen, in. den aufeinanderfolgenden Bädern die Zusammenfas ;sung der Streifen geändert wird.
  5. 5. Verfahren nach Anspruch q., dadurch gekennzeichnet, daß dasselbe Ball. durchlaufende Gegenstände paarweise elektrisch hintereinandergeschaltet, Bäder desselben Paares hingegen elektrisch parallel geschaltet werden.
  6. 6. Verfahren nach Anspruch r oder den folgenden Ansprüchen, dadurch gekennzeichnet. daß die Streifen selbst in an sich helcannter Weise als Stromzuleitungen dunen.
  7. 7. Verfahren nach Anspruch i oder den folgenden Ansprüchen, gekennzeichnet durch mindestens zw:i Formierungsbäder und mindestens ein Wasch- oder sonstiges chemisches Behandlungsbad.
  8. S. Zerfahren nach Anspruch 6. dadurch gekennzeichnet, daß die Stromzuführung vor Eintritt eines Gegenstandes in das erste Formierungsbad in an sich bekannter Weise beispielsweise mittels Rollen, Führungen od. dgl. erfolgt.
  9. 9. Verfahren nach Anspruch i oder den folgenden Ansprüchen, gekennzeichnet durch die Vervendung von Gleichstrom für einen oder mehrere der Formierungsprozesse und Drosseln und/oder Kondensatoren, welche ein Hindurchfließen von Strom der einen Art durch die Stromduelle oder die Stromkreise des Stromes der anderen Art verhindern. Zur Abgrenzung des Erfindungsgegenstands vom Stand der Technik sind im Erteilungsverfahren folgende Druckschriften in Betracht gezogen ~vorden: Schweizerische Patentschrift Nr. 141 413; britische Patentschrift \r. _t0273-1.
DED71404D 1933-01-12 1933-02-08 Verfahren zur Herstellung isolierender Schichten auf Streifen, in Band-oder Drahtform aus Aluminium, die vorzugsweise als Elektroden fuer elektrolytische Kondensatoren dienen Expired DE763576C (de)

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DED71404D Expired DE763576C (de) 1933-01-12 1933-02-08 Verfahren zur Herstellung isolierender Schichten auf Streifen, in Band-oder Drahtform aus Aluminium, die vorzugsweise als Elektroden fuer elektrolytische Kondensatoren dienen

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DE (1) DE763576C (de)

Citations (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
CH141413A (de) * 1928-05-16 1930-07-31 Dubilier Condenser Co 1925 Ltd Elektrischer Kondensator und Verfahren zur Herstellung desselben.
GB402734A (en) * 1932-03-03 1933-12-07 Gen Electric Improvements in and relating to electric condensers

Patent Citations (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
CH141413A (de) * 1928-05-16 1930-07-31 Dubilier Condenser Co 1925 Ltd Elektrischer Kondensator und Verfahren zur Herstellung desselben.
GB402734A (en) * 1932-03-03 1933-12-07 Gen Electric Improvements in and relating to electric condensers

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