AT352824B - Synchronmaschine mit ueberwiegend gleich geformten und symmetrischen polen - Google Patents

Synchronmaschine mit ueberwiegend gleich geformten und symmetrischen polen

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AT352824B
AT352824B AT856377A AT856377A AT352824B AT 352824 B AT352824 B AT 352824B AT 856377 A AT856377 A AT 856377A AT 856377 A AT856377 A AT 856377A AT 352824 B AT352824 B AT 352824B
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sep
poles
pole
synchronous machine
symmetrical
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AT856377A
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ATA856377A (de
Inventor
Joerg Dipl Ing Strobl
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Elin Union Ag
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    • HELECTRICITY
    • H02GENERATION; CONVERSION OR DISTRIBUTION OF ELECTRIC POWER
    • H02KDYNAMO-ELECTRIC MACHINES
    • H02K1/00Details of the magnetic circuit
    • H02K1/06Details of the magnetic circuit characterised by the shape, form or construction
    • H02K1/22Rotating parts of the magnetic circuit
    • H02K1/24Rotor cores with salient poles ; Variable reluctance rotors

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Power Engineering (AREA)
  • Synchronous Machinery (AREA)

Description


   <Desc/Clms Page number 1> 
 



   Die Erfindung betrifft eine Synchronmaschine mit überwiegend gleich geformten und symmetrischen Po- len mit gegenseitig gleichem Abstand, deren Polmittellinien gegenüber den Mittellinien, die sich bei dersel- ben Polzahl und gleicher Polteilung ergeben, versetzt sind. 



   Es ist bekannt, dass der Oberwellengehalt der Klemmenspannung von Synchronmaschinen durch verschie- dene konstruktive Massnahmen wie z. B. Poltreppung, Polschrägung, verschiedene Formgebung der Pole u. dgl. reduziert werden kann. Es wurde z. B., s. DE-PS   Nr. 639162, einWechselstromgenerator der  
Gleichpoltype, insbesondere eine Maschine mit Einlochwicklung für hohe Frequenzen vorgeschlagen, bei welcher vorteilhaft die Maschine insbesondere in der Ständerwicklung eine Unterteilung in der Umfangsrichtung erfährt, wobei diese Teile um einen den zu beseitigenden Oberwellen entsprechenden Winkel gegeneinander versetzt sind.

   Allen diesen bisher bekannten Massnahmen ist gemeinsam, dass   diefertigungstechnischen  
Schwierigkeiten hohe Herstellungskosten verursachen und dass die meisten dieser Massnahmen, mit Ausnahme der Poltreppung, mathematisch nur schwer erfassbar sind. Aufgabe der Erfindung ist es, die Nachteile der oben aufgezeigten Massnahmen zu vermeiden und eine Synchronmaschine   mit einer fertigungstechnisch leicht   herstellbaren Polanordnung zum Zwecke der Reduzierung des Oberwellengehaltes der Klemmenspannung vorzuschlagen. 



   Die Erfindung betrifft somit eine Synchronmaschine mit überwiegend gleich geformten und symmetri- schen Polen mit gegenseitig gleichem Abstand, deren Polmittellinien gegenüber den Mittellinien, die sich bei derselben Polzahl und gleicher Polteilung ergeben, versetzt sind, wobei erfindungsgemäss periodisch am Umfang nach einer Anzahl der genannten Pole mindestens je ein Pol mit einer von den übrigen Polen abweichenden Breite eingefügt ist. 



   Die Erfindung ermöglicht erstmals eine fertigungstechnisch leicht herzustellende und mathematisch gut erfassbare Anordnung der Pole zur Oberwellenreduzierung bei nicht   polumschaltbaren Synchronmaschinen.   



   Dadurch, dass die Pole dabei gleich geformt und symmetrisch sind, entfallen die fertigungstechnischen Schwierigkeiten. 



   Die Versetzungsbeträge (r, 2r, 3r....) um die die gleich geformten und symmetrischen Pole am Umfang versetzt sind, bilden zwei oder mehrere arithmetische Reihen mit mindestens je vier Gliedern, wobei an den Stellen, wo sich die arithmetischen Reihen treffen, mindestens ein Pol mit einer von der üblichen Polbreite abweichenden Breite eingefügt ist. 



   Um von einer arithmetischen Reihe sprechen zu können, müssen mindestens vier Pole in einer solchen liegen. (Bei drei Polen könnte man bei derselben Anordnung z. B. auch von zwei, vom mittleren Pol ausgehenden, geometrischen Reihen sprechen.) In der Regel werden aber viel mehr Pole in einer Reihe aufscheinen, da nur Maschinen mit vielen Polen so wenig Nuten pro Polpaar und Phase haben, dass die erfindungsgemässe oberwellenunterdrückende Massnahme nötig ist. 



   Sollten bedingt durch die Anzahl der Reihen und deren Glieder, diese eingefügten Pole gleiche Polarität besitzen, so wäre die magnetische Symmetrie gestört. In diesem Falle müssen an der Schnittstelle der beiden Reihen, im Sinne der Erfindung, zwei von der üblichen Polbreite abweichende aber untereinander gleich breite Pole unterschiedlicher Polarität eingefügt sein. 
 EMI1.1 
 
 EMI1.2 
 angewendet werden kann, wobei 
 EMI1.3 
 
<tb> 
<tb> K.... <SEP> oie <SEP> Anzani <SEP> der <SEP> J <SEP> ole <SEP> pro <SEP> arithmetische <SEP> Reihe
<tb> r.... <SEP> den <SEP> Zuwachs <SEP> der <SEP> Glieder <SEP> der <SEP> arithmetischen <SEP> Reihe <SEP> von <SEP> Pol <SEP> zu <SEP> Pol
<tb> p.... <SEP> die <SEP> Polpaarzahl
<tb> u.... <SEP> den <SEP> Polradumfang
<tb> A....

   <SEP> ein <SEP> kleines <SEP> additives <SEP> Zusatzglied, <SEP> welches <SEP> mit <SEP> wachsender <SEP> Anzahl <SEP> der <SEP> Pole
<tb> pro <SEP> arithmetischer <SEP> Reihe <SEP> gegen <SEP> Null <SEP> tendiert <SEP> sowie
<tb> f.... <SEP> den <SEP> Abminderungsfaktor <SEP> für <SEP> die <SEP> n-te <SEP> Oberwelle
<tb> 
 bedeuten. 



   Bei grösseren Polzahlen geht diese Formel in diejenige für die Polschrägung über und lautet : 
 EMI1.4 
 

 <Desc/Clms Page number 2> 

 wobei 
 EMI2.1 
 
<tb> 
<tb> s.... <SEP> die <SEP> Schrägung <SEP> am <SEP> Umfang <SEP> gemessen <SEP> bzw. <SEP> die <SEP> Differenz <SEP> zwischen
<tb> erstem <SEP> und <SEP> letztem <SEP> Glied <SEP> der <SEP> arithmetischen <SEP> Reihe
<tb> u.... <SEP> den <SEP> Polradumfang
<tb> p.... <SEP> die <SEP> Polpaarzahl
<tb> f.... <SEP> den <SEP> Abminderungsfaktor <SEP> für <SEP> die <SEP> n-te <SEP> Oberwelle
<tb> 
 bedeuten. 



   Das Korrekturglied entfällt. 



   An Hand eines in der Zeichnung dargestellten Ausführungsbeispieles wird die Erfindung näher erläutert.
Der Rotor --1-- einer Synchronmaschine weist an seinem Umfang Pole --2-- auf. Die gleich geformten und symmetrischen Pole --2-- sind in der Umfangsrichtung von A beginnend in Art einer arithmetischen Reihe, jeweils um den Betrag r, 2r,   3r,   usw.   versetzt angeordnet, wobei der Abstanda+rvon Polmitte zu   Polmitte gleich ist. 



   In den Lücken, wo die zwei arithmetischen Reihen einander treffen, ist ein von der üblichen Polbreite abweichender   Pol--3-- angeordnet.  

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH : Synchronmaschine mit überwiegend gleich geformten und symmetrischen Polen mit gegenseitig gleichem Abstand, deren Polmittellinien gegenüber den Mittellinien, die sich bei derselben Polzahl und gleicher Polteilung ergeben, versetzt sind, dadurch gekennzeichnet, dass periodisch am Umfang nach einerAn- zahl der genannten Pole mindestens je ein Pol mit einer von den übrigen Polen abweichenden Breite eingefügt ist.
AT856377A 1977-11-30 1977-11-30 Synchronmaschine mit ueberwiegend gleich geformten und symmetrischen polen AT352824B (de)

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ATA856377A ATA856377A (de) 1979-03-15
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Cited By (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
WO1999003187A1 (de) * 1997-07-08 1999-01-21 Aloys Wobben Synchrongenerator zum einsatz bei windenergieanlagen sowie windenergieanlage
EP0878047A4 (de) * 1995-10-19 2000-04-19 Tridelta Ind Inc Geschalteter reluktanzmotor mit versetzten polen
US11894724B2 (en) 2020-10-29 2024-02-06 Generac Power Systems, Inc. Alternator with rotor lamination stack

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US6864611B1 (en) 1997-07-08 2005-03-08 Aloys Wobben Synchronous generator for service in wind power plants, as well as a wind power plant
US11894724B2 (en) 2020-10-29 2024-02-06 Generac Power Systems, Inc. Alternator with rotor lamination stack

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