DE76113C - Drahtzugspannwerk mit selbstthätiger Sperrung - Google Patents

Drahtzugspannwerk mit selbstthätiger Sperrung

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DE76113C
DE76113C DENDAT76113D DE76113DA DE76113C DE 76113 C DE76113 C DE 76113C DE NDAT76113 D DENDAT76113 D DE NDAT76113D DE 76113D A DE76113D A DE 76113DA DE 76113 C DE76113 C DE 76113C
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DE
Germany
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tensioning mechanism
weight
tensioning
tension
automatic locking
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Expired - Lifetime
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DENDAT76113D
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Siemens and Halske AG
Original Assignee
Siemens and Halske AG
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Anticipated expiration legal-status Critical
Expired - Lifetime legal-status Critical Current

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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B61RAILWAYS
    • B61LGUIDING RAILWAY TRAFFIC; ENSURING THE SAFETY OF RAILWAY TRAFFIC
    • B61L7/00Remote control of local operating means for points, signals, or track-mounted scotch-blocks
    • B61L7/02Remote control of local operating means for points, signals, or track-mounted scotch-blocks using mechanical transmission, e.g. wire, lever
    • B61L7/025Bracing or compensating arrangements

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Electric Cable Installation (AREA)

Description

KAISERLICHES
PATENTAMT.
Die im Haupt-Patent beschriebene Sperrvorrichtung für die Spanngewichte von Doppeldrahtzügen ist in ihrer Empfindlichkeit gegenüber Spannungsunterschieden in den Drähten abhängig von der waagrechten Entfernung zwischen dem Drehpunkte C der Gewichtshebel D1 und D2 und der Achse A. Bei der in der Zeichnung des Haupt-Patentes angegebenen Einrichtung wechselt diese Entfernung nach der jeweiligen höheren oder tieferen Lage der Gewichte, wodurch eine ungleichmä'fsige Empfindlichkeit der Anordnung entsteht. Zur Vermeidung dieser Veränderlichkeit ist deshalb in den vorliegenden Anordnungen eine Trennung des Spannrollendrehpunktes F von dem Drehpunkt C der Gewichtshebel vorgenommen und letzterer so gelegt, dafs die Veränderung seiner waagrechten Entfernung von der Achse A während des Gewichtsausschlags möglichst gering ausfällt, d. h. Achse C befindet sich in der mittleren Gewichtslage annähernd in einer waagrechten Ebene mit der Achse A. Die Spannrollen sind sämmtlich an den Gewichtshebeln D1 und D2 angebracht. Die nunmehr von der Lage der Spannrollen unabhängige Anordnung der Achse C gestattet aufserdem noch eine leichte Veränderung der Gesammtanordnung der Spannwerke je nach der Art ihrer Verwendung. So zeigt Fig. 1 in Vorder- und Fig. 2 in Seitenansicht ein Spannwerk, wie es sich für Einschaltung in die freie Strecke eignet, wobei keine festen Rollen zur Anwendung kommen. Fig. 3 zeigt ein ebenfalls für Einschaltung in freier Strecke bestimmtes Spannwerk, bei welchem unter Vermittelung fester Rollen die Spannrollen in die Drahtzüge eingehängt sind. Fig. 4 und 5 zeigen Spannwerke zur Verwendung unter dem Stellwerke bezw. am Signalmast, während Fig. 6 eine Umkehrung eines Spannwerkes, nach Art des in Fig. 4 dargestellten zeigt, welche für Einschaltungen in unterirdische Drahtzüge geeignet ist. Die Rollenanordnung dieser Spannwerke ist die allgemein übliche und hier deshalb nicht besonders beschrieben. Gemeinsam allen diesen Spannwerken ist die den Gegenstand der Erfindung bildende Anordnung der Spannrollen an Gewichtshebeln D1 und D2, welche im Punkte C an ein Gehänge B angelenkt sind, welches um den festen Drehpunkt A drehbar ist und Ansätze E1 E2 trägt, auf welche sich die Gewichtshebel -D1 und D2, so lange annähernd gleiche Spannung in den Drähten herrscht, stützen. Uebersteigt jedoch der Spannungsunterschied einen gewissen Betrag, so wird der gezogene Draht die Gewichtshebel zu heben suchen, und da das Moment der Drahtspannungen in Bezug auf den Punkt C gröfser ist als in Bezug auf den Punkt A, so wird zunächst eine Drehung des zu dem gezogenen Drahte gehörigen Gewichtshebels um C eintreten, wobei die Sperrung infolge Eingreifens des Zahnes ^ des Gewichtshebels in die Zähne Z des unbeweglichen Sperrrades eintritt. Es ist
ersichtlich, dafs man die Empfindlichkeit der Vorrichtung durch geeignete Wahl der Entfernung des Punktes C von A auf jedes gewünschte Mafs bringen kann.

Claims (1)

  1. Patent-Anspruch:
    Eine Ausführungsform des durch Patent Nr. 75934 geschützten Drahtzugspannwerkes mit selbstthätiger Sperrung, dadurch gekennzeichnet, dafs der Aufhängepunkt der Gewichtshebel (C), abweichend von dem Haupt-Patent, unabhängig von den Spannrollen so gewählt ist, dafs seine waagrechte Entfernung von der Achse (A) des Gehänges während der vorkommenden Gewichtslagen möglichst unveränderlich bleibt und ihrer Gröfse nach beliebig gewählt werden kann, zum Zweck, den Grad der Empfindlichkeit nach den Spannungsunterschieden der Zugdrähte einrichten zu können.
    Hierzu ι Blatt Zeichnungen.
DENDAT76113D Drahtzugspannwerk mit selbstthätiger Sperrung Expired - Lifetime DE76113C (de)

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