DE75923C - Verfahren zum Firnissen von Holzgegenständen - Google Patents
Verfahren zum Firnissen von HolzgegenständenInfo
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- B05—SPRAYING OR ATOMISING IN GENERAL; APPLYING FLUENT MATERIALS TO SURFACES, IN GENERAL
- B05D—PROCESSES FOR APPLYING FLUENT MATERIALS TO SURFACES, IN GENERAL
- B05D7/00—Processes, other than flocking, specially adapted for applying liquids or other fluent materials to particular surfaces or for applying particular liquids or other fluent materials
- B05D7/06—Processes, other than flocking, specially adapted for applying liquids or other fluent materials to particular surfaces or for applying particular liquids or other fluent materials to wood
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- B05D3/00—Pretreatment of surfaces to which liquids or other fluent materials are to be applied; After-treatment of applied coatings, e.g. intermediate treating of an applied coating preparatory to subsequent applications of liquids or other fluent materials
- B05D3/02—Pretreatment of surfaces to which liquids or other fluent materials are to be applied; After-treatment of applied coatings, e.g. intermediate treating of an applied coating preparatory to subsequent applications of liquids or other fluent materials by baking
- B05D3/0254—After-treatment
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- B05—SPRAYING OR ATOMISING IN GENERAL; APPLYING FLUENT MATERIALS TO SURFACES, IN GENERAL
- B05D—PROCESSES FOR APPLYING FLUENT MATERIALS TO SURFACES, IN GENERAL
- B05D3/00—Pretreatment of surfaces to which liquids or other fluent materials are to be applied; After-treatment of applied coatings, e.g. intermediate treating of an applied coating preparatory to subsequent applications of liquids or other fluent materials
- B05D3/04—Pretreatment of surfaces to which liquids or other fluent materials are to be applied; After-treatment of applied coatings, e.g. intermediate treating of an applied coating preparatory to subsequent applications of liquids or other fluent materials by exposure to gases
- B05D3/0406—Pretreatment of surfaces to which liquids or other fluent materials are to be applied; After-treatment of applied coatings, e.g. intermediate treating of an applied coating preparatory to subsequent applications of liquids or other fluent materials by exposure to gases the gas being air
- B05D3/0413—Heating with air
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Description
KAISERLICHES
PATENTAM
Bei der Herstellung von Pianos und anderen aus Holz gearbeiteten Gegenständen verfährt
man, wenn man ihnen eine sauber bearbeitete Aufsenfläche geben will, gewöhnlich in der
Weise, dafs man ihnen nach einander mehrere Firnifsanstriche giebt. Je sauberer und dauerhafter
die gefirnifste Fläche werden soll, desto größer ist die Anzahl der Anstriche; gewöhnlich
wendet man deren vier bis sechs an.
Bei Pianos setzt man jeden einzelnen Anstrich aus gewöhnlichem Firnifs des Handels
eine Zeit lang der Einwirkung der Luft aus, um das im Firnifs enthaltene Lösungsmittel
verdunsten und das Harz hart werden zu lassen, wozu zwischen den einzelnen Anstrichen
drei bis zehn Tage Zeit erforderlich sind. Den letzten. Anstrich reibt man gründlich ab,
bis eine glatte Fläche erzielt ist. Hierauf wird eine Polirschicht aufgetragen, welche man zehn
bis dreifsig Tage lang stehen lassen mufs, damit sie hart genug wird, um aufpolirt werden
zu können.
Dem gewöhnlichen Firnifs giebt man bekanntlich einen geringen Zusatz von OeI, um
ihm etwas Zähigkeit und Elasticität zu verleihen , da der Firnifs sonst zu spröde sein
und bei dem geringsten Stofs rissig werden oder abbröckeln würde.
Firnifs ist in hohem Grade klimatischen Einflüssen unterworfen und leidet sehr unter
Temperaturänderungen, weshalb es ungemein schwierig ist, die einzelnen Anstriche, wie oben
beschrieben, unter den gleichen äufseren Bedingungen aufzutragen. Geschieht dies aber
nicht, so findet leicht eine ungleichmäfsige Erhärtung der einzelnen Firnifsschichten statt,
und es werden durch ihre ungleichmäfsige Zusammenziehung Risse oder Sprünge verursacht,
die dann beim Aufpoliren noch stärker hervortreten.
Ein weiterer Uebelstand des bisher üblichen Verfahrens besteht darin, dafs es eine unverhältnifsmäfsig
lange Zeit beansprucht, und dafs man wegen des langsamen Trocknens eine grofse Menge von unfertigen Gegenständen in
verschiedenen Stadien der Bearbeitung auf Lager hat, was einen ziemlich grofsen Aufwand
todten Kapitals und grofse Lagerräume bedingt.
Auch die Dauerhaftigkeit der auf dem beschriebenen Wege erzielten Bearbeitung ist beschränkt,
da das im Firnifs enthaltene Lösungsmittel, auch nachdem die Waare fertiggestellt
ist, fortfährt zu -verdunsten, und durch das Austrocknen des Harzes und' der geringen
Menge OeI die bisher vom Lösungsmittel ausgefüllten Zwischenräume als feine Poren oder
Zellen sichtbar werden, so dafs es nicht möglich ist, die bereits erzielte Politur vollkommen
zu erhalten.
Das den Gegenstand vorliegender Erfindung bildende neue Verfahren giebt ein Mittel an
die Hand, um Holzflächen und zwar insbesondere . die Aufsenflächen von Pianos und
dergl. in nur 4 bis 6 Tagen bei Anwendung einer weit geringeren Anzahl von Anstrichen
und auf weit billigerem Wege als bisher in einer hinsichtlich der erzielten Wirkung ganz
erheblich vortheilhafteren Weise zu bearbeiten.
Dieses in Nächstehendem zu beschreibende Verfahren eignet sich in hervorragender Weise
auch zur Anwendung bei der Herstellung von Luxusfuhrwerken, Möbeln und dergl. Bei
seiner Anwendung bedient man sich eines Firnisses, welcher reich an oxydirbarem OeI
ist, wodurch die Dauerhaftigkeit und Zähigkeit des Firnisses bei der Verarbeitung wesentlich
erhöht wird. Zweckmäfsig benutzt man rohes Leinöl, obgleich auch gekochtes Leinöl
oder irgend ein anderes oxydirbares OeI sich gut eignet. Es ist aber dieser Firnifs nicht
mit dem japanischen Firnifs zu verwechseln; denn wenn dieser auch einen ziemlich bedeutenden
Zusatz von OeI besitzt, so enthält er aufserdem auch Asphalt oder diesem gleichwerthige
Stoffe in solcher Menge, dafs dadurch eine ganz und gar andersartige Nachbearbeitung
bedingt wird als bei gewöhnlichem Firnifs.
Der nach diesem Verfahren zu bearbeitende Holzgegenstand wird zunächst mit einem
Firnifsanstrich, wie beschrieben, versehen und in eine auf künstlichem Wege geheizte Kammer
gebracht, in welcher die Temperatur allmälig auf etwa 38 ° C. erhöht und mehrere Stunden
lang auf dieser Höhe erhalten wird. Gegen Beendigung der Erhitzung, welche je nachdem
8 bis 24 Stunden dauert, wird die Temperatur bis auf etwa 49° C. (mehr oder weniger) erhöht,
so lange, bis der Firnifs vollständig trocken geworden ist. Dies erfordert, je nach
der Consistenz des verwendeten Firnisses, längere oder kürzere Zeit, indem Firnifs von
schwerem »Körper« langsamer als leichterer, dünnerer Firnifs trocknet. Die Behandlung
der zu bearbeitenden Gegenstände hat deshalb hinsichtlich der angewendeten Temperaturen
und Zeitdauer in vorbeschriebener Weise zu erfolgen, um eine Beschädigung des Holzes
und des Firnifsüberzuges zu vermeiden.
Während der Dauer der Erhitzung mufs für freien Durchzug der Luft in der Kammer gesorgt
werden, damit die Luft in geeigneter Weise mit der Wärme zusammenwirkt.
Durch die allmälige Einwirkung der Wärme wird die Neigung des Firnisses zum Blasenziehen
aufgehoben, und sie steigt nie so hoch, dafs sie etwa ein Rissigwerden oder ein Sichwerfen
des Holzes oder ein Weichwerden des Leimes veranlassen könnte.
Die Stelle des sich schnell verflüchtigenden, vom Luftzuge fortgenommenen Lösungsmittels
im Firnifs wird von dem überschüssigen OeI eingenommen. Indem dieses oxydirt wird,
füllt es die vom Lösungsmittel zurückgelassenen Poren und Zwischenräume aus und erhärtet
darin, so dafs das oxydirte OeI in Gemeinschaft mit -dem Harze einen gleichmäfsigen,
elastischen Ueberzug bildet, welcher fest auf der Holzfläche haftet, mit ihr innig verbunden
ist und nirgends Unterbrechungen zeigt. '
Nach beendigter Erhitzung wird der betreffende Gegenstand aus der Kammer herausgenommen
und mit einem zweiten Firnifsanstrich versehen, welcher dann in gleicher Weise ■ wie der vorhergehende bei freiem
Luftzug allmälig erhitzt wird.
In dieser Weise. werden nach .einander so
viele Anstriche aufgetragen und der Trocknung unterworfen, wie dies die Natur des zu bearbeitenden
Gegenstandes bezw. die Art der Bearbeitung bedingt.
Dieses Verfahren erfordert eine weit geringere Anzahl von Anstrichen zur Erzielung
einer bestimmten Wirkung als die bisher gebräuchlichen Behandlungsweisen, indem der
bei ihm verwendete Firnifs bei weitem mehr Körper als der gewöhnlich verwendete besitzt.
Es sei hier noch bemerkt, dafs Firnifs von solch schwerem »Körper«, wie er bei diesem
Verfahren Verwendung findet, wegen des Ueberschusses an OeI auf dem gewöhnlichen
Wege nicht würde zum Trocknen gebracht werden können, weswegen die vorbeschriebene
Behandlungsweise durchaus erforderlich ist, wenn anders ein befriedigendes Resultat erzielt
werden soll. Die besondere Art des zur Verwendung gelangenden , Firnisses und die besondere
Behandlungsweise stehen dabei in einem innigen ursächlichen Zusammenhang mit einander, derart, dafs eins von diesen
beiden Momenten ohne das andere keinen technischen Werth hat.
Es hat sich herausgestellt, dafs die bei vorbeschriebenem Verfahren angewendete Erhitzung
dahin wirken kann, einige werthvolle Eigenschaften des gewöhnlichen gekochten Leinöles des Handels zu zerstören, sodafs
der Firnifs infolgedessen spröde und weniger dauerhaft wird.
Die über einander befindlichen Firniisschichten sind auf das Innigste mit einander
vereinigt und bilden zusammen eine gleichartige (homogene), durchsichtige, harte, elastische
Schicht, bei welcher die Einzelschichten in keiner Weise gegen einander hervortreten, wenn
das Ganze später überpolirt wird.
Nachdem der letzte Anstrich getrocknet ist, wird der Gegenstand in bekannter Weise unter
festem Abreiben aufpolirt, oder man kann auch einen Anstrich einer Polirflüssigkeit auftragen,
welche man durch Erhitzen trocknet und dann mit Wasser oder OeI abreibt.
Zur Erzielung einer guten Wirkung ist es wesentlich, darauf zu achten, dafs der Firnifs
bei jedem einzelnen Anstrich den gleichen Grad von Dichtigkeit, Flüssigkeit und Temperatur
zeigt. Wenn diese Vorsichtsmafsregel beobachtet wird, so wird man das beschriebene
Verfahren selbst unter den verschiedensten Witterungsverhältnissen mit gutem Erfolg anwenden
können.
Die Verwendung eines Firnisses in beschriebener Weise, welcher reich an oxydirbarem
OeI ist, bietet den Vortheil, dafs die Masse leicht fliefst und eine ununterbrochene zähe
Fläche ohne offene Stellen oder Risse liefert, welche auch nach dem Austrocknen nicht
rissig oder bröckelig wird, nach dem Abreiben nicht ausschwitzt sowie atmosphärischen und
klimatischen Einwirkungen in wirksamer Weise widersteht.
Wollte man einen solchen Firnifs nach den bisher üblichen Verfahren auftragen und behandeln,
so würde selbst zu einer nur oberflächlichen Trocknung eine so lange Zeit erforderlich
sein, dafs die Verwendung sich von selbst verbieten würde. Dabei würde die unten befindliche, nicht oxydirbare Oelmenge
weich bleiben. Andererseits würde der gewöhnliche Firnifs, wenn man ihn nach Art
des Verfahrens vorliegender Erfindung behandeln 'wollte, zwar sehr schnell trocknen,
aber rissig werden, während die geringe Menge OeI durch die Hitze zerstört werden
würde, so dafs die gefirnifste Fläche bröckelig werden und abspringen würde..
Japanischer Lack würde sich zur Behandlung nach Art vorliegender Erfindung deshalb
nicht eignen, weil er bei der verhältnifsmäfsig niedrigen Temperatur nicht hart genug werden
würde und bekanntlich durch Abreiben nicht blank polirt werden kann. Andererseits verbietet
sich seine Anwendung schon wegen des hohen Wärmegrades, welcher bei seiner Verwendung
erforderlich ist und ein Springen oder eine anderweitige ungünstige Beeinflussung,
zumal von geleimten Holzgegenständen zur Folge haben würde.
Die Erfindung soll keineswegs auf die Anwendung der gerade als höchste' bezeichneten
Heiztemperatur von 49° C. beschränkt werden, indem hierbei das Mengenverhältnifs des Oeles
im Firnifs zu berücksichtigen sein wird, wodurch im einen Falle die s Anwendung einer
etwas höheren oder niedrigeren Temperatur als im anderen Falle bedingt wird. Statt des
rohen Leinöls kann man auch irgend ein beliebiges anderes oxydirbares OeI verwenden,
sofern dasselbe die Eigenschaft besitzt, dem Firnifs die nöthige Widerstandsfähigkeit, Zähigkeit
und Elasticität zu verleihen. Auch einfach gekochtes Leinöl läfst sich mit Vortheil verwenden,
d. h. solches Leinöl, welches nicht wie das gewöhnlich im Handel unter dieser
Bezeichnung bekannte gekochte Leinöl verschiedene Zusätze (Mangan, Mennige, Glätte,
Potasche u. s. w.) enthält, welche bekanntlich den Zweck haben, die Oxydirbarkeit des Oeles
zu erhöhen, indessen die Dauerhaftigkeit desselben beeinträchtigen.
Claims (1)
- Patent-Anspruch:Verfahren zum Firnissen von Holzgegenständen, dadurch gekennzeichnet, dafs man sie mit einem Anstrich von Firnifs, welcher reich an oxydirbarem OeI (Leinöl) ist, versieht, bei freier Luftzuführung einer allmälig bis auf etwa 490C. gesteigerten Temperatur aussetzt, alsdann nach erfolgter Verdunstung des Lösungsmittels und Oxydation des Oeles weitere Anstriche nach einander aufbringt und bei jedem einzelnen die angegebene Behandlung wiederholt.
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE75923C true DE75923C (de) | 1900-01-01 |
Family
ID=348850
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DENDAT75923D Expired DE75923C (de) | Verfahren zum Firnissen von Holzgegenständen |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE75923C (de) |
-
0
- DE DENDAT75923D patent/DE75923C/de not_active Expired
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