DE758014C - Foerderband- und Treibriemenverbindung - Google Patents

Foerderband- und Treibriemenverbindung

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DE758014C
DE758014C DEC57352D DEC0057352D DE758014C DE 758014 C DE758014 C DE 758014C DE C57352 D DEC57352 D DE C57352D DE C0057352 D DEC0057352 D DE C0057352D DE 758014 C DE758014 C DE 758014C
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DE
Germany
Prior art keywords
hooks
belt
hook
hinge pin
tape
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Expired
Application number
DEC57352D
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English (en)
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Continental AG
Original Assignee
Continental Gummi Werke AG
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Publication date
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Priority to DEC57352D priority Critical patent/DE758014C/de
Application granted granted Critical
Publication of DE758014C publication Critical patent/DE758014C/de
Expired legal-status Critical Current

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Classifications

    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16GBELTS, CABLES, OR ROPES, PREDOMINANTLY USED FOR DRIVING PURPOSES; CHAINS; FITTINGS PREDOMINANTLY USED THEREFOR
    • F16G3/00Belt fastenings, e.g. for conveyor belts
    • F16G3/02Belt fastenings, e.g. for conveyor belts with series of eyes or the like, interposed and linked by a pin to form a hinge
    • F16G3/04Belt fastenings, e.g. for conveyor belts with series of eyes or the like, interposed and linked by a pin to form a hinge in which the ends of separate U-shaped or like eyes are attached to the belt by parts penetrating into it

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Belt Conveyors (AREA)

Description

  • Förderband- und Treibriemenverbindung Die Erfindung betrifft eine Förderband- und Treibriemenverbindung, bestehend aus einzelnen abwechselnd ungleich. langen Haken, deren Scheitelösen durch einen eingeschobenen gemeinsamen Gelenkstift zusammengeschlossen werden. -Geht man dazu über, ungleich lange Haken zu verwenden, um die Kraftangriffsstellen der Haken an dem Bandende besser zu verteilen und mehr Schußfäden der Gewebeeinlagen zu erfassen, so tritt der Fall ein, daß die Haken sich nicht mehr gleichmäßig an der Kraftaufnahme beteiligen infolge der größeren Elastizität des Bandes gegenüber den Hakenschenkeln. Die längeren Haken tragen dann die Hauptlast, da die kürzeren Haken infolge der Elastizität des zwischen den Einstichquerlinien liegenden Bandstückes ausweichen können.
  • Dieser Mangel wird erfindungsgemäß dadurch behoben, daß im unbelasteten Zustande die langen Haken den Gelenkstift mit ihrer Scheitelöse mit einem Spiel umfassen, während die kürzeren Haken in diesem Zustande mit ihren Scheitelösen am Gelenkstift anliegen. Das Spiel entspricht der Verformung des Riemens, die bei einer gleichmäßig auf alle Haken verteilten Betriebslast eintritt. Der eben geschilderte Zustand betrifft, ungeachtet seiner allgemeinen Gültigkeit, im besonderen Verbindungen, bei denen statt einer Hakenlänge zwei verschiedene Hakenlängen angewandt «-erden.
  • Werden z. B. drei verschiedene Hakenlängen verwendet, so müssen auch deren Scheitelösen in drei verschiedenen Längen das Bandende überragen, so daß der Gelenkstift zuerst den kürzesten Haken die Betriebsspannung anteilmäßig überträgt, dann nach entsprechender Dehnung der zwischen den Einstichstellen liegenden Bandteile erst den Haken mittlerer Länge, wohingegen die längsten Haken erst zuletzt mit der Betriebsspannung belastet werden.
  • Die neuen Riemen- und Förderbandverbindungen ergeben eine wesentliche Verbesserung der Ausreißfestigl:eit und der Lebensdauer, weil hei besserer Verteilung der Krafteinleitung und der Knickungen alle Haken gleichmäßig zum Tragen gelangen.
  • Die Herstellung der neuen Verbindung kann so erfolgen, daß in das entspannte Bandende die Hal>en so eingetrieben werden, daß die Scheitelösen der längeren Haken diejenigen der kürzeren Haken um den durch Rechnung oder Versuch ermittelten notwendigen Betrag überragen.
  • Es besteht aber die Möglichkeit, solche Verbindungen auch derart herzustellen, daß bei Verwendung von zwei Hakenlängen zuerst die kürzeren Haken in das Band eingetrieben und geschlossen «erden, worauf das Band und die Haken einer Zugspannung unterworfen werden, die der Hälfte der Betriebsspannung entspricht, und, dann erst die längeren Haken: in das Band eingetrieben werden. Werden Haken von mehr als zwei verschiedenen Längen verwendet, so werden die kürzesten Haken in das Bandende eingepreßt, sodann das Band und die Haken einer Zugspannung ausgesetzt, die der Betriebslast geteilt durch die Anzahl der zur Anwendung kommenden Hakenlängen entspricht, und darauf die nächst längeren Haken eingepreßt, die Vorspannung auf das Doppelte erhöht, die nächst längeren Halsen eingepreßt USW.
  • In der Zeichnung ist ein Ausführungsbeispiel der Erfindung dargestellt, und zwar zeigt Abb. i den Schnitt durch eine fertige Verbindung, Abb. 2 die dazugehörige Draufsicht.
  • In das Band i sind die längeren Haken 2 und die kürzeren Haken 3 eingetrieben und kettengliedartig geschlossen worden. Die Scheitelösen 5 der längeren Drahthaken 2 überragen um den Abstand a die Scheitelösen der kürzeren Drahthaken 3. Unter der Betriebsbelastung verringert sich der Abstand a und verschwindet schließlich, so daß sowohl die Scheitelösen 5 wie auch die Scheitelösen 5' am Gelenkstift 6 anliegen.

Claims (2)

  1. PATENTANSPRÜCHE: i. Förderband- und Treibriemenverbindung, bestehend aus einzelnen abwechselnd ungleich weit vom Riemenende eingreifenden Haken, deren Scheitelösen durch einen gemeinsamen Gelenkstift zusammengeschlossen sind, dadurch gekennzeichnet, daß im unbelasteten Zustande die längeren Haken (2) den Gelenkstift mit ihrer Scheitelöse mit einem Spiel (a) umfassen, das der einer gleichmäßig auf alle Haken verteilten Betriebslast entsprechenden Verformung des Riemens gleichkommt, wohingegen die kürzeren Haken (3) in diesem "Zustande mit ihren Scheitelösen am Gelenkstift anliegen.
  2. 2. Verfahren zur Herstellung der Verbindungen nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß von den gleichachsig eingespannten Haken -zuerst nur die kürzesten in das Band eingepreßt «-erden, dann das Band und div, Haken einer Zugspannung ausgesetzt werden, die der Betriebslast geteilt durch die Anzahl der zunächst belasteten Haken entspricht, worauf nach Verdoppelung der Vorspannung die nächst längeren Haken eingepreßt «=erden. Zur Abgrenzung des Erfindungsgegenstands vom Stand der Technik ist im Erteilungsverfahren folgende Druckschrift in Betracht gezogen «-orden Deutsche Patentschrift N r. 718 282.
DEC57352D 1942-05-19 1942-05-19 Foerderband- und Treibriemenverbindung Expired DE758014C (de)

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DE758014C true DE758014C (de) 1953-01-19

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DE (1) DE758014C (de)

Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US2912732A (en) * 1954-06-01 1959-11-17 Curt Matthaei Wire hook connecting conveyer bands, belts, and the like
DE1186698B (de) * 1960-11-22 1965-02-04 Coal Industry Patents Ltd Foerderbandverbindung

Citations (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE718282C (de) * 1938-05-31 1942-03-07 Continental Gummi Werke Ag Anordnung von Drahthaken als Verbinder fuer Foerderbaender und Treibriemen

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Publication number Priority date Publication date Assignee Title
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