DE756007C - Elektromotorisch angetriebenes Schaltwerk, insbesondere fuer Bahnfahrzeuge - Google Patents
Elektromotorisch angetriebenes Schaltwerk, insbesondere fuer BahnfahrzeugeInfo
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- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B60—VEHICLES IN GENERAL
- B60L—PROPULSION OF ELECTRICALLY-PROPELLED VEHICLES; SUPPLYING ELECTRIC POWER FOR AUXILIARY EQUIPMENT OF ELECTRICALLY-PROPELLED VEHICLES; ELECTRODYNAMIC BRAKE SYSTEMS FOR VEHICLES IN GENERAL; MAGNETIC SUSPENSION OR LEVITATION FOR VEHICLES; MONITORING OPERATING VARIABLES OF ELECTRICALLY-PROPELLED VEHICLES; ELECTRIC SAFETY DEVICES FOR ELECTRICALLY-PROPELLED VEHICLES
- B60L15/00—Methods, circuits, or devices for controlling the traction-motor speed of electrically-propelled vehicles
- B60L15/10—Methods, circuits, or devices for controlling the traction-motor speed of electrically-propelled vehicles for automatic control superimposed on human control to limit the acceleration of the vehicle, e.g. to prevent excessive motor current
- B60L15/16—Methods, circuits, or devices for controlling the traction-motor speed of electrically-propelled vehicles for automatic control superimposed on human control to limit the acceleration of the vehicle, e.g. to prevent excessive motor current with main controller driven through a ratchet mechanism
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Description
- Elektromotorisch angetriebenes Schaltwerk, insbesondere für Bahnfahrzeuge Die Schaltwerksteuerungen von Gleichstromfahrzeugen; sind vielfach so ausgebildet, daß das Schaltwerk durch einen Führerschalter in bestimmte Schaltstellungen aufwärts gesteuert werden kann. Wird der Antrieb ausgeschaltet, so wird durch Hilfskontakte des die Motoren vom Netz trennenden Hauptschützes der Schaltwerkantriebsmotor erneut eingeschaltet, und das Schaltwerk durch Weiterdrehen im gleichen Drehsinn in die Anfangsstellung zurückbewegt. Derartige Steuerungen haben eine außerordentlich einfache Ausgestaltung, weisen: jedoch die Eigenschuft auf, daß es nicht ohne weiteres möglich ist, nach Einschaltung einer höheren Fahrgeschwindigkeit, beispielsweise aus der Parallelschaltung der Motoren, in die einer niedrigeren Geschwindigkeit entsprechende Schaltstellung bei Reihenschaltung der Motoren zurückzugehen. Um von der höheren Geschwindigkeit bei Parallelschaltung der Motoren auf die niedere Geschwindigkeit bei Reihenschaltung der Motoren überzugehen, ist es erforderlich, zunächst die Motoren ganz abzuschalten, worauf das Schaltwerk in die Anfangsstellung zurückläuft, und danach das Schaltwerk erneut in die niedrigere Fahrstellung gesteuert «erden kann.
- Gemäß der Erfindung wird nun eine wesentliche Verbesserung derartiger Schaltwerksteuerungen dadurch herbeigeführt, daß ein zusätzliches Wenderelais zur Rückwärtssteuerung des Schalt.werkantriebsmotors vorgesehen ist, das bei Rückwärtsd.rehung d,s Fahrschalters die Zurückführung des Schaltwerkes in eine niedrigere Fahrstellung möglich macht. Das erwähnte Wenderelais arl)eitet dabei einerseits mit Kontakten des Fahrschalters, andererseits mit Steuerkontakten an der mit d, -m Schaltwerk gekuppelten Kommandowalze zusammen.
- Im folgenden soll die Erfindung näher an Hand des in der Zeichnung dargestellten Ausführungsbeispiels erläutert werden.
- Mit s ist in der Zeichnung das Schaltwerk bezeichnet, das zur Steuerung der nicht dargestellten Motorenstromkreise und Regelung der Vorschaltwiderstände sowie gegebenenfalls Nebenschlußwiderstände dient. h bedeutet die mit dem Schaltwerk verbundene Kommandowalze, deren Nocken zur Betätigung von Steuerschaltern für die Steuerstromkreise dienen. Zur Bedienung der Steuerung ist der Fahrschalter f vorhanden. Außerdem ist noch die Richtungswalze r vorgesehen, welche die Einstellung der gewünschten Fahrtrichtung mit Hilfe des von ihr gesteuerten Richtungswenders w möglich macht. Für die Einschaltung des Steuerstromes ist das Steuerstromschütz t und für den Anschluß der Fahrmotoren an das Fahrleitungsnetz das Hauptschütz Ma vorgesehen, dessen Starkstromkontakte ebenso wie die Fahrmotorenstro.mkreise und die Motoren selbst nicht wiedergegeben sind. Zum Antrieb des Schaltwerkes dient der elektrische Schaltwerkantriebsmotor na. Dem Motor an. ist eine Magnetbremse b zugeordnet, deren 'Magnet gleichzeitig den Motorschalter zc betätigt. Grundsätzlich ist die Ausbildung der Schaltwerksteuerung derart getroffen, daß bei Bewegung des Fahrschalters f in die Stellung r nur das Hauptschütz eingeschaltet wird, wodurch die Motoren über sämtliche Vorschaltwiderstände in Reihenschaltung an die Netzspannung angelegt werden, während bei Bewegung des Fahrschalters f in die Stellungen 2, 3 und :1. der Schaltwerkantriebsmotor in über die Beläge f, bis f4 und die Kontaktelf bis 14 derart eingeschaltet wird, daß das Schaltwerk aus der Anfangsstellung r in die Stellungen z bzw. 3, d. geführt werden kann. Die Endabschaltung in den Schaltstellungen erfolgt hierbei durch die von den Nockenbelägen stl, n2, zt, betätigten Steuerkontakte k1 bis k3. Bei Schließung der Steuerstromkreise für die Ansteuerung der Schaltstellungen 2, 3 oder q. wird zunächst die Spule b1 der Magnetbremse eingeschaltet, die Bremse gelüft#I und die Feldwicklung des Schaltwerkantriehstnotors an Spannung gelegt. Durch den gleichzeitig mit der'Iagnetbretnse betätigten Motorschalter tt, wird der Ankerstromkreis des Schaltiverkantriebsmotors geschlossen. Hervorzuheben ist noch, daß die Steuerung von dem Kontakt h3 und dem Umschaltkontakt h4 des Hauptschützes k. sowie von dem Richtungs"vender zu abhängig getnacht ist, so daß nur bei richtiger Einschaltung des Richtungswenders und des Hauptschützes eine Einschaltung des Schaltwerkantriebes möglich ist.
- Bei Bewegung des Fahrschalters in die Stellung Null wird, wie ohne weiteres an Hand des Schaltbildes verfolgt «erden kann, das Hauptschütz k ausgeschaltet. Durch den Kontakt h2 und den Umschaltkontakt h4 des abgefallenen Hauptschützes Ir. wird darauf der Schaltwerkantriebsmotor erneut eingeschaltet, so (Ial.l er das Schaltwerk aus der jeweils eingeschalteten Schaltstellung in die Anfangsstellung r bewegt. Die Bewegungsrichtung ist dabei die gleiche wie beim Aüfwärtsschalten. Die Endabschaltung erfolgt durch die von den ocken )t5, frs gesteuerten Kontakte k.. ks der Kommandowalze k.
- Um nun aus den Schaltstellungen .I, 3 oder eine Rückwärtssteuerung möglich zu machen, ist erfindungsgemäß das Wenderelais v vorgesehen. Dieses Wenderelais ermöglicht mit den beiden Umschaltkontakten v1 und v2 die Vertauschung der Ankeranschlüsse des Scha.ltwerkmotors. Wird dieses Relais eingeschaltet, so wird der Schaltmotoranker derart umgeschaltet, daß er das Schaltwerk beim Anlegen der Spannung rückwärts antreiben kann. Für die Einschaltung des «'enderelais v sind an dem Fahrschalter die Beläge f5, f6, f7 vorgesehen, die mit den zugeordneten Kontakten 1, bis 17 zusammenarbeiten. Außerdem sind an der Kommandostetierwalze des Schaltwerkes die Nockenbe,läge ft5 bis 117 vorhanden, welche zur Betätigung der zugeordneten Kontakte k$ bis k7 dienen. Das Wenderelais v weist außerdem noch einen Kontakt v3 auf, der die Steuerung der Magnetbremse und Einschaltung des Schalt-,verkantriebstnotors möglich macht.
- Iin folgenden soll die Wirkungsweise der erfindungsgemäßen Einrichtung näher erläutert werden. Es sei angenommen, daß das Schaltwerk durch Bewegung des Fahrschalters f in die Schaltstellung d bewegt worden ist. Soll nun auf die niedrigere Schaftstufe 3 übergegangen werden, so wird zunächst der Fahrschalter f in die Stellung 3 zurückbewegt. Infolgedessen wird das Wenderelais v über folgenden, mit verstärkten Linien hervorgehobenen Steuerstromkreis eingeschaltet: Pluspol der Steuerstromqwelle, Kontakter" y2 der Fahrtrichtungsschältwalze r, Leitung z., Kontakte des Steuerstromschützes t, Kontakte und Beläge 113 bis 12o bzw. f13 bis f2o des Fahrschalters f, Belag f7 des Fahrschalters f, Kontakt 17, Steuerleitung z2, Schaltkontakt k7 des Kommandoschalters k, Leitung z3, Kontakt h1 des Hauptschützes h, Leitung z4, Erregerspule des Wenderelais v, Minuspol der Steuerstromquelle. Das Wenderelais v wird infolgedessen eingeschaltet, wodurch die Umschaltkontakte v1, v2 umgesteuert und damit der Anker des Schaltwerkantriebsmotors na umgeschaltet wird. Außerdem wird von der über den Kontakt lt. des eingeschalteten Hauptschützes h an Spannung gelegten Steuerleitung z5 über den erwähnten Kontakt v3 die Einschaltung der Spule bi des Bremslüftmagneten b über folgenden Steuerstromkreis herbeigeführt: Leitung z5, z., Spule bi des Bremslüftmagneten b, Leitung z7, den in der oberen Schaltstellung befindlichen Umschaltkontakt h.4 des Hauptschützes, Leitung z., z9, Kontakt v3 des Wenderelais, Minuspol. Gleichzeitig wird auch über die Leitung z. das Feld des Schaltwerkantriebsmotors m erregt. Bei Einschaltung des Bremslüftmagneten wird gleichzeitig der Motorschalter u geschlossen und der Anker des Motors m an Spannung gelegt. Da durch das Wenderelais v der Anker des Schaltwerkantriebsmotors umgeschaltet ist, läuft nunmehr das Schaltwerk aus der Stellung q. in die Stellung 3, in der der Motor durch den von dem Nockenbelag n7 gesteuerten Kontakt k7 stillgesetzt wird. In gleicher Weise kann durch Rückwärtsdrehung des Fahrschalters f in die Stellungen a bzw. r das Schaltwerk in die Stellungen a und r zurück-. geführt werden. Die hierbei auftretenden Steuerstromkreise, die in der Zeichnung ebenfalls verstärkt hervorgehoben sind, verlaufen über Belag fs, Kontakt 1s bzw. Belag f5 und Kontakt 1, des Fahrschalters f sowie die Steuerkontakte k5 bzw. k5, die von der Kommandowalze k des Schaltwerk es betätigt werden. Hervorzuheben .ist noch, daß die Abhängigmachung des Einschaltstromkreises für das Wenderelais v von. dem Kontakt h, des Hauptschützes k den Vorteil hat, daß Störungen oder Pendelungen des Schalt-werkes mit Sicherheit vermieden werden, wenn der Fahrschalter auf eine neue Stufe eingestellt wird, ehe das Schaltwerk die durch die vorher eingestellte Stufe angeisteuerte Grundstellung erreicht hat. Diese Schaltung ist auch dann von Vorteil, wenn der Fahrsteuerschalter schnell hintereinander ein.- und ausgeschaltet wird.
Claims (1)
- PATENTANSPRUGHE: r. Elektromotorisch angetriebenes Schaltwerk, insbesondere für Bahnfahrzeuge, das beim Ausschalten der Steuerung durch Wiedereinsch.alten des Sch.altwerkantriebsmotors im gleichen Drehsinn über Kontakte des ausgeschalteten Hauptschützes in die Anfangsstellung geführt wird, dadurch gekennzeichnet, daß ein zusätzliches Wenderelais zur Rückwärtssteuerung des Schaltwerkantriebsmotors vorgesehen ist, das bei Rückwärtsdrehung des Fahrschalters (f) die Zurückführung des Schaltwerkes in eine vom Fahrsteuerschalter angesteuerte niedrigere Fahrstellung möglich macht. z. Schaltwerk nach Anspruch z, dadurch gekennzeichnet, daß zur Einschaltung des Wenderelais bei Rückwärtsdrehung des Fahrschalters an diesem besondere Steuerkontakte vorhanden sind, und d,aß außerdem an- der dem Schaltwerk für die Steuerung des Antriebes zugeordneten Kommandowalze Steuerkontakte für die Einschaltung des Wenderelais angeordnet sind. 3. Schaltwerk nach Anspruch a, dadurch gekennzeichnet, daß je ein Steuerkontakt der Kommandowalze und des Fahrschalters für die Rückwärtssteuerung bzw. Einschaltung des Wenderelais in Reihe geschaltet sind, und daß beim Aufwärtsschelten des Schaltwerkes der von der Kommandowalze gesteuerte Kontakt erst geschlossen wird, wenn der dem Fahrschalter zugeordnete Kontakt infolge Einschaltung einer höheren Schaltstellung unterbrochen ist. q.. Schaltwerk nach Anspruch r oder einem der folgenden, dadurch gekennzeichnet, daß der Einschaltstromkreis für dass Wenderelais über einen Arbeitskontakt des Hauptschützes geführt ist. Zür Abgrenzung des Erfindungsgegenstands vom Stand der Technik ist im Erteilungsverfahren folgende Druckschrift in Betracht gezogen worden.: Deutsche Patentschrift Nr. 6-5o q.39.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DES153975D DE756007C (de) | 1943-02-02 | 1943-02-02 | Elektromotorisch angetriebenes Schaltwerk, insbesondere fuer Bahnfahrzeuge |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DES153975D DE756007C (de) | 1943-02-02 | 1943-02-02 | Elektromotorisch angetriebenes Schaltwerk, insbesondere fuer Bahnfahrzeuge |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE756007C true DE756007C (de) | 1953-11-23 |
Family
ID=7542793
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DES153975D Expired DE756007C (de) | 1943-02-02 | 1943-02-02 | Elektromotorisch angetriebenes Schaltwerk, insbesondere fuer Bahnfahrzeuge |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE756007C (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE1146909B (de) * | 1954-12-20 | 1963-04-11 | Siemens Ag | Schaltung fuer selbsttaetige Schaltwerke |
Citations (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE650439C (de) * | 1935-06-19 | 1937-09-22 | Aeg | Steuerung fuer einen Hilfsmotor |
-
1943
- 1943-02-02 DE DES153975D patent/DE756007C/de not_active Expired
Patent Citations (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE650439C (de) * | 1935-06-19 | 1937-09-22 | Aeg | Steuerung fuer einen Hilfsmotor |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE1146909B (de) * | 1954-12-20 | 1963-04-11 | Siemens Ag | Schaltung fuer selbsttaetige Schaltwerke |
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