DE7538C - Mähemaschine - Google Patents

Mähemaschine

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DE7538C
DE7538C DE18797538D DE7538DD DE7538C DE 7538 C DE7538 C DE 7538C DE 18797538 D DE18797538 D DE 18797538D DE 7538D D DE7538D D DE 7538DD DE 7538 C DE7538 C DE 7538C
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Germany
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iron
cast
comb
rake
knives
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Expired
Application number
DE18797538D
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English (en)
Original Assignee
F. heimel in Wien
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Expired legal-status Critical Current

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Classifications

    • AHUMAN NECESSITIES
    • A01AGRICULTURE; FORESTRY; ANIMAL HUSBANDRY; HUNTING; TRAPPING; FISHING
    • A01DHARVESTING; MOWING
    • A01D57/00Delivering mechanisms for harvesters or mowers
    • A01D57/12Rotating rakes

Landscapes

  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Environmental Sciences (AREA)
  • Soil Working Implements (AREA)

Description

1879.
Fig. ι ist die rechtsseitige Ansicht, Fig. 2 die obere Ansicht der Maschine, Fig. 3 ist die Ansicht des Ablegeapparates,
Fig. 4 Ansicht des Schneideapparates von oben,
Fig. 5 Ansicht des Schneideapparates von unten,
Fig. 6 Durchschnitt des Schneideapparates.
α Holzgestell mit Handhaben (Holz oder Eisen),
b Fahrrad,
c Axe,
d Zahnrad,
e Axe von / und g,
f Zahnrad,
g konisches Zahnrad,
h konisches Zahnrad,
i Welle,
k Lagerständer,
/ Pleuelstange,
m Bolzen,
η Messerschiene,
0 Messer,
p Gufskamm (Finger),
q Stahlplatte,
r Stahlfeder,
ί Stahlplatte,
/ Winkeleisen,
u Theilungsmesser,
ν konisches Zahnrad,
w konisches Zahnrad,
χ Gufsstück,
x1 in dieses Gufsstück eingegossener Eisenstab,
y Eisenrohr,
y' daraufgeschraubtes Gufskreuz, ζ gebogene Buchenstäbe,
z1 Holzrechen,
zl Eisenstab gebogen, mit kleiner Rolle unten, x2 Gufsstück,
Bl Blechtafel,
Bw Blechwand,
Br Blechrutsche.
In beiliegenden Zeichnungen ist die Maschine als Handmähmaschine construirt, kann aber auch für Kraftbetrieb eingerichtet werden; sie ist bestimmt zum Mähen von Getreide und Gras.
Die Maschine besteht aus einem hölzernen oder eisernen Gestell a, welches durch das Gufsstück χ und das linke Lager, welche daran geschraubt sind, mit der gekröpften Fahrradaxe c verbunden ist. An der Axe c ist links, Fig. 3, ein schmales, und rechts ein breites Fahrrad b aufgesteckt.
In dem Fahrrade b befindet sich concentrisch ein Zahnrad d, welches in ein kleines, auf die Axe e gestecktes Zahnrad / greift. An dem Halse des letzteren ist ein gröfseres konisches Zahnrad g befestigt, welches mit dem kleinen Zahnkolben h zusammen arbeitet. Dieser ist auf eine kleine abgekröpfte Welle · i gekeilt, welche in dem Lagerständer k läuft.
Auf der Kröpfung der Welle i sitzt die Lenkerstange / und ist mittelst Bolzen m, welcher in der Oese der Messerschiene η steckt, mit dieser verbunden. An die Messerschiene η sind die Messer ο von unten, mit der flachen Seite (Schneide) nach oben, genietet.
An das Holzgestell α ist der Gufskamm (Fingerreihe) p geschraubt und spitzwinklige Stahlplatten q sind an der unteren Seite der Spitzen angenietet. Der rückwärtige Theil des Kammes p trägt ein winkelförmiges Walzeisen t als Verstärkung. Zwischen dem unteren waagerechten Theil des Eisens / und der unteren Fläche des Kammes ρ ist eine Beilage (von der Stärke der Stahlplatte q, der Messer 0 und der Stahlplatte s) und eine Stahlfeder r eingenietet.
Diese Feder r drückt die Schiene η mit den Messern ο mittelst der Stahlplatte s an die Stahlplatte q, so dafs beim Hin- und Hergehen der Messer deren Schneiden immer knapp an den Flächen der Stahlplatte q schleifen.
An der im stehenden Getreide 'gehenden Seite des Kammes p ist ein Messer u, Fig. 2, mit der Spitze nach vorn und der Schneide nach oben, gleichzeitig mit dem Ende der Blechwand Bw verschraubt, damit beim Theilen des Getreides verfilztes Unkraut etc. keinen Widerstand bietet.
Beim breiten Fahrrade b in dem Gufsstück χ ist ein Rundeisenstab λ; 'vertical eingegossen, Fig. 3. Ueber diesen Eisenstab χi ist ein Eisenrohr y gesteckt und an diesem Eisenrohr y unten ein konisches Zahnrad w befestigt, welches in das am Fahrrad b befestigte Zahnrad ν greift.
An dem Gufsstück χ befindet sich seitwärts vom Eisenstab xl ein schalenartiges Gufsstück, Fig. i, scharnierartig befestigt, Fig. 3, dessen
oberer Rand sich beim Getreidemähen hart am Rohre y befindet. Beim Grasmähen kann dasselbe zurückgelegt werden, um den dabei entbehrlichen Äbstreifapparat abzunehmen.
Am oberen Ende des Eisenrohres y ist ein kreuzartiges Gufsstück y' festgeschraubt, in dessen vier Arme die gebogenen Buchenholzstäbe 2 hineingesteckt und mittelst der Flügelschrauben befestigt werden.
Einer der vier Arme des Gufsstückes y' hat eine scheidenartige, unten offene Verlängerung, in welcher der Rechen ζ' vertical drehbar steckt. In der Nähe des Drehpunktes des Rechens ist ein nach abwärts stehender Eisenstab z2 festgeschraubt, der unten eine kleine drehbare Rolle trägt.
Eine Feder am oberen Ende des Eisenrohres y drückt den Eisenstab z2 weg und dadurch den Rechen nach oben.
Beim Vorwärtsschieben der Maschine dreht sich das Eisenrohr y und dadurch der gesammte Zu- und Abstreifapparat. Dadurch berührt der Eisenstab z2 mit der kleinen Rolle den inneren, am weitesten abstehenden Rand des Gufsstückes x2 und wird bei fortgesetzter Drehung (da das Gufsstück x2 seitlich liegt) gegen den Drehpunkt des Eisenrohresj/ gedrückt, so dafs sich der Rechen nach abwärts gegen die Fläche der Blechtafel Bl neigt.
Bei Fig. 3 ist dieser Eisenstab zur besseren Uebersicht der Construction aufserhalb des Gufsstückes χ 2 gezeichnet, obwohl er sich eigentlich in der Stellung der Fig. 3 mit der Rolle am inneren Ende des Gufsstückes x2 knapp an dem Eisenrohr y befinden und der Rechen dadurch nach abwärts gedrückt sein würde.
Die Blechtafel Bl, die aufrecht stehende Blechwand Bw und die abwärts gehende Blechrutsche Br dienen dazu, das Getreide von dem Rechen wegzuführen und zur Erde gleiten zu lassen. 1

Claims (2)

Patent-Ansprüche:
1. Die Construction des Zu- und Abstreifapparates, nämlich: der über der Fahraxe eingegossene Rundeisenstab mit dem darüber sich bewegenden, Rohre y und die daran gegossenen Eisenkreuze y \ Ferner das sattelförmige Gufsstück χ-, die gebogenen Holzstäbe als Zustreifen sammt den eigenthünilichen Rechen ζ' mit dem winkelförmigen Eisenstab z2 und der daran befindlichen Feder.
2. Die eigenthümliche Form des Kammes, dessen ungeschlitzte Finger, die Art, wie die Messer an dem Kamme bezw. den Stahlplatten q von unten anliegen, und die Federn r, welche das Messer nach oben drücken.
Hierzu 3 Blatt Zeichnungen.
DE18797538D 1879-01-07 1879-01-07 Mähemaschine Expired DE7538C (de)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE7538T 1879-01-07

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE7538C true DE7538C (de) 1879-10-07

Family

ID=34608197

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DE18797538D Expired DE7538C (de) 1879-01-07 1879-01-07 Mähemaschine

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DE (1) DE7538C (de)

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