DE7534945U - Vergnuegungskarusell - Google Patents

Vergnuegungskarusell

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DE7534945U
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Germany
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rod
shaft
passenger
horizontal shaft
support structure
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DE19757534945
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Arrow Development Co Inc Mountain View Calif (vsta)
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Arrow Development Co Inc Mountain View Calif (vsta)
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Classifications

    • AHUMAN NECESSITIES
    • A63SPORTS; GAMES; AMUSEMENTS
    • A63GMERRY-GO-ROUNDS; SWINGS; ROCKING-HORSES; CHUTES; SWITCHBACKS; SIMILAR DEVICES FOR PUBLIC AMUSEMENT
    • A63G9/00Swings
    • A63G9/16Driving mechanisms, such as ropes, gear, belt, motor drive

Landscapes

  • Cage And Drive Apparatuses For Elevators (AREA)
  • Escalators And Moving Walkways (AREA)

Description

PATENTANWÄLTE
DR. CLA1JS RE!:.1LANDEi?
©PL-ING. KLAUS BERNHARDT
D-O MÖNCHEN ') QI
OKrHSTRASSI: 12 ° !l
A15 P5 D
ARROW DEVELOPMENT CO., Inc. Mountain View, CaI.
Vergnügungskarussell
Priorität: 21. November 1974 - USA - Ser. No. 525 831
Zusammenfassung
Ein Passagiere aufnehmender Käfig ist vollständig um eine längliche horizontale Welle drehbar. Der Passagierkäfig ist stabilisiert, so daß er in jeder Drehstellung der Welle die gleiche Position relativ zur Erde beibehält. Die Drehung wird durch Energie ermöglicht, die vom Inneren des die Passagiere aufnehmenden Käfigs von den Passagieren selbst aufgebracht wird.
Hintergrund der Erfindung
Die Erfindung 'betrifft allgemein Vergnügungskarusseils, die Fahrgäste aufnehmen, und insbesondere ein Vergnügungskarussell der
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Art, bei der ein Fahrgast vollständig um eine raumfeste Schwenkwelle gedreht wird.
Es sind verschiedene Vergnügungskarussells dieser Art bekannt (US Patentschriften 1 159 232; 1 557 942; 1 867 996; 1 935 558; 2 076 113 und 3 298 685; Deutsche Patentschrift 215 408 und Britische Patentschrift 492 135.)
Hauptziel der Erfindimg ist es, ein verbessertes Karussell dieser Art verfügbar zu machen, das einfach herzustellen und wirtschaftlich ist, Jedoch immer noch ein aufregendes Erlebnis für den Fahrgast ergibt.
Zusammenfassung der Erfindung
Kurz gesagt, wird durch die Erfindung ein Fahrgäste aufnehmender Käfig verfügbar gemacht, der schwenkbar an ein Ende einer bewegbaren Stutzstruktur montiert ist, wobei das andere Ende der Stutzstruktur schwenkbar an einer horizontalen Welle montiert ist, die von einer festen Stützstruktur um einen ausreichenden Abstand über der Erde gehaltert ist, so daß der Fahrgastkäfig vollständig um die horizontale Welle gedreht werden kann. Eine zusätzliche, positive mechanische Verbindung zwischen dem Fahrgastkäfig und der horizontalen Tragwelle hält den Fahrgastkäfig horizontal, unabhängig von seiner Lage innerhalb seines Drehweges um die horizontale Welle. Die Energie, mit der der Fahrgäste aufnehmende Käfig um die horizontale Welle gedreht wird, kommt von den Fahrgästen oelbst über eine weitere betätigbare Verbindung zwischen dem Passagiere aufnehmendem Käfig und der horizontalen Welle. Ein positionierbares Gegengewicht erlaubt eine Kompensation einer unterschiedlichen Anzahl und/oder unterschiedlichen Gewichtes der Fahrgäste bei Jeder Fahrt.
Weitere Ziele, Merkmale und Vorteile der Erfindung ergeben sich aus der folgenden Beschreibung einer bevorzugten Ausführungsform in Verbindung mit der Zeichnung; es zeigen:
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Fig. 1 eine Stirnansicht eines Fahrgäste aufnehmenden Karussells nach der Erfindung;
Fig. 2 eine Seitenansicht entsprechend der Linie 2-2 in Fig. 1; Fig. 3 einen Schnitt entsprechend der Linie 3-3 in Fig. Ij Fig. 4 einen Schnitt längs der Linie 4-4 in Fig. Ij und Fig. 5 eine Modifikation der Ausführungsform gemäß B1Ig. 1-4.
Wie sich insbesondere aus Fig. 1 ergibt, sind zwei voneinander entfernte vertikale Stützen 11 und 13 an ihrer Spitze mit einer horizontalen Welle 15 verbunden. Die vertikalen Stützen 11 und sind am Boden fest an der Erde oder einer anderen festen Struktur befestigt und sind nicht bewegbar. Eine große Fläche zwischen den Stützen 11 und 13 und unter der horizontalen Welle 15 wird frei von jeglichem Hindernis gehalten, so daß ein Fahrgäste aufnehmender Käfig 17 und die zugehörige Stutzstruktur in einem vollen Kreis um die horizontale Welle 15 gedreht werden kann.
Die bewegbare Struktur, die den Passagiere aufnehmenden Käfig 17 abstützt, weist zwei längliche Stützen 19 und 21 auf. Jeweils ein Ende der Stützen 19 und 21 wird von der Welle 15 an voneinander entfernten Stellen mit einem geeigneten Lager abgestützt, so daß die Teile 19 und 21 frei um die Welle 15 drehen können, jedoch in der Lage sind, große Gewichte abzustützen. Das Teil 19 ist am anderen Ende in ähnlicher Weise an einen Stab 23 gelagert. Das Teil 19 ist also frei um den Stab 23 drehbar, während es einen Teil der Last der Fahrgäste und des Fahrgastkäfigs trägt, der teilweise von dem Stab 23 gehalten wird. In ähnlicher Weise ist das Teil 21 auf einem anderen Stab 25 gelagert. Der Stab 23 wird drehfest mit Bezug auf den Fahrgastkäfig 17 dadurch gehalten, daß er an Stützen 27 und 29 befestigt ist, die fest an der Oberseite des Fahrgastkäfigs 17 befestigt sind. Der Stab 25 wird mit Vorsprüngen 31 und 33 des Fahrgastkäfigs 17 gehalten, jedoch in der Weise, daß er diesem gegenüber frei drehbar ist. Die Stäbe 23 und 25 sind so montiert, daß ihre Mittelachsen längs
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einer gemeinsamen, bei 35 angedeuteten Achse ausgefluchtet sind. Die Länge der Stützen 19 und 21 und ihre zugehörigen Montagen επ-den beiden Enden sind so ausgelegt, daß die Achse 35 im wesentlichen parallel zur Tragwelle 15 in allen Drehpositionen der Teile 19 und 21 um die Welle 15 bleibt. Ein bei Drehung der Teile 19 und 21 um die Welle 15 von der Achse 35 beschriebener Kreis hat die Welle 15 als Mittelpunkt.
Wegen dt?r freien Drehung zwischen dem Tragelement 19 und dem Stab 23, und zwischen dem Tragelement 21 und dem Stab 25 kann der Fahrgastkäfig 17 sich gegenüber den Teilen 19 und 21 drehen, wenn diese Elemente gedreht werden. Das ist in strichpunktierter Darstellung in Fig. 2 angedeutet. Ein zusätzlicher Mechanismus ist in Verbindung mit dem Fahrgastkäfig 17 und der Welle 15 vorgesehen, um den Fahrgastkäfig 17 horizontal zu halten, wie in Fig. 2 veranschaulicht ist, unabhängig von der Drehposition der Stützelemente 19 und 21. Dieser zusätzliche Mechanismus weist eine endlose Stabilisierkette 37 auf, die in Zähne von kreisförmigen Kettenzahnrädern 39 und 41 eingreift. Das Kettenzahnrad 39 ist an der Tragwelle 15 befestigt, so daß es sich dieser gegenüber nicht dreht. Die Welle 15 ist drehfest an den Stützen und 13 befestigt. Das heißt, die Welle 15 wird in der Weise von den Stützen 11 und 13 gehalten, daß eine Drehung der Welle 15 verhindert wird. Das kreisförmige Kettenzahnrad 41 ist ebenfalls drehfest am Stab 23 befestigt, und da der Stab 23 bewegungsfest gegenüber dem Fahrgastkäfig 17 ist, wird auch das Kettenzahnrad 4l somit drehfest gegenüber diesem gehalten. Die Mitte des Kettenzahnrads 39 ist die Achse der Tragwelle 15, und die Mitte des Kettenzahnrads 41 ist die Achse 35· Die Kettenzahnräder 39 und 41 haben gleiche Durchmesser, Zähnezahl, usw. Das Ergebnis ist, daß die Elemente 37, 39 und 41 formschlüssig den Fahrgastkäfig horizontal halten, wenn die Achse 35 in einem Kreis um die Tragwelle 15 gedreht wird. Kippen, Schwingen und Pendelbewegungen des Fahrgastkäfigs 17, die sich ohne den Stabilisiermechanismus 37, 39 und 41 ergeben würden, werden also auf diese Weise eliminiert.
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Um die Eigenschwingungsfrequenz des Fahrgastkäfigs und dessen Stützstruktur beim Drehen um die horizontale Tragwelle 15 zu modifizieren, sind Gegengewichte 43 bzw. 45 vorgesehen, die auf steifen Verlängerungen 20 und 22 der Stützglieder 19 bzw. 21 | sitzen. Die Gegengewichte 43 und 45 befinden sich damit auf der dem Fahrgastkäfig 17 entgegengesetzten Seite des Drehzentrums auf der Welle 15 und dienen auch dazu, die Anstrengung herabzusetzen, die von den Fahrgästen aufgebracht werden muß, um sich selbst um die Welle 15 zu drehen.
Damit die Fahrgäste im Käfig 17 selbst den Mechanismus antreiben können, so daß dieser um die Tragwelle 15 schwingt, ist eine weitere Verbindung zwischen dem Fahrgastkäfig 17 und der horizontalen Tragwelle 15 vorgesehen. Eine zweite endlose Kette 47 erstreckt sich zwischen kreisförmigen Kettenzahnrädern 49 und Das Kettenzahnrad 49 wird drehfest auf dem Stab 25 gehalten und kann sich also mit diesem Stab gegenüber dem Fahrgastkäfig 17 drehen. Das Kettenzahnrad 51 ist drehfest am Stab 53 befestigt. Der Stab 53 ist in einem Tragblock 55 gelagert. Der Stab 53 trägt auch ein Zahnrad 57, das auf der entgegengesetzten Seite des Blockes 55 drehfest am Stab befestigt ist. Das Zahnrad 57 kämmt mit einem weiteren Zahnrad 59» das drehfest an der Welle 15 befestigt ist. Der Tragblock 55 wird von der Welle 15 in der Weise gehalten, 6aß er um diese drehbar ist. Das gegenüberliegende Ende des Blockes 55 ist fest an einem Horizontalabstandshalter befestigt. Der Abstandshalter 61 ist fest mit dei Tragelementen und 21 verbunden. Ersichtlich kann diese Konstruktion eine Drehung des Stabes 25 in eine Drehung des Zahnrades 57 umsetzen. Eine Drehung des Zahnrads 57 sorgt ihrerseits dafür, daß die mit 19, 21, 55 und 61 bezeichneten Tragelemente um die horizontale Tragwelle 15 rotieren. Da« ergibt sich daraus, daß das Zahnrad 57 sich um den Außenumfang des Zahnrads 59 bewegt. Während dieser Drehung bleibt die Tragwelle 53 des Zahnrades 57 und das
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Il litt t I
zu
Kettenzahnrad 51 horizontal/Snd in einem gleichen Abstand von
der Tragwelle 15.
Dieser Mechanismus wird von den Fahrgästen selbst in Betrieb gesetzt, die im Fahrgastkäfig 17 sitzen oder stehsn. Gemäß Fig. ergreift ein im Käfig 17 sitzender Fahrgast, der in unterbrochenen Linien dargestellt ist, einen Handgriff 63, der an einem Hebel 65 befestigt ist. Eine Hin- und Herbewegung djss Fahrgastes mit dem Handgriff 63 sorgt dafür, daß der Hebel 65 um einen Schwenkzapfen 67 hin- und herschwenkt, wie am besten aus Fig. 4 erkennbar ist. Der Schwenkzapfen 67 ist am Fahrgastkäfig 17 befestigt und der Hebel 65 kann sich gegenüber diesem verdrehen. Das obere Ende des Hebels 65 weist einen Schlitz auf, dessen Längsrichtung in Richtung der Länge des Hebels 65 verläuft. Im Schlitz 69 ist ein Stift 71 gefangen, der exzentrisch auf ein kleines kreisförmiges Rad 73 montiert ist. Das Rad 73 ist drehfest am Stab 25 befestigt. Eine Hin- und Herbewegung des Hebels 65 durch einen Fahrgast im Käfig 17 wird also in eine Drehbewegung des Rades 73 umgewandelt. Diese Drehbewegung wird auf diese Weise dazu benutzt, den ganzen Mechanismus anzutreiben, wie beschrieben.
Die Größe der Kraft, die dazu erforderlich ist, das Karussell zu betreiben, hängt von der Größe des Gewichtes ab, die vom Fahrgastkäfig 17 getragen wird. Dieses Gewicht hängt von der Anzahl der Fahrgäste darin und von deren Einzelgewichten ab. Um diese erforderliche Kraft für dede Fahrt relativ gleichförmig zu halten, kann ein effektiv variables Gegexigewicht vorgesehen werden, das vom Bedienungspersonal zu kontrollieren ist. Eine Ausführungsform eines solchen variablen Gegengewicht-Mechanismus ist in Fig. 5 dargestellt. Die Ausführungsform nach Fig. 5 zeigt eine Modifikation des Oberteils dta Schwingkarussells gemäß Fig. 1*
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Gemäß Pig. 5 weisen modifizierte Verlängerungen 20· und 22' der Tragelemente 19 bzw. 21 ein Gegengewicht 81 auf, das in Richtung zur Welle 15» und von dieser hinweg, verschiebbar ist. Eine feste Tragwelle 83 zwischen den Elementen 20' und 22: trägt ein Gehäuse 85 mit einem Elektromotor darin. Das Gehäuse 85 ist so aufgebaut, daß sich die Welle 15 hindurcherstreckt. Das Gehäuse ist um die Welle 15 verdrehbar, wenn das Schwingkarussell betrieben wird. Um den Motor innerhalb des Gehäuses 85 zu speisen, erstreckt sich eine elektrische Leitung 87 innerhalb der Wolle 15 längs der Drehachse des Karussells bis zu einem geeigneten elektrischen Kommutator innerhalb des Gehäuses 85, der dem Motor Energie zuführt, wenigstens wenn sich der Fahrgastkäfig in der untersten Einstieg- und Ausstieg-Position befindet.
Der Motor innerhalb des Gehäuses 85 treibt Wellen 89 und 91 auf beiden Seiten, die betrieblich mit Kugelspindeln 93 bzw. 95 verbunden sind. Dia Ku^elspindeleinrichtungen 93 und 95 arbeiten mit Gewindestäben 97 und 99 zusammen, die fest an einer Seite des Gegengewichtes 81 befestigt sind. Wenn der Motor innerhalb des Gehäuses 85 erregt wird, drehen sich die Wellen 89 und 91 in einer vorgeschriebenen Richtung, Diese Drehung sorgt dafür, daß sich gefesselte Muttern innerhalb der Elemente 93 und 95 in der gewählten Richtung drehen. Diese gefesselten Muttern sind auf die Wellen 97 und 99 geschraubt und sorgen somit dafür, daß sich das Gegengewicht 81 längs der Tragelemente 20' und 22' hin- und herbewegt.
Im Betrieb würde ein Bedlenungsmarm des Vergnügungskarussells den Motor innerhalb des Gehäuses 85 durch eine geeignete elektrische Steuerung 101 erregen, die zwischen einer Stromquelle und der Leitung 87 liegt. Nachdem die Fahrgäste in den Fahrgastkäfig eingestiegen sind, stellt der Bedienungsmann die Position des Gegengewichtes 81 auf eine geeignete Stellung.
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Claims (6)

ti* til · «II A 13 P3 D -a? -t Ansprüche
1. Vergnügungskarussell mit einem festen Traggestell, das eine horizontale Welle aufweist, unter der sich ein von Hindernissen freier Raum befindet, einer beweglichen Tragstruktur, die an der horizontalen Welle gelagert und in einem geschlossenen Kreis um diese bewegbar ist, und einer von der Tragstruktur getragenen Aufnahme für Fahrgäste, dadurch gekennzeichnet, daß die Fahrgastaufnahme schwenkbar um eine Achse an einem Ende der Tragstruktur montiert ist, daß die Fahrgas. tauf nähme derart mit der horizontalen Welle verbunden ist, daß die Fahrgastaufnahme in allen Drehstellungen der Tragstruktur um die horizontale Weile horizontal bleibt, ein Stab an die Fahrgastaufnähme montiert ist, der mit der Achse zusammenfällt und gegen die Fahrgastaufnahme drehbar ist, der Stab derart mit der horizontalen Welle verbunden ist, daß aufgrund einer Drehung des Stabes gegenüber der Fahrgast-Aufnahme die bewegliche Tragstruktur sich um die horizontale Welle dreht, und daß in der Fahrgastaufnähme eine mit dem Stab verbundene Einrichtung vorgesehen ist, mit der der Stab An Drehung versetzt werden kann, so daß durch Fahrgastbewegung das Karussell in Schwingung versetzt wird.
2. Karussell nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Fahrgastaufnähme ein Käfig ist.
3. Karussell nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Verbindung der Fahrgastaufnähme mit der horizontalen Welle aus je einem an der Welle und der Fahrgastaufnähme befestigten Zahnrad und einer Verbindung dieser Zahnräder besteht, mit der eine Drehbewegung übertragen wird.
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4. Karussell nach Anspruch 1, 2 oder 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Verbindung des Stabes mit der horizontalen Welle aus je einem an der Welle und der Fahrgastaufnahme befestigten Zahnrad und einer Verbindung dieser Zahnräder besteht, mit der eine Drehbewegung übertragen wird.
5. Karussell nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Verbindung des Stabes mit der horizontalen Welle ein an der Welle befestigtes Zahnrad aufweist, das mit einem drehbar an der Tragstruktur montierten Zahmad kämmt,
J und eine Verbindung dieses letzteren Zahnrades mit dem Stab an der Fahrgastaufnahme, mit der eine Drehbewegung übertragen wird.
6. Karussell nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Tragstruktur Verlängerungen über die horizontale Welle hinaus aufweist, auf denen ein Gegengewicht verschiebbar ist, und eine Einrichtung zum Einstellen der Lage des Gegengewichtes, und daß eine Einrichtung zur Steuerung der Einstelleinrichtung vorgesehen ist.
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DE19757534945 1974-11-21 1975-11-04 Vergnuegungskarusell Expired DE7534945U (de)

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JPS6111081A (ja) * 1984-06-27 1986-01-18 株式会社ト−ゴ 遊戯用振り子式乗物
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