DE753201C - Verfahren zum Appretieren von Textilgut - Google Patents

Verfahren zum Appretieren von Textilgut

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DE753201C
DE753201C DER109238D DER0109238D DE753201C DE 753201 C DE753201 C DE 753201C DE R109238 D DER109238 D DE R109238D DE R0109238 D DER0109238 D DE R0109238D DE 753201 C DE753201 C DE 753201C
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DE
Germany
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water
liquor
dissolved
protein
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Expired
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DER109238D
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English (en)
Inventor
Josef Hofmann
Franz Dr Koehler
Karl Walter
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Roehm GmbH Darmstadt
Original Assignee
Roehm and Haas GmbH
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Publication date
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    • DTEXTILES; PAPER
    • D06TREATMENT OF TEXTILES OR THE LIKE; LAUNDERING; FLEXIBLE MATERIALS NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • D06MTREATMENT, NOT PROVIDED FOR ELSEWHERE IN CLASS D06, OF FIBRES, THREADS, YARNS, FABRICS, FEATHERS OR FIBROUS GOODS MADE FROM SUCH MATERIALS
    • D06M15/00Treating fibres, threads, yarns, fabrics, or fibrous goods made from such materials, with macromolecular compounds; Such treatment combined with mechanical treatment
    • D06M15/19Treating fibres, threads, yarns, fabrics, or fibrous goods made from such materials, with macromolecular compounds; Such treatment combined with mechanical treatment with synthetic macromolecular compounds
    • D06M15/37Macromolecular compounds obtained otherwise than by reactions only involving carbon-to-carbon unsaturated bonds
    • D06M15/39Aldehyde resins; Ketone resins; Polyacetals
    • D06M15/423Amino-aldehyde resins

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  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Chemical Kinetics & Catalysis (AREA)
  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Textile Engineering (AREA)
  • Treatments For Attaching Organic Compounds To Fibrous Goods (AREA)

Description

Die Verwendung· gewisser Proteine zur Erzielung von Appretureffekten wurde schon öfters vorgeschlagen, ohne daß es bisher gelungen wäre, diese der Textilindustrie in größerem Maße als brauchbare Appreturrohstoffe zuzuführen. Da z. B. mit Leim in der Hauptsache nur Versteifungen erzielt werden oder, allgemeiner gesagt, den Geweben eine besondere Standfestigkeit verliehen wird, gelingt es in
ίο vielen Fällen, den gleichen Charakter vorteilhafter mit Hilfe der billigeren Stärkeappreturen zu erzeugen.
Ein weiterer Nachteil von eiweißhaltigen Zubereitungen für die Textilbehandlung ist die verhältnismäßig geringe Stabilität der Proteinflotte, da diese durch stets vorhandene Bakterien leicht in Fäulnis gerät und dann einen widerlichen Geruch annimmt. Außerdem besitzen Eiweißappreturen nicht die geringste Waschbeständigkeit; sie sind nicht nur mit Soda-Seife-Lauge, sondern auch durch heißes Wasser rasch und vollständig auswaschbar. Man kann durch Nachbehandlung der Appretur, d. h. durch Härtung mit z. B. Formaldehyd, das Protein zwar in eine unlösliche bzw. nicht quellende Verbindung überführen, wobei ein günstiges Ergebnis erzielt wird, da die Proteine infolge ihrer Konstitution zu organischen Fasermaterialien eine besonders gute Affinität besitzen. Dabei muß man aber entweder im Zweibad-
verfahren arbeiten oder bei Benutzung nur eines Bades mehrere Passagen vornehmen, um zu einem bestimmten Appretureffekt zu gelangen.
Weiterhin wurden Proteine in Verbindung mit Harnstoff und Formaldehyd zum Appretieren von Textilgut verwendet. Doch bereitet das Ansetzen brauchbarer und beständiger Appreturflotten Schwierigkeiten. Infolge der ίο großen Reaktionsbereitschaft von Proteinen gegenüber Aldehyden ist es nämlich nicht ohne weiteres möglich, diese beiden Substanzen in einem Bade nebeneinander zu halten, ohne daß es zu beschleunigt ablaufenden chemischen und physikalischen Veränderungen des Eiweißes kommt, die die Flotte unbrauchbar machen. Es wurde nun gefunden, daß die vorerwähnten Schwierigkeiten bei der Verwendung von Proteinen zur Erzeugung waschfester Appreturen dadurch überwunden werden können, daß man die Ware mit wäßrigen Proteinzubereitungen, denen wasserlösliche Bildner von harzartigen Kondensationsprodukten aus Acrolein oder dessen Homologen mit Thioharnstoff und bzw. oder Harnstoff zugesetzt worden sind und die einen pn-Wert von 6 bis 8 aufweisen und außerdem noch Weichmachungsmittel, wasserabstoßende Mittel, Polyacryl-, Polymethacryl- oder Polyvinylharze enthalten können, tränkt und dann bei höheren Temperaturen trocknet. Zu gleichen Ergebnissen gelangt man, wenn man hierbei an Stelle der Proteine Algenschleime verwendet. Hierbei können die Harzbildungskomponenten in verschiedenen Mengen verh al tnissen angewendet werden. Durch das erfindungsgemäße Verfahren wird auch die bisher vielfach angestrebte Lösung des Problems der Erzielung waschfester Strangappreturen in befriedigender Weise erreicht.
Es wurde beobachtet, daß die günstigste Wirkung mit Flotten von neutralem bis schwach alkalischem pH erreicht wird. Die Flotte kann aber auch schwach saure Reaktion haben. Dies ist von besonderem Vorteil, da man nicht darauf angewiesen ist, in der Nähe des isoelektrischen Punktes des Proteins zu arbeiten, sondern innerhalb des in der Textilindustrie für den Fall von Eiweißappreturen bevorzugten alkalischen Gebietes arbeiten kann.
Ein weiterer Vorteil des erfmdungsgemäßen Verfahrens besteht in der Beständigkeit der Proteinflotte gegenüber bakteriellem Abbau der Eiweißsubstanz. Die mit Hamstoff-Acroleinharzen versetzten Eiweißlösungen sind als praktisch stabil zu bezeichnen.
Grundsätzlich können Textilien aller Fasergattungen mit der beschriebenen Appretur ausgerüstet werden.
In manchen Fällen ist es vorteilhaft, die Textilien vor der Appretierung durch Alkali zu quellen.
Neben einer waschfesten Appretur erreicht man durch das erfindungsgemäße Verfahren noch eine besonders erhöhte Scheuerfestigkeit, die für die Gebrauchswertsteigerung von Geweben besonders im Fall von Zellwolle von ausschlaggebender Bedeutung ist.
Hinsichtlich der anzuwendenden Eiweißarten besteht praktisch kein Unterschied. Man kann alle Eiweißstoffe, wie Gelatine, Bluteiweiß, Eieralbumin, Kasein, oder technische Eiweißprodukte, wie beispielsweise Hautleimpulver, hinzuziehen.
Beim Ansetzen der Flotte kann man gegebenenfalls ferner noch Netzmittel, Emulgiermittel u. dgl. mitverwenden, ohne den Erfolg zu beeinträchtigen.
Als wasserabstoßende, hydrophobierende Ausrüstungsprodukte können Paraffinemulsionen oder Hydrolysate seltener Erden oder quaternäre Ammoniumverbindungen oder Anhydride höherer Fettsäuren mitverwendet werden.
Eine besonders hohe oder ungewöhnlich erhöhte Härtungstemperatur ist nicht erforderlich. Das Verfahren gestaltet sich daher außerordentlich einfach, da man mit den üblichen Ausrüstungsapparaten und bei den in der Textilindustrie üblichen Trocknungstemperaturen arbeiten kann.
In den nachstehenden Beispielen wurden g0 Harze verwendet, die gemäß folgenden Vorschriften hergestellt wurden:
I. 60 Teile Harnstoff und 2 Teile Thioharnstoff wurden in 30 Teilen Wasser gelöst und bei 40 bis 500 mit 56 Teilen Acrolein kondensiert. Man erhält ein hochviskoses, gelblich gefärbtes Harz, welches sich leicht in heißem Wasser löst.
II. 60 Teile Harnstoff, 19 Teile Thioharnstoff und 10 Teile Magnesiumchlorid wurden in 30 Teilen Wasser gelöst und bei 40 bis 500 mit 70 Teilen Acrolein kondensiert. Man erhält ein hochviskoses, schwachgelblich gefärbtes Harz, welches in heißem Wasser in jedem Verhältnis löslich ist.
III. 60 Teile Harnstoff, 19 Teile Thioharnstoff, 10 Teile Magnesiumchlorid und 12 Teile Aluminiumchlorid wurden in 30 Teilen Wasser gelöst und mit 84 Teilen Acrolein bei 40 bis 500 kondensiert. Man erhält ein hochviskoses, gelblich gefärbtes Harz, welches in heißem Wasser in jedem Verhältnis löslich ist.
Für die einzelnen Beispiele wurden folgende Harze verwendet: Harz I für die Beispiele 1 und 10, Harz II für die Beispiele 2, 3, 4, 5, 6, 8, 9, 11, 12, 13, Harz III für das Beispiel 7.
Beispiele
i. 30 g Hautleimpulver werden in Wasser gelöst; mit dieser Lösung übergießt man 40 g eines ohne Mitverwendung sauer wirkender Stoffe hergestellten Harzes unter ständigem Umrühren. Die Flotte besitzt ein ρκ von 7,4.
Mit dieser Flotte wird bei 50 bis 6o° ein Zelrwollgewebe appretiert, auf dem Foulard abgequetscht, getrocknet und entweder im trockenen oder feuchten Zustand gebügelt. Die Ware besitzt einen sehr vollen, kräftigen, standfesten Griff und kann nach der Waschvorschrift der Reichswirtschaftsgruppe Textil vom 15. 2. 1939 als waschfest appretiert bezeichnet werden.
2. 30 g Hautleimpulver werden in Wasser gelöst und mit 40 g einer sauer wirkende Stoffe enthaltenden Harzmasse verrührt. Man stellt hierauf die Lösung mit Soda, Natronlauge oder einem anderen alkalischen Mittel auf pn 7 bis 7,1 ein und tränkt damit bei 50 bis 6o° ein Berufsköpergewebe (Baumwolle/Zellwolle); das getränkte Gewebe wird abgequetscht und getrocknet. Das Gewebe besitzt einen sehr kräftigen Griff, der bemerkenswerterweise nach dem Waschen noch beträchtlich voller und fleischiger wird.
Die Flotten bei Beispiel 1 und 2 wurden mit Wasser jedesmal auf 11 eingestellt.
3. 30 g Gelatine werden in Wasser gelöst und mit 40 g einer sauer wirkende Stoffe enthaltenden Harzmasse verrührt; das Ganze wird mit Wasser auf 11 eingestellt. Das Ph der Lösung wird wie im vorhergehenden Beispiel auf 7 bis 7,1 gebracht. Mit dieser Flotte wird ein Zellwollgewebe appretiert. Das appretierte Gewebe weist einen sehr kräftigen, vollen Griff auf, der nach dem Waschen fleischiger und voller wird. Die Appretur bleibt auch nach fünf bis sechs technischen Maschinenwäschen vollständig erhalten.
4. 30 g Agar-Agar werden in Wasser gelöst und mit 40 g einer sauer wirkende Stoffe enthaltenden Harzmasse verrührt. Nach dem Einstellen der Flotte mit Wasser auf 11 wird diese auf ein pn von etwa 7,6 gebracht. Ein Zellwoll-Kunstseide-Gewebe wird mit der Flotte appretiert. Der Griff des Gewebes kann als sehr gefällig angesprochen werden; die Waschfestigkeit der Appretur ist gut.
5. 30 g Kasein werden unter Verwendung von
4-5 Alkali in heißem Wasser gelöst und mit 40 g einer sauer wirkende Stoffe enthaltenden Harzmasse verrührt. Nach dem Einstellen der Flotte mit Wasser auf 11 wird das pn auf 7 gebracht. Ein Zellwollgewebe wird damit getränkt und wie oben weiterbehandelt. Der Griff entspricht vollständig dem unter Beispiel 3 beschriebenen Charakter. Auch in diesem Fall ist die Waschfestigkeit der Appretur als sehr gut zu bezeichnen.
6. 30 g Gelatine werden in Wasser gelöst und mit 10 g einer sauer wirkende Stoffe enthaltenden Harzmasse verrührt. Die Flotte wird auf ein ρκ von 7 bis 7,1 gebracht und auf 11 mit Wasser eingestellt. Ein dichtes Zellwollgewebe wird mit dieser Flotte getränkt und wie oben weiterbehandelt. Der Griff des appretierten Gewebes unterscheidet sich kaum von dem im Beispiel 3 beschriebenen, obwohl die angewandte Harzmenge wesentlich niedriger gewesen ist. Auch die Waschfestigkeit der Appretur muß als sehr gut bezeichnet werden. Allgemein kann man sagen, daß die mit Gelatine hergestellten Appreturen am besten sind.
7. 30 g Hautleimpulver werden in Wasser gelöst und mit 40 g einer sauer wirkende Stoffe enthaltenden Harzmasse verrührt. Die Flotte wird wie in den vorhergehenden Beispielen auf 11 eingestellt und auf ein pn von 7 bis 7,5 gebracht. Ein mit dieser Lösung appretiertes Zellwollgewebe besitzt einen ausgezeichneten Griff, der von hervorragender Waschbeständigkeit ist.
8. 30 g Hautleimpulver werden in Wasser gelöst, und die Lösung wird mit 30 g einer Paraffinemulsion versetzt; dann werden 40 g einer sauer wirkende Stoffe enthaltenden Harzmasse verrührt. Nach Einstellen der Flotte mit Wasser auf 11 wird diese auf ein pn von 7 gebracht. Ein Mischgewebe aus Baumwolle und Zellwolle wird damit appretiert. Der Griff ist voll, kräftig, und das Gewebe ist sehr gut wasserabstoßend.
9. 30 g Hautleimpulver werden in Wasser gelöst; die Lösung wird mit 10 g sulfonierten! Rizinus- oder Sojabohnenöl versetzt und mit 40 g einer sauer wirkende Stoffe enthaltenden Harzmasse verrührt. Nach Einstellen der Flotte mit Wasser auf 11 wird diese auf ein pn von 7,1 gebracht und zur Appretur eines Zellwollgewebes verwendet. Durch das sulfonierte Öl erreicht man einen bedeutend geschmeidigeren Griff, ohne daß die Fülle und die Standfestigkeit verlorengehen. Die Waschbeständigkeit der Appretur ist sehr gut.
10. 30 g Hautleimpulver werden in Wasser gelöst, mit 30 g Hexamethylentetramin versetzt und mit 40 g einer ohne Mitverwendung sauer wirkender Stoffe hergestellten Harzmasse verrührt. Nach Einstellen der Flotte mit Wasser auf 11 wird das pn auf 7,5 gebracht und mit dieser Flotte dann ein Zellwollgewebe getränkt. Nach Abquetschen und Trocknen bei etwa 8o° wird das Gewebe kurz auf 130 bis 1500 gebracht. Der Griff ist wie in den vorhergehenden Beispielen sehr kräftig, voll und standfest. Die Waschfestigkeit der Appretur muß als sehr hervorragend bezeichnet werden.
11. 30 g Hautleimpulver werden in Wasser gelöst, mit 30 g einer etwa 25°/0igen filmbildenden Dispersion eines teilweise verseiften Polymethacrylsäureesters versetzt und dann mit 40 g einer sauer wirkende Stoffe enthaltenden Harzmasse verrührt. Die Flotte wird mit Wasser auf 11 eingestellt und auf ein pn von 6,6 gebracht. Ein mit dieser Lösung appretiertes Zellwollgewebe besitzt einen ausgezeichneten
vollen, fleischigen, standfesten Griff und hat eine hervorragende Waschbeständigkeit.
12. 30 g Hautleimpulver werden in Wasser gelöst und mit 30 g einer etwa 3O°/0igen PoIyvinylharzdispersion versetzt und dann mit 40 g einer sauer wirkende Stoffe enthaltenden Harzmasse verrührt. Die Flotte wird mit Wasser auf 11 eingestellt. Das mit dieser Lösung appretierte Zellwollgewebe hat einen weichen, jedoch sehr kräftigen Griff. Die Waschfestigkeit der Appretur ist sehr gut.
13. 30 g Hautleimpulver werden in Wasser gelöst und mit 40 g einer sauer wirkende Stoffe enthaltenden Harzmasse verrührt. Nach Einstellen der Flotte mit Wasser auf 11 wird das Ph auf 7 gebracht. Mit dieser Flotte werden Zellwollsträngchen appretiert. Die Strängchen wurden nach dem Tauchen geschleudert, bei 80 bis ioo° getrocknet und dann geschlagen.
Die Hälfte des Strängchens wurde gewaschen. Nach dem Waschen kann der größte Teil der Appretur auf den Fasern durch Beurteilung des Griffes als erhalten geblieben erkannt werden.

Claims (1)

  1. Patentanspruch:
    Verfahren zum Appretieren von Textilgut, dadurch gekennzeichnet, daß die Ware mit wäßrigen Protein- oder Algenschleimzubereitungen, denen wasserlösliche Bildner von harzartigen Kondensationsprodukten aus Acrolein oder dessen Homologen und Thioharnstoff und bzw. oder Harnstoff zugesetzt worden sind und die einen pn-Wert von 6 bis 8 aufweisen und außerdem noch Weichmachungsmittel, wasserabstoßende Mittel, Polyacryl-, Polymethacryl- oder Polyvinylharze enthalten können, getränkt und dann bei höheren Temperaturen getrocknet wird.
    Zur Abgrenzung des Erfindungsgegenstands vom Stand der Technik sind im Erteilungsverfahren folgende Druckschriften in Betracht gezogen worden:
    Deutsche Patentschrift Nr. 106958;
    Hollmann, »Lehrbuch der organischen Chemie«, 21. Aufl., 1940, S. 30:;.
    © 5SK> 2.54
DER109238D 1941-01-30 1941-01-31 Verfahren zum Appretieren von Textilgut Expired DE753201C (de)

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Citations (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
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DE106958C (de) *

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* Cited by examiner, † Cited by third party
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DE106958C (de) *

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