DE75189C - Befestigung von Luftradreifen auf einem mit seitlichen Nuthen versehenen Radkranz mittels Schutzmaniels - Google Patents

Befestigung von Luftradreifen auf einem mit seitlichen Nuthen versehenen Radkranz mittels Schutzmaniels

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Publication number
DE75189C
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Germany
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fastening
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pneumatic tires
maniels
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Expired - Lifetime
Application number
DENDAT75189D
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English (en)
Original Assignee
J. W. SMALLMAN in London, Chancery Lane 61, Grfsch. Middlesex, England
Publication of DE75189C publication Critical patent/DE75189C/de
Anticipated expiration legal-status Critical
Expired - Lifetime legal-status Critical Current

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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B60VEHICLES IN GENERAL
    • B60CVEHICLE TYRES; TYRE INFLATION; TYRE CHANGING; CONNECTING VALVES TO INFLATABLE ELASTIC BODIES IN GENERAL; DEVICES OR ARRANGEMENTS RELATED TO TYRES
    • B60C15/00Tyre beads, e.g. ply turn-up or overlap
    • B60C15/02Seating or securing beads on rims
    • B60C15/0209Supplementary means for securing the bead
    • B60C15/0213Supplementary means for securing the bead the bead being clamped by rings, cables, rim flanges or other parts of the rim

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Tires In General (AREA)

Description

KAISERLICHES
PATENTAMT.
Schutzmantels.
Gegenstand der vorliegenden Erfindung ist eine Befestigungsart von Hohlreifen auf Radkränzen, durch welche wesentliche Vortheile vor bekannten Methoden erreicht werden; weder Drähte, Bänder noch Schrauben oder Muttern sind bei dieser Befestigungsweise erforderlich; das Verschieben des Luftreifens auf dem Radreifen in peripherischer Richtung wird wirksam vermieden; der Radkranz kann leicht gearbeitet sein, ohne die Befestigung des Luftreifens dadurch zu benachtheiligen; bei unvorhergesehener Beschädigung des Hohlreifens wird seine Befestigung auf dem Radkranze in keiner Weise gelockert.
In Fig. ι bis 3 ist der Querschnitt eines mit dem Radkranz verbundenen Luftreifens B veranschaulicht, dessen Schutzhülle A auf dem Radkranze C, Fig. 1 bis 5, mit Hülfe von Ringen D, Fig. 1 bis 3, 8 und 9, befestigt ist. Diese Ringe werden zweckmäfsig aus im Querschnitte rechteckigen Metallrohren, Fig. 1, gebildet und stellen nicht einen Reifen ohne Unterbrechung dar, sondern besitzen zwei Enden D1, Fig. 8, zwischen welchen ein geringer Abstand vorhanden bleibt. Aufser dem rechteckigen Querschnitt kann ein solcher Ring D aber auch eine nu'th- oder bandförmige Form, Fig. 2 und 3, erhalten und in dieser vortheilhaft angeordnet werden.
Der Gummihohlreifen ist mit einem starken Leinengewebe A1 umhüllt, dessen Enden um den Ring befestigt, Fig. 1 und 3., oder, wie aus der Fig. 2 ersichtlich ist, um das verdickte Ende des über das Gewebe A1 gelegten Schutzmantels A geführt werden, um welches der eine Rinne oder Nuth bildende Ring gelegt ist.
Der Radkranz C greift mit seinen Kanten C1 derart gegen seine Aufsenflächen um, dafs jene je eine Rinne bilden, in welcher der Ring D mit dem Ende des Schutzmantels A eingelagert ist. Eine kleine Metallplatte C*, Fig. 6 und 7, von passender Form wird quer über jede Rinne gelöthet oder in anderer zweckentsprechender Weise befestigt, indem sie in einen Ausschnitt der die Rinne bildenden Kante C1 und den Zwischenraum zwischen beiden Enden des Ringes D (s. Fig. 8 und 9) geführt wird (Fig. 4 und 5).
Durch diese Anordnung wird in wirksamster Weise das Verschieben des Luftreifens in der Richtung seiner Längsachse, d. i. peripherisch auf dem Radkranz verhindert, ein Vortheil, welcher durch keine andere Befestigungsart beider Theile sicher erreicht wird. Ebenso ist aber auch darin, dafs bei dieser Befestigungsart ein leichter und zierlicher Radkranz ohne Nachtheil für die Haltbarkeit des Ganzen benutzt werden kann, eine vortheilhafte Neuerung zu erblicken. Der Ring D läfst sich zum Zwecke des Aufsetzens auf den Radkranz leicht mit dem daran befestigten Schutzmantel A ausdehnen ; nach dem Einsetzen in die Rinne hält aber die aufliegende Kante C1 den Ring wie
die Schutzhülle in starrer Lage fest, so dafs er beim Aufblasen des Hohlreifens sich nicht ausdehnen kann.

Claims (1)

  1. Patent-Anspruch:
    Eine Befestigung von Luftradreifen auf einem mit seitlichen Nuthen versehenen Radkranze mittels Schutzmantels, dadurch· gekennzeichnet, dafs die Enden des Mantels (A) mit je einem metallenen, nicht geschlossenen Reifen (D) verbunden sind und durch eine in einen querlaufenden Ausschnitt der Nuth und zwischen die beiden Enden (D1) des Reifens eingesetzte Platte (Cx, Fig. 4, 5, 6 und 7) jede Bewegung des Hohlreifens in der Richtung des Radkranzumfanges verhindert wird.
    Hierzu 1 Blatt Zeichnungen.
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