DE751055C - Herstellung von Elektroden fuer Sekundaer-Elemente, insbesondere solche mit alkalischem Elektrolyt - Google Patents
Herstellung von Elektroden fuer Sekundaer-Elemente, insbesondere solche mit alkalischem ElektrolytInfo
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Description
Jt
Es ist bekannt, als Elektroden für Sekundär-Elemente, insbesondere solche mit alkalischem
Elektrolyt, poröse, metallisch leitende Formstücke zu verwenden, in deren Poren die
aktive Masse eingebracht ist. Zum Beispiel läßt sich Xickelhydroxyd in die Poren einer
durch Sintern von ATickelpulver hergestellten
Elektrodenplatte dadurch einbringen, daß die Platte zunächst mit einer X'ickelsalzlösung
getränkt, dann getrocknet und hierauf in Alkalilauge getaucht wird. Um jedoch auf
diese Weise eine zur Erreichung einer bestimmten Kapazität genügende Menge aktiver
Masse in die Poren einzubringen, muß dieses Verfahren sehr häufig wiederholt werden.
Ferner muß jedesmal die aus der Lauge entnommene Platte sorgfältig· ausgewaschen und
vor dem erneuten Tränken wieder getrocknet ! werden. Eine gleichmäßige Verteilung der
j aktiven Masse über das ganze Innere des ; porösen Formstückes ist nur dann gewährj
leistet, λνεηη man mit verhältnismäßig verj
dünnten Salzlösungen tränkt. Dabei muß zur j Erzielung einer bestimmten Kapazität der
Elektrode das Verfahren: Tränken. Trocknen. Ausfällen. Auswaschen und Wiedertrocknen
um so häufiger wiederholt werden, ie verdünnter die angewandte Salzlösung ist.
Es wurde nun gefunden, daß eine gleichmäßige
Verteilung der aktiven Masse über
den ganzen Ouerschnitt des Fonnstückes in
einfacherer Weise und unter Anwendung konzentrierterer Lösungen dadurch erzielt wird,
daß die aktive blasse durch kathodisches
Polarisieren in Form von Hydroxyd oder basischen .Salzen in die Poren des Fonnstückes
eingebracht wird.
ίο Zu diesen: Zweck verwendet man als Elektrolyt
!.-ei .:c-m kathodischen Polarisieren
Lösunc-n von Xitraten der Metalle, die man
in Form ihrer Hydroxyde bzw. basischen Salze i:i die Poren des Formstückes einbringen
will. Mau kanu auch andere Salze dieser Metalle, verwenden, wenn man gleichzeitig
oxydierend wirkende Stoffe, wie Xitrate anderer Metalle, Wasserstoitperoxyd,
Hypochlorit u.dgl.. zufügt. Ein Zusatz von die elektrolytische Leitfähigkeit erhöhenden
Stoffen, wie Alkali- oder Erdalkaliverbindungen oder Verbindungen des Magnesiums
oder Aluminiums oder Gemischen solcher Stoffe, kann günstig sein.
Das Verfahren wird in der Weise ausgeführt, daß zunächst das poröse Formstück
mit einem Elektrolyt der erwähnten Art getränkt und dann ohne die schwierige Vortrocknung
in einer Lösung mit guter elektrolytischer Leitfähigkeit, z. B. in einer Lösung
von Alkalisulfat oder Alkalihydroxyd, kathodisch polarisiert wird. Auf diese Weise
erhält man eine weit gleichmäßigere Füllung der Poren des Formstückes mit aktiver
Masse, als dies nach den bisher bekannten Verfallren möglich ist.
Auch die Gefahr des Aufblühens des mit aktiver Masse durchsetzten Formstückes wird
durch das vorliegende Verfahren selbst bei wiederholtem Tränken und Polarisieren praktisch
beseitigt. Xach dem neuen \rerfahren
ist es möglich, größere Mengen aktiver Masse als bisher in die Poren einzubringen und dadurch die Kapazität der Elektrode wesentlich
zu erhöhen.
Eine Reihe von Platten wurde in bekannter Weise mit Xickelhydroxyd durch Tränken
mit Xickelnitratlösung und Behandeln mit Kalilauge imprägniert, bis sich 40 bis 50%
des Eigengewichts der Platte als aktive Alasse in den Poren befanden. Es war zwar möglich,
die Menge des eingelagerten Xickelhydroxyds und damit die Kapazität der Platte noch
weiter zu steigern, jedoch hatten diese Platten beim Arbeiten im Akkumulator keine genügende
Lebensdauer, weil sich das Xickelhydroxyd überwiegend in der Überflächen- j
schicht anreicherte und sich die Platte beim Laden und Entladen aufblähte» Eine andere Reihe von Platten wurde mit
Xickelnitratlösung getränkt und nach dem I vorliegenden Verfahren behandelt. Xach fünf-
! bis sechsmaligem Wiederholen des Verfahrens waren etwa Ho % des Eigengewichts der
Platte als Xickelhydroxyd in die Poren eingebracht. Dementsprechend zeigten diese
Platten im Vergleich zu den Platten der ersten Versuchsreihe eine erhöhte Kapazität.
Die Lebensdauer der Platten wurde durch die starke Anreicherung an aktiver Masse nicht
beeinträchtigt, da die Masse gleichmäßig über den ganzen Plattenquerschnitt verteilt
war.
Ferner ist es bekannt. Metallhydroxyde auf galvanischem Wege dadurch zu erzeugen, daß
durch Elektrolyse von Alkalisalzlösungen mit löslichen Anoden anodisch Metallsalz und
kathodisch Alkali gebildet wird und die anodischen und kathodischen Reaktionsprodukte
beim Zusammentreffen Metallhydroxyd ergeben. Eine Einbringung von aktiver Masse in die Poren eines porösen Metallkörpers
durch kathodisches Polarisieren ist aber auf diese Weise nicht möglich, da das anodisch
gebildete Metallsalz im äußeren Elektrolytraum ausgefällt wird, bevor es bis an die
Kathode oder in die Poren der Kathode gelangen kann.
Eine durch Sintern von Carbonylnickelpulver hergestellte poröse Xickelplatte wird
mit einer bei Zimmertemperatur gesättigten Xickelnitratlösung getränkt und unmittelbar
anschließend, d. h. ohne Trocknung, in einer yo° warmen, 3o°/oigen X'atronlauge kathodisch
mit hoher Stromdichte bis zur starken Wasserstoffentwicklung polarisiert. Xach gründlichem Spülen mit Wasser wird die
Platte bei ioo bis 1200 getrocknet und das
geschilderte Verfahren mehrmals wiederholt. Beim Zerreißen der Platte erkennt man eine
gleichmäßige Verteilung der aktiven Masse über die ganze Bruchfläche.
Beispiel 2 Io5
Ein poröser Eisenkörper wird mit einer l>ei gewöhnlicher Temperatur gesättigten
Cadmiumnitratlösung getränkt und in So0
warmer Kalilauge vom spezifischen Gewicht 1,25 kathodisch polarisiert und anschließend
mit Wasser ausgewaschen. X'ach der Trocknung bei 100 bis 1200 hat die Platte etwa
15% ihres Gewichts an Cadmiumhydroxyd aufgenommen. Durch dreimalige Wiederholung
des Verfahrens gelingt es, 500A) des Eigengewichts des Elektrodenkörpers in den
Poren als aktive Masse abzuscheiden.
Claims (1)
- PatentansphOche:i. Verfahren zur Herstellung von Elektroden für elektrische Sammler, insl>eson-de ro solche mit alkalischem Elektrolyt, die aus einem porösen, metallisch leitenden Formkörper mit in dessen Poren eingelagerter aktiver . Masse bestehen, dadurch gekennzeichnet, daß die aktive Alasse in den Poren des Fonnkörpers durch kathodisches Polarisieren in Form von I lydroxyd oder basischem Salz abgeschieden wird, indem der poröse Formkörper nach vorheriger Tränkung mit einer Xitratlösung- jener Metalle, die als Hydroxyd bzw. basisches Salz in die Poren eingebracht werden sollen, in einer Lösung mit guter elektrolytischer Leitfähigkeit, zweckmäßig in einer Lösung von Alkalisalz oder -hydroxyd, vorzugsweise Ihm erhöhter Temperatur, kathodisch polarisiert wird.J. Verfahren nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß man an Stelle von Xitratlösungen jener Metalle, die als Hydroxyd oder basisches Salz in die Poren eingebracht werden sollen, Lösungen anderer Salze dieser Metalle ir. Gegenwart von Xitraten anderer Metalle oder anderen oxydierend wirkenden Storren verwendet.Zur Abgrenzung des Erfindungsgegenstands vom Stand der Technik sind im Erteiiimgsverfahren folgende Druckschriften in Betracht gezogen worden:Deutsche Patentschrift Xr. 491 40S:Zeitschrift für anorganische Chemie 12
(1896), S. 436 it. (Abhandlung von
R. Lorenz, »Eine allgemeine Methode zur Darstellung der Metalioxyde auf elektrochemischem Wege«).© 5092 4.
Priority Applications (3)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEI56462D DE751055C (de) | 1936-10-23 | 1936-11-29 | Herstellung von Elektroden fuer Sekundaer-Elemente, insbesondere solche mit alkalischem Elektrolyt |
| FR828242D FR828242A (fr) | 1936-10-23 | 1937-10-23 | Vêtement de plongée et gant utilisables par les plongeurs et les scaphandriers |
| FR828247D FR828247A (fr) | 1936-10-23 | 1937-10-23 | électrodes pour éléments secondaires, surtout à électrolyte alcalin |
Applications Claiming Priority (2)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE828242X | 1936-10-23 | ||
| DEI56462D DE751055C (de) | 1936-10-23 | 1936-11-29 | Herstellung von Elektroden fuer Sekundaer-Elemente, insbesondere solche mit alkalischem Elektrolyt |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE751055C true DE751055C (de) | 1953-05-11 |
Family
ID=25949435
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DEI56462D Expired DE751055C (de) | 1936-10-23 | 1936-11-29 | Herstellung von Elektroden fuer Sekundaer-Elemente, insbesondere solche mit alkalischem Elektrolyt |
Country Status (2)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE751055C (de) |
| FR (2) | FR828247A (de) |
Cited By (3)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE968214C (de) * | 1953-07-11 | 1958-01-23 | Accumulatoren Fabrik Ag | Negative Sintergeruestelektroden fuer alkalische Akkumulatoren |
| DE1133442B (de) * | 1958-09-03 | 1962-07-19 | Dr Habil Ludwig Kandler | Verfahren zum Fuellen der Porenraeume metallischer oder oberflaechenmetallisierter Geruestkoerper mit Metalloxyden bzw. Metallhydroxyden durch kathodische Polarisation, insbesondere zum Fuellen der Elektrodengerueste galvanischer Primaerelemente oder Akkumulatoren |
| DE1259986B (de) * | 1964-08-11 | 1968-02-01 | Telefunken Patent | Verfahren zur Herstellung von Elektroden fuer galvanische Elemente |
Citations (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE491498C (de) * | 1928-07-06 | 1930-02-18 | Ig Farbenindustrie Ag | Elektroden fuer Sekundaerelemente, insbesondere solche mit alkalischen Elektrolyten |
-
1936
- 1936-11-29 DE DEI56462D patent/DE751055C/de not_active Expired
-
1937
- 1937-10-23 FR FR828247D patent/FR828247A/fr not_active Expired
- 1937-10-23 FR FR828242D patent/FR828242A/fr not_active Expired
Patent Citations (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE491498C (de) * | 1928-07-06 | 1930-02-18 | Ig Farbenindustrie Ag | Elektroden fuer Sekundaerelemente, insbesondere solche mit alkalischen Elektrolyten |
Cited By (3)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE968214C (de) * | 1953-07-11 | 1958-01-23 | Accumulatoren Fabrik Ag | Negative Sintergeruestelektroden fuer alkalische Akkumulatoren |
| DE1133442B (de) * | 1958-09-03 | 1962-07-19 | Dr Habil Ludwig Kandler | Verfahren zum Fuellen der Porenraeume metallischer oder oberflaechenmetallisierter Geruestkoerper mit Metalloxyden bzw. Metallhydroxyden durch kathodische Polarisation, insbesondere zum Fuellen der Elektrodengerueste galvanischer Primaerelemente oder Akkumulatoren |
| DE1259986B (de) * | 1964-08-11 | 1968-02-01 | Telefunken Patent | Verfahren zur Herstellung von Elektroden fuer galvanische Elemente |
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| FR828247A (fr) | 1938-05-12 |
| FR828242A (fr) | 1938-05-12 |
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