DE7500934U - Taschenmesser - Google Patents

Taschenmesser

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DE7500934U
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Germany
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handle
recess
square
pocket knife
shell
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Expired
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DE7500934U
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Meyer & Co
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Meyer & Co
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Description

Taschenmesser
Das Muster betrifft ein Taschenmesser mit seitlichen Spalten zwischen Griffschalen und wenigstens einer an einer Seite in einen Spalt einklappbaren Klinge.
Der Ausdruck 'Griffschale' betrifft dabei die gesamten Seitenwandteile des Messergriffs. Diese Seitenwandteile sind im allgemeinen an der Innenseite aus Metall ausgeführt und haben außen eine Belegung aus Holz, Horn, Kunststoff oder dergleichen.
Es ist bekannt, daß die einklappbaren Klingen oder anderen Teile an im Innern des Griffes angeordneten Federn anliegen, welche die eingeklappte Lage und d-e ausgeklappte Lage fixieren.
Die an bekannten Taschenmessern angeordneten Hilfsmittel sind für bestimmte Fälle unzureichend.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, ein Taschenmesser, das im übrigen mit bekannten Teilen ausgestattet sein
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kann, zu verbessern, um dem Besitzer des Taschenmessers zusätzliche Möglichkeiten zu geben.
Diese Aufgabe wird dadurch gelöst, daß an einem Ende des Griffes ein Mehrkant, insbesondere Vierkant, an&elenkt ist und an dieser Seite wenigstens eine Griffschale zum Einklappen des Vierkants eine Aussparung aufweist.
Durch die Anordnung einer Aussparung wird das Problem überwunden, das dadurch entsteht, daß der Mehrkant, insbesondere Vierkant, nicht in einen Spalt des Griffes einklappbar ist und überhaupt eine Stärke hat, die praktisch gleich der bic.;e des Griffes ist oder auch größer sein kann. Durch Anordnung eines Mehrkants, insbesondere Vierkants, wird praktisch ein Öffnungselement zur Verfügung gestellt, weil zahlreiche Verschlüsse durch einen Mehrkant, insbesondere Vierkant, geöffnet werden können. Die bevorzugte Ausführungsfo^m liegt dabei in einem Vierkant, obgleich auch ein Dreikant einbezogen wird.
Durch Lagerung des Vierkants an einem Ende des Griffes l:ann ein Vierkant beträchtlicher Länge im eingeklappten Zustand am Griff aufgenommen werden, ohne daß er störend hervorsteht. Ferner ergibt sich durch die Anordnung am Griffende eine verbesserte Zugänglichkeit zu vertieft liegenden Mehrkant-, insbesondere Vierkantöffnungen.
Gemäß einer besonders vorteilhaften Ausgestaltung ist die Aussparung symmetrisch im mittleren Bereich des Griffes angeordnet und die wenigstens eine mit der Aussparung versehene Griffschale an den Griffenden breiter als im mittleren Bereich ausgeführt. Dieses stellt die bevorzugte Ausführungsform mit einem am Ende des Griffes, d.h. an einem breiteren Griffende gelagerten Vierkant dar.
In einer weiteren vorteilhaften Ausgestaltung sind beide Griffschalen mit einer gleichen Aussparung versehen, in
welche der Vierkant einklappbar ist. Dadurch kann der· Vierkant symmetrisch am Griff angeordnet werden, während ei' bei Aussparung nur einer Griffschale entweder unsymmeorisch an seinem gelagerten Schaft ausgebildet oder seitlich versetzt gelagert ist.
Gemäß dem Muster ist der Vierkant breiter als der Spalt zwischen den Griffschalen, aber es wi„d auch erreicht, daß er in eingeklappte^ Lage außerhalb wenigstens einer Griffschale, jedoch in den Umfang des Grifies eingebettet, angeordnet ist.
Das Muster schafft auch ein Taschenmesser, bei welchem der Gü. ff an einer Schmalseite im mittleren Bereich eine sich über den größeren Teil der Grifflärige erstreckende Vertiefung bzw. Aussparung aufweist. Insbesondere bei flachen Griffen werden dabei die GriffigKeit ur.3 die Handhabungsmöglichkeit verbessert.
Das Muster wird im folgenden anhand von Ausführungsbeispielen beschrieben, die in der Zeichnung dargestellt sind. In dieser aeigen:
Fig. 1 : eine Seitenansicht einer vorteilhaften Ausführungsform eines Taschenmessers,
Fig. 2 : eine Draufsicht auf Figur 1,
Fig« ^ : eine Draufsicht auf eine andere vorteilhafte Ausführungsform,
Fig. 4 : eine Seitenansicht von Figur 3, von unten gesehen,
Fig. 5 : eine andere Seitenansicht von Fig. 3, jedoch mit einer Abwandlung gegenüber Fig. 4.
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Pig. 6 : eine Draufsicht auf ei;? f-^gewandeltes Einzelteil. Tür ein Messer nach den Figuren 3 bis 5.
Das Taschenmesser hat einen Griff 1 aw.i. zwei Grif!'scheiben 2, 5, die zwiscnen sich einen Spalt frei lassen und irr, mittleren Bereich in an ::.ucb bekannter Weise durch Zwischenstücke verbunden sind> wobei diese Zwischenstücke sis Federn ausgeführt odevi mit Federn vereinigt sind, die die i;r. Taschenmesser gelagerten Teile in der eingeKlappten und aufgeklappten Stellung festlegen. Be !spielr;weir,< '--.at oa:-: Messer jeweils zv;ei in an :-;ich bcv.nr.tey V.'cir-t μ η cc? ordne te Klingen k, :j.
An der mreren Seite cind die Griffschalen, wie besondere deutlich in rigur i für die Griffschale ;) gezeigt ist, mit einer mittleren Aussparung 6 versehen= 7)ies2 Aussparung erstreckt sich im mittleren Bereich c.es Griffes, während die jriffschalen an den Enden bei 7 und 8 breiter air im mittleren Bereich ausgeführt sind. In dem einen Ende 7 ist neben er- Aussparung 6, in brkannter V/eise un- einen Zapfen 9 verschw-^kbar, der Schaft 10 des Vierkant.s 11 gelagert. In der eingeklappten Stellung liegt der Vierkant in der Aussparung, und er .,at im wesentlichen eine Seitenlange, ie der Stärke des Griffes entspricht, v.'-.o insbesondere ;--.u? "igur 2 erkennbar ist. Der Vierkant ist dabei in den U:r.ri3 de; Griffes einbezogen.
Nach den Figuren 3 bis 5 ist nur eine Griffschaie ^: :rdz einer Aussparung entsprechend Figur 1 und £ versehen, während die andere Griffschale IJ. durchgeht. Bei dieser Ausbildung kann der Vierkant IL rr.it ,?eine:r, Schaft !■"■ ':;eispieisweise durch Einfügung eine^ 7v-."ischen;;t--lc::e.1· .: ■' :--_it.-lich versetzt gelagert sein, se ca.; ein- feite je;- ."!■ ; ,-cants sich an die Innenseite der Griffschale IJ ^Ie/:, v;ährenc die andere Seite gern^ß Figu:1 J i*: uer .-.ucsrarur.;: ·.: über ae-r Griffschaie 12 bleibt. 'JLe .-.ncrdnur.g ^nn ::^ £---
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troffen sein, daß der Vierkant 11 nicht über die Griffschale 13 nach oben vorsteht, wie an sich in Figur 5 gezeigt ist.
Bei Ausbildung des Vierkants 11 mit einseitiger Ausladung an dem Schaft 15, wie in Figur 6 gezeigt ist-, kann der Schaft bei einer Griffausbildung nach Fipxr 5 symmetrisch zwischen den Griffschalen 12, Ij5 gelagert sein, wie fü" den Schaft 10 in Figur 2 gezeigt ist, wobei dann die auslangende Seite des Vierkants im eingeklappten Zustand in der Aussparung 6 der Griffschale 12 liegt.
Die Anordnung des Vierkants an einem Ende des Griffes nach den dargestellten Ausführungsformen stellt die bevorzugte Lösung dar.
Wie auch aus den Zeichnungen erkennbar ist, betrifft das Muster insbesondere ein Taschenmesser mit einem flachen Griff, der seitlich durch zwei flache Griffschalen begrenzt wird, so daß die Spalte zwischen den Griffschalen an Schmalseiten vorgesehen sind.
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Claims (7)

Schutzansprüche
1. Taschenmesser mit seitlichen Spalten zwischen Griffschalen und wenigstens einer an einer Seite in einen
Spalt einklappbaren Klinge, dadurch gekennzeichnet,
daß an einem Ende des Griffes (l) ein Mehrkant, insbesondere Vierkant (11) angelenkt ist und an dieser Seite wenigstens eine Grix'fschale (2, 3, 12) zum Einklappen des Vierkants eine Aussparung (6) aufweist.
2. Taschenmesser nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Aussparung (6) symmetrisch im mittleren Bereich des Griffes (1) angeordnet ist und die wenigstens eine mit der Aussparung versehene Griffschale (2, 3, 12) an den Griffenden (7, 8) breiter als im mittleren Bereich ausgeführt ist.
3. Taschenmesser nach Anspruch 1 oder 2, dadurch ^kennzeichnet, daß beide Griffschalen (2, 3) mit einer gleichen Aussparung (6) versehen sind, in welche der Vierkant (11) einklappbar ist.
4. Taschenmesser nach einem der Ansprüche 1 bis ~$, dadurch gekennzeichnet, daß der Vierkant f^l) breite:· als der Spalt zwischen den Griffschalen (2, ~i, 12, i;)) und in eingeklappter Lage vollständig außerhalb wenigstens einer Griffschale (2, J3, 12), jedoch in den Umfang des Griffestl)eingebettet, angeordnet ist.
5. Taschenmesser nach einem der Ansprüche- Γ . 2 und 4, dadurch gekerr.zeichnet, daß bei Anordnung einer Aussparung (6}-'-i nur einer Griffschale (12) der Schaft ''1O) des Vierkants (11) seitlich versetzt gelagert ist.
6. Taschenrrssser nach einem der Ansprüche i, 2 und 4, dadurch gekennzeichnet, daß bei Anordnung einer Aussparung (6) in nur emer Griff schale (12) der Vier/.ant (Ii) mit einseitiger Ausladung an seinem Schaft (13) ausgebildet ist, der symmetrisch zwischen den Griffschalen (12,- 13) gelagert ist.
7. Taschenmesser, insbesondere nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß der Griff (1) an einer Schmalseite im mittleren Bereich eine sich übei den größeren Teil ,'er Grifflänge erstreckende Vertiefung bzw. Aussparung (6) aufweist.
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DE7500934U Taschenmesser Expired DE7500934U (de)

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DE7500934U true DE7500934U (de) 1975-06-12

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DE7500934U Expired DE7500934U (de) Taschenmesser

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