DE750029C - Dichteregler - Google Patents

Dichteregler

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DE750029C
DE750029C DEK148064D DEK0148064D DE750029C DE 750029 C DE750029 C DE 750029C DE K148064 D DEK148064 D DE K148064D DE K0148064 D DEK0148064 D DE K0148064D DE 750029 C DE750029 C DE 750029C
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Germany
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balance beam
magnets
vessel
armature
contact lever
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DEK148064D
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English (en)
Inventor
Erich Dr-Ing Kieback
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Classifications

    • GPHYSICS
    • G05CONTROLLING; REGULATING
    • G05DSYSTEMS FOR CONTROLLING OR REGULATING NON-ELECTRIC VARIABLES
    • G05D16/00Control of fluid pressure
    • G05D16/04Control of fluid pressure without auxiliary power
    • G05D16/12Control of fluid pressure without auxiliary power the sensing element being a float

Landscapes

  • Physics & Mathematics (AREA)
  • Fluid Mechanics (AREA)
  • General Physics & Mathematics (AREA)
  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Automation & Control Theory (AREA)
  • Level Indicators Using A Float (AREA)

Description

  • Dichteregler Die Erfindung bezieht sich auf einen Dichteregler, bei dem ein Waagebalken mit einem in die Flüssigkeit eintauchenden Schwimmer und einem Gegengewicht auf außerhalb des Gefäßes angeordnete elektrische °Regelkontakte einwirkt; das Wesentliche der Erfindung besteht darin, daß das Gefäß; :in dem sich die zu regelnde Flüssigkeit befindet; deicht abgeschlossen ist und ,die Bewegung des gege--benenfalls durch verstellbare Gegengewichte ausgeglichnen 1#Ießsystems durch einen vom Meß svstein in einem, dichten Rolir' des Gefäßes bewegten Dauermagneten aus einer .\Ti-AI-Fe-Legierung oder einem gleichstarhen Magneten auf einen vom aüßenlegenden, ,gegebenenfalls durch verstellbare Gegen-,ewichte aus,#eglclieiten Kontakthebel getragenen, etwa gleichstarlcn U- oder topfförnügen Gegenmagneten Übertragen wird: wobei die beiden lfagnete sich anit je zwei eiriänder gegenüber angeordneten ungleichnamigen. Polen gegenüberstehen und der oder die Gegenmagnete. das Rohr mit vorspringenden Polkanten ` umfassen, so daß der Kräftefloß zwischen den -Magneten sich auf einen großen Teil des Rohrumfanges, jedoch nur im Bereich der Polkanten der #Jagnete erstreckt. Dies hat den Vorteil; daß nicht nur die inariietisclie Kupplung an sich außerordentlich. stark wird, sondern daß auch die Verschiebungen des Innen- und Außenmagnets gegeneinander auf ein Mindestmaß begrenzt werden, da die Kraftlinien sich nur auf die Polkanten der Magnete erstrecken, aber dort auch über einen großen Umfang des Rohres bzw. der [agietpöle ausge(telult sind. Hierdurch wird es möglich, finit Kotitaktwegert von 0102 nini' und" z. B. bei einer Gbersetzung von 2 : i ini Itontäktlicl)el, mit einer Verschiebung des ini Rohr hclindlichcil Magnets von etwa o,oi mm zu arbeiten, wie (lies in der Praxis bei Dichtereglern infolge der geringer: Auftriebsunterschiede bei Änderungen des spezifischen Gewichts vielfach notwendig ist. Fit einer solchen Vorrichtung können daher beispielsweise auf einfachste :irt spezifische Gewichte von Flüssigkeiten verschiedenster Art, die sich in geschlossenem: Gefäßen befinden, genau konstant gelialtr werden, da der magnetische Schlupf zwischetl,, den Innen- und Außenmagneten unmerkbae: klein wird. Verstellbare Gegengewichte dienen dabei zur feinsten Einstellung des Waagebalkens und des Kontakthebels.
  • Magnetische Kupplungen zwischen dem Inneren und Äußeren eines Gehäuses sind zwar, z. B. für Flüssigkeitsmesser und Zählwerke, bereits 'bekannt, bei denen sowohl innerhalb wie außerhalb des Gehäuses Dauermagneten angeordnet sind; aber diese Magnete Tratten keine die Pole der Gegenmagnete umfassende vorspringende Polkanten. Bei bekannten Diclitereglern ist andererseits eine magnetische Kupplung überhaupt vermieden, und zwar dadurch, daß die Kontakthebel bzw. die an diesen aufgehängten Schwimmer von außen in das offene Gefäß eingeführt mitirden, «-elches die zu regelnde Flüssigkeit enthält. Solche Anordnungen sind aber in vielen Fällen nicht verwendbar. Bei anderen bekannten Dichtereglern ist der 1,Ießscliwiininer nebst Waagebalken und Gegengewicht im Innern des geschlossenen Gefäßes, das die zu regelnde Flüssigkeit enthält, angeordnet, und auf dein Waagebalken ist ein nuecksilbergefäß mit einer Stromzuführung und zwei in das Quecksilber eintauchenden Stromableitungsdrähten von hohem Widerstand angeordnet; die Stromableitungsdrähte bilden dabei die Schenkel einer außen angeordneten Wheatstoneschen Brücke, die in dem Brückenzwei- das Anzeigegerät enthält. Eine solche Vorrichtung ist zum Regeln. von elektrisch leitenden Flüssigkeiten wegen der von ihr erzeugten leitfähigen Dämpfe und auch für unter hohem Druck und hoher Temperatur stehende oder stark chemisch reagierende Fliissigkeiten nicht verwendbar; da sich dann an den im Gefäßinnern befindlichen elektrischen Leitungen zu leicht elektrische Störungen und mechanische Zerstörungen ergeben.
  • Eine vorteilhafte Ausführungsform ergibt sich. wenn der im Gefäß befindliche Waagebalken und der außerhalb des Gefäßes angeordnete - Kontakthebel gleichachsig gelagert sind, vorzugsweise unter Lagerung des Waag21>alkeIlS in einem Schmalen Aufsatz des Flüssigkeitsbehälters, den der Kontakthebel mittels einer Gabelung umgreift. Der Anker kreisförmig um die Lagerachse des Kontakthebels und des Waagebalkens gebogen. Hierdurch wird jede besondere Führung des Anders überflüssig; der Anker läuft leicht und ohne einseitige Anziehung durch den äußeren Magneten im Laufrohr. Infolge der gleich-. _ achsigen Lagerung von Waageballen und Kontaktlielxl ergibt sich auch keine einseitige .@, -xlnäherun;; des Innen- und Außenmagnets ,.`@@IIIII Ausschlag des Waagebalkens-.
  • " Der Waagebalken kann außer dem Anker noch einen Hilfsanker tragen, der mit einem schwachen, außerhalb des Laufrohrs angeordneten- festen Magneten zusammen arbeitet, Hierdurch können häufige Regelbewegungen in der Nähe der Soll-Stellung beschränkt werden, so (laß die Regelkontakte geschont werden.
  • Die Zeichnung veranschaulicht zwei Ausführungsbeispiele der Erfindung. 1's zciyrli Abb. i einen Schnitt durch einen Regler im Schema, Abb.2 einen Grundriß dazu, Abb.3 eine andere Ausführungsform i111 Schnitt.
  • Nach Abb. i trägt ein Flüssigkeitsbehälter 2 mit Einlässen 3 und .I für leichte und schwere Flüssigkeit und einem Auslaß ; einen mit dem Behälterinnern in Verbindung stehenden Aufsatz, der aus Rohrstutzen. Cr und ;, einem waagerechten Rohr 8 und einem kreisförmig gebogenen Rohr 9 gebildet ist, und in welchem ein Waagebalken 1o auf einer Schneide ii gelagert ist. Der Waagebalken trägt mittels einer Starrgeil einen vollständig in die Flüssigkeit eintauchenden Schwimmer 13 (Vollschwimmer aus Zement o. dgl. oder Hohlschwimmer aus Metall) und einen mittels Schraube 14 aufgesetzten Anker 15, der als Dauermagnet (Ni-Al-Magnet) mit übereinanderliegenden Polen ausgebildet ist. Am andern Ende trägt der Waagebalken 1o ein mittels Gewinde oder Verzahnung auf dem Balken verschiebbares oder versetzbares Gegengewicht 16 und eine in die Flüssigkeit teilweise eintauchende Stange 17, deren Auftriebsinoment dem Auftriebsmoment des Traggliedes 12 des Schwimmers bei den infolge des verschiedenen Flüssigkeitsstandes im Behälter 2 verschiedenen Eintauchtiefen (las Gleichgewicht hält. Die Stangen 12 und. 1 7 sind finit dein Waagebalken durch Gelenke verbunden. Die Rohre S und 9 sind an ihren linden durch Deckel dicht verschlossen (z. I3. durch Schraubdeckel), und die Rohrstutzen C) und 7 sind am Behälter 2 ebenfalls dicht ang eb racht.
  • Nach Abb. i und 2 ist ein Kontakthebel 18, der mittels eines Bügels 1o (las Rohr 8 unitaktliebel umgreift an seinem einen Ende mittels eines hufeisenfömigen Fortsatzes 22 das Rohr 9 und trägt beiderseits des Rohres Hufeisenmagnete 23, 24 mit übereinanderliegenden Polen, aber zum Anker 15 entgegengesetzter Polarität. Die Polschuhe umgreifen das Rohr 9 möglichst weitgehend, z. B. halbkreisförmig (nicht gezeichnet), um eine mög-, Eichst gute magnetische Kupplung zwischen Anker und Magnet zu gewährleisten. Die Magnete bestehen wiederum aus Nickel-Aluminium-Eisen-Legierungen. Statt der Dauermagnete kann gegebenenfalls auch ein Elektromagnet verwendet werden.
  • Am andern Ende trägt der Kontakthebel ein auf ihm verschraubbares Gegengewicht 25 ntit einem Eichstrich 26 und einem Skalentriger 27, an dem das zu regelnde spezifische Gewicht bequem eingestellt werden kann. Die Grobeinstellung kann hierbei durch - Versteilung des Gegengewichtes 16 geschehen. _@n seinem Ende trägt der Kontakthebel ferner Kontakte 28, 29, die mit festen: Kontakten 30. 31 zusammen arbeiten, die ihrerseits auf Alie elektrischen Antriebe von Drosselorganen eiz:r Zuleitungen 3, 4 wirken.
  • Steigt das spezifische Gewicht der Flüssigkeit über seinen Sollwert, so steigen der @-ilwimmer 13 und damit der Anker 15 und die Magnete 23, ?4 hoch., so daß der Hebel i S die Kontakte a9, 31 schließt, wodurch bei-Zpielsweise das Drosselorgan der Leitung 4. mehr geschlossen oder das Drosselorgan der Leitung 3 mehr .geöffnet wird. Sinkt das spezifische Gewicht unter den Solhvert, so werden die Kontakte 28, 3o geschlossen und cladurch das Drosselorgan der Leitung 4 mehr geöffnet und das Drosselorgan der Leitung 3 mehr geschlossen.
  • Der Regler ist auch als Wasserstandsregler verwendbar, wenn das Gewicht des Schwiilliners 13 durch das Gegengewicht 16 so ausgeglichen ist, daß der Schwimmer nur teilweise, z. B. - bis zum Wasserspiegel 32, eintaucht. Mit dein Steigen-. des. Wasserspiegels steigt dann auch der Schwimmer nebst Anker 15; und der Kontakthebel 1S schließt die entsprechenden Kontakte. Durch entsprechende Entfernung der Kontakte 30, 31 können entsprechende Niveauunterschiede festgelegt iverden, oder` es können auch statt des einen Schwimmers 13 in all sich bekannter Weise übereinander ' angeordnete Schwimmer vorgesehen sein, deren Abstand den zulässi-;;en 1Tiveauttnterscliied- bestimmt.
  • Der Kontakthebel 18 trägt an einem nach unten sich erstreckenden besonderen Arm 3 3 Boch ein auf ihm verschraubbares Gewicht 3.1, clurchdas der Schwerpunkt des Koutaktlebels 1s und der auf ihm, angebrachten Teile genau in clie Hölle der Spitzenlager 21 oder nach Wunsch etwas darunter angebracht werden kann, um den Hebel nach Bedarf sehr leichtgängig oder-etwas schwergängig zu machen. Die Schwergängigkeit ist bis zu einem geringen Grade besonders bei Benutzung des Reglers als Wasserstandsregler wertvoll, während zum Regeln des spezifischen Gewichtes eine besondere Leichtgängigkeit erwnscht rist.
  • '' hach ebb. 3 ist der 'Waagebalken. 35 nebst '-Schwimmer 36 und Gegengewicht 37 unterhalb des Flüssigkeitsspiegels gelagert und trägt mittels: einer angelenkten Stange 38 den als Dauermagnet ausgebildeten Anker 15 und ferner, darüber einen Hilfsanker 39, der mit einem das Laufrohr 40 umgreifenden festen Hufeisenmagneten 41 zusammen wirkt.
  • Am andern Ende trägt der Waagebalken, 35 eine Ausgleichstange 42, deren Auftriebsinomen.t das Auftriebsmoment der Stange 38 bezogen auf das Schneidemager 43 kompensiert.
  • Der Kontakthebel 44 ist auf einem äußeren Schneiderlager 45 gelagert und trägt an seinem einen Ende einen mit dem Anker 15 zusammen arbeitenden, das Laufrohr 4o vollständig umfassenden Topfmagneten 46 (Dauermagnet oder Elektromagnet) mit übereinanderliegenden Polen und nach innen-vorspringenden Polkanten und am andern Ende das Gegengewicht 25 nebst Regelkontakten 28 bis 31.
  • Der Regler wirkt in ähnlicher Weise wie der Regler: nach Abb. i und 2. Die Stange 38 wird zweckmäßig im Laufrohr 4o durch Führungsrollen (nicht gezeichnet) geführt, um einseitiges seitliches Anziehen der Anker durch die Magnete und Reibung am Laufrohr zu verhüten.
  • Der Anker 39 und Magnet 41 dienen dazu, allzu .häufige Reglerschaltungen zu verhüten. Auch dieser Regler ist als Wasserstandsregler verwendbar, wenn beispielsweise der Wasserstand bis zum Wasserspiegel 32 gesenkt wird und das Gewicht des Schwimmers 36 durch ein entsprechendes Gegengewicht 3'7 in geeigneter Weise ausgeglichen wird.

Claims (3)

  1. PATPNTANSPIZüCHE i. Dichter?gler, bei dem ein Waage-Balken mit einem in die Flüssigkeit eintauchenden Schwimmer und einem Gegengewicht auf außerhalb des Gefäßes. ange-.ördnete elektrische Regelkontakte enwirkt, dadurch gekennzeichnet, daß das Gefäß, in dein sich die zu regelnde Flüssi ket befindet, dicht abgeschlossen ist und die Bewegung des gegebenenfalls durch verstellbare Gegengewichte ausgeglichenen lleßsvstems durch einen vom MeB-svstein in einem dichten Rohr des Gefißes bewegten Dauermagneten, z. B. aus einer Ni-Al-Fe-Legierung, auf einen vom außerhalb cles Gefäßes liegenden, gegebenenfalls durch verstellbare GegengewiChte ausgeglichenen Kontakthebel getragenen, etwa Bleichstarken [j- oder topfförmigen Gegenmagneten übertragen wird, wobei die beiden Magnete sich mit je zwei einander gegenüber angeordneten ungleichnamigen Polen gegenüberstehen und der oder die Gegenmagnete das Rohr mit vorspringenden Polkanten umfassen, so daß der Kräftefluß zwischen den Magneten sich auf einen großen Teil des Rohrumfanges, jedoch nur im Bereich der Polkanten der Magnete erstreckt.
  2. 2. Regler nach' Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß der im Gefäß befindliche Waagebalken und der außerhalb des Gefäßes angeordnete Kontakthebel gleichachsig gelagert sind, vorzugsweise unter Lagerung des Waagebalkens in einem schmalen Aufsatz des Flüssigkeitsbehälters, den der Kontakthebel mittels einer Gabelung umgreift.
  3. 3. Regler nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Anker auf dem Waagebalken starr befestigt ist und das Laufrohr des Ankers kreisförmig um die Lagerachse des Kontakthebels und des Waagebalkens gebogen ist. Regler nach einem der Anspriiche i bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß der Waagebalken außer dein Anker noch einen Hilfsanker trägt, der mit einem schwachen, außerhalb des Laufrohres angeordneten festen Magneten zusammen arbeitet. Zur Abgrenzung des . Anmeldungsgegenstandes vom Stand der Technik sind im Erteilungsverfahren folgende Druckschriften in Betracht gezogen worden: deutsche Patentschriften .... Nr. 186 232; 2:22818, 292342, -- 311378, 330584, 58o 67d.; britische Patentschrift ...... Nr. 156 723; L@SÄ.- - .... Nr.1787132.
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