DE749035C - Aus Papier oder Faserstoffplatten bestehendes Schwebstoffilter fuer Atemschutzgeraete - Google Patents

Aus Papier oder Faserstoffplatten bestehendes Schwebstoffilter fuer Atemschutzgeraete

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Publication number
DE749035C
DE749035C DE1938749035D DE749035DD DE749035C DE 749035 C DE749035 C DE 749035C DE 1938749035 D DE1938749035 D DE 1938749035D DE 749035D D DE749035D D DE 749035DD DE 749035 C DE749035 C DE 749035C
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DE
Germany
Prior art keywords
filter
paper
folds
folded
hepa
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Expired
Application number
DE1938749035D
Other languages
English (en)
Inventor
Dr Erwin Thaler
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Publication of DE749035C publication Critical patent/DE749035C/de
Expired legal-status Critical Current

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Classifications

    • AHUMAN NECESSITIES
    • A62LIFE-SAVING; FIRE-FIGHTING
    • A62BDEVICES, APPARATUS OR METHODS FOR LIFE-SAVING
    • A62B23/00Filters for breathing-protection purposes

Landscapes

  • Health & Medical Sciences (AREA)
  • General Health & Medical Sciences (AREA)
  • Business, Economics & Management (AREA)
  • Emergency Management (AREA)
  • Filtering Materials (AREA)

Description

  • Aus Papier oder Fäserstoffplatten bestehendes Schwebstoffilter für Atemschutzgeräte Die Erfindung bezieht sich atff ein aus Papier oder Faserstoffplatten bestehendes Schwebstoffilter für Atemschutzgeräte, dessen Filtermasse derart gefaltet ist, daß die Falten gleichachsig ineinanderliegende Ringe bilden.
  • Bekannt sind Schwebstoffilter aus gleichachsig angeordneten Ringfalten, die aus einer einstückigen, nahtlosen Tüte durch stufenweises Einstülpen über einer geeigneten Form gefertigt sind. 13ei der Herstellung dieser Filter ist der Baustoff großen mechanischen Beanspruchungen unterworfen. Man kennt ferner Filter, bei deren Herstellung ein Kegelstumpf parallel zii seiner Grundfläche in-Ringe zerschnitten wird. die dann so ineinander geschachtelt und längs ihrer freiliegenden Begrenzungslinien wieder miteinander verbunden werden, daß ein ring%velletiförmiger Körper entsteht. 13eini Herstellen dieses 1.,' ilters erhält nian eine große Anzahl von Verbindungsnüliten, deren 1-lerstellting erb 7citaufwand erfordert. Außerdem fallen die zahlreichen Verhin(lungastellen der einzelnen Kegelstumpfteile für die Filterung atis.
  • Ferner ist auch ein Ringfaltenfilterbekanntgeworden, das au: einem ebenen, sektorförmigen Filterstreifen hergestellt ist, der parallel zum Rande verlaufende Falten aufweist und dessen Seitenkanten zu einem zusammenhängenden hörleer verbunden sind. Bei der Herstellung eines solchen Filters aus einem einzigen Stück besteht aber die Schwierigkeit, (las vorgefaltete Papierstück so zttsainnienzufügen, (a13 die zti verbindenden Seitenkanten sauber zusaninienpassen und zuverlässig miteinander verbunden werden können. Auf jeden Fall muß man .ich dabei einer passenden Eilfsforin bedienen, Wenn inan aller (las vorgefaltete Sektorstück in die der nacliherigen horin des, fertigen Filters genau entsprechende 1-l ilfsforni einsetzen will, so mttß entweder die entsprechend znsainnietigedrückte Mitte oder eine Seitenkante des gefalteten Stückes zuerst in die Hilfsform eingedrückt- "und (tann von der zuerst einge- Gerückten Stelle atisgellend das ganze Stück :tllni:ililicii in die 1-Iilfsforin eingedrückt werden. Dabei ist es aller unvermeidlich, daß (las zuletzt eingedrückte 1#`itde oder beide ln@ den etwas schief zueinander stellen, und inäiie' eril:ilt dann entweder bei gewaltsainein Liii-. cli-iiclcen des letzten Faltenteiles Einreißstelleg in drr Fante oder inan müLite von vornherein (1e11 Zuschnitt des Filters an der Kante etwas kürzen. wodurch aller wiederum keine genaue Passung der Filterkante. sondern eine srhiiarh klaffende Stelle erzielt wird. Auch ist die Passung der Nahtstellen voll vier Papierstärke abhängig, indem bei Überschreiten eitler bestimmten Papierstärke ein Kla.fien und bei Uilterscllreittlil" derselben ein ,#tauclien an der Nahtstelle eintritt.
  • 1)1e 1?rfnclting bestellt null darin. daß bei einem aus Papier oder Faserstoftplatten bestehenden Schwehstoftilter, Giessen . Filtermasse derart gefaltet ist, dall die Falten gleicliaclisi" ineinanderlie-ende Ringe bilden, (las Filter aus' zwei oder mehr durch Kleben miteinander verbundenen Teilstücken besteht. 1)1e sektorförmigen Teilstücke lassen sich nicht nur beduenler in entsprechende Hilfsforinen einsetzen, sondern auch -die Zusaminenfiigung der Teile wird wesentlich einfacherals bei einem einzigen sektorförmigen Stück, denn inan erhält z. 13. 1)e1 zwei Halbteilen eilte gerade Stoßkante, längs der durch eitifac lies Aneitianderdrücken der beiden Hilfsfclriiili:ilften eilte zuverlässige Nahtbildung iili)glich ist. Erst dadurch wird eine Massenlierstellung auch durch weniger geübte Hilfskräfte eriniiglicht. ' Runde Filter werden zweclcniäl3ig aus einem ebenen, vorzugsweise runden Mittelstück und zwei gefalteten sektorförmigen Aullenteilen hergestellt. Ovale Filter können aus zwei gefalteten sektorförmigen "feilen mit all den Längskanten angesclilossenen Rechtecken bestehen, die paralleleFalten aufweisen.
  • 1)1e Naht des fertigen Filters verläuft voriugsweise nach eitler gebrochenen oder gekrümmten, insbesondere spiraligen Linie.
    Die die Verbindungsnaht bildenden Seiten-
    kanten l;<inileti zum Zwecke der Cberlappting
    ü1 1e rsteliell.
    Statt eitler Filterlage kann inan auch '/.\1'e1
    au feinanc.lcrgelegtc Papiere, vorzugsweise
    solche v()11 allgestufter 1)1c lttigl<eit, gleit lizeitig
    ialten und verl)iitcleii. Weine nian z. I3. vor
    der laltting auf Glas eigentliche Filterpapier
    ein clünnes \1"att<#@lics oderweitporiges Papier
    legt. llat 171a11 (:111e @tt'etklil<ililge form der
    \'erllindung von "rol.iol)erfliicliigein Vor- und
    1 fatlpttilter, (sie ist (leinselben Arbeitsgau- lier-
    zustellen ist.
    1)1e Altsfülirung der Nalit sell);t kann in
    i <#rsciliecleilvr Weise erfolgen. Zilukmäig
    verwendet inan als Bindemittel eine viscose. selbst vulkanisierende, z. B. unter Verwendung von Citimnlimilcli. Füllstoffen t111(1 ge-!gellenenfalls Netzmittelil leergestellte Gummi-;Iasung bzw. -eintilsion. die leicht in das Paüer eindringt. die Naht ausfüllt und nach 'lern 1?iiltrocl;ileil. Verfestigen und g9gebellenfalls Nacherwärmen die Ränder luftdicht zusaminenliält. Das Auftragen einer solchen U#sung kann @'on beiden Seiten erfolgen, und inan kann hei sehr enger Faltung auch die franze Falte in Breite der Nalit finit dein Dichtungsmittel ausgielJen. Irin weiteres Bindeinittel stellen die weichgemachten Lösungen von Celluloseestern in organischen Lösungsmitteln dar. Sowohl die Gummi- als auch die. Cellulosehindeiilittel werc1en zi@=ecl;mäf@ig mit Hilfe eitler . flachen Spaltdüse an der Naht ;teile zwischen die Falten des Filters gebracht und von unten nach oben auf die zti verbindende Stelle gestrichen oder zuin Ausgieljen <.leg gerainten Falten verweilcl@t. Ferner eignen sich als Dichtungsmassen auch Jlischtingen von Gummi mit Harzen und Asphalten. die in der Wärme erweichen und nach <lern Auftragen wieder erstarren. Ferner kann inan einseitig oder beiderseitig Cellon- o. dgl. Streifen atif die lahtstelle auflegen und nach D-efeuchten finit einem geeigneten Lösungsmittel. z. 13. Aceton, festpressen. oder es können finit einer tliermoplastisclien Masse bestrichene Streifen von Papier. Stoff o. dgl. auf die Naht gelegt und unter Irrwärmen festgeprel@t werden. Sodann kann nian auch die Naht auf der Oller- und Unterseite durch der Faltenforen geilati angepaßte B1eclistreifen überdecken und durch zusammenpressen von ollen und unten eine <lichte Verbindung bewirken. Der niitige Druck auf die wie Federn oder Klammern wirkenden Streifen kann durch Einhau des Filters zwischen der übrigen Filterfüllung und (lern Deckel unter entsprechender Spannwig erzeilgt werden.
    Dille andere Verbindungsart l)estelit sclilieli-
    lich darin. längs der späteren Verbindungs-
    nähte beim Zuschneiden der Teile . schmale
    streifen zuzuheilen, die zum überlappten Ver-
    kleben dienen.. Dieseu-eifeu werden zweck-
    mä llig vor ([ein @altvol;@ang auf hallte Werk-
    so da11 11e1711 Z11-
    saminenllringeii der "feile über eitler der Fil-
    terft»-in entsprechenden Ililfsforin da., Ütber-
    eiilanderle-en der mit lilellstot@ bestrichenen
    f-Z;tiiteii leicht niiiglicli ist; (tann wird stach
    Auflegen eitles pas.,elldell kalllnlartigen I)rt1Ck-
    stückes die \alit verprel.it.
    Uin die Falten in ilii-er gegenseitigen La-e
    /u sicliei'ii. kann 111;t11 über die obere oder
    untere laltenkailte ein 1)i-:liltlietz o.(lgl. 1<;-e17,
    11;1s (111)-C11 eiii l#zlul)l-illittll mit (lein Papier itl
    \'c#rlliiidunb
    ellracht ist.
    In der Zeichnung sind
    des Erfindungsgegenstandes dargestellt.
    .\1)1). r stellt einen Querschnitt durch das
    in :\t)1). 2 in der Draufsicht gezeichnete Filter
    dar, das aus hleicliaclisig um das Mittel-
    stück a angeordneten Ringfalten bestellt. Quer
    (ltircli dasselbe und um das Mittelstück herum
    verläuft die Naht b, c, d, e. Die beiden Außen-
    teile werden ausgehend von je einem Stück
    Papier von der Form eines Kreisringsektors.
    dessen iiullere Bogenlänge dem halben Außen-
    uinfang des fertigen Filters entspricht, er-
    lialten. '
    _N11).3 zeigt zwei derartige Kreisringsek-
    toren, wie sie bei der Herstellung des Filters
    als Zuschnitte für die Außenstücke dienen.
    Die Punkte b, c, d, e entsprechen den Punk-
    ten gleicher Benennung in Abt). 2. Die Länge
    der Linie b-c oder d-e entspricht der Länge
    der zwischen den beiden Punkten verlaufen-
    den U'ellenkanten. Das Mittelstück a kann
    auch an eines der beiden Außenstücke ange-
    schnitten sein. Seine Einfügung hat den
    Zweck, Diclitungsscliwierinkeiten und . Un-
    siclierlieiten zu vermeiden, die bei enger Fal-
    ten fülirung in der Mitte entstehen. Die Fal-
    tung selbst wird durch Vorpressen oder Vor-
    knicken des Papiers längs der gestrichelten
    1_inienvorbereitet und dann durch Zusammen-.
    schieben der Teile bewirkt. wobei sich die
    Punktpaare b und c bzw. (! und e gegenseitig
    n:ilier)i. Scliliel.ilicli werden die beiden Hälf-
    ten über einer (leg Gestalt des Filters genau
    (:iitsl)reclten(len Hilfsform so zusammengelegt,
    (1a1.1 die zur \'erl)in(Itni" vorgesehenen Kanten
    genau atleinanderstoßen, worauf sie init Hilfe
    einer geeigneten lUasse in gasdichte Verbin-
    dung; untereinai'ider und mit dem Mittelstück
    gebracht werden.
    Die 1N11). 4.a bis c zeigen ein im wesent-
    lichen ovales Filter mit um die Mittellinie k, l
    verlaufenden Falten im Querschnitt, iniLängs-
    schnitt und in der Draufsicht. Auf ein Mittel-
    stück ist bei (1,iesein Filter verzichtet. Das
    Filter bestellt aus zwei Hälften, deren Form
    in ä\1)1>. wiedergegeben ist. .\n den Kreis-
    sektor I,#, i, h schließen sich die beiden recht-
    eckigen Flächenstücke " i, k, na, und j, k.
    1,, ne_ an. Die mit den Buchstaben t bis »t be-
    zeicluieten Punkte der :11)1). j entsprechen den
    leicbl)ezcicbneten funkten ini'fertig gefalte-
    (en_Filter nacll .\1)1)...c, (las wiederum durch
    @u@ammcn@rlliel)en (hr beiden Zti,clinittenacli
    .\bb, i ini Sinne der Pfeile etitstelit. Weiter-
    liiii w:ire es ni(*iglicli, in :ilnilic her \\'eise eckige,
    etwa 6eckige oller Seckige Filterformen ztt
    ballen.
    13c) sclir enger 1'altenfltllrttnr; ist es gerebe-
    llclifalls zlVecIc1,l:ifIig. die Nalit nicht l:iitgs
    einer geraden Linie durch (leg Filterkörper
    .@e'laufari z)i lassen, s()uden) wie (lies :\l)1). 6a
    bis 0c zeigen, nach einer gebrochenen oder gekrümmten Linie über das Filter zu führen. #Uies liat den Vorteil, daß etwaige Verdickun-g T e 11 durch die Verbindung s stellen versetzt zu liegen kommen. Nach Abb.6a überspringt die Naht jeweils eine ganze Falte, um dann vor Überquerung der nächsten Falte' für ein kleines Stück längs Gier Knicklinie der Ringfalte zu verlaufen. Nach Abb. 6b ist derselbe hichtungsweclisel in der 1Tahtführung schon nach jeweils einer halben Falte vorgenommen. :\1)1.6c schließlich zeigt eine nach einer spiralförmigen Kurve durch das Filter verlaufende Nalitftthrting:

Claims (6)

  1. PATENTANSPRÜCHE: i. Aus Papier oder Faserstoffplatten bestehendes Schwebstoffilter für Atemscliutzgeräte, dessen Filtermasse derart gefaltet ist, daß die Falten gleichachsig ineinanderlie-ende Ringe bilden, dadurch gekennzeichnet, daß das Filter aus zwei oder mehr durch Kleben miteinander verbundenen Teilstücken bestellt.
  2. 2. Scliwel)stoffilter iiachAnspruch i mit kreisririnförmi" angeordneten Falten, bestehend aus einem ebenen. vorzugsweise runden Mittelstück und zwei gefalteten sektorförmigen Außenstücken.
  3. 3. Schwebstoffilter nach Anspruch i mit im wesentlichen ovalen Grundriß, besteliend aus zwei gefalteten sektorförmigen Teilen mit an den Längskanten angeschlossenen Rechtecken, deren parallele halten eine linienförmige Bitte umlaufen. .
  4. 4. Scliwebstoffilter nach einem der Ansprüche i bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Naht des fertigen Filters nach einer gebrochenen oder gekrümmten, insbesondere spiraligen Linie verläuft.
  5. 5. Schwebstoffilter nach einem der Ansprüche i bis 4., dadurch gekennzeichnet, daß die die Verbindungsnaht bildenden Seitenkanten zum Zwecke der flberlappung überstehen.
  6. 6. Scliwebstoffilter nach einem der Ansprüche 2 bis 5, dadurch gel;eniizeichnet, claß (leg Filterstott aus zwei aufeinanderliegenden -stuften vcn veräcliiecic#ner Dichtitrkeit bestellt. ;. Schwebstoftilter nach uinein der @\11- sl)rüclie t bis dadurch -cl:etiiireiciitiet. daß die Nähte mit 1-lilf(# von @-i:cosen, durch hintrocknen, K@)a@ulit rcn oderEr- t# eine feste, Ula 1 s arren st Maise erge- benden Flüssigkeiten. .#. .,. .@#II)st@tt@hani- sierenden @atexmi:.üutt@cn gedichtet sind. @. Schwel>stofliltet' nach einem der An- sprüclie i 1)is l;, (l:t(Itircli gekennzeichnet, daß die Milite atzt der ()1)e1- und Unter- seitu mit I@I@cli,treifen iiherdeckt Lind
    durch I @ruck@@-irl;un@ gedichtet. sind. vor- (#;a# (huch unter Spannung erfolgen- (t(.iii Hiiil>au zwischen dem Deckel Und det. vi>ri@rn lvilterfüllun@. @t. @rli\\-eli:tofiilter nach einem der An- .priirhu i bis 8, tla(itirclt gekennzeichnet. dai; zui- Sicherung des Faltenabstandes @A)vi-halli und unterhalb des Filters ein
    Drahtnetz o. tlgl. angebracht und- mit dem Filter verklebt ist. Zur - Abgrenzung des Anmeldungsgegenstandes vom Stand der Technik ist im Erteilungsverfahren folgende Druckschrift in Detracht gezogen worden: französische Patentschrift . ,, \r. 46 547.
DE1938749035D 1938-05-05 1938-05-05 Aus Papier oder Faserstoffplatten bestehendes Schwebstoffilter fuer Atemschutzgeraete Expired DE749035C (de)

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DE749035T 1938-05-05

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DE1938749035D Expired DE749035C (de) 1938-05-05 1938-05-05 Aus Papier oder Faserstoffplatten bestehendes Schwebstoffilter fuer Atemschutzgeraete

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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE19828049A1 (de) * 1998-06-24 1999-12-30 Mann & Hummel Filter Filtersystem mit v-förmiger Filterpatrone

Citations (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
FR46547E (fr) * 1935-04-02 1936-07-09 A Gouet Ets Perfectionnements aux filtres à gaz

Patent Citations (1)

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FR46547E (fr) * 1935-04-02 1936-07-09 A Gouet Ets Perfectionnements aux filtres à gaz

Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
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DE19828049A1 (de) * 1998-06-24 1999-12-30 Mann & Hummel Filter Filtersystem mit v-förmiger Filterpatrone
DE19828049B4 (de) * 1998-06-24 2011-01-27 Mann + Hummel Gmbh Filtersystem mit v-förmiger Filterpatrone

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