DE748829C - Einbrennlacke - Google Patents

Einbrennlacke

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DE748829C
DE748829C DEI65806D DEI0065806D DE748829C DE 748829 C DE748829 C DE 748829C DE I65806 D DEI65806 D DE I65806D DE I0065806 D DEI0065806 D DE I0065806D DE 748829 C DE748829 C DE 748829C
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DE
Germany
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resin
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butanol
condensation product
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DEI65806D
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Inventor
Dr Hanns Bernard
Dr Karl Keller
Dipl-Ing Werner Kneip
Dr Werner Zerweck
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IG Farbenindustrie AG
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IG Farbenindustrie AG
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    • CCHEMISTRY; METALLURGY
    • C09DYES; PAINTS; POLISHES; NATURAL RESINS; ADHESIVES; COMPOSITIONS NOT OTHERWISE PROVIDED FOR; APPLICATIONS OF MATERIALS NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • C09DCOATING COMPOSITIONS, e.g. PAINTS, VARNISHES OR LACQUERS; FILLING PASTES; CHEMICAL PAINT OR INK REMOVERS; INKS; CORRECTING FLUIDS; WOODSTAINS; PASTES OR SOLIDS FOR COLOURING OR PRINTING; USE OF MATERIALS THEREFOR
    • C09D161/00Coating compositions based on condensation polymers of aldehydes or ketones; Coating compositions based on derivatives of such polymers
    • C09D161/20Condensation polymers of aldehydes or ketones with only compounds containing hydrogen attached to nitrogen
    • C09D161/26Condensation polymers of aldehydes or ketones with only compounds containing hydrogen attached to nitrogen of aldehydes with heterocyclic compounds

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  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Materials Engineering (AREA)
  • Wood Science & Technology (AREA)
  • Organic Chemistry (AREA)
  • Paints Or Removers (AREA)

Description

  • Einbrennlacke Es wurde gefunden, daß man besonders wertvolle Einbrennlacke erhält, wenn man harzaxtiige.Kondensationsprodukte, die durch Umsetzung von Amino- oder Hydrazinverbindungen der Triazin- und Diazinreihe mit Aldehyden, insbesondere Formaldehyd (vgl. deutsche Patentschrsiften 647 303, 667 542, 669 188, 673 588, 680 707) erhalten werden, soweit die Kondensation in Gegenwart von ein- oder mehrwertigen Alkoholen erfolgt, mit Alkydharzen mischt, die bekanntlich Kondensationsprodukte aus mehrwertigen Alkoholen mit mehrwertigen Carbonsäuren, gegebenenfalls unter Zusatz von gesättigten oder ungesättigten Fettsäuren; bzw. Fetten und Ölen, sind,.
  • Vorliegende Erfindung hat gegenüber dem in der französischen Patentschrift 827 014 beschriebenen Verfahren, bei dem Harze der obengenamntenn Art in gemeinsamer Lösung hergestellt werden, den für die Praxis bedeutsamen Vorteil, daß man von fertigen Harzen ausgehen kann, deren Lösungen man, je nachdem welche Eigenschaften der Einbrennlacke gewünscht werden, in beliebigen Mengenverhältnissen mischen kann. Die Lacke sind farblos und ergeben Filme, die außerordentlich beständig gegen chemische Einflüsse jeglicher Art, insbesondere gegen. Wasser und Witterungseinflüsse sind und eine bemerkenswerte Härte besitzen. Die Überzüge -weisen insbesondere eine. große Hitzebeiständigket ohne Vergilbung und ohne Einbuße. des Glanzes auf, die ja für viele! Verwendungszwecke, z. B. bei der Herstellung von Lacküberzügen auf Gegenständen, die, wie Ofen, ständig erhöhten Temperaturen ausgesetzt sind, von besonderer Wichtigkeit ist. Werden den so erhaltenen Mischharzen vor der Härtung hitzebeständige Pigmente zugesetzt, so werden Lackfarben erhalten, die sich infolge der Farblosigkeit und Hitzebeständigkeit des Lackbestandteiles durch besonders reine Farbtöne und große Widerstandsfähigkeit auszeichnen. So übertreffen die vorliegenden Einbnennlacke, wenn ihnen ein Pigment, wie beispielsweise Titandioxy d, zugesetzt wird, Lacke, die gemäß der schweizerischen Patentschrift 198 970 ausschließlich auf Melaminbasis aufgebaut und. ebenfa.llis mit Titandioxyd vermischt sind, sowie aus dem Schrifttum bekannte, mit Titandioxy d versetzte Mischungen ans Alkydharzen, Harzen auf Harnstoffbasis, und Harzen auf Melaminbaisis einerseits und Mischungen aus Alkydharzen und Harzen auf Harnsttoffbasis andererseits in erheblichem Maße, bezüglich Glanz und Härte sowie durch Fehlen jeglicher Verg i lbung serscheinung.
  • Diese Summe von guten Eigenschaften, die auf die obige Auswahl der Harzkomponenten zurückzuführen ist, konnte den Angaben des Schrifttums, übe die Eigenschaften der Einzelbestandteile in einer derartigen Vollständigkeit keineswegs entnommen. werden. Beispiel i ioo Teile eines Alkvdharzes, das gemäß Beispi1el d der deutschen Patentschrift 5-I7 517 durch Umsetzungeines Gemisches von Leinölfettsäureglycerid und Glycerin mit Pb,thalsäureanhydrid erhalten wird, werden in etwa iooTeilen Toluol gelöst und zu dieser Lösung 6o Teile einer 5oo/oigen Lösung in Butano:l oder Isobutanol eines Kondensationsproduktes aus Melamin, Formaldehyd und.Butanoa bzw. Isob:utanol zugefügt. Der so erhaltene Lack ergibt nach istündiger Trocknung bei i2o° harte, kratzfeste Lackierungen von guter Witterungsbeständigkeit. , ,Mit gleichem Erfolg kann man auch. eine Mischung der Lösung von ioo Teilen des Alkydharzes in etwa ioo Teilen Toluol und einer Lösung von 3o Teilen des Kondensationsproduktes aus @Ielamin, Formaldehyd und Butanol bzw. Isobutanol in etwa 6o Teilen Toluol verwenden. Beispiele ioo Teile eines Alkvd!harzes, das durch Kondensation von 425 Teilen Rizinusöl und igo Teilen Glycerin mit 33o Teilen Phthalsäureanhydrid durch 8stündiges Erhitzen auf 21o° erhalten wird, werden in etwa ioo Teilen Toluol gelost und mit 8o 'feilen der 5oo/oigen Lösung eines Melamin-Formaldehyd-Isobutanol - hon.d@e,nsationsproduktes gemäß Beispiel i versetzt. Der so erhaltene Lack kann bei i 3d° in i Stunde zu einem außerordentlich harten, widerstandsfähigen und gut wasserfesten Anstrich getrocknet werden; ohne daß Verfärbungen auftreten. Beispiel 3 ioo Teile eines .@lhydharzes, das durch Erhitzen eines Gemisches von Carbonsäuren mit 5 bis 9 Ko:hlenstoffatomen (vgl. deutsche Patentschrift 626787) mit Glycerin und Phtha.lsäu.re,anhydrid erhalten wird, werden in etwa ioo Teilen Toluol gelöst und mit ioo Teilen einer 5oo/oigen Lösung eines Melamin-Formaldehyd -Butanol-Kondensationsprodulktes gemäß Beispiel i versetzt. Nach dem Anreiben mit hitzebeständigen Pigmenten, z. B. Titandioxyd, werden. Lackfarben erhalten, die bei einer Trocknung bei 200° in 1/z Stunde unter Erhaltung des rein weißen Farbtones sieh durch große Härte und Widerstandsfähigkeit auszeichnen.
  • Beispiel-1 6o Teile eines Alkydharzes, das durch Erhitzen eines Gemisches von Carbonsäuren mit 5 biss 9 Kohlen:stoffatoinen (vgl. deutsche Patentschrift 6:26787-) mit Glycerin und Phthalsäurea.nhydrid erhalten wird, würden in etwa 6o Teilen Toluol gelöst und mit 4.o Teilen eines Benzoguanamin-Forinaldehyd-Butanol-Kondensationsproduktes in Form einer 500/0i-,-en Lösung in Butanol versetzt. Nach denn Anreiben mit z. B. 30°/o Titandioxyd, bezogen auf den Festgehalt der :Mischung, werden Lackfarben erhalten, die bei eine=r Trocknung bei 16o° den Weißton ohne jede Vergilbung behalten und an Glanz und Festigkeit alle bisherigen Einbrenulacke übertreffen.
  • Verwendet man eine Mischung von 6o Teilen des genannten Alkydharzes mit 8o Teilen einer 5oo/oigen Lösung eines Benzoguanamin- Formaldehyd-Isoheptv lalkohol-Kondensationsproduktes, so werden Einbrennlacke von gleichem Glanz und gleicher Festigkeit und besonders guter Elastizität erhalten. Diese, guten Eigenschaften liegen auch dann vor, wenn man mit der Menge Alkydharz im Gemisch heruntergeht.
  • Wählt man das Verhältnis der beiden Mischungsbestandteile mit 8o ::2o, so ist es zur Erzielung gleich wertvollex Lackfarben zweckmäßig, mit der Einbrenntem`p@eratur auf etwa i8o° heraufzugehen.
  • Beispiel s 6o Teile eines in den Beispielen .3 und .4 angewandten Alkydharzes werden in etwa 6o Teilen Toluol gelöst und mit 4.o Teilen einer klaren fast fairblosen, viskosen:, 5oo/oigen Lösung eines Kondensationsproduktes in Butanol versetzt, das aus 126 Teilen Melamin, 5oo Teilen mit Sololösung auf pH-Wert 7,5 bis 8 eingestellten Formaldehyds 37'/0, 7o8 Teilen Glykolmo,nobutyläther in Gegenwart von, 0,7 Teilen Magnesiumcarbonat und d.o Toilen Toluol durch azeutropische Destillation unter Zusatz von 1,6 bis i;7 Teilen Phthalisäureanhydrid hergestellt und mit Butanol verdünnt ist. Beim Einbrennen werden boch:glänzende, farblose, ha,rtey gut haftende und wasserbeständige Überzüge erhalten, die vor dem Einbrennen noch, mit Pigmenten wie z. B. Titandioxyd versetzt werden können.
  • Verwendet man an Stelle des obigen Kondensationsproduktes eine Lösung eines Kondensationsproduktes in z. B. Benzylalkohol, bei dessen Herstellung an Stelle von Glyko@lmonobutyläther eine entsprechende Menge Glykol in der oben beschriebenen. Weise angewendet wurde, und versetzt diese Lösung mit einer Lösung des gleichen Alkyd harzeis, in Benzylalkohol, so, erhält man ebenfalls spritzfähige , klare Lösungen. eines. ge miischten Einbrennlackes; de-rbeim Einbrennen gut haftende, sehr harte, glänzende, und wasserbeständige Überzüge ergibt. Beispiel 6 1`Ian stellt ein Alkvdh ar z her durch Kondensation von 3 Mol 'l#rimethylolptopan, 2 Mol Maleinsäureanhydrid., 2 Mol eines Gemisches von Carbonsäuren mit 7 bis 9 Kohlenstoffatomen (vgl. deutsche Patentschrift 626 787), wobei das Reaktionswasser so, lange abdestilliert wird, bis eine Säurezahl von: .a.5 bis 46 erreicht ist. Man erhält ein stark flüssiges, schwachgelbliches und in vielen. Lösungsmitteln lösliches Kondensationsprodukt.
  • Zwecks Mischung mit einer 50%igen Isiobutanollösung eines aus i Mol Melanin, 6 Mol Formaldehyd in Gegenwart von Isobutanol hergestellten Lackharzes wird das obige Kbndensationsprodukt in der gleichen Gewichtsmenge heißem Butanol gelöst. 5oo Te@i',le dieser Lösung werden mit looo Teiilen der 5o0/aigen Lackharzlösung gemischt. Man erhält i5oo Teile einer Kornbinationslacklösun:g, die etwa 50% Gesamtharz enthält bei -einem Verhältnis von IIelaminharz zu Alkydharz 2 : i.
  • Nach dem Aufstreichen trocknet dieser Lack schon nach i bis 2 Stunden klebfrei auf. Durch; Eintyrennen bei verhältnismäßig niedriger Temperatur, z. B. 1/2 Stunde bei i2o', erhält man einen hochglänzenden, harten und wasiserfesten Filmüberzug. Durch Einbrennen bei noch etwas höherer Temperatur (3o Minuten i45°) nimmt die Härte und Wasserfus:tiglceit noch zu, ohne daß sich. der Hochglanz verringert.
  • Wählt man in der Mischung das Verhältnis Melam.inharz zu Alkydharz i : i oder i : 2, so erhält man Lacke, die beim Einbrennen ebenfalls hochglänzende wasserfeste, aber noch besser elastische Filme ergeiben.
  • Wählt man für die Herstellung solcher Lackkombinationen ein Alkydharz, das aus Trimethylolpropan, Maleitisäureanhydrs.d und dem oiben:genannten Carbonsäuregemisch im Molverhältnis von 3 : 3 : 2 bis zu einer Säurezahl von 53 kondensiert wurde, so ergeben sich Lackkombinationen, mit denen beim Einbrennen noch gesteigerte Elastizität erzielt werden kann.
  • Wählt man für die Herstellung solcher Kombinationen mit Maleinsäureanhydr'idalkydharz statt eines Melaminlackharzes z. B. ein aus Benzoguanamin überschüssigem Formaldehyd und Butanol in ähnlicher Weise hergestelltes Lackharz, so erhält man. Kombinationen von noch weiterhin gesteigerter Elastizität.
  • Die so, hergestellten Lackhairzkombinationen !können auch in Mischung mit anderen geeigneten Komponenten angewandt werden. Beispiel 7 Man stellt zuerst eine Lackharzlösung (I) aus 126 Teilen. Melam@in, etwa 35o Teilen Butanol, 3o Teilen Toluol und 50o Teilen neutralisiertem 3oo/oigem Formaldehyd in üblicher Weise durch azeotropische Destillation hier. Die erhaltene Lackharzlösung wird sodann durch Verdünnen mit Butanol oder einem anderen Lösungsmittel auf einen Harzgeihalt von 5o% eingestellt.
  • Zur Kombination dieser Lackharzlösun.g mit einem nicht modifizierten Alkydharz wird ein Weichharz (II) verwendet, das in folgender Weise hergestellt wird: i Mol Trimethylolpropan erhitzt man mit i Mol Maleinsäureanhydrid unter Rühren und!Ab.diestillieren. des Veresüerüngswassers so lange von 16d° auf bis zuletzt igo°, bis eine Säurezahl von. etwa 9o erreicht ist. Man erhält ein hellgelbliches plastisches Weichharz, das in; Butanol und anderen Lösungsmitteln in der Wärme löslich ist. Von diesem Harz genügen schon verhältnismäßig geringe Mengen, um die Eigenschaften Melaminlackharzes (I) weitgehend zu verbessern. Man mischt z. B. Ioo Teile der Lacklösung I mit einer Lösung von 25 Teilen des Weichharzes (II) in 25 biss So Teilen Butanol oder Isobutanol od. dgl. Die Mischung kann nach Bedarf mit Toluol oder einem Alkohol weiter verdünnt werden. Die damit erzielbaren Überzüge sind leicht härtbar, und zeichnen sich besonders durch große Wasserbeständigkeit und Härte, hohen Glanz und eine im Vergleich zu den aus dem Lackharz (I) allein hergestellten Überzügen höhere Elastizität aus. Durch Erhöhung des Zusatzes von Weichharz (II) zu dem Lackharz (I) kann, die Elastizität noch weiter verbessert werden.
  • Verwendet man statt des hier angewandten Weichharzes (II) ein solches, das aus Trimethylolpropan und Maleinsäureanhydrid im Molekularverhältnis 3:2 bis zu einer Säurezahl = 30 verestert wurde, so erhält man Mischungen mit ähnlichen Eigenschaften, die auch mit einer größeren Anzahl anderer Lösungsmittel ohne Auftreten von Trübungen verdünnt werden können.
  • Verwendet man ein Weichharz, das durch Veresterung von 3 Mol Hexantriol mit 2,5 Mol Adipinsäure bis zu einer Säurezahl = 32 hergestellt wurde, so erhält man Mischungen, die hochglänzende Einbrennfilme mit einer noch etwas erhöhten Elastizität ergeben.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Einbrennlacke, enthaltend Mischungen von Lösungen in organischen Lösungsmitteln harzartiger Kondensationsprodukts, die durch Umsetzung von Aminor oder Hydrazinverbindungen der Triazin-und Diazinreihe mit Aldehyden, insbesondere Formaldehyd, erhalten sind, soweit die Kondensation in Gegenwart von ein-oder mehrwertigen Alkoholen erfolgt, und Lösungen von Alkydharzen in organischen Lösungsmitteln. Zur Abgrenzung des Erfindungsgegenstands vom Stand der Technik sind im Erteilungsoerfahren folgende Druckschriften in Betracht gezogen worden: Deutsche Patentschriften Nr. 667 542, 673 588, 680 707; schweizerische Patentschrift Nr. 198 970; französische Patentschrift Nr. 827 014; »Kunststoffe«, 1938, S. 134, linke Spalte, Abs. 3 ; »Duxallcyd <<-Broschüre der Fa. L. B 1 u m e r, Zwickau, 1936, S. 25, Z. 24ff.
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DE1015165B (de) * 1954-06-10 1957-09-05 Atlas Powder Co Haertbare UEberzugsmittel, insbesondere Einbrennlacke

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