DE747233C - Zweistimmiges elektrisches Musikinstrument - Google Patents

Zweistimmiges elektrisches Musikinstrument

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DE747233C
DE747233C DET55979D DET0055979D DE747233C DE 747233 C DE747233 C DE 747233C DE T55979 D DET55979 D DE T55979D DE T0055979 D DET0055979 D DE T0055979D DE 747233 C DE747233 C DE 747233C
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musical instrument
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DET55979D
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Dr-Ing Friedrich Trautwein
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FRIEDRICH TRAUTWEIN DR ING
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FRIEDRICH TRAUTWEIN DR ING
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    • GPHYSICS
    • G10MUSICAL INSTRUMENTS; ACOUSTICS
    • G10HELECTROPHONIC MUSICAL INSTRUMENTS; INSTRUMENTS IN WHICH THE TONES ARE GENERATED BY ELECTROMECHANICAL MEANS OR ELECTRONIC GENERATORS, OR IN WHICH THE TONES ARE SYNTHESISED FROM A DATA STORE
    • G10H5/00Instruments in which the tones are generated by means of electronic generators
    • G10H5/10Instruments in which the tones are generated by means of electronic generators using generation of non-sinusoidal basic tones, e.g. saw-tooth

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  • Physics & Mathematics (AREA)
  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Acoustics & Sound (AREA)
  • Multimedia (AREA)
  • Electrophonic Musical Instruments (AREA)

Description

  • Zweistimmiges elektrisches Musikinstrument Es sind einstimmige elektrische Musikinstrumente bekannt, bei welchen die Tonhöhe als Funktion einer Spannung gebildet wird, z. B. mit Hilfe einer Gastriode, die Kippschwingungen ausführt, deren Frequenz durch Veränderung der Gitterspannung variiert wird. Die Spielvorrichtung wird dabei in Anlehnung an die Saiteninstrumente so ausgebildet, daß z. B. ein Widerstandsdraht saitenartig über einer als Kontaktschiene wirkenden Unterlage ausgespannt ist, so daß durch Niederdrücken dieser Saite an einem bestimmten Punkt ein bestimmter Widerstandswert eingeschaltet wird, an dem eine Spannung abfällt, welche die Tonhöhe bestimmt. Nach dem Vorbild der Saiteninstrumente wird dabei die Anordnung weiterhin so getroffen, daß nur der in Richtung nach den höheren Tönen liegende Teildes Widerstandsdrahtes von der gedrückten Stelle aus gerechnet die Tonhöhe bestimmt, so daß man also in Richtung der tieferen Töne weitere Stellen des Widerstandes mit der Schiene in Kontakt bringen kann, ohne daß dadurch die Tonhöhe beeinflußt wird.
  • Man könnte die Anordnung des Wider- . Standes auch so treffen, daß der in Richtung der tieferen Töne liegende Teil des Widerstandsdrahtes die Tonhöhe bestimmt, so daß man in Richtung der höheren Töne weitere Stellen des Widerstandsdrahtes mit der Schiene in Kontakt bringen kann, ohne daß dadurch die Tonhöhe beeinflußt wird. Durch Kombination dieser beiden Schaltungsmöglichkeiten sind auch schon zweistimmige elektrische Musikinstrumente dieser Art bekanntgeworden. Es «-erden dabei zwei Widerstandsdrähte saitenartig dicht nebeneinander über einer gemeinsamen Kontaktschiene ausgespannt, so daß man mit einem Finger diese beiden Saiten niederdrücken kann. Drückt man auf diese Weise nur einen Punkt auf beiden Saiten nieder, so kommt in beiden Stimmen der gleiche Ton zum Erklingen. Drückt man nun zwei auseinanderliegende Punkte nieder, so bestimmt in der einen Stimme der rechte, in der anderen der linke Punkt die Tonhöhe. Für die brauchbare Wirkungsweise eines derartigen zweistimmigen Instruments ist es erforderlich, daß jeder auf beiden Saiten gedrückte Punkt in beiden Stimmen die gleiche Tonhöhe zum Erklingen bringt. Bei Verwendung von Gastrioden zur Schwingungserzeugung gelingt es, diese Forderung zu erfüllen. Bei Gastrioden ist die musikalische Tonhöhe innerhalb genügend weiter Grenzen und mit genügender Annäherung direkt proportional der Gitterspannung. Wenn man also die Schaltungsanordnui"g so trifft, daß der Spannungsabfall an dem Widerstand proportional der Länge ist, und zwar in beiden Stimmen, so entsprechen gleiche musikalische Intervalle gleichen Saitenlängen, und zwar gerechnet vom linken wie vom rechten Ende der Doppelsaite.
  • Durch die Erfindung wird die Aufgabe gelöst, die gleiche Wirkungsweise mit nur einer Saite zu erzielen. In Abb. i ist ein Ausführungsbeispiel der Erfindung dargestellt. Es bezeichnet i eine Gastriode für die hohe und 2 eine solche für die tiefe Stimme. Beide sind in bekannter Weise @du,rcjh Widerstand und Kapazität in Blinkschaltung. Die Röhre i erhält ihre Gitterspannung aus dem Stromkreis, welcher vom negativen Batteriepol über die Widerstände 5 und 6 durch die Saite 3 über den gedri@ckten Punkt auf der Schiene .I nach Erde führt. Der Widerstand 5 und die Spannung sind so hoch bemessen, daß durch das Drücken verschiedener Punkte der Saite 3 auf die Schiene .4 die Stromstärke dieses Kreises praktisch nicht verändert wird, so daß der Spannungsabfall zwischen dem gedrückten Punkt und dem rechten Ende der Saite 3 proportional dem Widerstandswert ist. Da der Widerstand gleichmäßig über die Länge der .Saite 3 verteilt ist, ist daher auch der Spannungsabfall proportional der Saitenlänge. Dieser Spannungsabfall wirkt zuzüglich einer festen Vorspansi:ung, "die an dein Widerstand 6 abfällt, zwischen Gitter und Kathode der Röhre i. Alles was an der Saite 3 links von dein niiedlerge@drückten Punkt vor sich geht, ist ohne Einfluß auf das Gitterpotential von r und somit auf die von dieser Röhre erzeugte Tonhöhe.
  • Das Gitterpotential an der Röhre 2 wird durch einen negativen und einen positiven Stromkreis erzeugt. Der negative Stromkreis verläuft vom negativen Pol der Spannungsquelle über den Widerstand ;7, den Widerstand 8, den Widerstand 3 von seine"' linken Ende bis zum niedergedrückten Punkt über die Schiene .I nach Erde. Der positive Stromkreis verläuft vom positiven Pol der Quelle über den Widerstand 9 zum linken Ende der Saite 3 über den gedrückten Punkt zur geerdeten Schiene 4. Alles was rechts von dein gedrückten Punkt auf 3 vorgebt, ist ohne Einfluß auf das Gitterpotential der Röhre 2. Die Spannungsverhältnisse, welche beim Niederdrücken verschiedener Punkte auf 3 entstehen, sind in Abb. 2 als Spannungsdiagrainin dargestellt. Die Waagerechte i i ist die Aliszissenachse, welche die Widerstands- bzw. Spannungswerte von 3 darstellt. Als Abszissen sind die Gitterpotentiale der Röhre i und 2 dargestellt. Die Strecke 12 stellt den Spannungsverlauf am Gitter der Röhre i dar, Wenn die Saite 3 der Reihe nach an ihrer" Punkten mit der Schiene .I zum Kontakt gebracht wird. Wird sie ganz links gedrückt. ist die Spannung am Gitter am meisten negativ, wird- sie ganz rechts gedrückt, liegt nur noch der Spannungsabfall am Widerstand 6 am Gitter der Röhre i. Denkt man sich zunächst den positiven Stromkreis der Röhre 2 unterbrochen, also den Widerstand 9 unendlich groß, so ergibt die Strecke 13 den Spannungsverlauf am Gitter der Röhre 2, bzw. die Widerstände 7 und 8 sind so dimensioniert, daß dieser Verlauf entsteht. Denkt inan sich nun den negativen Stromkreis unterbrochen, also Widerstand 7 unendlich groß, und den positiven Stromkreis über 9 eingeschaltet, so ergibt die Strecke 14 den Spannungsverlauf am Gitter der Röhre 2, bzw. der Widerstand 9 isst so, dimensioniert, daß dieser Spannungsverlauf entsteht. Er ist dadurch gekennzeichnet. daß die Strecke 15 gleich der Strecke i0 wird. Wird nun die positive und die negative Spannung gleichzeitig eingeschaltet, so entsteht, stets unter der Voraussetzung, daß die Widerstände 7, 8 und 9 groß ge-en 3 si;nc1, ein Spannungsverlauf am Gitter der Röhre 2. welcher gleich der Strecke 12, also gleich dein am Gitter der Röhre i ist, nämlich die Summe von 13 und i.I. Wird nur ein Punkt auf 3 gedrückt, so erklingt in beiden Stimmen der gleiche Ton, da beide Röhren voraussetzungsgemäß in ihrer Wirkungsweise gleich sind. Werden zwei Punkte auf 3 gedrückt, so bestimmt der rechte den Tan in Röhre z, der linke in Röhre 2. Man erkennt leicht, daß diese Wirkung auch dann erzielt wird, wenn die beiden Röhren zwar in ihrem Funktionsverlauf gleich sind, sich aber um einen konstanten Betrag unterscheiden. Dieser kann durch entsprechende Dimensionierung der Widerstände 5, 7 oder g el'i-m,i-nient werden. Auch eine- gewis.seNichtlinearität der Strecken 12, 13, 14 ist praktisch nicht störend.
  • Bei der praktischen Ausbilddng eines zweistimmigen elektrischen Musikinstruments durch Anwendung dieser Schaltung entstehen gewisse Schwierigkeiten, deren Erkenntnis und Beseitigung weiter Gegenstand der Erfindung sind. Bei derartigen elektrischen Musikinstrumenten ist es üblich, über der Saite schmale, dünne elastische Tasten anzuordnen, durch welche das Spielen erleichtert wird. Diese Tasten sind über den wichtigsten Intervallen z. B. Oktaven und Quinten einer bestimmten -Tonart angordnet. Zwischen den Tasten liegende Intervalle werden auf der Saite gegriffen. Die durch Tasten festgelegten Stufen kann man sowohl mittels der Tasten als auch direkt auf der Saite spielen. Zu diesem Zweck sind die Tasten dünn und so hoch über der Saite angeordnet, daß man unbehindert unter ihnen spielen kann. Die Tasten sind elastisch, damit sie zwar in ihrer Normallage das Intervall richtig treffen, daß sie aber auch um einen geringen Betrag nach der Seite ausgeschwenkt werden können, um kleine Tonhöhenabweichungen, insbesondere zum Zweck des Vi@bratospiels, zu ermöglichen. Das, Viibratospiel geschieht @dwrch einte wälzende Bewegung der Tasten, die zu diesem Zweck auf ihrer Unterseite konvex sind. Durch diese bisher übliche Ausbildung der Tasten ist die von ihnen auf der Saite im Kontakt mit der Schiene überbrückte Strecke kleiner als wenn man mit dem Finger einen Ton drückt. Entscheidend für den höheren Ton ist der rechte Rand, für den tieferen der linke Rand dieser Strecke. Wenn nun diese Strecke beim Tastenspiel und beim Fingerspiel verschieden ist, wird das Unisono ungleichmäßig. Es entstehen in einem Fall Schwebungen, im anderen keine bzw. andere Schweb.ungen. Bei einer Ausführungsform der Erfindung werden zur Beseitigung dieser Schwierigkeiten die Tasten so ausgebildet, daß sie der Fingerkuppe ähnlich wirken, also auf ihrer Unterseite mit einem weichen, schwammigen Material belegt sind, so daß sich beim Spieen die Breite einer Fingerkuppe ergibt. Diese Maßnahme genügt aber noch nicht allen praktischen Bedürfnissen. Es ist auch noch zu berücksichtigen, daß die verschiedenen Finger verschieden breit sind. Durch sorgfältiges Spielen, z. B. indem man den Mittelfinger stets nur schräg, den kleinen Finger satt aufsetzt, kann man diese Unterschiede ausgleichen, immerhin wird das Spiel erschwert. Hinzu kommt, daß die nunmehr breiteren Tasten den Spielraum zwischen ihnen verengen und dadurch Hemmungen schaffen. Für das Unisono wird diese Schwierigkeit durch die Erfindung dadurch gelöst, daß man einen schwachen Synchronisationszwang von dem einen auf den anderen Generator *ausüben läßt, also z. B. von Röhre i auf Röhre 2. Der Synchronisationszwang wird so dimensioniert, daß er nur innerhalb der durch Fingerbreite und Tasten bedingten Verschiedenheiten zur Wirkung kommt, also etwa im Bereich eines viertel Tones. Daß diese Maßnahme auch bei harmonischen Intervallen der beiden Stimmen, also bei Oktaven und Duodezimen usw., zur Synchronisation führt, ist nicht immer erwünscht. Störend macht sich die Synchronisation an den Grenzen ihrer Wirkung bemerkbar, also bei Intervallen, die etwas mehr als einen viertel Ton von den harmonischen entfernt liegen. An solchen Stellen bewirkt die Synchronisation bekanntlich Flattererscheinungen, die musikalisch unschön sind. Es liegt somit auch bei dieser Maßnahme eine Spielerschwerung vor, da man die Bereiche der Flattererscheinungen vermeiden muß. Die Synchronisation behält im Rahmen der Erfindung ihre Bedeutung im wesentlichen für den Fall eines längeren Unisonospiels.
  • Wenn bei zweistimmiger lIusik nur eine Tonhöhe vorkommt, so ist im allgemeinen gemeint, daß diese nur in einer Stimme erklingen soll, während die andere schweigt. Das Unisono der zwei Stimmen ist der seltenere Fall. Die Erfindung wird demgemäß dahingehend weitergebildet, daß eine Stimme selbsttätig abgeschaltet wird, wenn nur eine Stelle auf der Saite gedrückt wird. Diese Aufgabe wird durch eine Relaisanordnung gelöst, welche an die Gitter der Röhren i und 2 angeschlossen wird. Wenn nur eine Stelle auf der Saite gedrückt wird, haben die Gitter von i und 2 die gleiche Spannung bzw. sie unterscheiden sich durch einen bestimmten Spannungswert, der unabhängig von der Lage des gedrückten Punktes ist. .Werden dagegen zwei Punkte auf der Saite gedrückt, so erhalten die Gitterspannungen der beiden Röhren i und 2 verschiedene Werte. Um eine galvanische Verbindung der Gitter von i und 2, die störend wirken würde, zu vermeiden, besteht die genannte Relaisanordnung zunächst aus einer Gegentaktröhrenanordnung 17. In der Anode befindet sich das Differentialrelais 18. Befinden sich die beiden Gitter von 17 auf der gleichen Spannung, so steht die Relaiszunge von i8 in der Mittellage. Sobald eine Spannungsdifferenz zwischen den Gittern von 17 auftritt, schlägt die Relaiszunge aus. Die Empfindlichkeit der Relaisanordnung wird so geregelt, daß der Relaisausschlag eintritt, sobald die beiden auf der Saite gedrückten Stellen weiter als einen viertel Ton auseinanderliegen. Es ist für den Fachmann naheliegend, noch andere Lösungen der Aufgabe zu finden, eine Stimme selbsttätig auszuschalten, wenn nur eine Stelle auf der Saite gedrückt wird. In der Abb. z ist nicht eingezeichnet, wie die Relaiszunge von 18 die eine Stimme ein- und ausschaltet, da dies für den Fachmann naheliegend ist.
  • Die verschiedenen Ausführungsformen der Erfindung werden zweckmäßigerweise miteinander kombiniert z. B. in der Weise, daß die Umschaltung durch Relaisanordnung und die Synchronisation wahlweise einschaltbar gemacht werden. Die Relaisanordnung wird im allgemeinen am Platze sein, sie verhindert störende Sc weburigen, wenn nur eine Stelle gedrückt wird, -dadurch, daß eine Stimme ausgeschaltet wird. Die Synchronisation wird dann einzuschalten sein, wenn längere Unisonostellen zweistimmig zu spielen sind. Schließlich wird noch ein Schalter am Platze sein, durch welchen die zweite Stimme abgeschaltet werden kann, wenn nämlich eine längere einstimmige Partie zu spielen ist.
  • Die Erfindung gestattet im Bereich fachmännischen Ermessens Weiterbildungen und Varianten. Die Schaltung gemäß Abb. i kann z. B. in der Weise abgeändert werden daß die Gitter von i und .2 geerdet und die iathodenpotentiale sinngemäß verschoben werden.

Claims (3)

  1. PATENTANSPRÜCHE: i. Zweistimmiges elektrisches Musikinstrument, bei welchem die Tonhöhe als Funktion einer Spannung gebildet wird, «-elche an einem z. B. saitenartig aus-:;espannten `'Widerstandsdraht abfällt, wobei die Strecke des Widerstandsdrahtes von einem Ende bis zu einem Punkte, an dem der Widerstandsdraht gegen eine Schiene gedrückt wird, ein Maß für die Tonhöhe ist, dadurch gekennzeichnet, daß ein Generator (i) an das eine Ende und der andere Generator (2) an das andere Ende des Widerstandsdrahtes (3) angeschlossen ist, und daß durch ein Netzwerk von Widerständen (5, 6, 7, 8, 9) eine derartige Spannungsverteilung längs des Widerstandsdrahtes (3) hervorgerufen wird, daß beim Niederdrücken eines Punktes auf dem Widerstandsdraht in beiden Generatoren die gleiche Tonhöhe erzeugt wird, während beim Niederdrücken von mehreren Punkten der am «-eitesten rechts gelegene in dem ersten Generator den höheren und der am weitesten links gelegene in dem zweiten Generator den tieferen Ton erzeugt.
  2. 2. Musikinstrument nach Anspruch i, bei welchem Tasten oberhalb des Widerstandsdrahtes angeordnet sind, die so ausgebildet sind, daß zwischen und unterhalb der Tasten der Widerstandsdraht unmittelbar mit dem Finger niedergedrückt werden kann, dadurch gekennzeichnet, daß die Unterseite der Tasten so ausgebildet ist, daß sie nach Breite und Beweglichkeit einer Fingerkuppe gleichen.
  3. 3. Musikinstrument nach Anspruch i oder z, dadurch gekennzeichnet, daß von dem einen Generator auf den anderen ein schwacher Synchronisationszwang ausgeübt wird, der bewirkt, daß beim Unisono beider Stimmen kleine Frequenzunterschiede unterdrückt werden. .I. Musikinstrument nach einem der Ansprüche i bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß durch eine selbsttätige Vorrichtung eine Stimme ausgeschaltet wird, wenn auf dem Widerstandsdraht (3) nur ein Punkt gegen die Schiene (q.) gedrückt wird.
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