DE746603C - Verfahren zur Herstellung von Dichtungsplatten - Google Patents

Verfahren zur Herstellung von Dichtungsplatten

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DE746603C
DE746603C DER113875D DER0113875D DE746603C DE 746603 C DE746603 C DE 746603C DE R113875 D DER113875 D DE R113875D DE R0113875 D DER0113875 D DE R0113875D DE 746603 C DE746603 C DE 746603C
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DE
Germany
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mass
wire mesh
sealing
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DER113875D
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English (en)
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Hugo Reinz
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    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16JPISTONS; CYLINDERS; SEALINGS
    • F16J15/00Sealings
    • F16J15/02Sealings between relatively-stationary surfaces
    • F16J15/06Sealings between relatively-stationary surfaces with solid packing compressed between sealing surfaces
    • F16J15/10Sealings between relatively-stationary surfaces with solid packing compressed between sealing surfaces with non-metallic packing
    • F16J15/12Sealings between relatively-stationary surfaces with solid packing compressed between sealing surfaces with non-metallic packing with metal reinforcement or covering
    • F16J15/121Sealings between relatively-stationary surfaces with solid packing compressed between sealing surfaces with non-metallic packing with metal reinforcement or covering with metal reinforcement
    • F16J15/122Sealings between relatively-stationary surfaces with solid packing compressed between sealing surfaces with non-metallic packing with metal reinforcement or covering with metal reinforcement generally parallel to the surfaces
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B29WORKING OF PLASTICS; WORKING OF SUBSTANCES IN A PLASTIC STATE IN GENERAL
    • B29DPRODUCING PARTICULAR ARTICLES FROM PLASTICS OR FROM SUBSTANCES IN A PLASTIC STATE
    • B29D99/00Subject matter not provided for in other groups of this subclass
    • B29D99/0053Producing sealings
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B29WORKING OF PLASTICS; WORKING OF SUBSTANCES IN A PLASTIC STATE IN GENERAL
    • B29LINDEXING SCHEME ASSOCIATED WITH SUBCLASS B29C, RELATING TO PARTICULAR ARTICLES
    • B29L2031/00Other particular articles
    • B29L2031/26Sealing devices, e.g. packaging for pistons or pipe joints

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Sealing Material Composition (AREA)

Description

  • Verfahren zur Herstellung von Dichtungsplatten Die Forderungen, die an die mechanische und chemische Festigkeit sowie an die Hitzebeständigkeit von solchen Dichtungen zu stellen sind, die auch den Beanspruchungen zwischen Zylinderblock und -kopf von Verbrennungsmotoren standhalten sollen, sind bekannt. Ebenso ist bekannt, daß derartige Dichtungen keine Linienpressungen erzeugen dürfen, die zu Beschädigungen der Dichtflächen. Verziehen der Motorteile o. dgl. führen, daß vielmehr eine gleichmäßige Anlage und Pressung der Dichtung auf der gesamten Dichtungsfläche anzustreben ist und die Dichtungen eine gewisse federnde Nachgiebigkeit senkrecht zu ihrer Flächenausdehnung und eine Wärmeleitfähigkeit von Fläche zu Fläche haben müssen. Den Ansprüchen an Gleichnäßigkeit des Preßdruckes und Schonung der Motorteile sowie Wärmeleitfähigkeit und Dichtwirkung genügten keine Bördel tragenden Dichtungen, mie IÇupferasbest-, Nickelasbest- und Eisenasbestdiclltungen. Den Festigkeitsansprüchen gegenüber Hitze und chemischen Einflüssen waren jedenfalls solche mit oder ohne Drahtgewebegrundlage hergestellte Dichtungen nicht gewachsen, die einen beachtlichen Anteil einer mit Naturkautschuk abgebundenen klasse (sogenannte It-NIasse) enthielten. Man war daher bestrebt, Masseanteile dieser Art zu vermeiden, und bewirkte das auf zwei Wegen.
  • Der eine Weg ging dahin, überhaupt mit einem möglichst verschwindend geringer Masseanteil auszukommen; er führte zu den Metallasbestgewebedichtungen. Sie bestehen nahezu ausschließlich aus einem kombinierten Gewebe, das so dicht ist, daß nur noch zur Ausfüllung ganz feiner Poren und zur Glättung der Oberflächen eine ganz geringeÄfenge an It-Masse benötigt wird. Diese Dichtungen erfüllen in jeder Hinsicht alle technischen Forderungen, aber sie halten den wirtschaft lichen Nachteil, daß sie nicht ganz ohne aus ländische Werkstoffe herstellbar sind.
  • Der zweite Weg ging dahin, die Masse mit Mitteln abzubindell, die gegeli Hitze und emische Einflüsse ausreichend heständig nd. Unter diesen Umständen kann man ößere Masseanteile zulassen und daher Geebe mit üblichen Maschengrößen verwenden. orzugsweise benutzt man aus Festigkeitsünden engmasehige Drahtgewebe, Dichtunn dieser Ärt führen aber zu technischen hwierigkeiten. Einerseits fehlt ihnen leicht e nötige federnde Nachgiebigkeit, Um dien Fehler zu beheben, könnte man z. B. daran nken, Gewebe aus drillierten Drähten zu rwenden, wie sie für It-Dichtungen vorgehlagen sind. Gerade dann aber würde sich erhöhtem Maße der andere Nachteil einellen, der den Dichtungen auf Drahtgeweberundlage anhaftet. Die Masse, insbesondere enn sie faserige Restandteile enthält, füllt icht alle -feinen Räume aus, die sich im Geebe, und zwar namentlich an den Fadenreuzullgen, befinden. Es bilden sich dann icht Kriechwege für die abzuwehrenden, nter hohem Druck stehenden Gase, für Kühlasser, Öl o. dgl., und die Dichtung erfüllt icht mehr den Zweck, dem sie in erster Linie ienen soll.
  • Das Verfahren gemäß der Erfindung uft auf dem zweiten der genalluten Wege, li. es benutzt als Dichtungsgrundlage n vorzugsweise engmaschiges Drahtgewebe nd zum Schließen der Poren Massemischunen, welche neben erheblichen Mengen an anrganischen Füllstoffen noch einen geringen nteil an plastichem organischem Bindemitel, wie z.B. härtbarem Kunstharz, Kautschuk der kautschukähnlichen Kunststoffen, entält: aber es vermeidet die bisher aufgetreenen technischen Nachteile, und zwar daurch, daß das Schließen der Poren, wie an Ich in der kautschukverarbeitenden Industrie bekannt; in einem zweistuligen Auftragsverahren erfolgt. Erfindungsgemäß sind aber die eiden Verfahrensstufen unterschiedlicher Art. Es wird nämlich zunächst eine bis zur fließfähigkeit verdünnte Dichtungsmasse vorenannter Zusammensetzung ohne Drucknwendung auf das Gewebe aufgestrichen, iid sobald dieser Auftrag getrocknet ist, wird ber ihm unter Druck- und Wärmeanwendung ine dickbreiige Dichtungsmasse von gleicher Gattung ein- und aufgepreßt. Vorzugsweise eschieht das, wie an sich bekannt. mittels ines Isalanders. Durch den ersten Masseaufrag schließen sich die Poren drs Gewebes nd bleiben auch beim Ablaufen der Masse eschlossen. Bei dem flogenden Trockenvorang trocknet die Masse so weit zusammen, all ein Teil der Gewebeporen nieder sichtbar wird, jedoch nur sehr feine Öffnungen bildet, )ie schließlich unter Druck und N\'ärme aufgebrachte dickbreiige Masse dient dann in an ich bekannter Weise zum Schließen der entstandenen und bei diesem Vorgang durch den Druck entstehenden Poren sowie zum Glätten der Oberflächen. Sie kann sehr fein aufgetragen werden, damit die Buckel der Gewebedrähte an die Oberfläche treten und die Wärmeleitfähigkeit bewirken können. Schließlich wird die Dichtung graphitiert.
  • Der erste Masseauftrag dient dem Zweck, das vorzugsweise engmaschige Drahtgewebe mit feinen Ecken und Winkeln zwischen den einander berührenden Einzeldrähten. die für den zweiten Masseauftrag unzugänglich sind, in ein Gebilde umzuwandeln, das etwa ein dichtgeschlagenes Metallasbestgewebe ersetzt.
  • Dieser Auftrag kann in beliebig geartetem Streichverfahren vorgenommen werden. Man kann mit Streichwalzen oder Streichmessern auf Streichmaschinen oder in sonst beliebiger üblicher Weise arbeiten. Wesentlich ist nur; daß dem Gewebe eine ausreichende Massemenge zugeführt wird und daß die Mischung so weit verdünnt ist. daß die Gewebemaschen zulaufen, die Drähte zum größten Teil ummantelt und alle Kriiechwege verstopft werden. Das Gewebe kann in einzelnen Stücken oder ganzen Bahnen behandelt werden. Vorzugsweise wird man Bahnen bearbeiten. Diese können unter Umständen auch sofort im nschluß an den Webevorgang eingestrichen und anschließend getrocknet werden, da dem Weber die erforderliche Zeit für diese zuzätzliche Arbeit zur Verfügung stellt. Das Drahtwebereiverfahren würde dann unmittelbar zu einem Austauschstoff für dichtgeschlagene Metallasbestgewebe führen.
  • Der zweite Masseauftrag, der die letzten Poren schließen und die Dichtungsflächen glätten soll, kann wie der erste auch auf einzeine Gewebstücke aufgebracht werden, z. B. auf das It-Plattenwalzwerk, und d.'uiii vorzugsweise auf Abschnitte, die dem Umfang der Walze entsprechen Im allgemeinen ist jedoch auch hier dei Behandlung ganzer Gewebebahnen vorzuziehen. Das Verfahren erfolgt dann auf dem Kalander bei einer geheizten und einer gekühlten Walze sowie unter hohem Druck. Die Bahn wird unter gleichzeitiger Zugabe der dickbreiigen Massemischutig einmal oder mehrmals durch den Kalander hindurchgeführt, dann umgewendet und in der gleichen Weise weiterbehandelt.
  • Das Ziel ist, die noch verbliebenen Poren zu schließen und die Oberflächen zu glätten und die Dichtung dabei unter so weitgehenden Preßdruck zu bringen. daß die Buckel der Gewebedrähte an die Oberfläche kommen. Da die zu schließenden Poren fein sind, genügt eine geringe Massenmenge zu ihrer Ausfüllung, Das hat den Vorteil. daß der Auftrag der zweiten Massemischung keine nennenswerten Trockenzeitell erfordert und daß auf dem Kalander mit gekühlter und geheizter Walze sowie mit starkem Vorschub gearbeitet werden kann. Gleichzeitig wird auch der vom ersten Verfahrensgang herrührende weichgebliebene Masseüberzug so weit zusammengepreßt, daß die erforderliche Druckbeständigkeit der Dichtung und eine gute Verbindung zwischen den beiden Überzügen erreicht wird. Immerhin liefert der erste. Überzug, ähnlich wie eine Fadenumspinnung, eine gewisse Polsterwirkung, so daß die Gesamtdichtung die erforderliche federnde Nachgiebigkeit besitzt.
  • Den Abschluß des Verfahrens bildet eine Trocknung, gegebenenfalls Härtung und die übliche Graphitierung der Dichtung bzw.
  • Dichtungsbahn.
  • Das Drahtgewebe wird im allgemeinen so dünn gewählt, wie für die schwächste Sorte der herzustellenden Dichtungen erforderlich ist. 'Will man stärkere Dichtungen erzeugen dann geschieht das im allgemeinen durch Dublieren mehrerer Lagen. Dabei kann der Dubliervorgang entweder vor oder beim Auf-und Einpressen des zeiten Masseauftrages erfolgen. Die Dublierung kann mit einzelnen Gewebeabschnitten z. B. auf dem Walzwerk oder in einer Presse o. dgl. bewirkt werden, oder sie kann auf dem Kalander erfolgen.
  • Im letzteren Falle kann sie in irgendeiner vorteilhaften Weise mit dein Aufbringen des zweiten Masseauftrages kombiniert werden.
  • Grundsätzlich gestellt zwischen der im ersfen und der im zeiten Verfahrensgang verwendeten Massemischung nur der Unterschied, daß die erste bis zur Fließfähigkeit verdünnt ist, die zweite Alischung dagegen dickbreiig ist. Aus diesem Grunde sind die Füllmittel der ersten Mischung vorzugsweise pulverig, die der zweiten pulverig und/oder faserig. Da aber jene ohne und diese mit Einwirkung von Wärme verarbeitet wird, können z. B. aus diesem Grunde noch gewisse Abweichungen in der Zusammensetzung der Bindemittel von Vorteil sein. Gegebenenfalls kann man schließlich bei der ersten Mischung größere Weichmacherzusätze benutzen, um die Polsterwirkung zu erhöhen.
  • Versuche haben ergehen, daß Dichtungen, die auf diesem Wege, also ohne faserigen Asbest und ohne Naturkautschuk, - hergestellt sind, alle praktisch auftretenden Beanspru chungen vertragen.

Claims (3)

  1. PATENTANSPRÜCHE: I. Verfahren zur I-Ierstellung von Dichtungsplatten für hohe Drücke und Tempe raturen, insbesondere zur Abdichtung zwischen Zylinderblock und -kopf von Verbrennungsmotoren, bestehend aus Drahtgewebe und Dichtungsmasse, die neben erheblichen Mengen anorganischer Füllstoffe noch einen geringen Teil an plastischem organischem Bilidemittel, wie z. 13. härtbaren Kunstharzen, Kautschuk oder kautschukähnlichen Kunststoffen, enthält, dadurch gekennzeichnet, daß zunächst eine bis zur Fließfähigkeit verdünnte Dichtungsmasse auf das Drahtgewebe aufgestrichen und iiber diesem getrockneten Auftrag alsdann eine dickbreiige Dichtungsmasse unter Druck und Wärme, insbesondere auf dem Kalander, ein- und auf gepreßt wird.
  2. 2. Verfahren nach Anspruch I, dadurch gekennzeichnet, daß die für den ersten Masseauftrag bestimmte Dichtungsmasse als Füllmittel pulverige Stoffe, wieAsbestmehl, Schwerspat o. dgl., und die für den zeiten Auftrag bestimmte Masse nebel den pulverigen Füllstoffen oder an Stelle derselben faserige Fiillmittel, wie Schlalskenwolle. Glaswolle o. dgl., enthält.
  3. 3. Verfahren nach Anspruch 1 bzw. 2 zur Herstellung verstärker Dichtungs platten, welche zwei Lagen von Drahtgewebe enthalten, dadurch gekennzeichnet, daß die Dublielung nach Aufbringung des ersten Masseauftrages vor oder beim Auf-und Einpressen des zweiten \uftrages erfolgt.
    Zur Abgrenzung des Anmeldungsgegenstandes vom Stand der Technik sind im Erteilungsverfahren folgende Druckschriften in Betracht gezogen worden: deutsche Patentschriften .... Nr. 111 195, 580 I64, 605 762, 7I7 244; französische Patentschrift ... - 685 407.
DER113875D 1942-08-26 1942-08-26 Verfahren zur Herstellung von Dichtungsplatten Expired DE746603C (de)

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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1525571B1 (de) * 1965-07-29 1970-09-03 Cie Du Filage Des Metaux Et De Verfahren zur Herstellung von Flachdichtungen,insbesondere von Zylinderkopfdichtungen

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DE111195A (de) *
FR685407A (fr) * 1929-09-20 1930-07-10 Gummiwerke Fulda Ag Dispositif pour obtenir des bandes de tissu caoutchoutées
DE580164C (de) * 1929-12-24 1933-07-06 Gummiwerke Fulda Akt Ges Verfahren zur Herstellung von gummierten Fadenstoffeinlagen
DE605762C (de) * 1931-08-13 1934-11-17 James Dawson & Son Ltd Verfahren zum Herstellen von Treibriemen aus mit Kautschukmilch impraegnierten Gewebelagen
DE717244C (de) * 1936-08-21 1942-02-10 Carl Haver & Ed Boecker Isolierkoerper

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