DE746593C - Verfahren zur Herstellung von Fasern aus hochmolekularen linearen Polyamiden - Google Patents

Verfahren zur Herstellung von Fasern aus hochmolekularen linearen Polyamiden

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DE746593C
DE746593C DEI63686D DEI0063686D DE746593C DE 746593 C DE746593 C DE 746593C DE I63686 D DEI63686 D DE I63686D DE I0063686 D DEI0063686 D DE I0063686D DE 746593 C DE746593 C DE 746593C
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DE
Germany
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fibers
production
finite
milling
foils
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IG Farbenindustrie AG
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IG Farbenindustrie AG
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    • DTEXTILES; PAPER
    • D02YARNS; MECHANICAL FINISHING OF YARNS OR ROPES; WARPING OR BEAMING
    • D02GCRIMPING OR CURLING FIBRES, FILAMENTS, THREADS, OR YARNS; YARNS OR THREADS
    • D02G3/00Yarns or threads, e.g. fancy yarns; Processes or apparatus for the production thereof, not otherwise provided for
    • D02G3/02Yarns or threads characterised by the material or by the materials from which they are made
    • D02G3/06Threads formed from strip material other than paper

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Textile Engineering (AREA)
  • Laminated Bodies (AREA)

Description

  • Verfahren zur Herstellung von Fasern aus hochmolekularen linearen Polyamiden Es» ist bekannt (vgl. die USA.-Patentschrift 2 io6 896),. Folien verschiedener Art zu Fasern zu zerschneiden. Es ist auch schon vorgeschlagen worden, solche durch Schneiden oder Fräsen erhaltenen Fasern als Spinnfasern zu verwenden.
  • Es wurde nun gefunden, daß man besonders wertvolle, vorzugsweise gekräuselte Fasern für technische ,und textile Zwecke erhält, wenn man in einer oder in beiden Richtungen orientierte Bänder und Folien aus makromolekularen Polyamiden, nachdem man ihnen vorher durch Prägung, Faltung oder Stauchung eine Oberflächenstruktur verliehen hat, mit Hilfe mechanischer Werkzeuge in 1>okannter Weise zu Fasern zerteilt. Das vorliergehende Prägen, Falten oder Stauchen der Folien zwecks Erzielung einer Oberflächenstruktur ist in der genannten Patentschrift nicht beschrieben.
  • Solche Fasern eignen sich z. B. als Effektfasern für Hüte und* Kleiderstoffe, zum Bewickeln bzw. Unispinnen von Drähten, Garneii, Schnüren, ganz besonders aber zur Her-Stellung von Filzen und Filzersatzstoffen, gegebenenfalls in Verbindung mit tierischen Fasern. In diesem letzteren Falle namentlich ist es von Wichtigkeit, daß die Fasern eine tinreg°lmäßige Faserstruktur aufweisen. Man erreicht dies erfindungsgemäß besonders gutdadurch, claß man rclie als Ausgangsmaterial verwendeten Folien in orientiertem Zustand uncl .gegebenenfalls auch schon vorher durch zweckmäßig beiderseitiges Prägen mit Punkt-oder Linienmustern, z. B. geschweiften oder Crekreuzten Linien oder mit \'arbeninustern und beliebigen Kombinationen solcher Muster versieht. Vorzugsweise sollen die _\I:uster auf der Ober- und Unterseite der Folien in verschiedener Richtung verlaufen. Die Musterung kann noch dadurch betont werden, daß man heim Prägen oder schon heim Walzen tl>zw. Recken Fremdstoffe, insbesondere solche finit Eigenstruktur, einprägt, z. B. farblose und gefärbte Pigmente von T itandioxvd, Aluininiu.mhronze, unlösliche Azofarl>stotte, hochpolymere Stoffe, wie Acet@#lcelltilosestaub, Stärke, Kieselgel, Talmi;
    erde, e1, pulverige Aminoplaste, pulverige
    hochpolvniere Aniid`e atis Aniinosäuren bzw.
    :iu; mehrwertigen Aminen titP,I illellr,%vertige11
    (':lrl)olls:itiren, faserige Materialien,-wie Fa-
    sern atis trellulose und Celltilosederivaten,
    @@"t)ll@tatil), Asbest, Izttrze Schnittfasern atts
    hochpolvlileren linearen holhinltden, mög-
    lichst solche finit höherem Erweichungspunkt
    l,zw. #,röl.ier:r Härte als die Unterla#,sfolieti:
    Die cffc:kt@rcl)endcn Stoffe können, soweit'
    sie nicht :eilst farblos sind, noch durch F:ir-
    liung oder @"erlacl:ung mit Farbstoffen in
    Inliehigeit "Fönen gefärbt sein.
    An .Stelle von Faserstaub kann nian mit
    Vorteil :iucli Gewebe, Gewirke oder auch
    Bän;ler atis parallel liegenden urigedrehten
    ();Icr gedrehten F:Wen (Scli:irl):incler) auf die
    Folien oder Bänder aufprägen oder ein-
    gegebenenfalls unter Zuhilfenahme
    Vtm I'lastilizicrungsmitteln und Klebstoffen.
    Wenn diese Faden- oder textilen Fl:ichen-
    gebildc aus linearen Hochpolvineren nicht
    oder ungenügend ausgereckt sind, so können
    sie mit (ler Folie auch schon vor dein
    Rücken o;ler in einem Zwi:chensta;clium des
    Reckens der Folien bzw. Bänder verbunden
    werden. Es kontnit liierl)ci auch nicht alarauf
    ;iii, (1a1.1 die Eisern im Endzustand so weit-
    gelieml aus,creckt sind, wie es für gewöhn-
    liche @"erarl@citunrsztvechc erforderlich oder
    ,LM,cmc,scn ist. I@1 ist fiii G"-"enteil ei-..
    wünscht, tvenn ein "feil der plastisch eii -"'er-
    durch Delnititlg c#rlmlten bleibt.
    1)ic haclcil-- oller Flächengebilde können
    cl>enso wie -die l>ulverigcn oller sfattl)fiinnigen
    oberll:ichenver:iiiaernden Stoffe mit jeweils
    gcf@igneten Farbstoffen, z. B. Satire Farbstolle
    t)tler Acetatfarbstotte, oder Pigmenten gefärbt
    kill.
    Das Zerschneiden der Bänder und Folien
    kann finit den zur Herstellung von Cellulosc-
    b;indchen und Folien bekannten maschinellen
    Einrichtum-en erfolgen. Man kann aber ;ittch
    die Fasern finit Hilfe schart7;antiger Pr:i-c-
    wal7e11 :l.tts (1e11 Folien lierausstanzen, wobei
    alte Stanzforiti nöclt in heliebi<-er Weise,
    z. B. durch Zahnung oder durch plioto-
    incchanisch aufgebrachte :1t-rungcn, struk-
    titricrt sein kann. Ferner kann inmi in sehr
    einfacher Weise alte zti StalJelli vereinigten
    ,atlcr ;tuf Rollen oder Trtnnnteln gewickeltcli
    Bänder mit Hilfe von Ilohel- oder Frä.,-
    nutschinen bearbeiten und so ge@cl>cn.nfall,
    auch F-sera, Faserbiin,lel ()der B:iittl,:r vom
    ,roller Länge erzeugen. Beispielsweise kaiirr
    im-in endlos aii,clicferte Folien in Form eines
    etwa 1o min st;Irken Stal)els i11 einer fier
    gewünschten Fa.rrl:in(,e cntspr:ch cn,kn I@rritc
    an einen Frä,er li#:ranfülii-en. \lcui kann auch
    :",. P:in;la#rn endlicher L:i11@rt# i,r:ikii:cli 1#Iil-
    ter Weise die gestapelten Folien an den
    Enden überlappt und einer in Richtung #les
    Bandes wirkenden Schneidemaschine -rufülirt.
    Die erli,iltenen Faserkindchen können dann
    g«,gelxnerfalls nach noaIiinaligem @r:igen.
    Falten oder St;lnzen zweckmäI31- in lieil.teiii
    .Zustand c@tler n ;:ch Behandlung mit ( )uellun#rs-
    -oder Ellttlilellun"r@lllitteln zur @rzielun.
    :eiltet- stabilen Krätiselun- auf einen ge-
    .il@tinsrhten h:iserstal)el geschnitten werden.
    Bei dieser Arbeitsweise ist es von Vorteil,
    die iibereinanderlie-en,len Bänder oder Folien
    durch eine geeignete Oherflächenpräp:Iration,
    z. B. durch fette oder mineralische C)1:,
    Wachse, Tal.ktun u. <hl., vor dein @-crlclclx!n
    zu schützen.
    lfan kann in diesem Stadium aiicli noch
    grobe UnetJC:nheiten hervorrufende I# reind-
    körl)er zwischen die B:illnen einbringen, z. 1).
    körniges l elliiloseacetat etwa von der Fein-
    heit voir Seesand, Sägemehl, Hauffasei-n
    und andere relativ weiche Materialien, die die
    Schneidewerkzeuge nicht Ixsch:idi-en.
    Die in Bandform oder in geschnitten, -r
    Form anf:111enden Fasern können noch durch
    eine beliebige \achl:r:iusclung durch Stati-
    clnin-, Ottellttn- un'tl I@nttluellung, Kochen
    tritt quellend wirkenden Stoffen in bezeig auf
    ihre Krättsel-ung verbessert werden. Diese
    \achkrätiseltnig kann gegebenenfalls ;111c11
    finit einem Färbe- oder @ruckvol;gang, z. B.
    mit einem @"igourcu@,lruck, verbunden sein.
    Ztir Herstellung der Folien gelit:il@ der Fr-
    find.tin- geeignete :1tt,_rangsmaterialien sind
    z. B. ,die mal:romolekularcn I'olvnieran-
    hN"dl-lde ath UY:ittllllt>L<L1'1)oll@atlt-ell oder funk-
    tionellen Derivaten von solchen, z. B. Ester
    oder L"retli;iue, Polynieris;ite von Lactalnen,
    I-ondensationsproclukte aus Diaminen tni,l
    1)icarl)ons:iilrcit sowie funktionelle Derivat
    der letzteren, wie Ester oder Aniide, au,
    Diis()cyanaten und x, to-D1aI11111en o1er
    x, (,o-Glvlcolen sowie Mischkondensate aus
    Diaminen, 1)icarlx)ns:iuren und Glykolen o;let-
    Aniino,:itireti. Diaminen find Dicarbonsäuren
    oder atis I)11socvall:ltett, Diaminen, Di-lvkolrn
    und :lmino#:iurcn. Besonders geeignete Bau-
    stoffe für tlie Gebilde sind die @o@vn@eran-
    hydriAe der 6-Aniinoliex;ins:iure lind (lie älin-
    liclit#n I'ol\-nierisate atts r-Lal)rolactattt, s,)-
    wie Kon#iensationsprodukte mit Koniponen-
    t(!n, welch durch hYdrophile Gruppen unter-
    I,roc@cne I.z(@lileti,tc)ttlcetteli 1)esitzen, z. 1l.
    Unterbrechungen durch Äthergruppen. wie in
    ;i. ,'1-1)iamindi:itlivl:itlier, oderI@a)n,@cn@aticm:-
    l,r()tltllcte finit relativ 1<ttrzkettigen Clic,lci-n.
    "l.. B. I, @-Iitlt\'lell(11aI111I1.
    Bcisl)itle
    I. Eine durch «":117m 1t1 Längs- und Quer-
    gerechte Folie aus makromolekularen Polyme-
    risationsproclu.kten .des E-Caprolactams von
    30111 Stärke wird durch Prägung zwischen
    zwei auf i io° geheizten Walzen mit feinen
    Wellenmustern gepr:igt. Die Folie wickelt.
    inall endlos in einer Stärke voll - etli auf eine
    Trommel voll 6o eni Durchmesser, wobei
    durch Auftragen toll wenig Mineralöl das
    gegenseitige Anklebest der Schichten unter-
    hunden wird. Von den Folien.wickeln wird
    dann mit Hilfe eines Fräsers ein bis zunt
    Verbraltch der Aufla- ge en(Iloses Fadenband
    # I#genominen. Das Fadenband wird .durch
    eine auf i2o@' erhitzte, fein geriltte Kräusel-
    walze geleitet, dann mit kochendem Wasser,
    das ini fiter i g Oleylpoly-lykol enthält, ab-
    gebrüht und- naß auf Sta(xa beschnitten.
    1)aniit las Abfräsen ohne Schwierigkeiten
    von statten geht, wird als Unterlage für die
    Folie I'aj)()e oder ein ähnLicher weicher Stoff
    verwentlet. Beim Fräsen tnit a:bgenoinniene
    "feile fiter Pappe lassen sich leicht voni Band
    abtrennen. Notfalls können Reste durch einen
    Karbonisierprozeß entfernt werden.
    2. Eine Folie aus polvinerein s-Caprolactarn
    i)zw. aus liitzekondelisi.erter (i)-Aiiiitioliexaii-
    s äure wirft nach .dein Verwulzen in feuchtem
    und damit gelängtem Zustand finit einem trok-
    keilen Band belegt, das aus parallel liegenden
    Faden aus Clent Kondensationsprodukt voll.
    sldipins@iure und H exameth@len(lia:min he-
    stelit. Zur Befe;tigttn- fier Fäden auf der
    Folie wird das Schiclitgtlbilde durch eine
    heiße Walze geleitet, welche quer zur Lauf-
    richtung oder schrii- zti dieser feine Präg-
    rip(ieli aufweist.- Die Befestigung kann noch
    verbessert werden, wenn (las Prägeniet Ge--
    genwart eines nuellungsinittels für die Folie,
    z. B Phenol oder einer I'lienollösuilg"erfolgt,
    (sie entweder auf die Folien aufgebracht oder
    durch die Rippen auf das Material übertragen
    werden kann. 13s ist zweckmäßig, wenn das
    Otiell:niittel seinerseits .ein mit der Substanz
    der Folie oller des Fadens verträgliches @bzw.
    identisches hochpolymeres Amid gelöst ent-
    hält. -'l#acli einem Dämpfen und Trocknen
    werden die nicht fest mit fier Folie verbunde-
    nen Fadenteile durch Attfraulien teils zerris-
    sen, teils zti Schleifen verzogen. Darin wird
    (sie Folie nach schwacher Üluil- aufgewickelt
    und fier erhaltene Ring zti einem Fadenband
    abgefräst, welches nach -Nachkräuselung auf
    Stapel geschnitten wird.
    3. Orientierte Folien aus einem gemischten
    Amid, das bei der Hydrolyse etwa 2Mol
    w-Ailiinoca()r@.lsiitire, i \Lol Adipinsäure und
    i Mol Pelitaniethylendiainin gibt, werden
    kotrtinuierlicli (lach dein Aufpriien eines fei-
    nen Lin.ientnusters'in Längsrichtung zur Be-
    wegung der Folie zu einem Stapel vereinigt,
    der zu Bändern von etwa 6 cm Breite zer-
    schnitten wird. Durch Abschneiden der B:ill-
    (ler senkrecht zu ihrer Bewegungsrichtung
    mit Hilfe eines Hobels erhält man Fasern voll
    "leicllniäßigem Stapel, die, zweckmäßig nach
    einer \ achkräuselung, zur Herstellung voll
    Filzen im Gemisch finit Wolle verwendet wer-
    (leil können.
    .4. In orientierte Folien atis c-Caprolactain
    wird einseitig eine Mischung voll -,o('/" T itan-
    diox% (l, io°A o-OxN (ti()heliV1 ulld ;o"/" des
    pulverisierten Polynierisationsproduktes aus
    r@-L.apr<)lactam eingewalzt. Die einzeitig mat-
    tierten Binder werden .dann nach (lein 1)urch-
    gang durch ein Seifenbad zu B:indchen von
    ungefähr 1,5 min Breite aufgeschnitten. 1)a-,
    Material dient besonders in gefärbtem Zti-
    stand zur I-Ierstelluii:; von Effektfäden.

Claims (1)

  1. PATI:N'rANSPRGCiir
    i. Verfahren zur Herstellung von vor- zu-s.w#eise -ekräuselten fasern aus hoch- lllolk*l;ul.tretl linearen PolYaniiden, dadurch ;;ekenlizeichliet, daß inan in der einen oller in beiden Richtungen orientierte Bänder oder- Folien aus (lein geilannten Material, nachdem rnan ihnen vorltc-r durch Pr:i- -ttllg, Faltung oder @tatl@llt111@ eine ober- il:ichliche Struktur vei-lielieti (tat, finit Hilfe mechanischer \Verkzeu-e in be- kannter \@'cise zu Fasern zerteilt. 2. Verfahren nach Aiisl)i-ucli t, dadurch l;ekennzriclulet, dall slic l,'olieti vor stein 7erschneitlen finit ettektgebenden farb- losen oder farbigen Stoffett, z. B. durch Ein- oder Aufwalzen, verbunden werden. 3. Verfahren nach Anspruch i oder =. dadurch gekennzeichnet, (saß die Folien in Form einer inehrlagigen Schicht durch Abfräsen in Lasern verwandelt werden. q.. Verfahren nach Anspruch i, 2 oder 3, dadurch gel:ennzeiclntet, elal.l die durch Schneiden, Stanzen oller Fräsen erhalte- nen Fasern oiner Nachkräuselung, z. B. durch Stauchung, ()uellung und 1?nt((uel- Ittng oder Kocholl »lit.quellrnd wirkenden Stoffen, gcgrl)entlifalls in Verbili(hlll- niit einer fixierenden @leil.lnal.il)eliaudlmig,- unterworfen t%-erden.
    Zur Abgrenzung Dies -@nnu#ldungsgc@rn- standes vorn Staild der "rccliitik sitill i11, l?r- toilungsverfahren folgen(le I)rurkschritten ill Betracht gezogen worden: deutsche Patentsollrift ......NI-- 667 =3-1: USA.- _ tu() '"#oV.
DEI63686D 1939-02-04 1939-02-04 Verfahren zur Herstellung von Fasern aus hochmolekularen linearen Polyamiden Expired DE746593C (de)

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Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1142987B (de) * 1954-05-29 1963-01-31 Felix Schleuter Verfahren zur Herstellung von faden- oder faserfoermigen Gebilden
DE1195428B (de) * 1956-04-28 1965-06-24 Felix Schleuter Verfahren zur Herstellung von Fasern oder faserigem Gut, insbesondere fuer textile Zwecke

Citations (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US2106896A (en) * 1934-10-23 1938-02-01 Rayon Proc Co Of R I Inc Shredded sheet material
DE667234C (de) * 1936-07-01 1938-11-07 I G Farbenindustrie Akt Ges Verfahren zur Herstellung von verspinnbaren Faeden und Fasern aus organischen thermoplastischen Massen

Patent Citations (2)

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