DE746493C - Schaltungsanordnung fuer durch gemeinsamen Verbindungssatz zu steuernde Sprechwaehler - Google Patents

Schaltungsanordnung fuer durch gemeinsamen Verbindungssatz zu steuernde Sprechwaehler

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Publication number
DE746493C
DE746493C DEW111123D DEW0111123D DE746493C DE 746493 C DE746493 C DE 746493C DE W111123 D DEW111123 D DE W111123D DE W0111123 D DEW0111123 D DE W0111123D DE 746493 C DE746493 C DE 746493C
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Germany
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contact
relay
selector
circuit
closed
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Expired
Application number
DEW111123D
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English (en)
Inventor
Hermann Wevering
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Siemens Corp
Original Assignee
Siemens Corp
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Publication date
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    • HELECTRICITY
    • H04ELECTRIC COMMUNICATION TECHNIQUE
    • H04QSELECTING
    • H04Q3/00Selecting arrangements
    • H04Q3/0016Arrangements providing connection between exchanges

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Computer Networks & Wireless Communication (AREA)
  • Monitoring And Testing Of Exchanges (AREA)

Description

  • Schaltungsanordnung für durch gemeinsamen Verbindungssatz zu steuernde Sprechwähler Die Erfindung bezieht sich auf Fernsprechanlagen, in denen die zum Aufbau eines gewünschten Verbindungsweges dienenden Sprechwähler durch einen mehreren Sprechwählern gemeinsamen Verbindungssatz gesteuert werden.
  • Bei den bekannten Anordnungen dieser Art hat man, um die Zahl der Adern zwischen den jeweiligen Sprechwählern und dem gemeinsamen: Verbindungssatz herabzusetzen: bzw. um - Kennzeichnungsleitungen zwischen den Kontaktbänken der Sprechwähler und dem Verbindungssatz ,zu vermeiden und so auch ohne besondere Ordnereinrichtungen Kreuzverbindungen zu verhindern, welche sonst infolge gleichzeitiger Benutzung solcher Kennzeichnungsleitungen durch mehrere Verbindungssätze für den Aufbau verschiedener Verbindungen zustande kommen können, dem Verbindungssatz von den Sprechwählern gesteuerte Hilfswähler zugeordnet.
  • Aufgabe der vorliegenden Erfindung ist es, solche besonderen Hilfswähler zu vermeiden. Dies wird dadurch erreicht, daß Relais einer die Einstellung des Verbindungssatzes gemäß der gewünschten Verkehrsrichtung veranlassenden Relaisgruppe nach Einstellung des Verbindungssatzes in Abhängigkeit von der Schaltbewegung des einzustellenden Sprechwählers betätigt werden und bei Erreichen einer der Einstellung des Verbindungssatzes entsprechenden Stellung die Schaltbewegung des Sprechwählers beenden.
  • Die Erfindung. soll nunmehr an Hand der Fig. i bis q. erläutert werden. Diese Figuren zeigen die über die Übertragung Ue i einer Vermittlungsstelle VSt2 erreichbare Verbindungsleitung mit den drei Sprechwählern der Gruppenwahlstufen GW i bis GW 3 und einen Anschaltwähler AW, der bei .der Belegung der Verbindungsleitung in Gang gesetzt wird und über seine Schaltarme nach Erreichen der belegten Leitung einen gemeinsamen Verbindungssatz VS mit den Auswertungseinrichtungen (Kontaktpyramide, Wähler EW i .. EW3) an die""belegte Verbindungsleitung anschaltet.
  • Durch den in üblicher Weise von einer nicht gezeigten vorgeordneten Vermittlungsstelle ausgesandten Tonfrequenzbelegungsimpuls von
    75o Hz wird in der angedeuteten Übertragunt-
    L'e i der Kontakt r a (Fig. i ) geschlossen, so
    daß das Relais R zur Erregung kommt über
    -, Wi i. R, i a, -1 -. Das Relais R legt sich
    über seinen Kontakt 3 r unabhängig von dem
    Kontakt i a. in einen Haltekreis. Nach Schlie-
    hen des Kontaktes 2g1 kommt folgender
    Stromkreis zustande: -, Wi.I, 28d1, 2()f,
    3o q, 32 f . _11 g 7r' i I, 6o p 2, -#-. Das .in diesem
    Stromkreis erregte Relais A r gie i veranlaßt
    über seinen Kontakt i07 a r g z(, t (Fig. 2) eine
    Erregung des Relais .42gz.'r. Inzwischen ist
    nach Schließen des Kontaktes 5 r Wig. i) ein
    Prüfstromkreis -über den Schaltarm 7 g zx' i
    des Sprechwählers GU' i der ersten Gruppen-
    wahlstufe vorbereitet «-orden, um hierüber
    während der Fortschaltung einen freien An-
    schaltwähler ztt suchen. Der Sprechwähler
    GbI% i dient also zunächst als Verteilerwähler.
    Die Kontakte der vom Schaltarm 791101 ztt
    bestreichenden Kontaktbank des als Motor
    Wähler ausgebildeten Sprechwählers Gbl-i
    sind mit den einzelnen zu den jeweiligen Ver-
    bindungssätzen führenden Anlaßleitungen ver-
    drahtet. Inzwischen hat das zur Erregung
    gekommene Relais .-12g7111 (Fig.2) an sei-
    nem Kontakt 114.a 2 g zt' i über die Kontakte
    rr3pgzt'i, ir2r und io8wor (in der Ruhe-
    lage geschlossener Wellenkontakt) einen
    Stromkreis für den hier nur schematisch
    dargestellten Motorwählerantrieb .llg zt' i des
    Sprechwählers Gzr' i geschlossen. Im vor-
    liegenden Fall werden die S-lialtar:ne i r 1):s
    792x'1 so lange fortgeschaltet, bis der Schalt-
    arm 7g701 beispielsweise die Leitung an und
    damit den hier gezeigten, mit den Schaltarmen
    1 azx' bis 4.pu' (Flg. i) und 5 au' bis 7 a7,' (Fr-. 2)
    ausgerüsteten Anschaltwähler AIf" erreicht.
    Folgender Stromkreis kommt zustande: -,
    Ai I. 38a.1. 36s, an, 7-7c'1, ioq, 8f, 7hgze'i.
    Pg 7t' r I, 1I, 4.hgzx, i, 5 r, -1 -. In diesem Strom-
    kreis kommen die Relais _-1 t und Pg zc' i zur
    Erregung. Das in Fig. i gezeigte Relais Pgu' i
    ist das gleiche wie das in Fig. 2 gezeigte Re-
    lais P, -7r, i ; es ist hier nur noch einmal zur
    Vereinfachung der Darstellung wiederholt.
    Dasselbe gilt für das Relais P i gzt' i. Durch
    öffnen des Kontaktes 113p9701 (Fig. 2) wird
    der Motorwählerantrieb ATgzv i ausgeschaltet.
    Durch Schließen des Kontaktes 6 pgw i (Figg. i )
    wird das Relais P i gzt' i parallel zur Wick-
    lung Ir- des Relais Pgzo i zur Erregung ge-
    bracht, so daß nach Schließen des Kontaktes
    22 p-1 g7"' i das Relais O über den jetzt ge-
    , schlossenen Wellenkontakt 2i wo i zur Er-
    regung -kommt. Nach Schließen des Kontaktes
    24.c1 wird der über den Kontakt 25q nach
    Schließen des Kontaktes 26r- - aufgeladene
    Kondensator Co i zwecks Abfallverzögerung
    des Relais _O parallel zur Wicklung des Re-
    lais Q geschaltet, so daß auch nach inzwischen
    infolge ötfnens des Kontaktes ioq eingetrete-
    ner Aberregung der Relais Pgzt' t und P i ga' i
    das Relais 0 noch eine Zeitlang erregt bleibt
    und die belegte Übertragung L,Te i in den Kon-
    taktbänken der einzelnen Anschaltwähler Tiber
    den Kontakt 31 q kennzeichnet. Findet der
    über den Kontakt 56a.2 angereizte Anschalt-
    wähler innerhalb der bestimmten Zeit die
    durch Schließen des Kontaktes 31 (1 gekenn-
    zeichnete Leitung, so kommt folgender Strom-
    kreis zustande: -, 1G'i I, 28d r. 29r. 31 q, F.
    t azo, i' t I. 11, (>2 a r. -4. In diesem Strom-
    kreis sprechen die Relais F und P i an. Durch
    Schließen des Kontaktes 33 % halten sich die
    Relais F und I' unabhängig von dein Kontakt
    31 (l. Der Motorwählerantriel) _l-laz" wird am
    Kontakt 5,5p i ausgeschaltet. Erreicht jetzt
    der Sprechwähler (-,*11'i die Ruhelage, so
    kommt über den nach Schließen des Wellen-
    kOntaktes 13 =C'(1 i noch geschlossenen Kontakt
    12 a 2 gzc' i eine Erregung des Relais I"gzv t
    zustande über -. Ld'i 2. 137001. 12U2:--7,#l.
    1'gWr 1. x)f. 7hgz:,i. Pgzx@i I. 11. 4hgzt'i.
    ,3r, - #-. Das Relais Vg zx' i hält sich nach
    Schließen des Kontaktes i7 3'gzt'i über seine
    Wicklung 1I. Werden die Relais Pgw i
    und P i g7.' i infolge öifnens des Kontaktes
    12a2-7t-1 stromlos, so kommt, da dann dic#
    Kontakte 19a i gzc' i und 20P r gzt' i geöffnet
    sind. in Reihe finit der Wicklung 11 des Re-
    lais I-;zt'2 das RelaisHgzi'i zur Erregung
    und schaltet durch Üffnen des Kontaktes
    i.Ihg zc@ r das Relais 1-gut i aus; durch Schlie-
    ßen des Kontaktes i 511,g 7t' i legt sich das Re-
    lais Hgzt' i in einen Haltekreis. Durch Öffnen
    des Kontaktes 23 h5 zt' i wird das Relais (.)
    stromlos. Durch Schließen der Kontakte
    rr7h"-zt' i und 121 lagzc'r (Fit-. 2) sind die Re-
    lais P" zv' t und P r gzx' i für die später erfol-
    gende Einstellung des Sprechwählers GW i
    durch den Verbindungssatz VS bereitgestellt.
    Inzwischen hat das in Reihe mit dein RelaisF
    erregte Relais P r (Fig. z) nach Schließen de:
    Kontaktes ;9p r eine Erregung des Relais /'=
    veranlaßt. I-tii-ch Offnen des Kontaktes 39p-'
    wird die Wicklung II des Relais _I i und durch
    öffnen des Kontaktes 34a i das Relais .9 2
    ausgeschaltet. Nach Schließen des Kontaktes
    58 p 2 kommt das Relais S zur Erregung, wäh-
    rend durch Schließen des Kontaktes 327P2
    (Fig. 4) die Relais 1' i und A'2 erregt werden.
    Durch Schließen des Kontaktes 250p2 (Fig.3 )
    wird <las Relais S2 über die Wicklung I zur
    Erregung gebracht. Nach Schließen des Kon-
    taktes 65s2 kommt folgender Stromkreis zu-
    stande (Fig. r) : -, S t 1., 11, 93 s t1, 2 azv. 63 s.
    65 s2.67st2, 7rst1,Str.74P2. +. 111 diesem
    Stromkreis kommen die Relais 5`t und St r
    zur Erregung. Das Relais St schaltet über
    seinen Kontakt 96st das Relais StH ein, wel-
    ches sich über seinen Kontakt 95 stlr in einen
    Tlaltekreis legt. Das Relais St- wird am Kontakt 93 sth ausgeschaltet, während am Kontakt 94sth ein Stroinstoßkreis vorbereitet wird. Das Relais St i legt sich nach Schließen des Kontaktes 72 st 1 über den Widerstand Wi 7 in einen Haltekreis.
  • Die vorübergehende Erregung des Relais St in der Übertragung Ue i veranlaßt auf eine hier nicht interessierende Weise die Aus-Sendung eines Startzeichens zur nicht gezeichneten vorgeordneten Vermittlungsstelle, so daß von dieser Vermittlungsstelle aus ein Kennzeichnungsstrom zur Aussendung gebracht wird. Soll eine Verbindung zu einer nicht gezeigten nachgeordneten Vermittlungsstelle hergestellt werden, so werden von der vorgeordneten Vermittlungsstelle zehn Wechselstromstöße der Frequenz 60o Hz zur Aussendung gebracht, wobei beim ersten, vierten, fünften, sechsten und achten Stromstoß außerdem j,z ein Wechselstromstoß voll 75o Hz ausgesandt wird. Diese Wechselstromstöße werden in der Übertragung Ue i durch Mitwirkung der Relais 60ö Hz und 75o Hz derart ausgewertet, daß der Kontakt-6oo 11,z zehnmal hintereinander geschlossen wird,- während der Kontakt 75o hz nur beim ersten, vierten, fünften, sechsten und achten Schließen des Kontaktes 6oohz geschlossen wird. Die Betätigung der Kontakte 60o hz und 750 hz wirkt sieh, da inzwischen das Relais S2 (Fig. 3) durch Öffnen des Kontaktes 252 st 1 stromlos geworden ist; über die Kontakte 64s2 und 66 st i (Fig. i) auf die Relais T K i und J K 2 in der Weise aus; daß beim Schließen des Kontaktes 60o hz über den Widerstand Wi 23 nur das Relais JIi i erregt wird, während das Relais J K 2 zusammen mit dem Relais J K i beim Schließen des Kontaktes 75o h,anspricht. Im vorliegenden Fäll wird also durch das Relais JK i -der Kontakt 3561k i (Fig. 4) zehnmal geschlossen, während durch das Relais I K 2 der. Kontakt 496 ik 2 (Fig. .4) nur beim ersten, vierten, fünften, sechsten. und achten Stromstoß geschlossen wird. Beim ersten Schließen des Kontaktes 3561k i kommt eine Erregung dies Relais H i zustande über 4o6 hh-1, 41 o hh 2, 417U3, 422h14, 421 hh. 5, 354b2" -35'6 ik i , +. - Da entsprechend dem Kennzeichen mit dem ersten. Schließen des Kontaktes 3 56 ik i , auch der Kontakt 4961k2 geschlossen wird, kommt nach Schließen des @ Kontaktes 366h i folgender Stromkreis zustande: -, Wi 18, . 362b2, 3661a i.. - 37311/11, 386g1, 459 y1, 1, W 1 I, 496 1,k 2, 493 b 1, 495 P 2,- -:, . In diesem Stromkreis kommt das Relais W i zur Erregung; es legt sich mit seiner Wicklung II über die Kontakte Zoo p 2 und. 2o i w i (Fig. 3) in einen Haltekreis. Da der Kontakt -.o811 i geschlossen wird, kommt nunmehr in der Pause nach dem ersten Stromstoß, also nach dem ersten Öffnen des Kontaktes 3561k i, eine Erregung des bisher kurzgeschlossenen Relais HH z züistande über -, H i, q.o8h i, HH 1, 40911,2, q4olz1, 446z, 443st2, 444p2, -1 -. Beim zweiten Schließen des Kontaktes 356 ik i kommt, da jetzt der Kontakt 407hla 1 geschlossen ist, eine Erregung des Relais H 2 zustande. Da der Kontakt496ik2 nicht geschlossen wird, kommt über den Kontakt 367 h 2 kein Stromkreis zustande. Nach Schließen des Kontaktes 412h2 wird, sobald der, Kontakt 356 ik i in der Pause nach dem zweiten Stromstoß geöffnet wird, das -Relais HH 2 in Reihe mit dem hierdurch gehaltenen Relais H2 erregt über -, H2, q.1211,2; HH2, 413hh3, 4401, 1, 446z, 443st2, 444p2, 4-. Durch Öffnen des Kontaktes 409 hh 2 werden die Relais H i und HH i wieder ausgeschaltet. Beim dritten Stromstoß wird nach Schließen des Kontaktes 3561k i, da der Kontakt 411 hh2 geschlossen ist, das .Relais H3 zur- Erregung gebracht, welches sich nach Beendigung des Stromstoßes infolge Schließens des Kontaktes 41q113 mit dem Relais HH3 in einen Haltekreis legt, in dem das Relais HH3 ebenfalls anspricht: Durch Öffnen . des Kontaktes 413hh3 werden die Relais H2 und HH -2 zur Aberregung gebracht. Beim dritten Stromstoß ist zwar der Kontakt 368h3 geschlossen worden, ein Stromkreis kommt aber hierüber nicht zustandet/ da der Kontakt .I96 ik 2 nicht ,geschlossen ist. Beim vierten Stromstoß kommt über den Kontakt 3561k i, da der Kontakt 41811.h3 geschlossen ist, eine Er-` regung des Relais H.4 zustande. Über den Kontakt 369h4 kommt nun, da beim vierten Stromstoß auch das Relais J IL 5 erregt, also auch der Kontakt 496ik2 geschlossen ist, folgender Stromkreis zustande: -, LL'i i8, 362b2, 36914, 382hh4, 392g2, 462n1, W4 I, 496 ik 2, ..I9311 1, 495 P 2, -f-. In diesem Stromkreis kommt das Relais W4 zur Erregung; es legt sich über di$ Kontakte 200 p 2 und 204W4 (in Fig. 3) mit seiner Wicklung 1I in einen Haltekreis. Ist der vierte Stromstoß beendet, so kommt, da der Kontakt .I1511.-. geschlossen ist, ein Haltekreis für das Relais H4 über das Relais HH4 zustande, in dem dieses Relais zur Erregung kommt. Durch Öffnen des. Kontaktes 41611h 4 werden die Relais H3 und HH3. ausgeschaltet Wird der Kontakt 3561k i beim fünften Stromstoß geschlossen, so kommt, da der Kontakt ,I23 hh4 geschlossen ist, eine Erregung des Relais H,5 zustande. Da beim fünften Stromstoß auch das Relais 1K2 betätigt ist, kommt nach Schließen des Kontaktes 370h 5 über den Kontälet q.96 ik 2 folgender Stromkreis zustande: -, Wi 18, 362-b2, 37o h 5, 38-. hh 5, 394K2, 463111, W5 I, 4961k2, 493b1, 495 p, -;-. In diesem Stromkreis kommt das Relais U7,5 zur Erregung; es legt sich mit seiner Wicklung 11 über die Kontakte 20o p 2 und 2o5 zc, 5 (Fig. 3) in einen Haltekreis. Ist der fünfte Stromstoß beendet, so kommt eine Erregung des Relais HH ,5 zustande über -H 5, 424h 5, HH 5, 426g11. G 1 1, G 2 I. 4351th 1. 4401z 1. 446z: 443 St 2, 444p2. +. In diesem Stromkreis kommen auch die Relais G i und G2 zur Erregung, während das Relais H 5 in diesem Stromkreis gehalten wird. Die Relais G i und G2 legen sich nach Schließen des Kontaktes .147g2 mit ihren Wicklungen 1I in einen Haltekreis. Durch Öffnen des Kontaktes 419hh5 werden die Relais H4 und HH4 aberregt. Beim sechsten Stromstoß kommt. da jetzt der Kontakt 420111t5 geschlossen ist, wieder eine Erregung des Relais H i über den Kontakt 3_56 ik i zustande. Da beim sechsten Stromstoß .auch das Relais 7K 2 betätigt wird, also der Kontakt 496 ik 2 geschlossen ist, kommt folgender Stromkreis zustande: -, Wi18. 362b2, 366h I, 37311h I, 387g I, 39693, .164n2, I1% 6 I, 496ik 2. 493 b I. 495 p2, +. In diesem Stromkreis kommt das Relais W 6 zur Erregung; es legt sich mit seiner Wicklung 11 Tiber die Kontakte 20o p2 und 206W2 (Fig.3) in einen Haltekreis. Nach Öffnen des Kontaktes 356 ik i kommt, da der Kontakt 4o8 h I geschlossen. ist. wieder das Relais HH I in dem schon beschriebenen StrWmkreis zur Erregung. In diesem Stromkreis wird das Relais H i gehalten. Durch Öffnen des Kontaktes 435111t i werden die Relais H 5 und HH 5 stromlos, während die in Reihe mnit diesen Relais erregten Relais G i und G2 über ihre Wicklungen II und den Kontakt :1,17g 2 weitererregt gehalten werden. Nach Schließen des Kontaktes 436 hh i kommt das Relais GH zur Erregung; es hält sich nach Schließen des Kontaktes 4399h erregt. Wird beim siebenten Stromstoß der Kontakt 356ik i wieder geschlossen. so kommt, da jetzt der Kontakt 4211r115 geschlossen ist, über die Kontakte 422lth 4 und 407 hh 1 eine Erregung des Relais H 2 -zustande. Über den Kontakt 367 h 2 kommt kein Stromkreis zustande, da der Kontakt 496 ik 2 beim siebenten Stromstoß nicht geschlossen ist. In der Pause nach dem siebenten Stromstoß kommt das Relais HH2 über den Kontakt 41211.2 in Reihe mit dem hierbei gehaltenen Relais H2 zur Erregung. Durch öffnen des Kontaktes 409U2 werden die Relais H i und HH i ausgeschaltet. Wird der Kontakt 3,56 i.k i zum achtenmal geschlossen. so spricht das Relais H3 an. Nach Schließen des Kontaktes 368h3 kommt, da jetzt auch der Kontakt 496ik2 (achter Stromstoß) geschlossen ist, folgender Stromkreis zustande: -. 1,1'i 18, 362 b 2, 368 h 3. 379 1th 3, 39191,40093.46(»b2, W81.496ik2.493b i, 495p2, -r-. In diesem Stromkreis kommt das Relais U@8 zur Erregung; es legt sich mit seiner Wicklung Il über die Kontakte 200p2 und 2o8 7e,8 (Fig. 3) in einen Haltekreis. ?Fach Beendigung des achten Stromstoßes kommt wie nach Beendigung des dritten Stromstoßes das Relais HH3 zur Erregung und schaltet durch Öffnen des Kontaktes q.13 hh 3 die Relais H 2 und HH 2 aus. Beim neunten Stromstoß kommt wie beim vierten Stromstoß das Relais H4 zur Erregung, worauf nach Schließen des Kontaktes q.15 h 4 und Beendigung des neunten Stromstoßes das Relais HH4 zur Erregung kommt. Durch Öffnen des Kontaktes .116 hh 4 werden die Relais H 3 und HH 3 stromlos. Beim zehnten Stromstoß kommt wie beim fünften Stromstoß das Relais - H 5 zur Erregung, ohne daß jetzt aber nach Schließen des Kontaktes 370115 über diesen Kontakt ein Stromkreis geschlossen wird, da der Kontakt 496ik 2 beim zehnten Stromstoß nicht geschlossen ist. Nach Schließen des Kontaktes 424h5 und Beendigung des zehnten Stromstoßes kommt folgender Stromkreis zustande: -, H 5, .124 h 5, HH 5, 425 gh, G 3 1, G-1.1, 435hhi. 440k1, 446z, 443St2, 444p2. +. Durch Öffnen des Kontaktes 4i9hh 5 kommen die Relais H4 und HH4 zur Aberregung. Über den Kontakt 44894 wird das Relais Z über seine Wicklunh I parallel zu den Wicklungen I I der Relais G 3 und G 4 zur Erregung gebracht. Das Relais Z legt sich über den Kontakt 326z und seine Wicklung 1I in einen Haltekreis. Durch Öffnen des Kontaktes 330z werden die Relais N i und N2 stromlos, während durch Öffnen des Kontaktes 73 z (Fig. 1) das Relais.St i ausgeschaltet wird. Durch Öffnen des Kontaktes 446 z (Fig. :1) werden jetzt die Stromkreise für das Relais G i bis (: q, GH, H 5 und HH .5 unterbrochen. Nach der Aufnahme des der gewünschten Vermittlungsstelle zugeordneten Kennzeichens sind also die Relais b1' i, u'4, W 5, W 6 und W 8 über ihre Wicklungen 1.1 (Fig.3) erregt. Demgemäß sind u. a. auch die Kontakte 221 Wl. 22.1e4, 225w5, 226w6 und 228w8 geschlossen. Zunächst werden aber nur die Kontakte 221 Ul 1, 22:1w4 und 225w 5 wirksam, so daß über den jeweiligen Kontakt und die Kontakte 219,c2'. 217C1' üitd 216P2 die Relais u'Hi. IVH4 und WH5 (I) zur Erregung kommen. Demgemäß wird die in der Fig.3 gezeigte Kontaktpyramide eingestellt. Diese Kontaktpyramide besteht aus fünf Relaisstufen, so daß sie 32 Kennzeichnungspunkte besitzt. Die Kennzeichnungspunkte i bis 8 werden mit den Kontakten i bis i8 der vom Schaltaren i ew i des Wählers EW i zu bestreichenden Kontaktbank verbunden, und zwar werden sie, da der Wähler EWi ein hundertteiliger Motorwähler ist, insgesamt dreimal in der in der Fig. 3 für den Kontakt i angegebenen Weise angeschlossen. Die Punkte i9 bis 32 der Kontaktpyramide werden mit den Kontakten i9 bis 32 der vom Schaltarm 2 ew i des Wählers EW i zu bestreichenden Kontaktbank verbunden, wobei auch hier in entsprechender Weise eine dreimalige Verdrahtung mit den jeweils entsprechenden Kontakten des hundertteiligen Wählers EW i erfolgt. Außerdem sind die Kennzeichnungspunkte noch mit entsprechenden Kontakten der von den Schaltarmen i ew 2 und i ew 3 der Wähler EW 2 und EW 3 zu bestreichenden Kontaktbänke verdrahtet. In der Fig.3 ist bis auf den Schaltarm 3 ew 1 in den von den Schaltarmen der Wähler EW i, EW 2 und EW 3 zu bestreichenden Kontaktbänken nur ein Teil- der vorhandenen hundert Kontakte wiedergegeben.
  • Bei Einstellung des Wählers EW i entsprechend dem gekennzeichneten Punkt der Kontaktpyramide kommt also ein Stromkreis entweder über den Schaltarm i eze, i (Punkte i bis 18) oder über den Schaltarm 2 ew i (Punkte i9 bis 32) zustande. In Abhängigkeit hiervon wird dann entweder der Schaltarm i ew2 des Wählers EW2 oder der Schaltarm i ew3 des Wählers EW 3 eingeschaltet, von denen sich dann der eine oder andere auf einen Kennzeichnungspunkt der Kontaktpyramide einstellt, der bei der zweiten Einstellung derselben, also im vorliegenden Fall entsprechend der Erregung der Relais W 6 und W 8 gekennzeichnet wird. In den von den Schaltarmen i ew2 und i ew3 zu bestreichenden Kontaktbänken sind sämtliche 32 Punkte der Kontaktpyramide nacheinander, insgesamt je dre?mal, angeschlossen, wie dies aus der Fig. 3 ohne ,weiteres ersichtlich ist.
  • Im vorliegenden Fall ist durch die erste Einstellung der Kontaktpyramide der Punkt 20 gekennzeichnet. Da nach Schließen des Kontaktes 215 z das Relais E i und dann über den Kontakt 231 e i das Relais E 2 zur Erregung gekommen ist, ist der Motorwählerantrieb Mew i durch Schließern des Kontaktes 29i e2 eingeschaltet worden. Der Wählet EW i wird fortgeschaltet. Erreicht der Schaltarm 2 ezu i den mit dem Kennzeich; nungspunkt 10 verbundenen Kontakt 20, s0 kommt ein Stromkreis für das Relais EP i zustande über -, EP 1, C:2', 278 C 2', 280 C i', 2 ezV 1 auf Kontakt 20, Punkt 2o der Kontaktpyramide, 3o6wla5, 305 zvh4, 304wh3, 3031b2, 269wlai, 267z, 266p2, -f-. Durch Öffnen des Kotaktes 29o,ep i wird der Wähler EW i stillgesetzt. In dem genannten Stromkreis kommt auch das. Relais C2' zur Erregung, so daß nach Schließen des Kontaktes 277c2' die Relais EPi und C2' unabhängig vom Schaltarm 2 eze, i über den Kontakt 279 p 2 erregt bleiben. Durch Öffnen des Kontaktes 219c2' wird die Kontaktpyramide ausgelöst. Nach Schließen des Kontaktes 22o c 2' kommt über die Kontakte 226w 6 und 228w8 ein Stromkreis für die Relais WH i und WH3 zustande, so daß durch die Neueinstellung jetzt in der Kontaktpyramide der Punkt 2i gekennzeichnet wird über 266p2, 267z, a69 wh i, 303 wla 2., @ 307 wh 3, 308 zeih 4, 309w115. Dieser Punkt21 ist, wie schon erwähnt, außer mit entsprechenden Kontakten in der vom Schaltarm 2 ew i zu bestreichenden Kontaktbank noch mit entsprechenden Kontakten der von den Schaltarmen i ew2 und i ew3 zu bestreichenden Kontaktbänke verbunden. Da das Relais EP i erregt und über seinen Kontakt 254ep i und den Kontakt 257 s 1 nach Erregung des Relais S i das Relais S2 zur Erregung gekommen ist, spricht, nachdem das Relais S i wieder stromlos geworden ist, über den Kontakt 212s? das Relais E3 und über den Kontakt a32 e 2 das Relais E :I an. Da der Kontakt 297C2' geschlossen ist, kommt über den Kontakt 296 e4 ein Stromkreis für den Motorwählerantrieb Mew 3 zustande, so daß der Schaltarm 1 ea 3 .des Wählers EW 3 den gekennzeichneten Kontakt 21 aufsucht. Dieser Kontakt ist in der Kontaktbank des Wählers EW 3, ebenso natürlich auch in der Kontaktbank des Wählers F_W 2, dreimal vorhanden. Die Bestimmung, welcher dieser drei Kontakte aufzusuchen ist, erfolgt in Abhängigkeit von der bereits erfolgten Einstellung des Schaltarmes 3 ezu 1 des Wählers EW i. Wie aus der Fig. 3 ersichtlich ist, sind die Kontakte, die von diesem Schaltarm bestrichen werden und die in der Fig. 3 im Gegensatz zu den anderen Kontaktbänken in ihrer vollen Zahl wiedergegeben sind, derart verdrahtet, daß der erste, vierteusw. Kontakt mit der 32 Kontakte enthaltenden Kontaktgruppe I in der Kontaktbank der Wähler EW 2 und EW 3 verdrahtet ist, während die Kontakte 2, 5 usw. mit der Kontaktgruppe II und die Kontakte 3, 6 usw. mit der Kontaktgruppe III in den Kontaktbänken der Wähler EW 2 und EW 3 verdrahtet sind. Da der Wähler EW i gemäß der Kennzeichnung des Punktes 2o bei der ersten Einstellung der Kontaktpyramide mit seinem Schaltarm 3 ew i auf dem Kontakt 20, also auf einem mit der Kontaktgruppe II verdrahteten Kontakt steht, wird der Wähler EW 3 nach Erreichen des in der Kontaktgruppe II liegenden Kontaktes 2i durch den Schaltarm i ew3 stillgesetzt, und zwar verläuft dieser Stromkreis über -, C3', 284s2, 283s1, 3 ew i auf Kontakt 20, 2 ezer 3 auf II, EP 3, :282C2', i ew 3 auf Kontakt 21 in II, Punkt 21, 309wh5, 308wh4, 307w/a3, 303zU1t2, 269wh1, 267z, 266p2, +.
    In diesem Stromkreis kommen die Relais
    1.P3 und C3' zur Erregung. Durch Schließen
    des Kontaktes 28k3' bleiben die genannten
    Relais unabhängig von den Kontakten 283.s 1
    und 281.S2 erregt. Da weiterhin die Kontakte
    der vom Schaltaren .1.e701 des Wählers Elf' r
    zu bestreichenden Kontaktbank derart ver-
    drahtet sind, daß die Kontakte r bis 3 zum
    Schaltarm 3 c702, die Tontakte -. his (i zum
    Schaltarm 4ew2 und die weiteren Kontakte
    in entsprechender Weise zu den folgenden
    Schaltarmen des Wählers EIV2 und dann zii
    denen des Wähler: E11'3 in der in der Fig. 3
    angegebenen @@cise geführt sind, hat der auf
    dem Kontakt 2o stehende Schaltarm d csc't des
    Wählers E11' 1 den Schaltarm 3 c703 des eben
    eingestellten Wählers EIV3 bestimmt. Da
    dieser Wähler in der Kontaktgruppe II auf
    dem Tontakt 21 steht. ist über die Schaltarme
    4e701 und 3c703 die Richtung 628 gekenn-
    zeichnet. Entsprechend dieser Kennzeichnung
    wird jetzt der zusammen mit den eben er-
    läuterten Einrichtungen die Auswertungs-
    einrichtungen bildende Speicherwähler 8P11'
    zur Einstellung U' bracht. Dies geschieht in
    folgender Weise: Durch Schlielren des Kon-
    talztes .48 c 3' (Fig. t) ist folgend: i- Strom-
    kreis zustande gel:ot111rten: -, .11 I, 38(r 1.
    37#s, -17f-1-, -4,"c3'. 40p2, -@-. In diesem
    Stromkreis kommt das Relais --11 zur Ei-
    regung und veranlallt durch Schließen des
    Kontaktes 3.Ia r eine Erregung des Relais .1 2.
    Nach Schließen des Kontaktes 2()9a 2 (Fig. 3)
    wir(i der \lotor«-ältlerantriel) llspzc' des
    Speicherwählers SPlI- beeinflußt, s(> daß der
    Speicherwähler SPiI' fortgeschaltet wird.
    Außerdem kommt über den Kontakt d8 c 3'
    eine Erregung des Relais .13 (Fig. r) zu-
    stande, s(@ daß diese: Relais über :einen Kon-
    takt 35a3 das Relais .-1d zur Erregung bringt.
    Demzufolge wirrt nach Schließen des Kontak-
    tes 302 a 1 (Fig. 3 ) auch der Motorwähler-
    atrtrielt.lIhs" des HilfswälilersHl1'eingesclial-
    tet. Die Schaltarme 1 Ilse' his 3 h7, des Hilfs-
    wählers H11' sind in Fig. 3 gezeigt, während
    die Schaltarme 4h70 his 6l17,' in Fig.l und
    der Schaltarm 71170 in Fig. 1 -wiedergegeben
    sind. Der Speicherwähler .SPII' und der Hilfs-
    wähler HIT' drehen nunmehr so lange, bis
    ihre Schaltarme jsP7" bzw. 11t70 die über die
    hintereinanderliegenden Schaltarme .I e#70 r und
    3 e703 gekennzeichnete Leitung 162` erreicht
    haben. Da diese an den Kontaleet 12 des Spei-
    cherwählers SPfI' angeschlossen ist, kommt
    nach Erreichen dieses Kontaktes durch den
    Schaltarie ; sps,' folgender Stromkreis zu-
    stande: -. P3 I, I1, 11'i 16, 2-I6Pd. 3 sPs,' auf
    Kontakt 1.2, 162 8 , 3 e7,'3 auf 11 2 17. .l c#-z,' r auf
    20. 28(i 11 . 2 8 7C,3', 285--, 289P2l -i-. 111 einem
    Ahziveig hierzu liegt das Relaisl' j, wenn der
    Schaltarm i 1n' des Wählers HIT' den Kon-
    cakt 6 erreicht, nämlich über -. P 3 1. 11.
    24.; 11, 11'i 17, r 17c' auf Kontakt 6, 1628. In
    dem -enann.ten Stromkreis sprechen die Re-
    lais l'3 und P,5 an. Durch Öffnen der Kon-
    takte 2()@P3 und 301 P; werden die Motor-
    wählerantriehe lhsp-sc' und 1111ü' ausgeschaltet.
    Nach Schließen des Kontaktes 21..P3 bzw.
    ?d(iP 3 wird das Relais P4 hzw. Ph parallel
    zur Wicklung I des Relais P3 bzw. I' 3 er-
    regt. Durch Öffnen des Kontaktes 47P 1
    Fig. t) wird das Relais .1 r ausgeschaltet, so
    (lall nach einiger Zeit infolge Öttnens des Kon-
    taktes 34u i auch das Relais .-1 2 abfüllt. fit-
    zwischen Italien sich die Relais I' 3 und 1'd
    durch Schließen des Tontakte: 217 P4 (F ig. 3)
    in einen über den Kontakt 243 P2 verlaufenden
    Ilaltekreis gelegt. Nach Schließen der Kon-
    takte 32 P.I und joPf (Fig. r ) kommt eine Er-
    regung des Relais H zustande über --, H l ,
    52P4. 317 1'. ;0P6, 18c3', -19f2, --. Nach
    Schließen des Kontaktes 3.I11 kommt (las Re-
    lais (' in einem Abzweig zu dein eben genann-
    ten Stromkreis zur Erregung, so -@ (laß nach
    Schließen des Tontaktes 43 « auch (las lte-
    lais 1" in einem Abzweig zii dem genannten
    Stromkreis erregt wird. Letzteres hält sich
    über seinen Kontakt 46' unabhängig vom
    Kontakt .I311. Durch Offnen des Kontaktes
    4211 wird das Relais .13 und nach l)ffnen des
    Kontakfe s 3 3 a 3 auch das Relais --1.I strom-
    los. Durch Üttnen des Kontaktes z1711
    (Fi-. 3) wird der Schaltarm r l170 altgeschaltet
    und dafür durch Schließen des Tontaktes
    2..1811 der Schaltarm 21177c' über die Relais 1> i
    und H angeschaltet. Es wird nunmehr über
    den auf dein Kontakt 6 stehenden Scltaltarnt
    217E' geprüft, ob in dem für die gekennzeich-
    nete Richtung zur Verfügung stehende:
    Hauptweg von dem in der Fig. z in der Ko@n-
    takthank des Gruppenwählers Gel' r nur (lie
    gestrichelten Zugänge gezeigt sind. eine freie
    `%-erltin(lungsleitung@ vorhanden ist. Ist dies
    der Fall. so ist der K(-mtal;t abz'St 3 geschlrn-
    sen. Es kommt dann felgender ',tt-olnlcreis zu-
    stande: -, I'; I. 11, 21811, h r. 2;9i17, 261 h,
    H 11. 2l17,' auf Kontakt 6, abvSt 3. -:-. hl (lie-
    sein Strombrei: kommt das Relais l3 r zur 1?r-
    regung, während die Relais P 3 , I'() und 1I er-
    regt gehalten werden. Nach Schließen des
    Kontaktes 361 b r (Fig..I) kommt folgender
    Stromkreis zustande (Fig. 2) : -. -1 t g7(, r 1,1-
    126P1 1251'1g7('1. r281rgs@r. 7(170, 13.
    P 2 I, 361 1) r, 365 P 2, -1-. In diesem Strom-
    kreis kommt zunächst (las Relais 112 zur Ei-
    regung und legt sich mit seiner Wicklung 1I
    in Reitle mit dein hierbei erregten Relais 1;3
    in einen Haltekreis, welcher verläuft fbur
    -. B3. B'2 11, 331b2. 342 tl-, 313b1. 3.1.1P2.
    Durch Schließen des Kontaktes 3;91# 2
    wird die Wicklung I des Relais 13. 2 kurz-
    geschlossen; so daß nunmehr auch das Relais
    --11 g ze, i zur Erregung kommt. Durch Schließen des Kontaktes 107 az I gw i wird das Relais A2gwi erregt. Demzufolge wird der Motors ählerantrieb illg ze) i des Sprechwähler. GW i in folgenden Stromkreis eingeschaltet: -, llg%V I, 10811U01, 112 1', 113 p970 1 , i 14a2gzel i, ---.Der Sprechwähler GWr wird demgemäß fortgeschaltet. Wie nun aus der Fig. 2 ersichtlich ist, sind die vom Schaltarm 5 gze i zu bestreichenden Kontakte in Kontaktsegmente zusammengefaßt, und zwar umfaßt jedes Kontaktsegment so viel Kontakte, wie Leitungen in der in dieser Stellung des Sprechwählers erreichbaren Verkehrsrichtung verlaufen, abzüglich des letzten Kontaktes ieder Richtung, der unangeschlossen bleibt. Werden also beispielsweise über den Sprechwähler GW i 15 Richtungen erreichbar gemacht, so werden 15 Kontaktsegmente (in der Fig. 2 ist nur ein Teil hiervon gezeigt) aus den durch den Schaltarm 5 g ze@ I zu bestreichenden Kontakten gebildet, wobei der jeweils dem letzten Leitungsanschluß entsprechende Kontakt frei bleibt, während die Kontaktsegmente mit einem Pluspotential verbunden werden. Dadurch besteht während der Fortschaltung des Sprechwählers GW i über das jeweils überlaufene Kontaktsegment ein Stromkreis, welcher bei Durchlaufen der erstenLeitungsgruppe (erstes Kontaktsegment) verläuft über (Fig. 4) : -, HI, 4o6/ah i, 41071112, 417hh 3, 4:22hh4, 4-2i h115, 355b', 3531z1, 11. 51w. 105P197V1, 59z01, auf dem ersten Kontaktsegment, -E-. Das Relais H i ist also während dieser Zeit erregt. Über den Kontakt 366 h i wird an dem Punkt i ein Stromkreis vorbereitet, der aber nicht geschlossen wird, da der Kontakt 6, auf dem der Schaltarm 4hzt, des Wählers HW steht, nicht mit diesem Punkt verbunden ist. Erreicht der Schaltarm 5 g ze' i den letzten Kontakt der ersten Leitungsgruppe, der nicht mit einem Pluspotential verbunden ist, so kommt über den Kontakt Lob h i infolge der Potentialabschaltung folgender Stromkreis zustande: -, Hi, 4o8hi, HHi, 4oghh2, 44oki. .1..a.5 b 1, 443 st 2, 444p 2, -1 -. In diesem Stromkreis kommt das Relais HH i zur Erregung, während das Relais H i weitererregt gehalten wird. Es kommen nun während des Durchlaufens jedes weiteren Kontaktsegmentes durch den Schaltarm 5gul i nacheinander die Relais H2, H3, H4, H5 usw. in derselben Weise wie bei Aufnahme des der Vermittlungsstelle l'St 3 zugeordneten Kennzeichens zur Erregung, wobei jedesmal bei Erreichen des letzten Kontaktes der jeweiligen Kontaktgruppe, an dem das Pluspotential fehlt, nacheinander die Relais HH-, HI-I3, HH4, HH5 usw. zur Erregung kommen. Jedesmal Wird vorher durch nacheinander erfolgendes Schließen der Kontakte 3671a 2, 368 h3, 3691a 4 und ,37o115 an den entsprechenden Punkten ein Stromkreis vorbereitet, der nur geschlossen wird, wenn der Hilfswähler Hutentsprechend eingestellt ist. Steht also z. B. der Schaltarm 41tzt, auf einem Kontakt, welcher mit dem Punkt 15 verbunden ist, so wird die aus den Relais H i bzw. HH i bis H 5 bzw. HH 5 be- stehende Relaisgruppe dreimal stromstoß-,veise nacheinander beeinflußt. Beim dritten Schließen des -Kontaktes 37o h5 wird dann der hierdurch vorbereitete Stromkreis über den Schaltarm 4lazc, geschlossen, um eine Stillsetzung des Sprechwählers GW i, falls er eine freie Leitung in dieser Gruppe gefunden hat, zustande kommen zu lassen.
  • Wie schon erwähnt, wird beim Durchlaufen der ersten Kontaktgruppe das Relais H i zur Erregung gebracht, welches sich nach Erreichen des letzten Kontaktes dieser Kontaktgruppe in Reihe mit dem dann erregten Relais HH i weitererregt hält. Inzwischen ist über den Kontakt 36612 t ein Stromkreis zur Stillsetzung des Sprechwählers G1'1'' i vorbereitet. Ein solcher ist aber, @vie ebenfalls schon angegeben. nicht geschlossen, da der Schaltarm ..thzt, des Hilfswählers auf dem Kontakt 6 steht, der nicht mit dem Punkt i des Kennzeichnungsstromes verbunden ist. Der Sprechwähler G[1' i läuft also weiter. Erreicht der Schaltarm 5g zc@ i das Kontaktsegment der zweiten Kontaktgruppe, kommt über den Schaltarm 5 g u, i, da jetzt an Stelle des Kontaktes 4o6hla i der Kontakt 4o7 hh i geschlossen ist; eine Erregung des Relais H 2 zustande. Durch Schließen des Kontaktes 367/12 wird wieder ein Stromkreis vorbereitet, der aber nicht geschlossen wird, da auch der Punkt ? nicht mit dem Kontakt6 des Hilfswählers HH' verdrahtet ist. Der Sprecli-,vähler GLi-i läuft weiter. Erreicht er den letzten Kontakt der zweiten Kontaktgruppe, so fehlt das Pluspotential, so daß das bisher hierdurch kurzgeschlossene Relais HH z, da der Kontakt 412112 geschlossen ist, in Reihe mit dein sich weiterhaltenden Relais H 2 zur Erregung kommt. Durch Öffnen des Kontaktes 4o9 hh a werden die Relais H i und HH i ausgeschaltet. Erreicht der Schaltarm 5 g ze, i die 'dritte Kontaktgruppe, so kommt jetzt, da an Stelle des Kontaktes 4iohh 2 der Kontakt 411 lth 2 geschlossen ist, eine Erregung des Relais H3 zustande. Nunmehr wird über den Kontakt 368h 3 ein Stromkreis vorbereitet. Auch dieser wird nicht geschlossen, da der Punkt 3 nicht mit dem Kontakt 6 des Hilfswählers H[V verdrahtet ist. Erreicht der Sprechwähler GTI"i den letzten Kontakt der dritten Leitungsgruppe, so wird, wieder der Kurzschluß des Relais HI-I 3 aufgehoben, so daß dieses Relais in Reihe mit dem sich weiterhaltenden Relais H 3 über den Kontakt 41,4113 erregt wird. Durch Öffnen des Kontaktes 4131a3 sind inzwischen die Relais H2 und HI-I:2 ausgeschaltet worden. Erreicht der Schaltarm 5 gzw i das Segment der vierten Leitungsgruppe, so wird, da an Stelle des Kontaktes 417M3 der Kontakt 418U3 geschlossen ist, das Relais H4 zur Erregung gebracht. Nach Schließen des Kontaktes 36911:I wird, da der Kontakt 6 des Hilfswählers HW mit dem Punkt 4 verdrahtet ist, ein Stromkreis zur Beendigung der Einstellung des Sprechwählers GW i geschlossen, sobald der Schaltarm 69z1, i eine freie Verbindungseinrichtung, im vorliegenden Fall eine an der Fig. -2 nicht gezeigte Übertragung, mit einer zur nächsten Vermittlungsstelle führenden Verbindungsleitung findet. Da eine solche freie Übertragung durch ein Minuspotential gekennzeichnet ist, kommt folgender Stromkreis zustande: - in der nicht gezeigten Übertragung. 69w i. 121hgwi, Pgwi I, 1I, 117hgwi, 118r, 116d. ilgpigwi, ._61w, 1.2, K I, 363b2, 369h-1. 382 h11.4, 392 g 2, Punkt 4. .I h z1, auf Kontakt 6. 489q11 i, 494b 1, 495t`'2. -I-. In diesem Stromkreis kommen die Relais Pga, i und K zur Erregung. Durch Öffnen des Kontaktes 113 Pb-7" 1 wird der Motorwählerantrieb Mg u, i ausgeschaltet. Nach Schließen des Kontaktes 6pgzt, i wird das Relais P i gzv i parallel zur Wicklung 1I des Relais Pgw i erregt. Das über die Wicklung I erregte Relais K hat sich inzwischen nach Schließen des Kontaktes 352k mit seiner Wicklung I1 in Reihe mit der Wicklung I des hierbei erregten Relais K i in einen Haltekreis gelegt. Durch Schließen des Kontaktes 349 k i wird das Relais K i zunächst erregt gehalten, während das kelais K infolge Kurzschlusses seiner Wicklung II wieder aberregr wird, da auch seine Wicklung l durch das inzwischen erfolgte Öffnen des Kontaktes i i9 p i gw i stromlos geworden isl. Nach Schließen des Kontaktes 120p i gztr i verläuft der Haltestromkreis der Relais Pgzt, i und P i gw i über die Leitung 13 und den Kontakt 365 p2. Die Leitung 12 wird über den Kontakt io6p i gw i und die Leitung l i über den Kontakt i014 p i gw i durchgeschaltet. Nach der Erregung des Relais K i ist durch Schließen des Kontaktes 332k i (Fig.4) folgender Stromkreis zustande gekommen: -, Q', 335 q111, 333 q11'-, 332 k i, 342 tr, 343b1- 344p2, -I-. In diesem Stromkreis kommt das Relais O i zur Erregung; es schaltet durch Öffnen des Kontaktes 345 q i das Relais K i aus. so daß nach Öffnen des Kontaktes 332 k i das Relais OH i in Reihe mit dem hierbei weitergehaltenen Relais O_ i zur Erregung kommt über -, O i. 339 q i. OH i, 342 tr. 343 b 1, 3-14p2, -I-. Da der Verbindungsweg zur gewünschten Vermittlungsstelle von der ersten Gruppenwahlstufe GW i abgeht, ist der nach der Erregung des Relais OH i geschlossene Kontakt 75 qh i (Fig. i) mit dem Kontakt 6, auf dem der Schaltarm 7 hzc, des Wählers HW steht, verbunden. Demzufolge kommt eine Erregung des Relais St 2 zustande über -, St 2, 7 hzv auf Kontakt 6, 75 qla 1, 74 p 2, -1 -. Durch Schließen des Kontaktes 78st2 legt sich das Relais St2 unabhängig vom Schaltarm 7hze' in einen Haltekreis.
  • Ist im vorliegenden Verbindungsfall nur noch die letzte Verbindungsleitung frei, d. h. eine an einen Kontakt angeschlossene Leitung, dessen entsprechender vom Schaltarm 5 g zc, i erreichbarer Kontakt nicht mit einem Pluspotential verbunden ist, so kommt, bevor das durch Abschaltung des Pluspotentials ansprechende Relais HH4 zur Erregung kommt, vorher der schon erwähnte Stromkreis für die Relais Pgwi und K über den Kontakt 369h4 zustande; hierauf wird sofort ein Haltestromkreis für die genannten Relais über den Kontakt 36.I1# geschlossen, um bei der hiernach eintretenden Erregung des Relais HH4 und demzufolge Öffnen des Kontaktes 382 hla 4 eine Ausschaltung der Relais Pga, i und K zii verhindern. Über die nunmehr geschlossenen Kontakte 381111q. und 38o b3 kann jetzt kein Stromkreis für das Relais Tr zustande kommen. da dieses Relais über den Kontakt 352 k kurzgeschlossen ist. Ein solcher Stromkreis kommt vielmehr nur dann zustande, wenn über die an den letzten Kontakt angeschlossene Leitung aus irgendeinem Grunde keine Erregung der Relais Pgzc, i und K zustande kommt. Das dann erregte Relais Tr veranlaßt durch Öffnen des Kontaktes 342 tr eine Ausschaltung der in anderen Verbindungsfällen gegebenenfalls erregten D- und GH-Relais und hebt auch durch Öffnen des Kontaktes 259 tr die Einstellung des Wählers HW auf. so daß dieser, falls ein Umweg vorhanden ist. einen solchen aufsucht oder im vorliegenden Fall, wo ein solcher nicht vorhanden ist, auf den Kontakt r1 zur Einstellung gebracht wird.
  • Nach Schließen des Kontaktes 329st2 (Fig. 4) erfolgt eine Erregung der Relais N3 und '\'4. Durch Schließen der Kontakte 449;13, 45811.4 «'erden nun in Abhängigkeit von der Erregung der Relais W i bis W i01 verschiedene Stromkreise teils für das Relais J- 4 und teils für das Relais Jg5 vorbereitet. Im vorliegenden Fall werden. da die Relais TV', L1'%4, 1i5, 1i'6 und W8 erregt sind. Stromkreise für das Relais Jg 5 an folgenden Kontakten vorbereitet:, .I,.9113 und 4701W1, 4521t3 und 4767(,-t. 453113 und 478705, 45411, und 480u-6, 456114 und -1847(,8. An den verbleibenden Kontakten sind Stromkreise für das Relais Jg 4 vorbereitet. Diese vorbereiteten Stromkreise werden. durch die schon mehrmals benutzte, aus den Relais H i bzw. HH i, H 2 bzw. HH 2, H 3 bzw. HH 3, Hd. bzw. HH4, H5 bzw. HH5 bestehende Relaisgruppe mittels ihrer Kontakte 366h I bis 370 h 5, und zwar durch zweimalige stromstoßweise Beeinflussung, nacheinander abgegriffen. Hierdurch erfolgt eine Aussendung des Kennzeichnungsstromes zur nächsten Vermittlungsstelle. Der weitere Verbindungsaufbau kann nun auf irgendeine Weise vollendet werden. Nach dem Gesprächsschluß erfolgt die Freigabe des Verbindungsweges da= durch, daß der in Abhängigkeit von einem Auslöseimpuls geschlossene Kontakt 2 f r das Relais R abwirft, welches durch Öffnen seiner Kontakte alle Schaltelemente und die eingestellten Wähler des Verbindungsweges in die Ruhelage bringt.
  • Ist an Stelle der eben beschriebenen Verbindung eine Verbindung zu einer anderen Vermittlungsstelle herzustellen, so wird von der nicht gezeigten vorgeordneten Vermittlungsstelle aus ein anderes Kennzeichen zur Aussendung gebracht. Dieses besteht z. B. darin, daß während des Ablaufes der zehn Wechselstromstöße der Frequenz 6oo Hz beim sechsten und achten Stromstoß zusätzlich ein Wechselstromstoß von 75o Hz zur Aussendung gebracht wird. Die durch Mitwirkung der Relais 6ooHz und 75oHz (Fig. i) dementsprechend betätigten Kontakte 6oo bz und 750 lzz veranlassen eine Beeinflussung der Relais TK I und JK2 in der Weise, daß das Relais JK2 beim sechsten und achten Schließen des Kontaktes 356 ik i, durch den nacheinander die Relais HI bzw. HH i, H2 bzw. HH2 beeinflußt werden, über seinen Kontakt 496 ik 2 und den zu dieser Zeit geschlossenen -Kontakt 366 h i bzw. 368 h 3 (zweiter Umlauf der Relaisgruppe: G i und G2 erregt) die Relais W6 und bT'8 zur Erregung bringt. Diese Relais legen sich mit ihrer Wicklung II über den Kontakt 2o6 w 6 bzw. 2o8 w 8 in einen Haltekreis. Die Kontaktpyramide bleibt in der in der Fig. 3 gezeigten Lage, so daß der Punkt i derselben gekennzeichnet ist. Dieser Punkt ist mit entsprechenden Kontakten i in den vom Schaltarm i ew i, i ew 2 und i ew 3 bestrichenen Kontaktreihen verdrahtet, was aber in der Fig. 3 nicht vollständig gezeigt ist. Nach der Erregung des Relais Z kommt demnach folgender Stromkreis zustande: -, EP i, C i', '75 c I', 274c2', i ew i auf Kontakt i, Punkt i, 273 wlc 5, 272 wla 3, 27o Wh 2, 268 wh i, 267z, 266p2, +. In diesem Stromkreis kommen die Relais EP i und C i` zur Erregung. Durch Öffnen des Kontaktes 29o ep i wird der Motorwählerantrieb Mew i des Wählers EW i ausgeschaltet. Die beiden genannten Relais legen sich über die Kontakte 276 c i' und 279P2 in einen Haltekreis. Nunmehr wird über den Kontakt 294c I', da wie vorher inzwischen die Relais S 2. E 3 und E 4 zur Erregung gekommen sind, der Motorwählerantrieb lIezt,2 des Wählers EW2 eingeschaltet. Vor der Erregung des Relais E4 ist eine Einstellung der Kontaktpyramide erfolgt. Dann, da die Kontakte 2I 8 c I', 226w6 und 228w8 geschlossen sind, erfolgt eine Erregung der Relais TT,'H i und WI-13. Hiernach wird über die Kontakte 2-66p2, 267z, 269 wla i, 3o3 wh 2, 307701t3, 308wh4 und 309zvla5 der Punkt 21 in der Kontaktpyramide gekennzeichnet. Jetzt läuft der Wähler EW 2, und zwar so lange, bis sein Schaltarm I eW2 den Punkt -2I der Kontaktpyramide erreicht. Da über den Schaltarm 3 ew i des Wählers EW i, der gemäß der ersten Stellung der Kontaktpyramide auf dem Kontakt I steht, das Kontaktsegment I am Schaltarm 2eze"a gekennzeichnet ist, erfolgt eine Stillsetzung des Wählers EW 2, sobald der Schaltarm i ew2 den in der Kontaktgruppe I liegenden Kontakt 21 erreicht. Ein Stromkreis -erläuft dann über -, C3', 284s 2, 283 st, 3 ew i auf Kontakt I; 2 ew2 auf I, F_P 2, 281 C I', i ew 2 auf Kontakt 2 i in I, Punkt 21, 309 wh 5, 308 wh 4 . 307 zerla 3, 303 Wh 2, 269 zr'h i, 267z, 266p2, @-. Der Wähler ELT"2 wird also innerhalb der ersten Kontaktgruppe auf dem' Kontakt 21 stillgesetzt. Da der Schaltarm 4ew i des Wählers EW i gemäß der ersten Stellung der Kontaktpyramide auf dem Kontakt i steht, ist -der hierüber erreichbare Schaltarm 3 ew2 gekennzeichnet, der auf dem Kontakt 2 1 in der ersten Kontaktgruppe steht, d. h. ein Kenn7eichnungspotential wird über die Leitung 12i an den Wähler SpW angelegt, und zwar an den vom Schaltarm 5,spzz, erreichbaren Kontakt 14 desselben. Nunmehr läuft .der Wähler SpW in der schon beschriebenen Weise, bis der Schaltarm 5spw den. Kontakt 14 erreicht, über den nacheinander in der schongeschilderten Weise die Relais P3 und P4 zwecks Stillsetzung des Wählers SpW zur Erregung kommen. Auch der Wähler HW stellt sich gemäß der Kennzeichnung über die `Leitung 12i ein, die in seiner Kontaktbank mit dem vom Schaltarm i hw erreichbaren Kontakt 3 verdrahtet ist. Hierüber kommen nacheinander die Relais P 5 und P6 zur Erregung, worauf dann auch wieder die- Relais H, U und Y eingeschaltet werden. Durch Öffnen des Kontaktes 247 1s wird wieder der Schaltarm i hm abgeschaltet und über den Kontakt 248 U der Schaltarm 2 hw angeschaltet. Ist der zur gewünschten Vermittlungsstelle verlaufende Hauptweg frei, d. h. der Kontakt abvst .4 geschlossen, so kommt über den Schaltarm Uhu, ein Stromkreis für das Relais B i zustande, in dem sich die Relais P 5, P 6 und H Weiterhalten. Ent-
    sprechend stehen dann die Schaltanne 4l17;'
    bis t@lc7c' (Fig. 4) auf den Kontakten 3 und
    kennzeichnen im vorliegenden Fall denselben
    Punkt 3 : selbstverständlich können sie auch
    verschiedene Punkte kennzeichnen. Nunmehr
    wird wieder die Relaiskette H i bis H_5 mit
    ihren Ililfsrelais HH r bis HH 5 während der
    Fortschaltung des Sprechwählers GU' i durch
    das Pluspotential an den vom Schaltarm 5 g U, r
    bestrichenen Kontaktsegmenten in bestimmter
    Weise beeinflußt, um nacheinander über ihre
    entsprechenden Kontakte wie vorher Strom-
    kreise für die Stillsetzung des Sprechwählers
    GH-i vorzubereiten. Ein solcher Stromkreis
    wird bereits nach der Beeinflussting des Re-
    lais H3 (Kontakt 3681c3) über den Schaltarm
    4117x' geschlossen. wenn der Sprechwähler
    G[Vi in der dritten Kontaktgruppe einen
    freien zweiten Sprechwähler Gll' 2 findet. E:
    kommt dann folgender Stromkreis zustande
    (Fig.2c: -, Ih"ic). 138c1, 140c2, C1.
    14I ag@t!2 I..127('()2, 6 97k, I, IZl ltg7e' I, P9£C I
    1, 1I, 117hg1ä'I, II1r, 116d IIgpIg7e'I,6(cie'.
    12, KI, 3631)2, 368h3, 379111c3, 390g I.
    Punkt @3. 4117c' auf 3, 489qlil, 494h i.
    -195p2, -i-. Nach Erregung des Relais P9701
    wird der Sprechwähler GiI' i stillgesetzt.
    Hieran schließen sich die schon geschilderten
    Schaltvorgänge an. Durch das Relais K
    kommt wieder das Relais K i zur Erregung
    und schaltet über seinen Kontakt 332 k i das
    Relais () i ein. Wird das Relais K i durch
    Öffnen des Kontaktes 345 q I stromlos, so
    kommt, da der Kontakt 339(11 geschlossen
    ist. nach Öffnen des Kontaktes 3321, 1 das Re-
    lais QH i in Reihe mit dein sich weiterhal-
    tenden Relais Q i zur Erregung. Durch Öffnen
    des Kontaktes 489qh i wird der Schaltarm
    411.7c' abgeschaltet, während durch Schließen
    des Kontaktes 490 qh i der Schaltarm 5 lau' an-
    geschaltet wird. Da der Kontakt 75 qlc I
    (Fig. i) nicht mit dem Kontakt 3 wie bei der
    vorhergehenden Beschreibung mit dem Kon-
    takt 6 verdrahtet ist, kommt jetzt noch keine
    Erregung des Relais St2 zustande. Durch die
    Einstellung des Sprechwählers G11' i auf den
    freien, nachgeordneten Sprechwähler GW2 ist
    in dem Stromkreis des Relais Pg 7e1 i auch das
    Relais C1 zur Erregung gekommen; es bringt
    durch Öffnen des Kontaktes 138 c 1 in dem
    gleichen Stromkreis das Relais C2 zur Er-
    regung. Nach Schließen des Kontaktes 755c2
    kommt folgender Stromkreis zustande: -,
    C3, I57cI, 155c2, 1537e'02 (GN'2 in der
    Ruhelage), +. In diesem Stromkreis kommt
    das Relais C3 zur Erregung, während in-
    zwischen das Relais C i durch Kurzschluß
    über den Kontakt 139c2 ausgeschaltet wor,
    den ist. Das Relais C3 hält sich über seinen
    Kontakt 1,58c3 unabhängig vom Kontakt
    15; c I weiter. Nach Oberregung des Relais
    C r kommt folgender Stromkreis zustande:
    -, -4-7K,2 (1,1 'i. i i l . II'i i o. i .96p r g711 2. 152c3,
    15I c r, I5oc2, -;--. In diesem Stromkreis
    kommt das Relais _ Igle! 2 zur Erregung und
    schließt an seinem Kontakt 149 a.9 7c1 2 über die
    Kontakte 148h-U12 und 1.16c3 einen Strom-
    kreis für den Motorwählerantrieb .11g7.'2. so
    daf der Sprechwähler Gli'2 fortgeschaltet
    wird und während seiner Fortschaltung in
    entsprechender Weise durch das nacheinander-
    folgende Bestreichen der mit Pluspotential
    versehenen Kontaktsegmente durch den
    Schaltarm 597e'2 über die Leitung 11 nachein-
    ander bestimmte Relais der Relaiskette H r
    bis H 5 (HH i bis HH 5) betätigt. so daß
    wiederum die nacheinander geschlossene»
    entsprechenden' Kontakte wie vorher Strom-
    kreise für die Stillsetzung des Sprechwählers
    GU' 2 vorbereiten. Ein solcher Stromkreis
    wird bereits nach Erregung des Relais H3
    (Kontakt 368h3) geschlossen, wenn der
    Sprechwähler Gbl- 2 einen freien. nachgeord-
    neten Sprechwähler. z. B. den Sprechwähler
    G11-3, gefunden hat. Folgender Stromkreis
    ist dann geschlossen: . ll#-i i2, 164c4.
    7(i5 c ;, C4, 167a97.'3. 169--003, 6g-412.
    Pgz,'2 I, 1I. 143c-2, 137c1, 136pigzi"2,
    2gZr'l, 103d7, io6pig7c^i, 6a7e'. 12. KI,
    363b2, 368h3. 3791t113, 39091, Punkt 1,
    7ltzt' auf Kontakt 3, 4C)1 q112, .190q11 1, 494h 1,
    .19j p2,.1--. In diesem Stromkreis kommen die
    genannten Relais zur Erregung. Durch Erre-
    gung des Relais P9 7C 2 wird der Motorwähler-
    antrieb 111g702 am Kontakt 148 p971'2 aus-
    geschaltet. Durch Schließen des Kontaktes
    145 pgU'2 wird das Relais P 1 g702 parallel zur
    Wicklung 11 des Relais Pg7c'2 zur Erregung
    gebracht. UTber den Kontakt 144p 1 97c'2 wird
    ein Haltekreis für die Relais Pg 7c1 i und I' i g7"2
    geschlossen. Das über den Wellenkontakt
    15470O'2 gehaltene Relais .7g71'2 wird durch
    Öffnen des Kontaktes 156 p i 97e12 ausgeschal-
    tet, während das Relais C3 bereits mit dem
    ersten Schaltschritt des Sprechwählers GW 2
    durch Öffnen des Wellenkontaktes 153 7c'0 2
    ausgeschaltet ist. Der llotorwählerantrieb
    :lIg,zu2 ist über den Wellenkontakt 1477002
    eingeschaltet geblieben. Durch Erregung des
    Relais K wird wieder über den Kontakt 352k
    (Fig. 4) das Relais K i eingeschaltet, welches
    über seinen Kontakt 332 i# i, da jetzt an Stelle
    des Kontaktes 33 5 q11. i der Kontakt 336 qh i
    geschlossen ist, das Relais Q 2 zur Erregung
    bringt. Inzwischen ist das Relais K -wieder
    zur Oberregung gekommen. Durch Öffnen des
    Kontaktes 347q2 wird auch das Relais K i
    wieder ausgeschaltet. Nach Öffnen des Kon-
    taktes 332 k t kommt nunmehr ein Erreger-
    stromkreis für das Relais Q112 über den Kon-
    takt 340q2 in Reihe mit dein hierbei erregt
    gehaltenen Relais Q 2 zustande. Durch Öffnen
    ' des Kontaktes 491 qh 2 - wird der Schaltarm 5 hw abgeschaltet und--durch Schließeides Kontaktes q.92 qli-2 der Schaltarm 6 hw angeschaltet. Da der Kontakt-76qh2 (Fig: i) nicht mit dein ' Kontakt-3 -verbunden ist, kommt auch jetzt -das Relais St2 noch nicht zur Erregung. Im, Sprechwähler GW 3 wird durch die Erregung des -Relais C4 der _Kurzschhüß des Relais C 5, am Kontakt 164 c 4 aufgehoben, 'so daß dieses Relais 'ebenfalls zur Er regung . kommt. Demzufolge spricht das Relais C6 an über =, C6, 1-82C4, 181c5, 180w03, -1 -. Durch Schließen des Kontaktes 166c-5 wird das Relais C4 kurzgeschlossen, während sich das Relais C6 nunmehr über ' seinen Kontakt 183C6 weiterhält. N 'ach Aberregung des Relais C4 kommt folgender Stromkreis, zustande: : -, - Agw3, -(Wi 14), lVi13,-184P1gw3, 1?8c6,-177c4; 176c5, -f-.
  • N N ach Schließen der Kontakte- i72 C 6 und 175 cag 7.0 2 wird somit der Motorwählerantrieb #il/lgzec3 .heeinflußt, so daß dei- -SprechiVähler - GW3 fortgeschaltet «-itd: i@tinmsehr wird wieder=durch,das-Pluspotential an den einzelnen Kontaktsegmenten; 1-die - voi1 @derii- Schaltarm 5 g w 3 bestrichen werden, über die Leitung 11 die Relaiskette H i bis H 5 (HH i bis HH 5) in bestimmter Weise beeinflußt. um mittels der entsprechenden Kontakte wie vorher Stromkreise für die Stillsetzung des- Sprechwählers GW3 vorzubereiten. Berei'ts=@-rtacir-: drei Stromstößen, also nach Schließen des Kontaktes 368h3, kommt über den Schaltarm 6kw, falls der Schaltarm 6 9w 3 eine freie Übertragung, z. B. Ue2, erreicht hat, folgender Stromkreis zustande: -, C7, 69w3, Pgw 3 I, 1I, 169c5, 163c4, 162 P I gw 3, 2w2, 135 P1gw2, 2gwI, Io3dI, Io6PIgwi, 6 aw, 12,K 1, 363 b 2, 368 h 3, 379h1 3, 390 9 1, Punkt 3, 6 hw auf Kontakt 3, 492 qh 2, 49o qh i, -194 b i, 495P:2, -f-. In diesem Stromkreis sprechen die Relais C 7, Pgw 3 und K an. Durch Schließen des Kontaktes 185c7 wird die Übertragung Ue2 veranlaßt, mittels des Relais .-1 auf irgendeine bekannte, hier nicht interessierende Weise einen Tonfrequenzbelegungsimpuls von 75o Hz über die Leitung zur gewünschten Vermittlungsstelle zur Aussendung zu bringen. Durch die Erregung des Relais Pgw3 wird über den Kontakt 171 Pgw 3 das Relais P I gze1 3 parallel zur Wicklung 1I des Relais Pgw3 zur Erregung gebracht. Durch öffnen des Kontaktes 174P9U-3 wird der Motorwählerantrieb Mgw3 ausgeschaltet, während durch Schließen des Kontaktes 170P 19w3 ein Haltekreis für die Relais Pgw3, P 19w3 und C7 geschlossen ist. Am Kontakt 184P1gw3 wird das über den Wellenkontakt 179w03 gehaltene Relais Agw3 ausgeschaltet, nachdem bereits vorher durch öffnen desaWel,.lenkontek-; 1U03 das-Relais C6 stromlos°geworden - 'fes 186 ist. Durch Schließen der Kontakte 159P I gw 3 und 16i'p I 97X7 3 erfolgt -die Durchschaltung auf die Übertragung- Ue2. Durch-`die Erregung des Relais K ist wiederum das Relais K i angeschaltet worden;-welches über seinen Bontakt 332-7z i', da an-Stelle -des Kontaktes 333qh2`der Kontakt 334qh2 geschlossen ist, das Relais Q 3 zur Erregung bringt. Dieses schältet durche öffnen des Kontaktes 35o q 3 wiederum das Relais K i aus, nachdem bereits vorher das- Relais K- in schon mehrmals beschriebener- Weise aberregt worden ist. Da der Kontakt 341 q 3 geschlossen ist, kommt das Relais QFI.3 in, Reihe mit dem sich weiterhaItendetl Relais Q 3 zur Erregung. Über den Kontakt 77 qh3- (Fig: i), "der mit 'dem Kontakt 3, auf dem der Schaltarm 71aw steht, verdrahtet ist, kommt eine Erregung des- Relais St2 zustande. Hieran schließt sich die Aus-'sendüng des Kennzeichnungsstromes zur nächsten Vermittlungsstelle an.-

Claims (3)

  1. PATENTANSPRÜCHE: i. Schältungsandrdnüng für Fernsprechanlagen, in denen die zum "Aufbau eines gewünschten Verbindungsweges dienenden Sprechwähler durch einen mehreren Sprechwählern gemeinsamen Verbindungssatz gesteuert werden, dadurch gekennzeichnet, :daß-Relais einer die Einstellung des Verbindungssatzes (VS) gemäß der gewünschten Verkehrsrichtung veranlassenden Relaisgruppe (HIIHHI bis H51HH5) nach Einstellung des Verbindungssatzes in Abhängigkeit von der Schaltbewegung des einzustellenden Sprechwählers (GW i bis GW 3) betätigt werden und bei Erreichen einer der Einstellung des Verbindungssatzes entsprechenden Stellung die Schaltbewegung des Sprechwählers beenden.
  2. 2. Schaltungsanordnung nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß die Relais der Relaisgruppe nacheinander in während der Schaltbewegung des Sprechwählers kontaktgruppenweise geschlossenen Stromkreisen (über 59w1 bis 59w3) beeinflußt werden.
  3. 3. Schaltungsanordnung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß über die Kontakte (366 h i bis 3701a 5) -der nacheinander betätigten .Relais an den Kontaktgruppen des Sprechwählers entsprechenden Punkten (I bis 15), mit denen die Kontakte eines Wählers (HW) des Verbindungssatzes (VS) in richtungsentsprechender Weise verdrahtet sind, nacheinander Stromkreise vorbereitet werden, von denen der bei Erreichen eines durch den Wähler des Verbindungssatzes ge-@skenn7,eichneten Punktes vorbereitete Stromkreis nach Erreichen einer freien Leitung durch den Sprechwähler (GW i bis GW 3) zwecks Beeinflussung von Schalteinrichtungen (Pgw i bis Pgzv3) zur Stillsetzung desselben geschlossen wird. Schaltungsanordnung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Beeinflussung der Relais über mit Potential (+) versehene, kontaktgruppenweise unter Ausschluß des jeweils letzten Kontaktes der Kontaktgruppe gebildete Segmente des Sprechwählers erfolgt. 5. Schaltungsanordnung nach Anspruch q., dadurch gekennzeichnet, daß b°i Erreichen des jeweils letzten Kontaktes der Kontaktgruppe ein Hilfsrelais (HH i bis HH 5) beeinflußt wird, welches, sofern die gekennzeichnete Richtung noch nicht erreicht ist, die Beeinflussung des folgenden Relais der Relaisgruppe durch das an dem nächsten Kontaktsegment liegende Potential (-1-) vorbereitet. (i. Schaltungsanordnung nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß bei Erreichen des jeweils letzten, ebenfalls einen Leitungsanschluß aufweisenden Kontaktes der Kontaktgruppe das Hilfsrelais (HH i bis HH 5), sofern die gekennzeichnete Richtung erreicht, aber keine freie Leitung in dieser gefunden ist, ein Trennrelais Jr) zur Auslösung des Sprechwählers einschaltet. -Schaltungsanordnung nach Anspruch 3 für Anlagen. in denen der Verbindungssatz mehrere in einem Verbindungszuge liegende Sprechwähler (GW i, GW Z. GW 3) steuert. dadurch gekennzeichnet, daß die Schalteinrichtungen (Pgw 1, Pgw2, Pgu'3) eine Durchschaltung der zur kontaktgruppenweisen Steuerung und zur Stromkreisvorbereitung für die Stillsetzung dienenden Adern (11. 12) über den eingestellten Sprechwähler aur den nächsten einzustellenden Sprechwähler veranlassen. Zur Abgrenzung des Anmeldungsgegenstandes vom Stand der Technik sind im Erteilungsverfahren keine Druckschriften in Betracht gezogen worden.
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