DE744950C - Vorrichtung zum Reinigen von Werkstuecken, z. B. Rohrschlangen, mittels Spuelfluessigkeit - Google Patents

Vorrichtung zum Reinigen von Werkstuecken, z. B. Rohrschlangen, mittels Spuelfluessigkeit

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Publication number
DE744950C
DE744950C DEF91035D DEF0091035D DE744950C DE 744950 C DE744950 C DE 744950C DE F91035 D DEF91035 D DE F91035D DE F0091035 D DEF0091035 D DE F0091035D DE 744950 C DE744950 C DE 744950C
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DE
Germany
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cleaning
container
workpieces
coils
liquid
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Expired
Application number
DEF91035D
Other languages
English (en)
Inventor
Alfred Hoppe
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Focke Wulf Flugzeugbau GmbH
Original Assignee
Focke Wulf Flugzeugbau GmbH
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Publication date
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Classifications

    • CCHEMISTRY; METALLURGY
    • C23COATING METALLIC MATERIAL; COATING MATERIAL WITH METALLIC MATERIAL; CHEMICAL SURFACE TREATMENT; DIFFUSION TREATMENT OF METALLIC MATERIAL; COATING BY VACUUM EVAPORATION, BY SPUTTERING, BY ION IMPLANTATION OR BY CHEMICAL VAPOUR DEPOSITION, IN GENERAL; INHIBITING CORROSION OF METALLIC MATERIAL OR INCRUSTATION IN GENERAL
    • C23GCLEANING OR DE-GREASING OF METALLIC MATERIAL BY CHEMICAL METHODS OTHER THAN ELECTROLYSIS
    • C23G3/00Apparatus for cleaning or pickling metallic material
    • C23G3/04Apparatus for cleaning or pickling metallic material for cleaning pipes

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  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Chemical Kinetics & Catalysis (AREA)
  • General Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Engineering & Computer Science (AREA)
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  • Mechanical Engineering (AREA)
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Description

  • Vorrichtung zum Reinigen von Werkstücken, z. B. Rohrschlangen, mittels Spülflüssigkeit Die Erfindung --betrifft eine Vorrichtung zum Reinigen vorn Werkstücken, insbesondere solcher Werkstücke, die innen schwer zugänglich :sind, z. B. Rohrschlangen, von anhaftenden Fetten und festen Fremdkörpern, z. B. Metallspänen. Bei dieser Vozrichtung wird das Reinigungsgut in eine. S.pülflüssigkeitganz oder teilweise .eingetaucht, wobei gleichzeitig eine Innenspülung bzw. Durchspülung hohler Werkstücke mittels einer unter Duck stehenden Spül$üssigkeit erfolgt.
  • Zur Innenreinigung vom Hohlkörpern wurde bereits vorgeschlagen, die Spülflüssigkeit durch dzese Körper mittels meines Pumpenäggregats zu drücken. Die Spülflüssigkeit für die zu reinigenden fetthaltigen Werkstücke besteht vorwiegend aus einer fettlösenden und vielfach ätzenden Flüssigkeit. Hierbei besteht einmal .der Nachbeil, daß .die Flüssigkeit die Pumpenkolben angreift, und ferner, daß die beim Durchspülen der Hohlkörper frei werdenden Späne in .die Pumpe gelangen, so daß Störungen durch Stillstand der Pumpe eintreten. Gemäß der Erfindung werden diese Mängel in. der Weise beseitigt, daß das Reinigen von Werkstücken :ohne Zwischenschaltung einer Pumpe erfolgt. Erfindungsgemäß geschieht dies so, damß an einen. Reinigungsbehälter ein mit einer Preßluuftleitung verbundener Druckluftbehälter derart angeschlossen ist, daß derselbe mit dem Reinigungsbehälter durch mit Rückschlagventilen versehene öffnungen in Verbindung steht. Durch diese Anourdnu;ng besteht der Vorteil, .daß der eingesetzte oder besonders- angeschlossene Dru,ckluftbehälter bei nachlassendem Innendruck selbsttätig volläuft und bei anwachsendem Innendruck gegenüber dem Reinigungsbehälter selbsttätig abgeschlossen wird. Dabei ergießt sich sein Inhalt durch eine besondere Leitung unter Druck in den Homhlmum meines Werksitückes und nach erfolgter Durchspülung desselben in den Reinigungsbehälter. .
  • Ein weiteres Merkmal der Erfindung besteht darin, daß der Reinigungsbehälter mit dem Druckbehälter durch einfache Ventile verbunden ist, wobei das eine Ventil auf der oberen Seite des Druckbehälters, das andere Ventil. an einer Seitenwand in der Nähe der Bodenwand desselben vorgesehen ist. Damit Fremdkörper, z. B. Metallspäne, beim Nachlasse» des Druckes in den Druckbehälter, und zwar in die Ventilöffnungen, nicht eindringen können" sind diese Öffnungen mit Drahtgaze o. dgl. 'an der dem Ventil abgewandten Seite abgedeckt.
  • Ferner sind beide Behälter so, miteinander verbunden, daß der Reinigungsbehälter und der Druckbehälter mindestens eine gemeinsame Begrenzu@ngsivand besitzen. Ferner ist im Boden des Reinigungsbehälters ein Schlammablauf angeordnet.
  • In der Zeichnung sind zwei Ausführungsbeispiele des Gegenstandes der Erfindung dargestellt. Es zeigen: Abb. i eine schematische Darstellung der Vorrichtung mit einem am Boden der' Vorii.chtu@mgangeardnieteii Druckbehälter, teilweise im Schnitt, Abb. 2 ein weiteres Ausfiibrungsbelspiel der Vorrichtung mit seitlich im Innern eines Reinigungsbehälters aufgehängtem kleinerem Behälter, teilweise im SCIlnitt.
  • Die Vorrichtung besteht aus einem Reini.-gungsb.ehälter i, in dem die Spülflüssigkeit 2 vorgesehen ist. In diesem Behälter i ist an der tiefsten Stelle ein unter Druckflüssigkeit stehender kleinerer Behälter 3 anigeordnet, in dessen Seitenwaind sich öffnungen mit nach innen öffnenden Ventilen .l, 5 befinden. Dieser Behälter 3 ist ferner an eine Preßluftlei.tunb 6 und am ;eine Rohrleitung 7 an-geschlossen. Beihi Einleiten von: Preßluft in die Luftleitung 6 schließen die Ventile a, 5 den Druckbehälter 3 gegenüber dem großen Reinig-un;gsbehälter i selbsttätig flüssigkeitsdicht ab, während beim Ausschalten der Preßluftleitung 6, also beim Nachlassen des Innendruckes im kleineren Behälter 3, dieser infolge des auf die Ventile q., 5 wirkenden Flüssigkeitsdruckes selbsttätig volläuft. Mit 8 ist ein am Boden des Reinigungsbehälters vorgesehener Schlammablauf gezeigt.

Claims (2)

  1. PATENTANSPRÜCHE: i. Varrichtung,zum Reinigen von @@'erkstücken, insbesondere innen schwer zugänglicher Werkstücke, z. B. Rohrschlangen, von anhaftenden. Fetten und festen Fremdkörpern, z. B. Metallspänen, bei welcher das Reinigungsgut in eine Spülflüssigkeit ganz oder teilweise einpetauclit wird und wobei gleichzeitig eine Irmenspülung bzw. Durchspülunig hohler Werkstücke mnttels einer unter Druck stehenden Flüssigkeit erfal,gt, dadurch gekennzeichnet, dag an dem Reinigungsbehälter (i ) ein mit einer Preßluftleitting (6) verbuii,dcner Behälter (3) derart angeschlossen ist, daß derselbe finit dem Reinigungsbehälter (i) nur durch mit Rückschlagventilen 1.1, 5) versehenen üffnungen in Verbindung steht.
  2. 2. Vorrichtung nach Anspruch i, dadurchgekennzeichnet, daßdie Verbindungsöffnungen zwischen: Reinigungs- und Druckbehälter mittels durchlässigen Stoffes, z. B. Drahtgaze, an der dem Reinigungsbehälter ,(i) zugekehrten Seite abgedeckt sind. Zur Abgrenzung des Anmeldungssgegenstandes vom Stand der Technik sind im Erteilungsi@erfahren keine Druckschriften in Betracht gezogen worden.
DEF91035D 1941-12-20 1941-12-20 Vorrichtung zum Reinigen von Werkstuecken, z. B. Rohrschlangen, mittels Spuelfluessigkeit Expired DE744950C (de)

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Non-Patent Citations (1)

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