DE744487C - Selbsttaetiger Gasabsperr- und Sicherheitshahn - Google Patents

Selbsttaetiger Gasabsperr- und Sicherheitshahn

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DE744487C
DE744487C DEG102320D DEG0102320D DE744487C DE 744487 C DE744487 C DE 744487C DE G102320 D DEG102320 D DE G102320D DE G0102320 D DEG0102320 D DE G0102320D DE 744487 C DE744487 C DE 744487C
Authority
DE
Germany
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lever
safety valve
gas
valve
chamber
Prior art date
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Expired
Application number
DEG102320D
Other languages
English (en)
Inventor
Dipl-Ing Hans Friedrich Gold
Wilhelm Ruenger
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
HANS FRIEDRICH GOLD DIPL ING
Original Assignee
HANS FRIEDRICH GOLD DIPL ING
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Publication date
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Classifications

    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F23COMBUSTION APPARATUS; COMBUSTION PROCESSES
    • F23NREGULATING OR CONTROLLING COMBUSTION
    • F23N5/00Systems for controlling combustion
    • F23N5/02Systems for controlling combustion using devices responsive to thermal changes or to thermal expansion of a medium
    • F23N5/06Systems for controlling combustion using devices responsive to thermal changes or to thermal expansion of a medium using bellows; using diaphragms
    • F23N5/067Systems for controlling combustion using devices responsive to thermal changes or to thermal expansion of a medium using bellows; using diaphragms using mechanical means
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F23COMBUSTION APPARATUS; COMBUSTION PROCESSES
    • F23NREGULATING OR CONTROLLING COMBUSTION
    • F23N2225/00Measuring
    • F23N2225/04Measuring pressure
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F23COMBUSTION APPARATUS; COMBUSTION PROCESSES
    • F23NREGULATING OR CONTROLLING COMBUSTION
    • F23N2235/00Valves, nozzles or pumps
    • F23N2235/12Fuel valves

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Combustion & Propulsion (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Feeding And Controlling Fuel (AREA)

Description

  • Selbsttätiger Gasabsperr- und Sicherheitshahn Gegenstand .der Erfindung ist ein selbsttätiger Gasabsperr- und Sicherheitshahn, der beim Erlöschen einer Brennerflamme oder bei einem Druckabfall in der Gasleitung die Gaszufuhr schließt. Es sind derartige Gasabsperrvorrichtungen bekannt, welche von einem Thermostaten gesteuert werden. Diese Vorrichtungen haben aber den Nachteil, daß durch die Trägheit des Thermostaten nur ein langsames Schließen der Gasleitung durchgeführt werden kann. Auch,die Verwendung eines Uhrwerks zum Schließen von Gashähnen kann in der Praxis wegen der verzögerten Wirkungsweise nicht befriedigen.
  • Es ist auch bekannt, ein Gasabsperrventil durch Membranen in Abhängigkeit von dem Druck in einer Gaszuführl:eitung zu steuern. Diese Bauart ist nur einseitig auf eine Druckregelung abgestellt und wirkt ebenfalls mit großer Verzögerung.
  • Der Gasabsperr- und Sicherheitshahn nach der Erfindung beseitigt diese Nachteile, indem durch die besondere Ausbildung die Trägheit,des Thermostaten ausgeschaltet und ein rasches Schließen der Gaszufuhr durchgeführt werden kann. Die Bedienung des Gashahnes kann hierbei in der üblichen Weise erfolgen, was einen weiteren Vorteil gegenüber bekannten Einrichtungen, deren Bedienung sich wesentlich umständlicher gestaltet, bedeutet. Außerdem ermöglicht die erfindungsgemäße Ausbildung eines Gasabsperr- und Sicherheitshahnes ein - rasches Verschließen der Gaszufuhr auch bei einem Druckabfall in der Gasleitung,. wobei in diesem Falle eine Öffnung der Gaszufuhr von Hand aus verhindert ist, solange nicht ein ausreichender Betriebsdruck in der Gasleitung sich wieder eingestellt hat.
  • Das Wesen des Absperr- und Sicherheitshahnes nach der Erfindung ist darin zu erblicken, daß in einer gasdichten, in der Gasleitung eingeschalteten Kammer zur Steuerung der Gaszufuhr an sich bekannte Membranen angeordnet sind, deren eine an ihrer Außenseite mit einem Thermostaten und deren andere an ihrer Außenseite einerseits mit der Gasleitung, andererseits mit einem Entlastungshahn verbunden ist. Die Gaszufuhr in die Kammer wird durch ein Ventil geregelt, «-elches einerseits mit einer Handbetätigung, andererseits mit einem Hebelgestänge, welches mit den Membranen verbunden ist, verstellbar ist.
  • Die Anordnung ist hierbei so getroffen, daß die Handbetätigung des Ventils nur dann wirksam wird, wenn in der Gasleitung ein entsprechender Druck vorhanden ist: Die Handbetätigung fällt nach Durchführung der Ventilverstellung aus, wobei die Offenhaltung des Ventils von einer Sperrklinke übernommen wird, die von dem sich inzwischen einstellenden Druck des Thermostaten ausgelöst wird.
  • Diese Auslösevorrichtung ist hierbei nach der Erfindung so gebaut, daß beim Nachlassen des Druckes im Thermostaten, das durch .ein Verlöschen des Brenners :bedingt ist, die Sperrklinke das Ventil wieder freigibt, welches sodann durch eine Feder in die Schließstellung gelangt. Diese Auslösevorrichtung kann durch eine Nockenscheibe verschiedenen Betriebszuständen in dem Brenner angepaßt werden, so daß .eine entsprechende Steuerung des Ventils unter allen Umständen gesichert ist: Weitere Einzelheiten der Erfindung sind anHand der eine beispielsweiseAusführungs-Eorm schematisch darstellenden Zeichnung erläutert.
  • Fig. i ist ein Querschnitt durch den selbsttätigen Gasabsperr- und Sicherheitshahn. Fig.2 zeigt eine Einzelheit des Hahnes in Axialschnitt.
  • Die gasdicht ausgebildete Kammer 17 ist mit der Gasleitung :2 über ein Ventil 8 verbunden. Die Handbetätigung besteht aus den Ventilteilen ia und ib, auf deren Welle die Nockenscheibe ic angeordnet ist. Die Kammer 17 ist .an der Unterseite durch die Membran 6 -und an der Oberseite durch die Membran 12 verschlossen. Durch geeignete Deckel werden an den Außenseiten dieser Membran Druckkammern 5 und i i gebildet. Die Druckkammer 5 steht hierbei über eine Leitung q., das Ventil ia und die Leitung 3 mit der Gasleitung 2 in Verbindung, wobei diese Verbindung durch das Ventil ia unterbrochen werden kann. In diesem Falle steht dann die Gasleitung :2 über das Ventil ia mit der Auslaßdüse io in Verbindung. Die Druckkammer i i ist durch eine Leitung 2o mit einem Thermostaten verbunden.
  • Das Ventil 8 ist mit einem Kolben 9 versehen. Eine Feder 21 bringt das Ventil in die Sperrstellung. An der Membran 6 ist ein Hebel 7 schwenkbar gelagert, der von der Nocke ic beeinflußt wird und mit Hilfe einer Rast an dem Kolben 9 des Ventils 8 angreift. Durch eine Feder wird dieser Hebel 7 gegen die Nocke ic gedrückt. In der Kammer ist außerdem ein zweiarmiger Hebel 16 schwenkbar gelagert, dessen einer Arm in die Bahn der Nocke ic ragt und dessen anderes Ende mit einem Stift22 versehen ist.
  • An der Membran i2 ist ein Steuerhebel 13 schwenkbar befestigt, .der mit Rasten a3 versehen ist. Durch diese Rasten wird ein Sperrhebel 14 hochgehalten. Durch eine Feder ist ein Eingriff des Steuerhebels 13 mit dem Sperrhebel 14 sichergestellt. Eine «=eitere Feder drückt den Sperrhebel 14 nach unten. Der Steuerhebel 13 ist finit einer Schrägfläche versehen, die an einem Stift 15 anliegt. Dieser Stift 15 ist in der Kammer 17 befestigt. Der Steuerhebel 13 ragt in die Bahn des Stiftes 22 auf dem doppelarmigen Hebel 16.
  • Die Wirkungsweise des erfindungsgemäßen Gasabsperr- und Sicherheitshahnes ist folgende: In der in Fig. i dargestellten Lage der einzelnetiTeile desHahnes ist in derGasleitung2 ein entsprechender Druck vorhanden, der auch in der Kammer 5 unter der 'Membran 6 durch Vermittlung der Leitungen 3 und q. und des Hahnes ia aufrechterhalten wird. Dieser Druck bewirkt, daß die Rast des Hebels 7 in Eingriff mit dem Kolben des Ventils 8, welches sich in der Schließlage befindet, steht. Bei einer Verdrehung der Nocke ic aus der Ruhestellung gemäß Fig. i um 9o° entgegen dem Uhrzeiger wird der Hebe17 entsprechend verschwenkt und das Venti18 geöffnet. Gleichzeitig erfolgt eine Verdrehung des Kückens des Hahnes 'b, so daß eine der Leitungen 18 oder i9, die zu Brennern führen, mit der Kammer verbunden ist. Es ist hierbei angenommen, daß die Leitung 18 zu einer Kleinflamme führt, während durch die Leitung i9 eine Hauptflamme gespeist wird. In dieser Stellung des Hahnes ist die Gasverbindung 3, d. zu der Druckkammer 5 durch den Hahnteil ia geschlossen und die Kammer 5 mit der Düse io verbunden, wobei durch den sich durch die Düse io einstellenden Druckabfall eine Senkung des Hebels 7 erfolgt. Dadurch wird die Rast des Hebels 7 aus der Bahn des Kolbens 9 bewegt, so d,aß die Bewegung des Ventils 8 durch diesen Hebel nicht mehr beeinflußt wird.
  • Während des Ausströmens von Gas aus der Kammer 5 durch die Düse io sind die Brenner entzündet worden, so daß in dem Thermostaten ein entsprechender Druck eingestellt ist, der durch die Leitung 2o sich in der Kammer i i verteilt. Es wird somit der Steuerhebel 13 nach unten be-,vegt, so daß der Sperrhebel 14 den Kolben 9 erfaßt und dadurch das Ventil 8 in Offenstellung hält. Somit ist also die Gaszuleitung zu den Brennern offengehalten. Der Steuerhebel 13 bewiegt sich infolge der Druckzunahme in der Kammer i i noch weiter nach unten, und zwar so weit, bis die obere der Rasten 23 vor dem Sperrhebel 14 liegt. Dadurch wird erreicht, daß eine sofortige Aus'klinkung des Sperrhebels in :der weiter unten beschriebenen Art erfolgen kann, wenn ein Druckabfall in der Kammer i i eintritt.
  • Wenn z. B. einer der Brenner verlöscht, sinkt der Druck im Thermostaten, so daß die Membran 12 sich nach oben bewegt und den Steuerhebel 13 mitnimmt. In diesem Falle wird durch die untere Rast 23 der Sperrhebel 14 angehoben und der Kolben 9 freigegeben, so daß das Ventil 8 unter Einwirkung der Feder 21 geschlossen und damit die Gaszufuhr unterbunden wird. Die rasche und dann langsamer werdende Bewegung der Membran entsprechend dem Druckabfall im Thermostaten braucht nur eine geringe Wegstrecke zurückzulegen, um den Sperrhebel 14 auszuheben. . Die weit größere Schließbewegung des Ventils 8 erfolgt sodann selbsttätig unter Einwirkung der Feder 21.
  • Bei einer weiteren Verdrehung des Hahnes, um z. B. nur durch die Leitung 18 einen kleinen Brenner zu betreiben, wirkt die Nocke i' gegen den doppelarmigen Hebel 16 und verschwenkt ihn im Uhrzeigersinn derart, daß der Stift 22 den Steuerhebel 13 entgegen dem Uhrzeiger bewegt. Dieser Hebel 13 befindet sich in abgesenkter Lage. Beim Hochgehen des Steuerhebels 13 durch den geringeren Druck im Thermostaten beim Betrieb einer Kleinflamme geht die obere der Rasten 23 an dem Sperrhebel 14 vorbei,, und die untere Rast 23 legt sich vor den Hebel 14, so -daß beim Verlöschen der Kleinflamme sofort ein Anheben des Sperrhebels 14 und eine Auslösung des Kolbens 9 sowie ein Schließen des Ventils 8 erfolgt.
  • Der in der Kammer 17 angeordnete Stift 15 dient dazu, nach dem Hochheben des Sperrhebels 14 mit der oberen Rast 25 den Steuerhebel 13 entgegen dem Uhrzeiger zu verschwenken, damit der Sperrhebel 14 in die in Fig. i gezeichnete Lage auf der unteren Rast 23 gebracht werden kann.
  • Ist die Gasleitung irgendwie beschädigt oder fällt der Druck in der Gasleitung aus irgendeinem Grunde ab, so kann die Membran 6 nicht genügend gehoben werden und der Hebel 7 nicht in eine Eingriffsstellung mit dem Kolben 9 gelangen. Bei einer Betätigung des Hahnes wird daher das Ventil 8 nicht geöffnet werden.

Claims (7)

  1. PATENTANSPRÜCHE i. Selbsttätiger Gasabsperr- und Sicherheitshahn, der beim Erlöschen einer Brennerfiamme oder beim Druckabfall in der Gasleitung durch Membranen gesteuert die Gaszufuhr schließt, dadurch gekennzeichnet, daß die Membranen (6, 12) an einer gasdichten, in .der Gasleitung eingeschalteten Kammer (17) angeordnet sind, deren eine an ihrer Außenseite mit einem Thermostaten und deren andere an ihrer Außenseite einerseits mit der Gasleitung, andererseits mit einem Entlastungshahn verbunden ist.
  2. 2. Selbsttätiger Gasabsperr- und Sicherheitshahn nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß die Gaszufuhr in die Kammer (17) durch ein Ventil (8) geregelt wird,. welches einerseits mit einer Handbetätigung, andererseits mit einem Hebelgestänge, welches mit den Membrarien (6, 12) verbunden ist, verstellt wird.
  3. 3. Selbsttätiger Gasabsperr- und Sicherheitshahn nach Anspruch i und 2, dadurch gekennzeichnet, daß zur Handbetätigung des Ventils (8) eine Nockenscheibe (ic) vorgesehen ist, auf deren Welle Kücken eines Gasauslässe steuernden Hahnes (IV) und eines Entlastungshahnes (ia) derart angebracht sind, daß einer vollen oder teilweisen Öffnung der Gasauslässe (18, 19) entsprechende Offenstellungen des Ventils.(8) und Offenstellungen des Entlastungshahnes zugeordnet sind.
  4. 4. Selbsttätiger Gasabsperr- urnd Sicherheitshahn nach Anspruch I bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß auf der Membrane (6) ein Hebel (7) .angeordnet ist, der durch eine Feder in Berührung mit der Nockenscheibe (ic) gehalten wird, wobei :dieser Hebel in Eingriff mit dem die Gaszufuhr steuernden Ventil (8) steht.
  5. 5. Selbsttätiger Gasabsperr- und Sicherheitshahn nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, d.aß an der Außenseite der Membran (6) eine Kammer (5) gebildet ist, die mit einer Auslaßdüse (io) durch den Hahnteil (ja) in Verbindung gebracht wird, sobald eine Öffnung des Hahnes erfolgt ist, wobei dieMembran(6) durch den Druckabfall den mit ihr verbundenen Hebel (7) nach unten außer Eingriff mit dem Ventil (8) zieht.
  6. 6. Selbsttätiger Gasabsperr-undSicherheitshahn nach Anspruch i bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß an der Außenseite der Membran (12) eine Kammer (i i) angeordnet ist, die durch eine Leitung (2o) mit dem Thermostaten in Verbindung steht.
  7. 7. Selbsttätiger Gasabsperr- und Sichetheitshahn nach Anspruch i bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß an der Membran (12) ein Steuerhebel (13) an.gelenkt ist, der einen Sperrhebel (i4) durch Rasten (a3) zum Festhalten des Ventils (8) in der Offenstellung freigibt, sobald durch den Thermostaten eine entsprechende Drucksteigerung in der Kammer (i i) erfolgt. B. Selbsttätiger Gasabsperr- und Sicherhei#shahn nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß -der Steuerhebel (i3) eine Schrägfläche .aufweist, die beim Anheben des Steuerhebels gegen einen Stift (i5) aufläuft und den Hebel zur Freigabe des Sperrhebels (i4) verschwenkt, damit dieser auf seine entsprechende Rast zur Anlage kommt. g. Selbsttätiger Gasabsperr-und Sicherheitshahn nach Anspruch i bis 8, dadurch gekennzeichnet, daß in der Kammer (i7) ein Doppelhebel (i6) gelagert ist, der bei einer Einstellung des Hahnes auf Kleinflamme von der Nockenscheibe (ic) verschwenkt wird und den Steuerhebel (i3) so verdreht, daß eine entsprechende Rast dieses Hebels vor den Sperrhebel (i4) gelangt.
DEG102320D 1940-09-28 1940-09-28 Selbsttaetiger Gasabsperr- und Sicherheitshahn Expired DE744487C (de)

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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1112475B (de) * 1952-03-15 1961-08-10 Wilhelm Funke Absperrvorrichtung fuer Gasleitungen

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* Cited by examiner, † Cited by third party
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