DE743370C - Schaukelwaschmaschine - Google Patents

Schaukelwaschmaschine

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DE743370C
DE743370C DESCH121872D DESC121872D DE743370C DE 743370 C DE743370 C DE 743370C DE SCH121872 D DESCH121872 D DE SCH121872D DE SC121872 D DESC121872 D DE SC121872D DE 743370 C DE743370 C DE 743370C
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DE
Germany
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piston
container
cylinder
washing machine
frame
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Expired
Application number
DESCH121872D
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English (en)
Inventor
Heinrich Schroeer
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Individual
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Classifications

    • DTEXTILES; PAPER
    • D06TREATMENT OF TEXTILES OR THE LIKE; LAUNDERING; FLEXIBLE MATERIALS NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • D06FLAUNDERING, DRYING, IRONING, PRESSING OR FOLDING TEXTILE ARTICLES
    • D06F27/00Washing machines with receptacles moving bodily, e.g. reciprocating, swinging

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Textile Engineering (AREA)
  • Vibration Dampers (AREA)
  • Fluid-Damping Devices (AREA)

Description

  • Schaukelwaschmaschine Bei Schaukelwaschmaschinen, bei denen ein Behälter um eine Achse in schaukelnde Bewegung gesetzt wird, ist es bekannt, zwischen dem Behälter und dem Gestell in der Längsmittelachse Stoßdämpfer in Form vor. Schraubenfedern anzuordnen. Diese Schraubenfedern verlieren jedoch im Laufe der Zeit ihre Spannkraft. ° -Die Erfindung bezieht sich auf eine Schaukelwaschmaschine mit beim Bewegen des Behälters zwischen ihm und dem Gestell in der Längsmittelachse angeordneten Federdämpfer. Das Wesen der Erfindung besteht darin, daß der Federdämpfer aus einem Zylinder besteht, in dem ein an einer Stange sitzender Kolben luftdicht geführt ist, der gelenkartig mit dem Behälter verbunden ist, während an der Kolbengegenseite das eine Ende einer Schraubenfeder befestigt ist, deren anderes Ende am pendelartig -am Gestell gelagerten Abschlußstopfen des Zylinders sitzt, und daß Ober- und unterhalb der Ruhestellung des Kolbens im Zylinder Luftaustrittsöffnungen angeordnet sind. Hierdurch wird der Vorteil erreicht, daß beim Eintreten des heftigsten Rückstoßes, d. i. in dem Augenblick, in dem der Bottichinhalt sich überschlägt, der Rückstoß weich aufgefangen wird.
  • In der Zeichnung ist der Erfindungsgegenstand in einer beispielsweisen Ausführungsform veranschaulicht, und zwar zeigen Abb. r einen Schnitt durch den Stoßfänger, Abb. z eine Seitenansicht der Maschine im Ruhezustand und Abb.3 den Stoßfänger in Arbeitsstellung. Der Behälteraa hat vorzugsweise ovalen Querschnitt. Mit dem Behälter ist ein Hebel b verbunden, der sich mit dem Behälter um die Behälterachse c bewegt. An das untere Ende d des Hebelsb greift. eine Kolbenstangeg an, die sich in einem oberen Abschlußstück f des Zylinders.e führt. An seinem Ende der Kolbenstange g- sitzt der Kolben h, der sich gut dichtend im Zylinderv führt. Zwischen dem Kolben -A und dem unteren verstellbaren Zylinderabschlußstückk ist eine auf Zug beanspruchte Schraubenfeder i angeordnet. Oberhalb des Kolbens lt sind in der Zylinderwand Schlitze L und unterhalb desselben Schlitze oder öffnungentn vorgesehen. Der so gebildete Stoßfänger ist mit seinem unteren Ende bei o beweglich mit dem Maschinengestell und mit seinem oberen Ende bei n beweglich mit dem Ende d des Hebels b ver-' Bunden.
  • Die Wirkungsweise ist folgende: Abb.2 zeigt die Ruhestellung des Behälters, also denselben in waagerechter Lage. Wird nun der Behälter durch den Motor nach rechts übergekippt, dann schwingt der Hebel b um die Behälterachse c in die in Abb. 3 gezeigte Stellung. Die Kolbenstange o, wird im Zylinder e hochgezogen, wobei die Feder i gespannt wird. Die Luft kann durch die Schlitze l entweichen. Sobald nun der Kolben die in Abb. I punktiert gezeichnete Stellung lt' eingenommen hat, sind die SchIitzel abgedeckt; bei der Weiterbewegung des Kolbens nach oben wird die über dem Kolben befindliche Luft zusammengepreßt und wirkt als Luftpuffer, indem sie den bei Beendigung des Kippvorganges auftretenden heftigen Stoß weich aufnimmt. Wenn nun durch das Getriebe die Rückbewegung des Behälters erfolgt, wird diese Bewegung dadurch unterstützt, daß die zusan-rlengepreßte Luft den Kolben nach unten zu drücken sucht und die Feder! bei ihrer Entspannung diese Rückbewegung gleichfalls fördert. Falls die Feder i in ihrer Spannkraft nachlassen sollte, kann durch Verstellen des Abschlußstückes k ein Nachspannen der Feder vorgenommen werden.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Schaukelwaschmaschine mit beim Bewegen des Behälters zwischen ihm und dem Gestell in der Längsrnittelachse angeordnetem Federdämpfer, dadurch gekennzeichnet, daß der Federdämpfer aus einem Zylinder (e) besteht, in dem ein an einer Stange (ä) sitzender Kolben (h') luftdicht geführt ist, der gelenkartig mit dem Behälter verbunden ist, während an der Kolbengegenseite das eine Ende einer Schraubenfeder (i) befestigt ist, deren anderes Ende am pendelartig am Gestell gelagerten Abschlußstopfen (k) des Zylinders sitzt, und daß ober- und unterhalb der Ruhestellung des Kolbens im Zylinder Luftaustrittsöffnungen (L bzw. »t) angetirdnet sind. Zur Abgrenzung des Anmeldungsgegenstandes vom Stand der Technik sind im Erteilungsverfahren folgende Druckschriften in Betracht gezogen worden: deutsche Patentschriften .... \r. 51 45.1, 1 1S 147r 161 994, 523 262. 599 226; USA.-Patentschriften \r.;8:1 541, I 403 Rät, 1 7 17 335.
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Citations (8)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE161994C (de) *
DE51454C (de) * BR. MÄDLER in Berlin SO., Köpnickerstr. 112 Selbstschliefsendes Durchlafsventil für Thürzuschlagshinderer
DE118147C (de) *
US784541A (en) * 1904-06-02 1905-03-14 Dennis B D Blake Washing-machine.
US1403882A (en) * 1920-07-20 1922-01-17 Gen Electric Washing machine
US1717335A (en) * 1929-06-11 Attorn e
DE523262C (de) * 1930-02-28 1931-04-21 Hermann Oldenbruch Aufhaengevorrichtung fuer Waeschestampfer
DE599226C (de) * 1933-09-19 1934-06-27 Friedrich Emil Krauss Haushaltwaescheschleuder

Patent Citations (8)

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