DE741925C - Widerstandsschweissmaschine mit einem vom Elektrodendruck beeinflussten und den Beginn und das Ende des Stromdurchflusses durch die Schweissstelle bestimmenden druckabhaengigen Organ - Google Patents

Widerstandsschweissmaschine mit einem vom Elektrodendruck beeinflussten und den Beginn und das Ende des Stromdurchflusses durch die Schweissstelle bestimmenden druckabhaengigen Organ

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DE741925C
DE741925C DEL105013D DEL0105013D DE741925C DE 741925 C DE741925 C DE 741925C DE L105013 D DEL105013 D DE L105013D DE L0105013 D DEL0105013 D DE L0105013D DE 741925 C DE741925 C DE 741925C
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pressure
electrode
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welding
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DEL105013D
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Dipl-Ing Georg Haake
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AEG AG
Original Assignee
AEG AG
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B23MACHINE TOOLS; METAL-WORKING NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • B23KSOLDERING OR UNSOLDERING; WELDING; CLADDING OR PLATING BY SOLDERING OR WELDING; CUTTING BY APPLYING HEAT LOCALLY, e.g. FLAME CUTTING; WORKING BY LASER BEAM
    • B23K11/00Resistance welding; Severing by resistance heating
    • B23K11/24Electric supply or control circuits therefor
    • B23K11/248Electric supplies using discharge tubes

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Resistance Welding (AREA)

Description

  • Widerstandsschweißmaschine mit einem vom Elektrodendruck beeinflußten und den Beginn und das Ende des Stromdurchflusses durch die Schweißstelle bestimmenden druckabhängigen Organ Beim Widerstandsschweißen ist die den Werkstücken zugeführte Wärmemenge von ausschlaggebender Bedeutung für die Güteeigenschaften der Schweißverbindung. . Beim Widerstandspunktschweißen ist man z. B. für die Bemessung der einem einzigen Schweißpunkt zugeführten Wärmemenge unter anderem so vorgegangen, daß in das Gestänge zwischen Antrieb und beweglicher Elektrode eine Feder eingeschaltet wird, die nach einem bestimmten Federweg den Schweißstrom einschaltet. Das Ausschalten erfolgt alsdann durch ein Relais, das beim Erreichen eines Höchstwertes des Schweißstromes anspricht.
  • Es sind auch Widerstandsschweißmaschinen bekanntgeworden, bei denen in Abhängigkeit von dem auf die Werkstücke ausgeübten Druck ein Abschalten des Schweißstromes vorgenommen wird. -Es ist auch weiterhin bekannt, die zugeführte Wärmemenge mit Hilfe gittergesteuerter Dampf- oder Gasentladestrecken zu steuern. Hierbei wird der Schweißstrom in bestimmten Intervallen ein- und ausgeschaltet. Zur Taktgebung des Schaltrhythmus werden dabei entweder rein elektrische Zeitmesser oder aber von einem Synchronmotor angetriebene Schaltwalzen betätigt. Bei einer anderen bekannten Punktschweißmaschine dient zur Bemessung der einem Schweißpunkt zugeführten elektrischen Leistung ein druckabhängiges Organ in Gestalt einer Feder, die den Zeitpunkt des Ein- und Ausschaltens des Schweißstromes bestimmt. Alle diese Anordnungen ermöglichen beim Zuführen der elektrischen Schweißleistung aber nicht die Rücksichtnahme auf den Zustand der gerade jeweils zu verschweißenden Werkstücke.
  • Bei einer anderen bekannten Schweißmaschine ist zu diesem Zwecke eine mechanisch arbeitende Einrichtung vorgesehen, d ic; das Eindringen der beweglichen Schweißelektrode in das Werkstück nach dem Teigib--verden der Schweißstelle mißt und in Abhängigkeit von der Eindringtiefe der Elektrode den Schweißstrom abschaltet. Zum Erzeugen des Elektrodendruckes wird dabei eine an sich bekannte, zwischen Elektrodenantrieb und Elektrode geschaltete Feder benutzt.
  • Der Erfindung liegt nun die Aufgabe zugrunde, eine elektrische Widerstandsschweißmaschine zu schaffen, durch die es möglich -wird, den Werkstücken mit sehr großer Genauigkeit eine ganz bestimmte, ihrer jeweiligen Beschaffenheit angepaßte Wärmemenge zuzuführen.
  • .Nach der Erfindung erfolgt dies bei einer Widerstandsschweißmaschine mit einem vom Elektrodendruck beeinflußten und den Beginn und das Ende des Stroindurchflusses durch die Schweißstelle bestimmenden druckabhängigen Organ dadurch, daß das Organ in Abhängigkeit vom Druck veränderliche elektrische Eigenschaften besitzt.
  • Durch die Verwendung eines solchen druckabhängigen Organs ergibt sich der Vorteil, daß die Bemessung der der Schweißstelle zugeführten Wärmemenge von der Beschaffenheit der Werkstücke an der jeweils in Frage Kommenden Stelle abhängig ist und daß demzufolge jedesmal unter gleichwertigen Bedingungen das Ein- und Ausschalten des Schweißstromes von ein und demselben Steuerglied erfolgt. Durch die Verwendung eines druckabhängigen Organs nach der Erfindung wird ferner ein fast trägheitsloses und vor allem sehr feinfühliges Arbeiten der Maschine bezüglich des Ein- und Ausschaltens des Schweißstromes erreicht. Dabei wird zum Steuern kein Element benutzt, daß im Laufe der Zeit durch die Benutzung seine Ansprechgrenzen ändert. Somit ergeben sich also bei Reihenschweißungen ganz unabhängig von der Beschaffenheit der jeweils zu verschweißenden Werkstücke Schweißengen gleicher Festigkeitseigenschaften.
  • hZach der weiteren Erfindung wird das Organ durch einen piezoelektrischen Kristall, vorzugsweise Seignettesalz, gebildet. Das druckabhängige Organ kann aber auch durch einen Kohledruckregler dargestellt sein. Gemäß der weiteren Erfindung ist nun das Organ in einer Bohrung des unteren, ortsfest gelagerten Elektrodenhalters angeordnet. In dieser Bohrung ist die eigentliche Elektrode axial verschiebbar und kommt somit auf das druckabhängige Organ zur Einwirkung.
  • Zur Vermeidung eines schlechten Stromüberganges von Elektrode zum Elektrodenhalter ist vorteilhaft der Elektrodenhalter mit j... der Elektrode durch bewegliche Schweiß-@-;stromleitungen miteinander verbunden.
  • Nach einem anderen Gedanken der Erfin-@.dung kann das bezüglich seiner elektrischen Eigenschaften druckabhängige Organ auch am Gehäuse der Schweißmaschine befestigt sein und der axial bewegliche Elektrodenhalter des Oberarmes auf den Gelenkpunkt eines Hebels wirken, der einerseits eine Druckelektrode für das Organ gemäß der Erfindung, andererseits eine Schweißelektrode trägt. Dabei ist es besonders vorteilhaft, wenn der be- wegliche Elektrodenhalter des Oberarmes mittels einer Schneide auf einen entsprechenden Ausschnitt des Hebels wirkt. Um große Druckunterschiede zu erreichen, ist es auch vorteilhaft, diesen Hebel ungleicharmig auszubilden und an dem längeren Hebelarm die Druckelektrode des Organs zu befestigen.
  • Wird als druckabhängiges Organ erfindungsgemäß ein piezoelektrischer Kristall verwendet, so wird dieser vorteilhaft mit einer Gleichspannungsquelle in Reibe geschaltet und im Gitterstromkreis einer Elektronenröhre angeordnet, in deren Anodenstromkreis die eine Spule eines den Schweißstrom steuernden Differentialrelais und ein Widerstand liegen und der Widerstand eine negative Vorspannung am Gitter einer weiteren Elektronenröhre erzeugt, in deren Anodenstromkreis die andere Spule des Differentialrelais liegt. Das Differentialrelais schaltet alsdann den Schweißstrom ein und aus.
  • Die Steuerschaltung für den piezoelektrischen Kristall kann aber auch so getroffen sein, daß mit diesem eine Gleichspannungsquelle in Reihe geschaltet ist und beide im Gitterstromkreis einer Elektronenröhre liegen, in deren Anodenstromkreis die Spule eines Relais und ein ebenfalls vom Elektrodendruck abhängiger Kohledruckregler angeordnet sind. Von den Relais wird alsdann wieder das Ein-und Ausschalten des Schweißstromes übernommen.
  • Um die Widerstandsschweißmaschine nach der Erfindung verschiedenen Elektrodendrükken anpassen zu können, ist vorteilhaft die Gleichspannungsquelle, die mit dein piezoelek1ischen Kristall in Reihe geschaltet ist, zu einem Widerstand parallel geschaltet, der als regelbarer Spannungsteiler wirkt. Weitere vorteilhafte Einzelheiten der Erfindung sind im folgenden beschrieben.
  • In der Zeichnung ist der Erfindungsgegenstand beispielsweise veranschaulicht, und zwar zeigen Fig. i ein Druck-Zeit-Schaubild der Elektrode der Schweißmaschine, Fig 2 die Anordnung des piezoelektrischen Kristalls im unteren, ortsfest gelagerten Elektrodenhalter, Fig.3 die Anordnung des Kristalls am Schweißmaschinengehäuse unter Einwirkung der oberen beweglichen Elektrode.
  • Fig, q. und 5 zeigen Steuerschaltungen unter Anwendung eines piezoelektrischen Kristalls nach der Erfindung.
  • In der Fig. i ist ein Druck-Zeit-Schaubild dargestellt, wie es sich z. B. bei der Herstellung eines Schweißpunktes ergibt. Die bewegliche obere Elektrode wird zur Zeit t = o auf die zu verschweißenden Werkstücke aufgesetzt, und- alsdann wird - auf die Werkstücke ein Druck ausgeübt, der zunächst etwa geradlinig ansteigt und dänn einige Zeit gleich bleibt. Beim Erreichen einen bestimmten Elektrodendruckes wird nun nach der Erfindung zur Zeit t, der Schweißstrom eingeschaltet. Der Schweißstrom fließt durch die Werkstücke, erwärmt diese und ändert durch die Erwärmung auch die Festigkeit des Werkstoffes. Hierdurch entsteht etwa zur Zeit t2 eine, kurzzeitige Elektrodendruckerniedrigung. Diese Erniedrigung wird zum Abschalten des Schweißstromes ausgenutzt.
  • # In der Fig. a ist z. B. das bezüglich seiner elektrischen Eigenschaften druckabhängige Organ, der piezoelektrische Kristall i, im ortsfest gelagerten Elektrodenhalter 2 einer Punktschweißmaschineangeordnet. Die eigentliche Elektrode 3 ist in einer Bohrung q., in der auch der Kristall i sitzt, axial verschiebbar. Zwischen Elektrode 3 und Halter 2 sind bewegliche Schweißstromzuleitungen 5 vorgesehen. Die miteinander zu verschweißenden Werkstücke sind mit 6 und 7 bezeichnet. Die bewegliche Elektrode 8 wirkt über die Werkstücke 6 und 7 und über die Elektrode 3 auf den Kristall i.
  • Fg.3 zeigt eine andere Anordnung des Kristalls. Der piezoelektrische Kristall i ist an dem nur schematisch dargestellten Gehäuse 9 der Schweißmaschine befestigt. Die untere ortsfeste Elektrode 3 ist als normale Unterarmelektrode ausgebildet. Dagegen wirkt der obere auf-. und abwärts bewegliche Elektrodenhalter io mittels einer Schneide ii auf einen entsprechenden Ausschnitt eines Hebels 1a, der einerseits die Schweißelektrode 13, andererseits die Druckelektrode 14 trägt. Die Elektrode 13 wirkt auf die. Werkstücke 6 und 7, während die Elektrode 1q: auf den Kristall i zur Einwirkung kommt. Zur Zeit t2, d. h. also in dem Augenblick, in dein durch Stromerwärmung die Festigkeit der Werkstücke erheblich nachläßt, tritt ein Verschwenken des Hebels ia und damit eine Druckentlastung des Kristalls i ein. Um die auf den Kristall zur Einwirkung kommenden Drücke zum genauen Ein- und Ausschalten des Schweißstromes besonders unterschiedlich zu machen, ist es vorteilhaft, den Hebel 12 ungleicharmig auszuführen und an dem längeren Hebelarm die Druckelektrode 1q. zu befestigen.
  • Der piezoelektrische Kristall i wird erfindungsgemäß in der in Fig. q. angegebdnen Weise zum Steuern herangezogen. Der Kristall i liegt mit einem als Spannungsteiler wirkenden Widerstand 15 in Reihe im Gitterstromkreis einer Elektronenröhre 16. Parallel zu dem Widerstand 15 ist eine Gleichspannungsquelle 17 geschaltet. In dem Anodenstromkreis liegt die Spule 18 eines Differentialrelais, das den Schweißstromkreis ig beeinflußt, und ein Widerstand z o, der im Gitterstromkreis einer Elektronenröhre z i eine negative Vorspannung erzeugt. Im Anodenstromkreis der Röhre 2i liegt die andere Spule a2 des Differentialrelais.
  • Die Wirkungsweise dieser Schaltanordnung ist folgende: Wird auf den piezoelektrischen Kristall i zur Zeit t, ein Druck p1 ausgeübt, so entsteht dadurch eine elektrische Spannung, die die Sperrwirkung der Batterie 17 am Gitter der Röhre 16 .aufhebt. Die Röhre 16 erhält Stromdurchgang, wodurch die Spule 18 des Differentialrelais erregt und der Schweißstromkreis ig geschlossen wird. Durch den Stromdurchgang durch die Röhre 16 entsteht am Widerstand 2o ein Spannungsabfall, der an der Röhre a. eine negative Gittervorspannung erzeugt und somit diese Röhre-für den Stromdurchgang sperrt. Bei dem Einschalten des Schweißstromes ig beginnt zur Zeit t,. die Erwärmung der Werkstücke 6 und 7. Nach Ablauf von s Zeiteinheiten wird zur Zeit t2 infolge der Erwärmung die Festigkeit der Werkstücke 6 und 7 derart gering, daß eine kurzzeitige Druckentlastung des Kristalls i eintritt. Der auf den piezoelektrischen Kristall ausgeübte Druck sinkt auf p2 herab. Demzufolge ist auch die vom Kristall i erzeugte Spannung geringer als zuvor, so daß sie nicht mehr die Sperrwirkung der Batterie 17 aufheben kann. Der Stromdurchgang durch die Röhre 16 wird gesperrt, der Spannungsabfall am Widerstand 2o ist dadurch nicht mehr vorhanden und somit die negative Gittervorspannung der Röhre 2i aufgehoben. Nunmehr erhält also die Röhre 2i Stromdurchgang und erregt die Spule 22 des Differentialrelais, wodurch der Schweißstromkreis ig geöffnet wird.
  • Die in Fig. 5 dargestellte Schaltweise zeigt gegenüber der Schaltweise der Fig. 4 eine Vereinfachung. Der Kristall i liegt wieder über einer Batterie 17 und einem als Spannungsteiler geschalteten Widerstand 15 am Gitter einer Elektronenröhre 16. In dem j Anodenstromkreis der Röhre 16 liegt ein vom f Elektrodendruck der Maschine beeinflußter Kohledruckregler 23 und die Spule 2.1 eines Relais, das den Schweißstromkreis ig ein- und ausschaltet. Die Wirkungsweise dieser Schaltanordnung ist folgende: Bei dem Druck pi, der auf den Kristall i i ausgeübt wird, vermag die entstehende elektrische Spannung die der Batterie 17 zu kompensieren. Es findet ein starker Stromfluß durch die Röhre 16 statt. Dieser wird durch das Sinken des Widerstandes des durch den j Drück beeinflußten Reglers 23 noch verstärkt. Das Relais 24 spricht an und schließt den Schweißstromkreis 1o. Sinkt nun zur Zeit t= der Elektrodendruck kurzzeitig auf den Wert p2, so fällt natürlich auch die durch den Druck erzeugte Spannung des piezoelektrischen Kristalls i. Diese Spannung vermag nun nicht mehr die negative Vorspannung der Batterie 17 am Gitter voll aufzuheben. .' Der Stromfluß durch Röhre 16 wird also geringer. Durch das Vorhandensein eines ebenfalls vom Elektrodendruck beeinflußten Kohledruckreglers 23 steigt aber beim Sinken des Druckes von p1 auf p.,> der Widerstand, so daß zusätzlich eine Drosselung des Anodenstromes der Röhre 16 eintritt. Das Relais 2.1 fällt ab und öffnet den Schweißstromkreis ig.

Claims (7)

  1. PATENTANSPRÜCHE: i. Widerstandsschweißmaschine mit einem vom Elektrodendruck beeinflußten und-den Beginn und das Ende des Stromdurchflusses durch die Schweißstelle bestimmenden druckabhängigen Organ, dadurch gekennzeichnet, daß das Organ in Abhängigkeit vom Druck veränderliche elektrische Eigenschaften besitzt. :
  2. 2. Maschine nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß das Organ ein piezoelektrischer Kristall, vorzugsweise Seignettesalz ist.
  3. 3. Maschine nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß das Organ ein Kohledruckregler ist. d..
  4. Maschine nach Anspruch i bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß das Organ in einer Bohrung des unteren, ortsfest gelagerten Elektrodenhalters angeordnet ist und die in dieser Bohrung axial verschiebbare Elektrode auf das Organ einwirkt.
  5. 5. Maschine nach Anspruch .1, dadurch gekennzeichnet, daß die Elektrode mit dem Elektrodenhalter durch bewegliche Schweißstromleitungen verbunden ist.
  6. 6. Maschine nach Anspruch i bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß das druckabhängige Organ am Gehäuse der Schweißmaschine befestigt ist und der axial bewegliche Elektrodenhalter des Oberarmes auf den Gelenkpunkt eines Hebels wirkt, der einerseits eine Druckelektrode für das Organ, andererseits eine Schweißelektrode trägt.
  7. 7. Maschine nach Anspruch i bis 3 und 6, dadurch gekennzeichnet, daß der bewegliche Elektrodenhalter des Oberarmes mittels einer Schneide auf einen entsprechenden Ausschnitt des Hebels wirkt. B. Maschine nach Anspruch i bis 3, 6 und 7, dadurch gekennzeichnet, dalf der Hebel ungleicharmig ist und an dem längeren Hebelarm die Druckelektrode des Organs befestigt ist. g. Maschine nach Anspruch 1, r, d. bis 8, dadurch gekennzeichnet, daß der piezoelektrische Kristall mit einer Gleichspannungsquelle in Reihe geschaltet im Gitterstromkreis einer Elektronenröhre liegt, in deren Anodenstromkreis die eine Spule eines den Schweißstrom steuernden Differentialrelais und ein Widerstand liegen, und daß der Widerstand eine negative Vorspannung am Gitter einer weiteren Elektronenröhre erzeugt, in deren Anodenstromkreis die andere Spule des Differentialrelais angeordnet ist. io. Maschine nach Anspruch 1, 2, d. bis 8, dadurch gekennzeichnet, daß der piezoelektrische Kristall mit einer Gleichspannungsquelle in Reihe geschaltet im Gitterstromkreis einer Elektronenröhre liegt, in deren Anodenstromkreis die Spule eines Relais und ein ebenfalls vom Elektrodendruck beeinflußter Kohledruckregler angeordnet sind. i i. Maschine nach Anspruch r, 2, .1 bis i o, dadurch gekennzeichnet, daß die Gleichspannungsquelle zu einem Widerstand parallel geschaltet ist, der als regelbarer Spannungsteiler wirkt. Zur Abgrenzung des Anmeldungsgegenstandes vom Stand der Technik sind im Erteiteilungsverfahren folgende Druckschriften in Betracht gezogen worden: deutsche PatentschriftNr. 339 :16g, 378 r-18, 628 562, 646 53.1, 688 .119, 702 8g8; amerikanische Patentschrift \r. 2 209 932, 519 336, 1 967 o91.
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