DE740968C - Leuchtschlld - Google Patents

Leuchtschlld

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DE740968C
DE740968C DER115392D DER0115392D DE740968C DE 740968 C DE740968 C DE 740968C DE R115392 D DER115392 D DE R115392D DE R0115392 D DER0115392 D DE R0115392D DE 740968 C DE740968 C DE 740968C
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DE
Germany
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pane
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Expired
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DER115392D
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English (en)
Inventor
Dr Oskar Alexander Ringleb
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
OSKAR ALEXANDER RINGLEB DR
Original Assignee
OSKAR ALEXANDER RINGLEB DR
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Publication date
Application filed by OSKAR ALEXANDER RINGLEB DR filed Critical OSKAR ALEXANDER RINGLEB DR
Priority to DER115392D priority Critical patent/DE740968C/de
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Publication of DE740968C publication Critical patent/DE740968C/de
Expired legal-status Critical Current

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    • GPHYSICS
    • G02OPTICS
    • G02BOPTICAL ELEMENTS, SYSTEMS OR APPARATUS
    • G02B6/00Light guides; Structural details of arrangements comprising light guides and other optical elements, e.g. couplings
    • G02B6/0001Light guides; Structural details of arrangements comprising light guides and other optical elements, e.g. couplings specially adapted for lighting devices or systems
    • G02B6/0011Light guides; Structural details of arrangements comprising light guides and other optical elements, e.g. couplings specially adapted for lighting devices or systems the light guides being planar or of plate-like form
    • G02B6/0033Means for improving the coupling-out of light from the light guide
    • GPHYSICS
    • G02OPTICS
    • G02BOPTICAL ELEMENTS, SYSTEMS OR APPARATUS
    • G02B6/00Light guides; Structural details of arrangements comprising light guides and other optical elements, e.g. couplings
    • G02B6/0001Light guides; Structural details of arrangements comprising light guides and other optical elements, e.g. couplings specially adapted for lighting devices or systems
    • G02B6/0011Light guides; Structural details of arrangements comprising light guides and other optical elements, e.g. couplings specially adapted for lighting devices or systems the light guides being planar or of plate-like form
    • G02B6/0013Means for improving the coupling-in of light from the light source into the light guide
    • G02B6/0023Means for improving the coupling-in of light from the light source into the light guide provided by one optical element, or plurality thereof, placed between the light guide and the light source, or around the light source
    • G02B6/0026Wavelength selective element, sheet or layer, e.g. filter or grating

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  • Physics & Mathematics (AREA)
  • General Physics & Mathematics (AREA)
  • Optics & Photonics (AREA)
  • Illuminated Signs And Luminous Advertising (AREA)

Description

  • Leuchtschild Es sind Vorrichtungen zur Erzeugung von Leuchtzeichen bekannt, bei welchen Zeichen, z. B. Buchstaben, aus einem lichtdurchlässigen, gegebenenfalls gefärbtenWerkstoff in deneinzelnen Zeichen entsprechende Aussparungen einer lichtundurchlässigen Schildplatte eingesetzt sind und von einer oder mehreren hinter derselben angeordneten Lichtquellen angestrahlt werden.
  • DerartigeVorrichtungen haben insbesondere den Nachteil, daß sie in der Betrachtungsrichtung einen verhältnismäßig tiefen. Raum beanspruchen, den hinter der Schildplatte liegenden Raum für den Betrachter unsichtbar machen und die betreffenden Zeichen in nichtbeleuchtetem Zustande bei Tageslicht meist nur sehr wenig hervortreten und damit nur sehr bedingt als Blickfang wirken können. Die Verwendbarkeit solcher Vorrichtungen ist daher nur bedingt bzw. verhältnismäßig eng umgrenzt und kommen solche z. B. für eine Anwendung in Schaufenstern oder an Hauswänden in der für den Passantenverkehr an sich am meisten erwünschten Queranordnung zur Richtung der Hauswände oder z. B. auch auf Dachfirsten, werm überhaupt, so nur in beschränktem Umfange, in Betracht.
  • Gemäß älteren: Erfindungen wurde auch schon versucht, die vorerwähnten Schwierigkeiten und Nachteile dadurch zu beseitigen und somit insbesondere die Möglichkeit zu schaffen, auch den hinter den Zeichen liegendem Raum zu betrachten, in der Betrachtungsrichtung mit außerordentlich wenig Raum auszukommen, die Zeichen auch in unbeleuchtetem Zustande bei Tageslicht ausreichend hervortreten zu lassen und so vor allem auch von der vorerwähnten Queranordnung und Anbringung auf Dachfirsten Gebrauch zu machen, daß man in planen oder unplanen Scheiben aus volltransparentem, vorzugsweise ungefärbtem Werkstoff Zeichen, z. B. Buchstaben, in Gestalt entsprechender einheitlicher oder aus zahlreichen, zweckmäßig eng aneinanderliegender Bohrungen gebildeter Durchbrüche mit aufgerauhten oder sonstwie optisch getrübten Wandungsflächen aussparte und derartige Scheiben an einer, mehreren oder sämtlichen Seitenkanten von einer gegenüber dein Beschauer abgedeckten, gegebenenfalls gefärbten oder mit Farbfilter vorgelegten Lichtquelle ausstrahlen ließ.
  • Die Wirkungsweise derartiger Vorrichtungen, insbesondere solcher mit einheitlichen Durchbrüchen hat sich jedoch trotz der dem ganzen Prinzip als solchem den eingangs erwähnten Vorrichtungen gegenüber an sich zukommenden Vorteile nicht als befriedigend erwiesen, insbesondere in der Hinsicht, daß dabei die einzelnen Zeichen nur mit unterschiedlicher, mit der Entfernung von der Lichtquelle und der Zahl der dazwischenliegenden Zeichen abnehmender Intensität hervortraten, teilweise überhaupt keine Erkennlichkeit aufwiesen und so der Wert der gesamten Einrichtung nur ein sehr bedingter war.
  • Es ist auch bereits der Vorschlag gemacht worden, Leuchtschilder mit Seitenbeleuchtung, welche ein zusammengesetztes, in einer Mehrzahl von Farben leuchtendes Bild enthalten, in der Weise auszubilden, daß die ein Bild ergebenden Einzelteile auf eine Anzahl von aufeinanderliegenden Glasplatten derart verteilt sind, daß jede Platte nur einen Teil des Bildes eingeätzt enthält und mindestens der Rand einer Platte mit einer anhaftenden farbigen, durchscheinenden Schicht versehen ist. Hierdurch soll erreicht werden, verschiedene Farbentiefen und Schattenwirkungen in Erscheinung treten zu lassen und die verschiedenen Teile zusammengesetzter Zeichnungen in verschiedenen Farben darstellen zu lassen.
  • Demgegenüber zielt die vorliegende Erfindung darauf ab, bei Leuchtschildern, bestehend aus einer Anzahl aufeinanderliegender planer oder unplaner Scheiben oder Folien aus volltransparentem, vorzugsweise ungefärbtem Werkstoff zweckmäßig hohen Lichtbrechungsvermögens, in welche Zeichen, z. B. Buchstaben, in Gestalt entsprechender einheitlicher oder aus zahlreichen, zweckmäßig eng aneinanderliegenden Bohrungen gebildeter Durchbrüche mit aufgerauliten oder sonstwie optisch getriibten Wandungsflächen ausgespart sind und welche an einer, mehreren oder sämtlichen Seitenkanten von einer gegenüber dem Beschauer abgedeckten, gegebenenfalls gefärbten oder mit Farbfilter vorgelegten Lichtquelle angestrahlt wird, die verschiedenen, in der Betrachtungsebene nebeneinanderl:eäenden, also voneinander unabhängigen Zeichen sämtlich mit praktisch gleicher Leuchtintensit;it Hervortreten zu lassen und erreicht dies unter Ausschaltung der vorerwähnten, solchen Leuchtschildern bisher anhaftenden Nachteilen dadurch, daß bei solchen Leuchtschildern die einzelnen Scheiben oder Folien zweckmäßig in aufeinanderfolgender Staffelung nur je einen Durchbruch tragen und in ihrer Gesamtheit beiderseits durch eine durchbruchsfreie Scheibe oder Folie abgedeckt sind.
  • Bei einer Durchleuchtung von beiden gegenüberliegenden Seiten können die Einzelscheiben oder -folien oder einzelne derselben auch zwei Durchbrüche tragen, da auch in solchem Falle das Grundprinzip der Erfindung gewahrt ist, daß jede, einem Zeichen entsprechende Aussparung von der Lichtquelle an den derselben zugekehrten Kanten ohne Unterbrechung oder Störung durch andere dazwischenliegende Zeichen bzw. Aussparungen, d. h. also unmittelbar getroffen wird und so voll zur Wirkung kommen kann.
  • In besonders vorteilhafter Weise kann bei alledem unter Erzielung verstärkter Leuchtwirkungen bzw. eines noch intensiveren Herv ortretens der einzelnen Zeichen bzw. Aussparungen die Ausbildung auch derart getroffen werden, daß einzelne oder alle in der Betrachtungsrichtung jeweils nachgeordnete Scheiben oder Folien an ihrer dem Betrachter zugewandten Oberfläche eine dem oder den Durchbrüchen der jeweils vorgeordneten Scheibe oder Folie entsprechende Aufrauhung oder sonstige optische Trübung aufweisen.
  • Die Ausbildung kann ferner unter entsprechender Beschränkung der Anzahl der Einzelscheiben oder -folien auch in der Weise getroffen werden, daß an Stelle jeweils zweier Einzelscheiben oder -folien eine einzige Scheibe oder Folie vorgesehen wird, in welcher das oder die Zeichen der einen Scheibe oder Folie auf halbe Schichtdicke von der einen Seite her und das oder die Zeichen der anderen Scheibe oder Folie auf halbe Schichtdicke von der anderen Seite her eingelassen oder ausgespart sind und die etwa vorgesehenen Aufrauhungen oder sonstigen optischen Trübungen entsprechend den auf der (lern Beschauer zugewandten Seite angeordneten Aussparungen auf deren Grundfläche angebracht sind.
  • Bei allen diesen verschiedenen Ausführungsformen des Erfindungsgegenstandes wird als Baustoff für die Scheiben oder Folien, wie oben bereits angedeutet, zweckmäßig ein volltransparenter, vorzugsweise ungefärbterWerkstoff hohen Brechungsvermögens, z. B. der unter dem Handelsnamen Plexiglas bekannte Kunststoff, verwendet, da derartige Werkstoffe zu besonders intensiven Leuchtwirkungen führen.
  • Ferner empfiehlt es sich, für die der oder den Lichtquellen vorgelegten Lichtfilter einen transparenten, gegebenenfalls gefärbten, mit z)ptisch trübenden, vorzugsweise phosphoreszierenden, fluoreszierenden oder opaleszierenden Dispersioden versetzten Werkstoff, z. B. entsprechende Kunstharze, zu verwenden. Mit besonderem Vorteil wird dabei die Ausbildung solcher Lichtfilter derart getroffen, daß sie aus einer der Anzahl der die Durchbrüche tragenden Scheiben oder Folien entsprechenden Vielzahl von zweckmäßig unmittelbar an diese bündig angefügten Scheiben- oder Folienstreifen gebildet werden, die gegebenenfalls durch Zwischenlagestreifen aus einem undurchsichtigen Werkstoff, z. B. Pappe, in Abstand voneinander gehalten, wird.
  • In der beiliegenden Zeichnung sind einige beisp ielsweise Ausführungsformen von Leuchtschildern der erfindungsgemäßen Art schematisch dargestellt.
  • Fig. i zeigt zunächst schematisch das Grundprinzip des Aufbaues der die Aussparungen bzw. Zeichen tragenden Scheibe, die nicht aus einem Stück,- sondern aus einer der Anzahl der Zeichen entsprechenden Vielzahl dünner Einzelscheiben oder Folien und zwei Deckscheiben oder Folien besteht, im dargestellten Falle aus den drei Einzelscheiben i, 2 und 3 und den beiden Deckscheiben 4 und 5, die drei Einzelscheiben i, 2 und 3 tragen je eine, ein Zeichen darstellende Aussparung 6 bzw. 7 bzw. B. Außerdem tragen die Einzelscheiben 2 und i sowie die Deckscheibe 4, die in der von der Deckscheibe 5 her gedachten Betrachtungsrichtung jeweils den Einzelscheiben 3 bzw. 2 bzw. i nachgeordnet sind, an ihrer dem Betrachter zugewandten Oberfläche die dem Durchbruch 8 bzw: 7 bzw. 6 der jeweils vorgeordneten Scheibe 3 bzw. 2 bzw. i entsprechende Aufrauhurigen 9 bzw. io bzw. i i. Für den Gebrauch. werden die fünf Scheiben, i bis 5 zu einem einheitlichen Ganzen zusammengefügt, z. B. durch Verschraubungen zusammengepreßt oder durch Verklebung oder Verschweißung miteinander vereinigt.
  • Fig. 2 zeigt einen Scheibenaufbau im Sinne der Erfindung für eine Durchleuchtung von zwei gegenüberliegenden Seiten mittels der Lichtquellen 12 und 13, wobei die drei inneren Einzelscheiben 14, 15, 16 je zwei, nämlich die Aussparungen 2o und 2i bzw. 22 und 23 bzw. 2.4 und 25, und die innere Einzelscheibe 17 eine Aussparung bzw. Zeichen, nämlich die Aussparung 26, tragen und die innere Einzelscheibe 16 eine, nämlich die Trübung 27, und die inneren Einzelscheiben 15 und 14 sowie clie hintere Deckscheibe i8 je zwei dem oder den Durchbrüchen der in der von der Deckscheibe i9 her gedachten Betrachtungsrichtung jeweils vorgeordneten Scheibe entsprechende Aufrauhungen oder sonstige optischen Trübungen,- nämlich die Trübungen 28 und 29 bzw. 30 und 31 bzw. 32 und 33, tragen. Fig. 3 zeigt den Gesamtausbau eines Leuchtschildes gemäß der Erfindung mit einer gemäß Fig. i durch die Verschraubungen 34 zusammengefügten Platte. Diese ist in bzw. zwischen die zweckmäßig weiß ausgelegten Abschirmungen 35 und 36 für die Lichtquellen i2 und 13 unter Zwischenschaltung von Farbfiltern eingefügt. Diese Lichtfilter bestehen aus den fünf Folienstreifen 37 bis 41 bzw. 42 bis 46 aus einem transparenten-gefärbten, mit optisch trübenden Dispersoiden versetztem Werkstoff, die beiderseits bündig an die Scheiben i bis 5 angefügt sind.
  • Fig.4 zeigt das gleiche Leuchtschild wie Fig. 3 in Vorderansicht, wobei dasselbe unter Vermittlung der Ständer 47 und 48 auf der Bodenplatte 49 angeordnet ist.
  • Fig. 5 zeigt die gleiche Scheibenanordnung und -ausbildung, jedoch mit dem Betrachter gegenüber flach konvex gekrümmtem Querschnitt.
  • Auf die Merkmale der nachstehenden Unteransprüche wird kein selbständiger Schutz begehrt. .

Claims (3)

  1. PATENTANSPRÜCHE: i. Leuchtschild, bestehend aus einer Anzahl aufeinanderliegender planer oder uriplaner Scheiben oder Folien aus volltransparentem, vorzugsweiseungefärbtemWerkstoff zweckmäßig hohen Lichtbrechungsvermögens, in welche Zeichen, z. B. Buchstaben, in Gestalt entsprechender einheitlicher oder aus zahlreichen, zweckmäßig eng aneinanderliegenden Bohrungen gebildeter Durchbrüche mit aufgerauhten oder sonstwie optisch getrübten Wandungsflächen ausgespart sind und welche an einer, mehreren oder sämtlichen Seitenkanten von einer gegenüber dem Beschauer abgedeckten, gegebenenfalls gefärbten oder mit Farbfilter vorgelegten Lichtquelle angestrahlt wird, dadurch gekennzeichnet, daß die einzelnen Scheiben und Folien zweckmäßig in aufeinanderfolgender Staffelung nur je einen Durchbruch tragen und in ihrer Gesamtheit beiderseits durch eine durchbruchsfreie Scheibe oder Folie abgedeckt sind.
  2. 2. Leuchtschild nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß bei einer Durchleuchtung von zwei gegenüberliegenden Seiten die Einzelscheiben oder -folien oder einzelne derselben zwei Durchbrüche tragen.
  3. 3. Leuchtschild nach Anspruch i oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß einzelne oder alle in der Betrachtungsrichtung jeweils nachgeordnete Scheiben oder Folien an ihrer dem Betrachter zugewandten Oberfläche eine dem oder - den Durchbrüchen der jeweils vorgeordneten Scheibe oder Folie entsprechende Aufrauhung oder sonstige optische Trübung aufweisen. Leuchtschild nach einem der Ansprüche i bis 3, dadurch gekennzeichnet, daB an Stelle jeweils zweier Einzelscheiben oder -folien eine einzige Scheibe oder Folie vorgesehen ist, in welcher das oder die Zeichen der einen Scheibe oder Folie auf halbe Schichtdicke von der einen Seite her und das oder die Zeichen der anderen Scheibe oder Folie auf halbe Schichtdicke von der anderen Seite her eingelassen oder ausgespart sind und die etwa vorgesehenen Aufrauhungen oder sonstigen. optischen Trübungen entsprechend den auf der dem Beschauer zugewandten Seite angeordneten Aussparungen auf deren Grundfläche angebracht sind. j. Leuchtschild nach einem der Ansprüche i bis q., dadurch gekennzeichnet, daß die der oder den Lichtquellen vorgelegten, in ihrer Anzahl vorzugsweise derjenigen der einzelnen Scheiben oder Folien entsprechenden Lichtfilter aus einem transparenten, gegebenenfalls gefärbten, mit optisch trübenden, vorzugsweise phosphoreszierenden, fluoreszierenden oder opaleszierenden Dispersoiden versetztem Werkstoff bestehen. Zur Abgrenzung des Anmeldungsgegenstandes vom Stand der Technik sind im Erteilungsverfahren in Betracht gezogen worden: deutsche Patentschrift Nr. 510 77a.
DER115392D 1943-02-17 1943-02-17 Leuchtschlld Expired DE740968C (de)

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Cited By (4)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE954568C (de) * 1953-04-17 1956-12-20 Detag Verfahren zum Herstellen eines mehrfarbigen Schildes aus einer Mehrschichtensicherheitsglasscheibe
DE1162237B (de) * 1958-01-22 1964-01-30 K G M Electronics Ltd Optische Anzeigevorrichtung fuer Zeichen
WO1990007765A1 (de) * 1989-01-09 1990-07-12 Novecom Technologies B.V. Leuchtinformationskörper
RU2234742C2 (ru) * 2002-05-14 2004-08-20 Владимир Николаевич Бурцев Устройство для демонстрации информации

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* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE510772C (de) * 1928-11-03 1930-10-25 Francis H Scantlebury Leuchtschild mit Seitenbeleuchtung

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