DE7380C - Neuerungen an Apparaten zum Formen von Platten aus Celluloid, Kautachuk oder ähnlichen Stoffen für künstliche Zähne - Google Patents
Neuerungen an Apparaten zum Formen von Platten aus Celluloid, Kautachuk oder ähnlichen Stoffen für künstliche ZähneInfo
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Description
1879.
Klasse 89.
JOHN HUTCHENS GARTRELL in PENZANCE
(Grafschaft Cornwall, England).
Neuerungen an Apparaten zum Formen von Platten aus Celluloid, Kautschuk oder ähnlichen
Stoffen für künstliche Zähne.
Zusatz-Patent zu No. 4007 vom 24. April 1878.
Patentirt im Deutschen Reiche vom II. April 1879 ab.
Längste Dauer: 23. April 1893.
Diese Erfindung bezieht sich auf Neuerungen an Apparaten zum Herstellen und Formen von
vulcanisirten Celluloidplatten, vulcanisirtem Kautschuk oder ähnlichen Materialien für künstliche
Zähne und andere Zwecke, sowie auf Vorrichtungen zum Reguliren des Gaszuflusses zum
Vulcanisiren und zum Anzeigen des Dampfdruckes in denselben.
In der beiliegenden Zeichnung stellt Fig. 1 den Verticalschnitt eines der Erfindung gemäfs
construirten Apparates zum Vulcanisiren dar.
Fig. 2 eine Seitenansicht der Einspannvorrichtung, welche mit dem gedachten Apparat,
verbunden wird.
Fig. 3 den Verticalschnitt einer veränderten Form des Apparates.
Fig. 4 und 5 sind Ansichten der mit dem veränderten Apparat verbundenen Einspannvorrichtung.
Fig. 6 ist eine Vorderansicht des vom Erfinder combinirten Gasregulators und Manometers.
Fig. 7 ist eine ähnliche Ansicht mit dem Unterschiede, dafs der Deckel abgenommen
und die Theile sich in einer anderen Lage befinden.
Fig. 8 eine Seitenansicht des letztgenannten Apparates.
Gleiche Buchstaben bezeichnen gleiche Theile in den betreffenden Figuren.
In den Fig. 1 und 2 ist α der Kessel, welcher
aus Rothgufs oder anderem geeigneten Material und am besten von cylindrischer Form
sein kann. In die Einspannrahnien b werden die Flaschen c gestellt, welche das zu formende
und zu vulcanisirende Material für die Zahnplatten enthalten.
Der Rahmen b besteht aus Eisen oder ähnlich beschaffenem Material, und ist1 so geformt,
dafs er sammt den Flaschen c in den Kessel eingestellt und nach Beendigung des Formens
und Vuicanisirens wieder herausgenommen werden kann.
Die durch den oberen Theil des Rahmens b
hindurchgehende Schraubenspindel d trägt an ihrem unteren Ende eine Auflagescheibe dl,
vermittelst welcher der Druck auf die Flaschen c ausgeübt wird. Am oberen Ende dieser Schraubenspindel
d befindet sich eine Oeffnung d-, die an zwei gegenüberliegenden Stellen mit
Zähnen versehen ist. Der untere Zapfen e' der Spindel e ist ebenfalls mit Zähnen versehen,
deren Breite etwas kleiner ist, als der zwischen den Zähnen der Oeffnung d2 freigelassene
Raum, so dafs derselbe bis auf den Boden der Oeffnung hinabgesteckt werden kann.
Wird nun eine Viertelumdrehung mit der Spindel e gemacht, so greifen die Zähne in einander.
Bei weiterem Drehen derselben mittelst des Schwengels e* wird die Schraubenspindel d
mitgenommen, welche durch die liniare Verschiebung in ihrer Axe mittelst der Auflagescheibe
d' einen Druck auf die Flaschen c ausübt und dieselben daher schliefst.
Die Spindel e ist in der Hülse /' des Kesseldeckels
/ durch die Verpackung /*, die Stopfbüchsendeckel /3 und Mutter /2 abgedichtet.
Statt der oben beschriebenen Anbringung von Zähnen in der Oeffnung der Schraubenspindel
d und an dem Zapfen der Spindel e, kann auch letzterer mit einer Feder versehen
sein, welche in eine, in die Oeffnung eingearbeitete Nuth eingelegt werden kann.
Der Deckel / wird durch eine Anzahl Hebel g und eine Mutterhülse h mit dem Kessel α abgedichtet.
Am besten werden drei Hebel angebracht, deren unterer durchbohrter Theil zwischen zwei am Kessel angeordneten Vorsprüngen
a' eingelegt und mittelst Bolzen g'
mit dem Kessel α verbunden wird. Die Hebel g können derart auf den Deckel / gelegt
werden, dafs der untere Theil der Mutterhülse h sich über deren obere Enden legt und man beim
Niederschrauben dieser Mutter h mittelst der Handhaben /z' einen dichten Verschlufs des
Deckels / mit dem Kessel α bewirken kann.
Um den Kessel zu öffnen, schraubt man die Mutterhülse h so weit auf, bis die Hebel g um
ihre Drehbolzen g' umgeschlagen werden kön-
nen, wodurch der Deckel frei und mittelst der Handhaben h' h' leicht vom Kessel abgehoben
werden kann.
Dieser Apparat gewährt hauptsächlich beim Arbeiten mit Celluloid grofse Vortheile, da man
in diesem Falle die Flaschen allmälig unter Druck abkühlen lassen kann.
Indem man die Einspannvorrichtung in der beschriebenen Weise unabhängig vom Kessel
angeordnet hat, kann dieselbe sammt den darin befindlichen Flaschen aus dem Kessel gehoben
und des Abkühlens der Flaschen wegen auf die Seite gestellt werden, während man gleichzeitig
eine andere Einspannvorrichtung sammt den erforderlichen Flaschen in den Kessel wieder
einstellen und ohne Zeitverlust das Verfahren fortsetzen kann. Die in der oben beschriebenen
Weise construirte Spindel und Spindelschraube erleichtern dieses Verfahren wesentlich.
In manchen Fällen ändert der Erfinder die Construction des soeben beschriebenen Apparates
nach der in Fig. 3, 4 und 5 dargestellten ab. Die Spindel e und Spindelschraube d wirken
hier auf die Einspannvorrichtung in der Weise ein, dafs die darin befindlichen Flaschen
nicht durch eine ihnen ertheilte Abwärtsbewegung, wie in dem durch Fig. 1 und 2 dargestellten
Apparat geschlossen werden, sondern durch eine Aufwärtsbewegung.
Der aus dieser abgeänderten Anordnung gezogene Vortheil besteht darin, dafs die Flaschen
von dem Boden des Kessels entfernt werden und so das Ueberhitzen der unteren Flasche
vermieden wird, welche dem die Hitze des Brenners direct aufnehmenden Theil des Kessels
am nächsten liegt und einer gröfseren Hitze als die obere Flasche ausgesetzt ist.
Die Einspannvorrichtung besteht in diesem Falle aus den beiden Theilen b' und b 2, Fig. 3,
4 und 5, wovon der eine den Rahmen, der andere den Kopf bildet, und welche in Gemeinschaft
in der nachstehend zu beschreibenden Weise auf die Flaschen einwirken.
Der Rahmen b', in welchen man die zu
schliefsenden Flaschen zum Formen der Celluloid- oder Kautschukplatten stellt, wird durch
den Wulst d*, welcher am unteren Ende der Spindelschraube d angebracht ist, getragen.
Dieser Wulst legt sich in die untere im oberen Theil des Rahmens eingearbeitete Auskehlung
ein und läfst sich leicht beim Umdrehen der Spindelschraube d darin bewegen, welche ihre
Mutter in der mittleren Verstärkung des oberen Theiles oder des Kopfes b2 der Einspannvorrichtung
findet.
Am Kopf b2 sind mehrere, am besten drei Zapfen b3 angebracht, welche ein Auf- und Abschieben
in dem oberen Theil des Einspannrahmens b1 gestatten und deren untere Enden
auf den Deckel der oberen Flasche drücken. In diesem Falle befinden sich keine Zähne auf
dem Zapfen der Spindel e und in der Oeffnung der Spindelschraube d, sondern die Spindel e
ist mit einem sechseckigen Zapfen versehen, welcher sich in eine entsprechend geformte
Oeffnung in der Spindelschraube d einlegen läfst. Bei entsprechender Drehung der Spindel e
mittelst der Handhaben wird die Schraube d, welche man am besten mit linkem Gewinde
versieht, gehoben, legt sich in den ausgehöhlten Raum des Deckels / ein und nimmt infolge
der Wulste d* den Einspannrahmen mit in die Höhe. Da aber die in letzterem eingestellten
Flaschen durch die Zapfen b3 des Kopfes b'1,
welcher gegen den Deckel / gestemmt wird, an ihrer Aufwärtsbewegung verhindert sind, so
müssen dieselben natürlicher Weise bei fortgesetztem Heben der Einspannrahmen b ' geschlossen
werden.
Um ein gleichzeitiges Drehen des Kopfes b%
der Einspannvorrichtung mit der Schraube d im Kessel zu verhindern, ist letzterer mit Federn
versehen, welche sich beim Einlegen des Kopfes in den Kessel in die Nuthen b 5 b 5, Fig. 4, einlegen.
Einen anderen neuen Theil dieser Erfindung bildet der vorliegende Manometer und Gasregulator.
An der Seite des Kessels ist eine Röhre angebracht, wodurch ersterer in unmittelbare Verbindung
mit einem Theile des Apparates gesetzt wird, welcher zugleich als Manometer und Gasregulator dient. Dieser Apparat besitzt eine
Kammer, in welche durch eine Zuleitungsröhre Gas eingeführt und aus welcher letzteres wieder
durch eine andere Röhre nach dem unter dem Vulcanisirer befindlichen atmosphärischen Brenner
geführt wird.
In dieser Kammer, und zwischen derselben und der Zuleitungsröhre, welche die Kammer
mit dem Kessel in Verbindung setzt, ist eine Spiralfeder und eine Scheibe oder Scheidewand
aus Kautschuk oder anderem geeigneten Material eingeschaltet. Ein Hebel, dessen eines
Ende ein Ventil oder eine Klappe aus Kautschuk oder ähnlichem Material trägt, ist mit
dieser Spiralfeder verbunden und wird durch letztere in Bewegung gesetzt.
Durch die Einwirkung der Spannung des im Kessel befindlichen Dampfes auf die gedachte
Scheibe oder Scheidewand wird die Spiralfeder zusammengedrückt und dadurch der Hebel so
bewegt, dafs das Ventil oder die Klappe die Zuleitungsröhre ganz oder theilweise abschliefst.
Bei diesem Vorgang wird die Zuführung des Gases zu dem Brenner des Vulcanisirers ganz
oder zum Theil unterbrochen. Die Anordnung des Ventils ist eine solche, dafs dasselbe verstellt
werden kann, um den Zuflufs des Gases bei jeder erforderlichen Spannung und Temperatur
controliren zu können.
Sodald die Temperatur im Kessel abnimmt und mit ihr als Folge die Spannung, so öffnet
sich das Ventil wieder und läfst das Gas ungehindert zu dem Brenner strömen. Mit dem
Hebel verbindet der Erfinder einen Zeiger,
welcher die Anzahl Kilogramme pro Quadratcentimeter auf einer Eintheilung anzeigt.
Den soeben beschriebenen Apparat führt der Erfinder vorzugsweise in der durch die Fig. 6,
7 und 8 dargestellten Construction aus. Die vordere Fläche des Gehäuses i ist durch eine
Glasplatte geschlossen. Der über der Eintheilung angeordnete Zeiger giebt die Dampfspannung
im Kessel in der gewöhnlichen Weise an. In Verbindung mit diesem Zeiger und concentrisch mit seiner Axe ordnet der Erfinder
innerhalb des Gehäuses eine hohle Scheibe k an, deren mittlere, durch die Gehäusewand hindurchgehende
Hülse derart auf dem Gaszuleitungsrohr / aufgesteckt ist, dafs sie darauf abgedichtet
und mit der Hand nach Bedürfnifs gedreht werden kann.
An der Vorderseite dieser Scheibe ist die Klappe 1Λ angebracht, welche nahe an der Oeffnung
aufgehängt ist, und durch das in der Wandung der Scheibe gemachte Loch /* mit
,dem Gaszuleitungsrohr / in Verbindung steht. Das Gas strömt durch das Rohr / in das Gehäuse
i und durch das andere Rohr m wieder aus demselben. Bei geöffneter Klappe strömt
das Gas ungehindert durch das Gehäuse in den Kessel.
Auf der Axe jl des Zeigers j ist ein kleiner
gebogener Arm η, Fig. 6 und 7, befestigt, welcher so angeordnet ist, dafs er die erwähnte
Klappe l\ wie oben beschrieben, ganz oder theilweise schliefsen kann, Fig. 7.
Anstatt die Klappe an der Scheibe k aufzuhängen,
kann ein Ventil mit dem Arm η derart verbunden werden, dafs dasselbe die Einströmungsöffnung
schliefst, sobald die gewünschte Spannung im Kessel erreicht ist.
Die Scheibe k ist ferner mit einem Zeiger ο
versehen. Wird derselbe auf irgend eine Zahl auf der Eintheilung i* eingestellt, so sind die
einzelnen Theile dieses Apparates in eine solche Beziehung zu einander gebracht, dafs, sobald
die Dampfspannung den der eingestellten Zahl entsprechenden Grad erreicht hat, der auf der
Axe y befestigte Arm η auf das Ventil /' wirkt
und dadurch den freien Zuflufs des Gases zu dem Brenner abschliefst.
Man ersieht leicht, dafs durch diese Anordnung des Manometers und Regulators die dem
Brenner des Vulcanisirers zugeführte Gasmenge durch die Dampfspannung im Kessel regulirt
wird, und durch den gleichen Apparat der Druck oder die Spannung im Kessel durch
einen Zeiger auf der Eintheilung abgelesen werden kann.
Der Erfinder zieht vor, ein Bourdon'sches Manometer hierzu anzuwenden.
Claims (4)
1. Die hier oben beschriebene und durch die Fig. ι und 2 dargestellte Einspannvorrichtung,
welche unabhängig vom Kessel angeordnet und so construirt ist, dafs dieselbe
sammt den darin befindlichen Flaschen in den Kessel eingestellt und nachher wieder
mit den geschlossenen Flaschen herausgenommen werden kann, um die Flaschen in ihrem geprefsten Zustand abkühlen lassen
zu können, im wesentlichen und für den Zweck wie beschrieben.
2. In Verbindung mit dieser Einspannvorrichtung Kessel und Deckel, die drehbaren
Hebel und Mutterhülse, welche in der auf der Zeichnung dargestellten Weise angeordnet
sind und in der beschriebenen Art wirken.
3. Die hier oben beschriebene und durch die Fig. 3, 4 und 5 dargestellte abgeänderte
Einspannvorrichtung, bei welcher die Flaschen bei aufwärtsgehender, statt bei abwärtsgehender
Bewegung geschlossen werden.
4. Der hier oben beschriebene und durch die Fig. 6, 7 und 8 dargestellte Apparat zum
Reguliren der dem Brenner zuzuführenden Gasmenge durch die Dampfspannung.
Hierzu I Blatt Zeichnungen.
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