DE737153C - Schalter mit Lichtbogenloeschung durch einen Druckgasstrom - Google Patents
Schalter mit Lichtbogenloeschung durch einen DruckgasstromInfo
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- DE737153C DE737153C DEL89271D DEL0089271D DE737153C DE 737153 C DE737153 C DE 737153C DE L89271 D DEL89271 D DE L89271D DE L0089271 D DEL0089271 D DE L0089271D DE 737153 C DE737153 C DE 737153C
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- H—ELECTRICITY
- H01—ELECTRIC ELEMENTS
- H01H—ELECTRIC SWITCHES; RELAYS; SELECTORS; EMERGENCY PROTECTIVE DEVICES
- H01H33/00—High-tension or heavy-current switches with arc-extinguishing or arc-preventing means
- H01H33/70—Switches with separate means for directing, obtaining, or increasing flow of arc-extinguishing fluid
- H01H33/98—Switches with separate means for directing, obtaining, or increasing flow of arc-extinguishing fluid the flow of arc-extinguishing fluid being initiated by an auxiliary arc or a section of the arc, without any moving parts for producing or increasing the flow
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Description
- Schalter mit Lichtbogenlöschung durch einen Druckgasstrom Das Hauptpatent 736432 betrifft einen elektrischen Schalter mit Lichtbogenlös.chung durch einen Druckgasstrom, dessen Druck in einer vollkommen geschlossenen Kammer, die mit einem vom der Kontaktbewegung unabhängigen Absperrorgan versehen ist, durch denn Unterbrechungslichtbogen s elbsterzeugt wird, und. mit einer Hilfskammer in der Druckkammer, die mit dieser in offener Verbindung steht und- Kontakte zum Ziehen eines. Hilfslichtbogens enthält, bei welchem beim Abschaltvorgang ,des Schalters .die Kontakte in der Hilfskammer sich zeitlich vor den Löschkontakten trennen.
- Den Gegenstand der zusätzlichen Erfindung bildet eine Anordnung, die in, einfacher Weise die hierzu erforderliche Aufeinanderfolge der Kontakttrennung an Hilf s- und Hauptkontakten sichert. Nach der Erfindung geschieht dies durch ein mittelbar mit dem beweglichen Löschkontakt verbundenes. Gleitstück, das. .durch einen mit dem beweglichen Schaltstück in der Hilfskammer (Hilfskontakt) verbundenen Anschlag während der Ausschaltbewegung um seine Achse gedreht wird und dabei eine Klinke auslöst, dadurch parallel verschoben wird und damit die Löschkontakte trennt und dann von dem Anschlag am Ende einer Gleitbahn weitergedreht wird, womit eine Entkupplung der beweglichen Kontakte eintritt, so daß der bewegliche Schaltstift sich ungehindert weiterbewegen kann.
- Auf diese Weise wird unmittelbar mechanisch und somit mit großer Zuverlässigkeit erreicht, daß zunächst nur der Hilfskontakt in der Hilfskammer geöffnet wird und dann der Löschkontakt. Der Vorgang erfolgt mit großer Schaltgeschwindigkeit und genauer Reihenfolge der Trennung der Unterbrechungsstellen.
- In der Fig. i ist ein Ausführungsbeispiel eines eingeschalteten Schalters dargestellt. Die Fig. 2 zeigt einen Ausschnitt aus Fig. i in vergrößertem Maßstab. In einer Druckkammer i ist eine zweite innere Kammer z angeordnet. In der Druckkammer befinden sich die Löschkontakte 5 und 6, in der Hilfskammer .die Kontakte 3 und q., an denen der Lichtbogen zur Erzeugung der Drucksteigerung gezogen wird. Der Kontakt 6 ist als Hohlkontakt ausgebildet und dient gleichzeitig als Ga:s.-austrittsstelle 7, die durch ein kraftschlüssiges Absperrorgan 8 abgeschlossen ist. Der Kontakt 5 ist ein Stiftkontakt, der mit dem Buchsenkontakt 4., der in der Hilfskammer 2 befestigt ist, fest verbunden ist. An dem beweglichen Stiftkontakt 3 ist ein Anschlag 9 befestigt. An der inneren Kammer z ist noch ein Verbindungsstück io (Stab, geschlossenes Rohr o..dgl.) befestigt, welches zweckmäßig aus Isoliermaterial besteht. Auf dein Verbindungsstück: io befindet sich eine Nase i z und an deren Ende ein um eine Achse 12 sieh drehendes Gleitstück 13. Das Gleitstück 13 besteht aus einer oder mehreren Gleitflächen 14 und zwei Nasen 15 und 16. Auf die Nase 15 schlägt der Anschlag g bei der Bewegung des Kontaktes ,3 auf. Auf der Nase 16 ruht die Klinke 17, die eine Verklinkun1 mit der Nase i i herstellt. Auf die Klinke 17 wirkt die Feder 18. Das Gleitstück 13 gleitet auf - der Gleitbahn ig. Die Nase 16 bevyegt sich in einem Einschnitt vorbei.
- Die Einrichtung wirkt wie folgt: Beim Trennen der Kontakte 3 und 4 wird der bewegliche Stiftkontal-:t 3 aus dem Buchsenkontakt 4 gezogen. Der Buchsenkontakt 4, der an der Hilfskammer 2 befestigt ist, sitzt fest, weil die Hilfskammer durch das Verbindungsstück i o und den Nocken i i durch die Klinke 17 fest verklinkt ist. Nachdem der Kontakt 3 eine bestimmte Weglänge zurückgelegt hat, wobei sich ein Lichtbogen gebildet hat, der eine Drucksteigerung erzeugt, mit Hilfe derer ein für die Lichtbogenlöschung erforderliche Gasströmung möglich ist, erfährt das Gleitstück 13 durch den Anschlag g eine Drehung um die Achse 12, die durch das Aufliegen der Gleitflächen 14 auf der Gleitbahn begrenzt wird. Bei dieser Drehung des Gleitstückes 13 wird durch die Nase i 6 die Klinke 17 abgehoben und die Verklinkung mit dem Nocken i i gelöst. Der Kontakt 3 bewegt sich weiter, und das Gleitstück 13 wird durch den Anschlag 9, der auf der Nase 15 .aufliegt, in der Richtung des Kontaktes 3 parallel verschoben, wobei die Gleitflächen 14 auf der Gleitbahn 19 gleiten. Bei dieser Bewegung wird gleichzeitig durch das Verbindungsstück io die innere Kammer 2 und somit der Kontakt 4 und 5 abwärts gezogen, so daß ein Lichtbogen zwischen den Kontakten 5 und 6 brennt. Das Gleitstück 13 gleitet auf der Gleitbahn i g und wird am Ende der geradlinigen Bahn von dieser so weggeleitet, daß eine weitere Drehung um die Achse 12 erfolgt. Dadurch wird die Bewegung des Kontaktes .3 nicht weiter übertragen und das Gleitstück mit der inneren Kammer 2 bleibt in der gestrichelten Lage stehen. Der Anschlag g hat auf dem Gleittue :eine Auflag mehr, und der Kons 'k 13 1, e takt 3 läuft in seiner Richtung ungehindert weiter.
- Bei der Bewegung der Hilfskammer 2 hat der Löschkontakt 5 die Gasaustrittsstelle 7 freigegeben, und die Drucksteigerung, die durch den zwischen den Kontakten 3 und .4 brennenden Lichtbogen erzeugt wird, schafft eine Strömung zwischen den Kontakten 5 und 6, die den Lichtbogen löscht.
- Durch die Einrichtung wird also erreicht, daß eine Bewegung des Löschkontaktes erst erfolgt, wenn der Lichtbogen an den zur Drucksteigerung erzeugenden Kontakten 3 und 4 eine bestimmte Länge erhalten hat. Durch richtige Bemessung der Gleitbahn ig kann der Abstand der Kontakte .4 und 5 genau festgelegt werden, so daß eine günstige Beblasuing erfolgen kann.
- Ohne an der Erfindung etwas zu ändern, kann man als Löschmedium die in der Kammer vorhandene Luft oder ein Gas sowie auch eine Flüssigkeit verwenden. Auch kann man die Kammer mit Druckgas füllen.
- Die Bewegung der Hilfskammer kann auch durch mehrere Verbindungsstücke io erfolgen. Man kann auch die innere Kammer fest anordnen und den Löschkontakt allein durch das Verbindungsstück io bewegen.
Claims (1)
- PATENTANSPRUCH: Schalter mit Lichtbogenlöschung durch einen Druckgasstrom, dessen Druck in einervollkommengeschlossenenKammer, die mit einem von der Kontaktbewegung unabhängigen Absperrorgan versehen ist, durch den Unterbrechungslichtbogen selbst erzeugt wird, und mit einer Hilfskammer in der Druckkammer, die mit dieser in offener Verbindung steht und Kontakte zum Ziehen eines Lichtbogens enthält, der eine Drucksteigerung in der Hilfskammer erzeugt, so daß zuerst das kalte Gas in der Druckkammer in den zu löschenden Lichtbogen getrieben wird, nach Patent 736432, gekennzeichnet durch ein mittelbar mit dem beweglichen Kontakt (5) verbundenes Gleitstück (13), das durch einen mit dein beweglichen Schaltstück t;3) in der Hilfskammer (2) verbundenen Anschlag (g) während der Ausschaltbewegung um seine Achse (i2) gedreht wird und dabei eine Blinke (17) auslöst, dadurch parallel verschoben wird und damit die Löschkontakte (5, 6) trennt und dann von dem Anschlag (g) am Ende der Gleitbahn (ig) weitergedreht wird, womit eine Entkupplung der beweglichen Kontakte (3, 5) eintritt, so daß der bewegliche Schaltstift (3) sich ungehindert weiterbewegen kann.
Priority Applications (1)
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Applications Claiming Priority (4)
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Publications (1)
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