DE566432C - Schalter mit Lichtbogenloeschung durch stroemendes Druckgas - Google Patents
Schalter mit Lichtbogenloeschung durch stroemendes DruckgasInfo
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- H01—ELECTRIC ELEMENTS
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Description
Es ist bekannt, daß bei Schaltern mit Lichtbogenlöschung durch Druckgas der Abschaltvorgang
günstig beeinflußt wird, wenn die Kontakte möglichst schnell auf die zur Lichtbogenlöschung
erforderliche Entfernung getrennt werden. Hierbei schiebt sich eine isolierende Druckgasschicht mit großer Geschwindigkeit
zwischen die Kontakte und bewirkt ein sofortiges Abreißen des Unterbrechungslichtbogens.
Gegenstand der Erfindung ist eine besondere Ausbildung eines Druckgasschalters,
durch welche beim Abschalten eine schnelle Kontakttrennung auf Löschentfernung in einfächer
und sicherer Weise erzielt wird. Die Erfindung geht von der Erkenntnis aus, daß man die hohe Schaltgeschwindigkeit im
Augenblick der Kontakttrennung nur dann erzielen kann, wenn die bei beginnender Ausschaltung
zu bewegenden Massen klein gehalten werden. Dementsprechend werden erfindungsgemäß
die bewegten Kontakte mit dem bewegten Schaltstück nicht starr verbunden, sondern relativ zu ihm beweglich angeordnet
und derart betätigt, daß die sich im Augenblick der Auslösung dank ihrer geringen eignen
Masse zunächst schnell auf die für die Lichtbogenlöschung erforderliche' Entfernung
von dem feststehenden Kontakt trennen und daß dann erst das bewegliche Schaltstück, an
dem sie sitzen und das eine wesentlich größere Masse besitzt, zusammen mit den bewegten
Kontakten auf Trennabstand fortbewegt wird. Da bei entsprechenden Gasdrücken schon sehr dünne Schichten zur Abriegelung
des Stromüberganges genügen, so braucht der Schaltweg, den die Kontakte relativ zu dem
Schaltstück zurücklegen, nicht groß zu sein; es genügen hier verhältnismäßig kleine Abstände,
die sich bei den meisten Schaltern auf weniger als 1 cm belaufen. Durch diese kleinen
Öffnungen, die gleichzeitig die engsten Stellen des Druckgasweges bilden, bewegt
sich das Druckgas bei stromlinienförmiger Ausbildung der die Kontaktflächen umgebenden
Teile mit größter Geschwindigkeit und gestattet so die Bewältigung hoher Abschaltleistungen.
Die \rorrichtungen, welche die Bewegung
der Kontakte relativ zu dem Schaltstück bewirken, können in verschiedener Weise ausgebildet
sein. Man kann z. B. Federn oder Kniegelenkanordnungen verwenden, die in der Einschaltstellung gespannt sind und bei Beginn
des Ausschaltvorganges ausgelöst werden; die Auslösung kann entweder direkt durch die Bewegung des Schaltmechanismus
vorgenommen werden oder auch indirekt dadurch, daß durch das einströmende Druckgas
z. B. Verklinkungen gelöst werden.
In der Zeichnung sind Ausführungsbeispiele der Erfindung dargestellt. Abb. 1 zeigt einen
Druckgasschalter, bei welchem der düsenförmige, feststehende Kontakt 1 den oberen Abschluß
eines Schaltraumes 2 bildet, in dessen Innerem das durch eine Öffnung 3 eintretende
Druckgas der Unterbrechungsstelle in Richtung des Pfeiles 4 zuströmt. Die bewegte
Kontaktanordnung besteht aus einem Schaltstück 5, das sich in der gezeichneten Einschaltstellung
innerhalb der durch den Düsenkontakt ι gebildeten Öffnung befindet
Mit dem Schaltstück 5 sind die eigentlichen bewegten Kontakte 6 verbunden, von denen
mehrere über den Umfang des Schaltstückes verteilt und in den Punkten 7 am Schaltstück
drehbar befestigt sind. In der Einschaltstellung werden die Kontakte 6 durch Federn
8 nach außen gedrückt und stellen auf diese Weise die leitende Verbindung zwischen
der Stromzuführung 9 und dem feststehenden Stromabnehmerkontakt 1 her. Das Schaltstück
S ist an einem Rohr 10 befestigt, das in dem Schleifkontakt 11 gleitend geführt ist
und in dessen Innerem konzentrisch ein weiteres Rohr 12 geführt ist, das am unteren
Ende mit der nicht gezeichneten Antriebsvorrichtung des Schalters verbunden ist.
Beim Ausschalten wird zunächst das Rohr 12 nach unten bewegt, bis sein am oberen
Ende befindlicher Anschlag 13 gegen die an den Kontakten 6 angebrachten Anschläge 14
stößt. Hierdurch werden die Kontakte 6 von dem Düsenkontakt 1 mit großer Geschwindigkeit
abgehoben und die an den Kontaktstellen entstehenden Unterbrechungslichtbogen durch das die Kontaktdüse 1 durchströmende
Druckgas gelöscht. Im weiteren Verlauf der Bewegung nimmt das Rohr 12 dann
das Schaltstück 5 zusammen mit den Kontakten 6 mit, bis der erforderliche Trennabstand
erreicht ist. Da das Rohr 12 beim Auftreffen auf die Anschläge 14 bereits eine erhebliche
Geschwindigkeit besitzt und die Hebelarme, an denen die Kontakte 6 sitzen, verhältnismäßig
groß sind, so erfolgt die Kontakttrennung mit großer Geschwindigkeit, die nicht wesentlich beeinträchtigt wird, da die Masse
der Kontakte 6 verhältnismäßig klein ist. Die Außenwandungen 15 des Schaltstückes 5,
die zweckmäßig aus Isolierstoff bestehen, decken die im Innern befindlichen Drehpunkte
7 und Federn 8 ab und verhindern ein Überschlagen des Lichtbogens auf diese Teile.
Wenn die Kontakte 6 nach innen bewegt sind, so bildet die Außenwandung des Schaltstückes 5 eine glatte Fläche, so daß durch
den Zwischenraum zwischen dieser Fläche und der Innenwandung der Düse 1 das Druckgas
hemmungsfrei durchströmen kann und in glatter Bahn geführt ist. An dem Schaltstück
S bzw. an dem Rohr 10 kann eine Verriegelung angeordnet werden, die diese Teile
normalerweise in der Einschaltstellung festhält und die durch die Bewegung der Kontakte 6
aufgehoben wird, so daß die Bewegung des Schaltstückes erst dann beginnen kann, wenn
die Kontakte 6 auf die zur Lichtbogenlöschung erforderliche Entfernung getrennt haben.
Die obere Spitze des Schaltstückes 5 kann aus Metall bestehen und einen Abreißkontakt
bilden, an dem die Endunterbrechung stattfindet. -
Abb. 2 zeigt eine ähnliche Anordnung, bei welcher jedoch die Kontakte 6 durch einen
Kniegelenkmechanismus 16 entgegen der Feder 8· nach außen gegen die Innenwandung
der Kontaktdüse 1 gedrückt werden. Die Kniegelenkschnittpunkte 17 sind an einer
Schaltstange 18 befestigt, welche mittels der halben Welle 19 in der Einschaltstellung verriegelt
ist. Die Kontakte 6 und das Schaltstück 5 werden von dem Stromzuführungsrohr 10 getragen, das an seinem unteren Ende
einen Anschlag 20 besitzt. Wenn nun der Antrieb, an dem Rohr 21 angreifend, dieses nach
unten bewegt, so wird zunächst nach einem Stück Totgang die Verklinkung 19 gelöst, wobei
die Kontakte 6 unter Einknicken der bei 19 entriegelten Kniegelenkanordnung sich mit
großer Geschwindigkeit nach 'innen bewegen und den Stromkreis plötzlich unterbrechen.
Durch das von dem Rohr 3 her eingeblasene Druckgas wird der Unterbrechungslichtbogen
gelöscht. Alsdann wird über den Anschlag 20 das Rohr 10, welches die Kontakte 6 und das
Schaltstück 5 trägt, bis in die Ausschaltstellung mitgenommen.
In Abb. 3 ist eine weitere Ausführungsform dargestellt, bei welcher die in den Punkten 7
an dem Schaltstück 5 drehbar befestigten Kontaktflächen 6 so ausgebildet sind, daß die
Beblasung mit Druckgas sowohl von außen als auch, wie durch die Pfeile 22 angedeutet,
von innen erfolgt. Die Kontakte 6 werden, wie bei dem Ausführungsbeispiel nach Abb. 2,
durch eine Kniegelenkanordnung 16, welche bei 19 abgestützt ist, nach außen gedrückt
und unterbrechen den Strom unter Einwirkung der Feder 8 nach Lösung der Verklinkung
19. Der Schaltvorgang vollzieht sich in gleicher Weise wie bei Abb. 2; auch hier
schirmen die Wandungen des Schaltstückes 5 bzw. die Kontaktflächen 6 selbst die im Innern
angeordneten Gelenke und Federn gegen Beschädigungen durch den Lichtbogen ab.
Anstatt die Auslösung der Kniegelenkanordnung durch die Verklinkung 19 vorzu- uo
nehmen, kann man die Anordnung auch so treffen, daß die Kniegelenke in der Einschaltstellung
sich selbst sperren und beim Einleiten des Druckgases durch den Gasdruck ausgelöst werden; dies kann beispielsweise
dadurch erreicht werden, daß das Druckgas durch das hohle Innere des Rohres
10 von dem Schaltstück S aus nach unten strömt und durch Einwirkung auf den Kolben
23 die Schaltstange 18 unten bewegt. In diesem Falle kann das Druckgas auch zur
Bewegung des Schaltstückes 5 "selbst ausge-
Claims (7)
- 566nutzt werden, beispielsweise dadurch, daß der Kolben 23, wie in Abb. 3 angedeutet, in seiner unteren Endlage gegen einen Anschlag 24 stößt, der an dem Tragrohr 10 befestigt ist.P Λ T E N T Λ XSPKTCII E :ι. Schalter mit Lichtbogenlöschung durch strömendes Druckgas, dessen Kontakte beim Abschalten schnell auf die zur Lichtbogenlöschung erforderliche Entfernung getrennt werden, dadurch gekennzeichnet, daß besondere Kontakte (6) am beweglichen Schaltstück (5) relativ zu ihm beweglich angeordnet und derart mit ihm ■ '5 verbunden und betätigt sind, daß sie sich beim Ausschalten des Schalters, noch bevor sich das bewegliche Schaltstück (5) in die Ausschaltstellung zu bewegen beginnt, von dem festen Gegenkontakt (1) fortbewegen.
- 2. Schalter nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die beweglichen Kontakte (6) mit dem Schaltstück (5) durch Federn (8) oder Kniegelenkanordnungen(16) verbunden sind, die die Kontakte (6) in der Einschaltstellung halten und bei der Abschaltung zuerst ausgelöst werden.
- 3. Schalter nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Auslösung der Federn (8) oder Kniegelenkanordnungen 116) durch das eingeleitete Druckgas erfolgt.
- 4. Schalter nach Anspruch 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß bei der Bewegung der Kontakte (6) eine Verriegelung,welche das Schaltstück (5) in der Einschaltstellung festhält, aufgehoben wird.
- 5. Schalter nach Anspruch 1 bis 4, bei dem der feststehende Kontakt düsenförmig ausgebildet ist und das bewegliche Schaltstück in der Einschaltstellung umschließt, dadurch gekennzeichnet, daß die Kontakte (6) derart innerhalb des hüllenförmig ausgebildeten beweglichen Schalt-Stückes (5) angeordnet sind, daß sie bei eingeschaltetem Schalter aus dem Schaltstück herausragen und in der Trennstellung so weit in das Schaltstück zurückgehen, daß dessen Außenfläche eine geschlossene oder angenähert geschlossene Fläche für die Führung des Druckgases bildet.
- 6. Schalter nach Anspruch 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß die oberen Wandungen (15) des Schaltstückes (5), durch welche die beweglichen Kontakte Γ6) ragen und welche die Federanordnungen (8) verdecken, aus Isolierstoff bestehen.
- 7. Schalter nach Anspruch 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß zwei einander gegenüberstehende Kontakte (6), die sich bei der Abschaltung aufeinander zu bewegen, derart ausgebildet sind, daß sie den in ihrem Innern angeordneten Bewegungsmechanismus (16) und die Federn (8) gegen den Düsenkontakt hin abschirmen und daß sie'an ihrer Unterseite Öffnungen besitzen, durch welche hindurch das Druckgas auch durch den Innenraum zwischen den beiden Kontakten (6) strömt.Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE566432T | 1928-12-04 |
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| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE566432C true DE566432C (de) | 1932-12-16 |
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| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE1928566432D Expired DE566432C (de) | 1928-12-04 | 1928-12-04 | Schalter mit Lichtbogenloeschung durch stroemendes Druckgas |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE566432C (de) |
Cited By (8)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE767057C (de) * | 1937-08-22 | 1951-08-16 | Aeg | Hochspannungsschalter mit einer Kurzzeitunterbrechung, insbesondere zur Fehlerfortschaltung in Leitungsanlagen |
| DE938798C (de) * | 1942-10-21 | 1956-02-09 | Aeg | Trennschalter fuer Hoch- und Hoechstspannungsschaltanlagen |
| DE1005155B (de) * | 1953-02-11 | 1957-03-28 | Licentia Gmbh | Hochspannungsschalter mit stroemendem Loeschmittel und mit schwenkbar angeordneten Kontakten |
| DE1157288B (de) * | 1954-02-20 | 1963-11-14 | Calor Emag Elektrizitaets Ag | Leistungstrennschalter |
| DE1165128B (de) * | 1961-03-23 | 1964-03-12 | Liebknecht Transformat | Druckgasschalter mit unmittelbar an der Trennstelle angeordnetem Blasventil |
| DE1176234B (de) * | 1962-10-16 | 1964-08-20 | Licentia Gmbh | Leistungsschalter mit einem stroemenden Lichtbogenloeschmittel |
| US3271548A (en) * | 1963-10-11 | 1966-09-06 | Westinghouse Electric Corp | Contact constructions for circuit interrupters |
| DE1228698B (de) * | 1963-03-22 | 1966-11-17 | Siemens Ag | Druckgasschalter |
-
1928
- 1928-12-04 DE DE1928566432D patent/DE566432C/de not_active Expired
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