DE736709C - Feindehnungsmesser - Google Patents

Feindehnungsmesser

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Publication number
DE736709C
DE736709C DEA91347D DEA0091347D DE736709C DE 736709 C DE736709 C DE 736709C DE A91347 D DEA91347 D DE A91347D DE A0091347 D DEA0091347 D DE A0091347D DE 736709 C DE736709 C DE 736709C
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DE
Germany
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measuring
clamping
extensometer
fixed
tip
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Expired
Application number
DEA91347D
Other languages
English (en)
Inventor
Dr-Ing Ernst Lehr
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Askania Werke AG
Original Assignee
Askania Werke AG
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Publication date
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Classifications

    • GPHYSICS
    • G01MEASURING; TESTING
    • G01BMEASURING LENGTH, THICKNESS OR SIMILAR LINEAR DIMENSIONS; MEASURING ANGLES; MEASURING AREAS; MEASURING IRREGULARITIES OF SURFACES OR CONTOURS
    • G01B5/00Measuring arrangements characterised by the use of mechanical techniques
    • G01B5/30Measuring arrangements characterised by the use of mechanical techniques for measuring the deformation in a solid, e.g. mechanical strain gauge

Landscapes

  • Physics & Mathematics (AREA)
  • General Physics & Mathematics (AREA)
  • A Measuring Device Byusing Mechanical Method (AREA)

Description

  • Feindehnungsmesser Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde einen Feindehnungsmesser mit über der Mitte der Meßstrecke liegenden Aufspannschneiden so auszubilden, daß er mit verschiedenen Meßspitzenabständen, also für verschieden große Meßstrecken verwendbar ist.
  • Feindehnungsmesser bekannter Konstruktionen mit etwa 1 oder 2 mm Meßstrecke bestehen aus einer gerätefesten Meßspitze und einer beweglichen, z. B. durch ein Federgelenk mit dem Gerät verbundenen Meßspitze und einer entwede@ lichtelektrischen oder elektromagnetischen Vorrichtung, durch die kleinste Abstandsänderungen der Meßspitzen gemessen und an einem Anzeigeinstrument sichtbar gemacht werden. Bei den bekannten Konstruktionen derartiger Feindehnungsmesser sind am Gehäuse Aufspannscbneiden angebracht, die genau in der Mitte der Meßstrecke liegen. An diesen Aufspannschneiden greift eine Aufspannvorrichtung an, mit der tler Dehnungsmesser an dem zu untersuchenden Werkstück befestigt wird. Es ist dabei wichtig, daß die Aufspannschneiden in der Mittelebene zwischen den beiden Meßspitzen liegen da sonst durch eine einseitige Beanspruchung beim Aufspannen die Messung verfälscht bzw. das Gerät beschädigt werden würde.
  • Abweichend von der bekannten Bauart ist erfindungsgemäß die gerätefeste Meßspitze zusammen mit den Aufspannschneiden auswechselbar am Gerät befestigt. Man kann also die gerätefeste Meßspitze samt Aufspannschneiden vom Gerät abnehmen und eine anciers geformte Meßspitze, die ebenfalls Aufspannschneiden aufweist, an Stelle der ersteren ansetzen und auf diese Weise ein Gerät mit beispielsweise 2 mm Meßstrecke in ein solches mit 1,2 mm oder ein solches mit 3 mm Meßstrecke umwandeln, Dabei sind die Aufspannschneiden an jeder der gegeneinander auswechselbaren Meßspitzen so angeordnet, daß sie jeweils in der Mitte der Meßstrecke liegen.
  • Dehnungsmesser mit auswechselbarer, gerätefester Meßspitze, die eine Änderung der Meßstrecke zuläßt, sind bekannt. Es ist deshalb nicht Gegenstand des Patents, Dehnungsmesser mit über der Mitte der Meßstrecke liegenden Aufspannschneiden zwecks Änderung der Meßstrecke mit einer auswechselbaren, gerätefesten Meßspitze oder Meßschneide zu versehen.
  • Die Erfindung ist im folgenden an einem Ausführungsbeispiel unter Bezugnahme auf die schematische abbildung näher erläutert.
  • Der gerätefeste M.eßspitzenträger I und der bewegliche, 2. sind einander in bekannter Weise durch die Blattfeder 3 angelenkt. Am Meßspitzenträger 1 ist in den Abb. 1 und 2 ein ;\nsatzstück 4 aufgeschraubt. das die Meßspitze 1' und zwei Aufspannschneiden 5 und 5' trägt. Diese Aufspannschneiden 5 und 5' sind so angeschliffen, daß sie genau in die Mittelebene 00 fallen, welche die Meßstrecke s halbiert. Abb. 2 stellt das .Rnsatzstück 4 in Pfeilrichtung gesehen dar.
  • Soll nun eine andere Meßstrecke, beispielsweise s' in Abb. 3. verwendet werden. so wird das Ansatzstück 4 abgeschraubt und an seine Stelle das Ansatzstück 4' gesetzt. Bei diesem fallen die Auflageschneiden nicht wie beim Ansatzstück 4 (Abb. 1) in die Ebene oo, sondern in die Mittelebene 0'0' der Meßstrecke s'. Auf dieselbe Art lassen sich durch Auswechseln entsprechender Ansatzstücke an ein und demselben Dehnungsmesser innerhalb geevisser durch die Abmessungen des Gerätes gegebener Grenzen beliebige Meßstrecken einsetzen.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Feindehnungsmesser mit einer gerätefesten und einer beweglichen Meßspitze oder -schneide und über der Mitte der Meßstrecke angeordneten Aufspannschneiden, dadurch gekennzeichnet. daß die gerätefeste Meßspitze und die .Rufspannschneiden zusammen auswechselbar am Gerät befestigt sind.
DEA91347D 1940-05-11 1940-05-11 Feindehnungsmesser Expired DE736709C (de)

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DE736709C true DE736709C (de) 1943-06-25

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