DE736641C - Einrichtung zur Fernanzeige der Stellung nicht umlaufender Messwerke nach dem Impulshaeufigkeitsverfahren - Google Patents

Einrichtung zur Fernanzeige der Stellung nicht umlaufender Messwerke nach dem Impulshaeufigkeitsverfahren

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DE736641C
DE736641C DEA93578D DEA0093578D DE736641C DE 736641 C DE736641 C DE 736641C DE A93578 D DEA93578 D DE A93578D DE A0093578 D DEA0093578 D DE A0093578D DE 736641 C DE736641 C DE 736641C
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DE
Germany
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pulse frequency
remote display
frequency method
mechanisms according
measuring mechanisms
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Expired
Application number
DEA93578D
Other languages
English (en)
Inventor
Dipl-Ing August Arnold
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
AEG AG
Original Assignee
AEG AG
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Publication date
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    • GPHYSICS
    • G08SIGNALLING
    • G08CTRANSMISSION SYSTEMS FOR MEASURED VALUES, CONTROL OR SIMILAR SIGNALS
    • G08C19/00Electric signal transmission systems
    • G08C19/16Electric signal transmission systems in which transmission is by pulses
    • G08C19/26Electric signal transmission systems in which transmission is by pulses by varying pulse repetition frequency

Landscapes

  • Physics & Mathematics (AREA)
  • General Physics & Mathematics (AREA)
  • Measurement Of Mechanical Vibrations Or Ultrasonic Waves (AREA)

Description

  • Einrichtung zur Fernanzeige der Stellung nicht umlaufender Meßwerke nach dem Impulshäufigkeitsverfahren Das Hauptpatent 729 135 betrifft einen Geber zur Fernanzeige deY Stellung nicht umlaufender Meßwerke nach dem Impulsh.iufigkeitsverfahren. Die Anordnung ist so getroffen, daß das Meßgerät die Schwingungszahl eines. die Impulsgabe im Rhythmus der Schwigungszahl bewirkenden. elektrischen Pendels in Abhängigkeit von der Meßgröße dadurch beeinflußt, daß das Pendel mit zwei an beiden Ausschlagsseiten angebrachten, kreuzweise die Antriebsmagnete des Pendels steuernden Kontakten zusammenarbeitet, von denen wenigstens einer in Abhängigkeit von der Meßgröße verstellt wird. Wenigstens der eine Gegenkontakt des Pendels besteht in einer vom Meßgerät verstellten Kurvenscheibe. Die Schwingungsebene des Pendels liegt parallel zur Achse des Meßgeräts. Durch eine entsprechende Wahl der Form der vom Meßgerät verstellten Kurvenscheibe ist es möglich, jede beliebige Beziehung zwischen Meßgröße und Impulshäufigkeit herzustellen.
  • Eine Ausführungsform dieses Gebers ist in der beiliegenden Abbildung schematisch dargestellt. Es ist i der Anker eines @elektrischen Pendels, 2 dessen Gewicht und ein Kontakt, der an dem Pendel befestigt ist. Dieser Kontakt 3 bewegt sich zwischen einem festen Kontakt 5 und einem als Kurvenscheibe ausgebildeten Kontakt q:. Der Kontakt .4 sitzt auf einer Achse des Meßgeräts, dessen angaben übertragen «erden sollen. Der Anker i wird durch die Spulen 6 und 7 abwechselnd angezogen je nach der Kontaktgabe zwischen den Kontaktgliedern 3, ¢ und 5. Die Zuleitung zum Anker i bzw. zur Kurvenscheibe q. erfolgt durch die federnden Stromleiter 13, 14. Im Augenblick der Kontaktgabe werden mit der Erregung der Spulen 6 und 7, die gleichzeitig als Relais ausgebildet sind, auch deren Kontakte S und 9 geschlossen. Diese Kontakte 8 und 9 bewirken die Aussendung von Impulsen auf die Fernleitungen i i, 12, da die Kontakte 8, 9 in die Zuleitungen zur Stromquelle io eingeschaltet sind. Die Leitung 12 ist mit dem einen Pol der Stromquelle io fest verbunden. Das Pendel wird so einreguliert, daß die Zahl der Impulse proportional oder in einer . anderen gewünschten Beziehung zu dem Abstand zwischen den Kontakten 4 und 5 ist.
    Da dieser Abstand andererseits nur von der
    Stellung der Kurvenscheibe .f ,abhängig ist,
    hat man es in der Hand, die Proportionalitiit
    oder eine andere ge«-iitisch;-e Beziehung ztt
    dein Mel.iwert herzustellen. hei dein dar""-c--
    stellten Ausführungsbeispiel ist to als Gleich-
    strombatterie angegeben, jedoch kann statt
    dessen auch irgendeine Stromquelle anderer
    Art benutzt werden, beispielsweise ein Ton-
    oder Hochfrequenzgenetator, der durch dis
    Kontakte S, 9 getastet oder moduliert wird.
    Die Kontakte 3 werden zweckmäßig federnd
    auf dem Pendel befestigt, um die Stöß: auf
    das mechanische System des lIe ßgeräts iniig-
    lichst herabzusetzen.
    Die vorliegende Erfindung betrifft eine
    zwcclcniäl.lige Ausges-altun- einer solchen Ein-
    richtung, und zwar verläuft erfindtnigsgeniäl:,
    die Abhängigkeit zwischen der @Ie(:>größe und
    der Impulshäufigkeit nach dem Gesetz a # f
    bzev. t a -- h # % , w,irin f die Impulshäufigkeit,
    at und h Konstante bedeuten.
    Die Gesetzinäl.'')iglceit a.1 ist deshalb vor-
    teilhaft, weil die Anzeige am Empfangsort
    einfach der Impulsfrequenz proportional ist,
    so dal3 Anzeigegeräte mit gleiclimiil.iiger Ska-
    lenteilung Verwendung finden können.
    Bildet' man weiterhin die Einrichtung so
    aus, dat!; die Abhängigkeit zwischen der 1lcl_@-
    gröl:ie und der Impulshäufigkeit nach dem
    Gesetz a--1# f verläuft, so hat man darüber
    hinaus noch die Möglichkeit, @Ie(aeverte wech-
    selnden Vorzeichens, z. F. Leistungsfüsse wechselnder Richtung, fernanzuzeigen. Einfach durch geeignete Formgebung der Kurvenscheibe läßt sich erreichen, dal3 auch beim Meßwert ;u11 eine endliche linpulshäuf gkeit übertragen wird und daf ,#i, snbald ein von Null verschiedener @Iel:iwert vorhanden ist, sich die Impulshäufigkeit darüber erhöht oder darunter erniedrigt. je nachdem welche Richtung der @leßivert au-enblicklich besitzt. Durch die Größe a wird dabei der Nullwert, durch die Größe b die Stilheit der Frequenzlinie in Abhängigkeit vom Mel3wert dargestellt. Die Anzeige kann in einem Meßgerät mit unterdrücktem Nullpunkt erfolgen.

Claims (1)

  1. PATt-XTAXsl1t,Uctl:
    Einrichtung zur Fernanzeige der Stel- lung nicht umlaufender 'MüU'nverkc° nach dem Impulshäufigkeitsverfahtet unter \er- wendung eines die Impulsgabe bewirken- den elektrischen Pendels. das zwischen einem festen und einem vorn llef.lgeriit bewegten, als Ktirvensclicibe aus äebildet-n Kontakt schwingt, nach Patent 729 l';5, dadurch gekennzeichnet, dat, die Abhän- gigkeit zwischen der \Iel.@gröf@@ und der Impulshäufigkeit nach dem Gesetz a bzw. (a -= 1).i: verläuft, worin f die lin- pulshäutigkeit, a und h Konstante 1)ü- deuten.
DEA93578D 1936-05-07 1936-05-07 Einrichtung zur Fernanzeige der Stellung nicht umlaufender Messwerke nach dem Impulshaeufigkeitsverfahren Expired DE736641C (de)

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