DE736166C - Kolbenpumpe mit einstellbarer Foerdermenge - Google Patents
Kolbenpumpe mit einstellbarer FoerdermengeInfo
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- DE736166C DE736166C DEA90046D DEA0090046D DE736166C DE 736166 C DE736166 C DE 736166C DE A90046 D DEA90046 D DE A90046D DE A0090046 D DEA0090046 D DE A0090046D DE 736166 C DE736166 C DE 736166C
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Classifications
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- F—MECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
- F04—POSITIVE - DISPLACEMENT MACHINES FOR LIQUIDS; PUMPS FOR LIQUIDS OR ELASTIC FLUIDS
- F04B—POSITIVE-DISPLACEMENT MACHINES FOR LIQUIDS; PUMPS
- F04B1/00—Multi-cylinder machines or pumps characterised by number or arrangement of cylinders
- F04B1/12—Multi-cylinder machines or pumps characterised by number or arrangement of cylinders having cylinder axes coaxial with, or parallel or inclined to, main shaft axis
- F04B1/26—Control
- F04B1/30—Control of machines or pumps with rotary cylinder blocks
- F04B1/32—Control of machines or pumps with rotary cylinder blocks by varying the relative positions of a swash plate and a cylinder block
- F04B1/328—Control of machines or pumps with rotary cylinder blocks by varying the relative positions of a swash plate and a cylinder block by changing the inclination of the axis of the cylinder barrel relative to the swash plate
-
- F—MECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
- F04—POSITIVE - DISPLACEMENT MACHINES FOR LIQUIDS; PUMPS FOR LIQUIDS OR ELASTIC FLUIDS
- F04B—POSITIVE-DISPLACEMENT MACHINES FOR LIQUIDS; PUMPS
- F04B49/00—Control, e.g. of pump delivery, or pump pressure of, or safety measures for, machines, pumps, or pumping installations, not otherwise provided for, or of interest apart from, groups F04B1/00 - F04B47/00
- F04B49/08—Regulating by delivery pressure
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Description
- Kolbenpumpe mit einstellbarer Fördermenge Die Erfindung bezieht sich auf Kolbenpumpen mit einstellbarer Fördermenge und im besonderen auf Kolbenpumpen mit im Kreise um eine Drehachse angeordneten zu dieser parallelen Zylindern. Es ist bekannt, derartige Pumpen mit Vorrichtungen zur selbsttätigen Regelung des Pumpendruckes auszurüsten. Diese Vorrichtungen bestehen im allgemeinen aus einer Feder, die einerseits an einem Festpunkt, anderseits an dem der Einstellung der Fördermenge dienenden schwenkbaren Stellglied im Sinne einer Änderung der Fördermenge angreift und der eine dem Pumpendruck verhältnisgleiche Kraft, beispielsweise die Kraft eines an die Pumpendruckleitung angeschlossenen und mit dem Pumpendruck beaufschlagten Kolbens, entgegenwirkt. Sofern diese Vorrichtungen das Einregeln eines gleichbleibenden Druckes ermöglichen sollen, ist es notwendig, daß das von der Feder auf das Stellglied ausgeübte Moment in jeder Stellung des Stellgliedes das gleiche ist. Dies läßt sich beispielsweise mit Hilfe einer sehr weichen Feder erreichen, d. h. einer Feder, deren Kraftäußerung in dem für die Regelung in Frage kommenden Bereich gleichbleibend ist. Damit ist jedoch die Anwendbarkeit der selbsttätigen Druckregelung, jedenfalls sofern die üblichen Abmessungen gewahrt werden sollen, notwendigerweise auf kleine Druckwerte beschränkt.
- Um diesen Nachteil zu beseitigen, wird der Erfindung gemäß vorgeschlagen, die Aufhängepunkte der Feder so zu wählen, daß im Sinne einer Gleichhaltung des Schwenkinomentes mit der Abnahme der Federspan-nung eine verhältnisgleiche Zunahme des Hebelarmes, mit dem die Feder am Stellglied angreift, einhergeht. Es finden mit andren Worten die üblichen Federn Verwendung, deren Spannung mit der Änderung des Federweges ebenfalls eine Änderung erfährt, durch die Wahl geeigneter Aufhängepunkte wird aber dafür gesorgt, daß in jeder Stellung des Stellgliedes das von der Feder auf dieses ausgeübte Moment unverändert bleibt.
- Es sind Druckregelvorrichtungen bekannt, bei denen der Angriffshebelarm der Feder, und zwar einer Druckfeder, bei der Verschwenkung des Stellgliedes ebenfalls. eine Änderung erfährt. Selbst wenn man unterstellt, daß hierbei Federn zur Anwendung gelangt sind, deren Kraftäußerung mit der Änderung des Federweges sich ebenfalls ändert, so zeigt sich, daß hier mit der Abnahme der Federspannung der Angriffshebelarm der Feder nicht zunimmt, sondern gleichfalls abnimmt. Es wird damit also das Gegenteil von dem erreicht, was zu erreichen Zweck der Erfindung ist, nämlich an Stelle eines gleichbleibenden Schwenkmomentes ein veränderliches Moment. U m die Wirkung zu erzielen, die im vorliegenden angestrebt wird, ergibt sich demzufolge die Notwendigkeit, die Gegenkraft bei der Abnahme der Federspannung ebenfalls mit einem verringerten Hebelarm am Stellglied zur Einwirkung zu bringen. Dies wird bei der bekannten Druckregelvarrichtung mit Hilfe einer eigenartigen Übertragungsvorrichtung erreicht, die einen erheblichen technischen Mehraufwand bedingt und beim Gegenstand der Erfindung in Fortfall kommt.
- Die Erfindung wird im nachfolgenden an Hand der Abbildungen für ein Ausführungsbeispiel erläutert.
- Bei dem in den Abb. i und 2 .dargestellten Ausführungsbeispiel handelt es sich um eine Kolbenpumpe mit im Kreise angeordneten achsenparallelen Zylindern und umlaufender Zylindertrommel. Die Abb. i zeigt eine derartige Kolbenpumpe in der Hubstellung lull, die Abb.2 in ausgeschwenkter Lage. Die Erfindung ist naturgemäß in ihrer Anwendung nicht auf diese besondere Art von Kolbenpumpen beschränkt, ebenso wie es unwesentlich ist, ob für die Druckregelung eine Zugfeder oder an deren Stelle eine Druckfeder Anwendung findet.
- In den Abb. i und 2 ist mit i die Triebwelle der Pumpe bezeichnet, die in einem Gehäuse 3 mit Hilfe von Kugellagern .l und 5 gelagert ist. Die Triebwelle ist mit einem Flansch 2 verbunden, an den Kolbenstangen 6 angelenkt sind, deren Kolben in den entsprechenden Bohrungen einer Zylindertrommel 8 gleitend angeordnet sind. Die Zyliildrtroniiiiei ist in einem Rahmen 7 drehbar gelagert, der seinerseits um eine Achs-- 18 sclitvc-nki)ar ist. Die Mitnahme der Zylindertrommel 8 erfolgt in bereits vorgeschlagener Weise ohne Vermittlung eines Kardangelenkes durch die am Flansch 2 angelenkten Kolbenstangen 6.
- Im Betrieb wird eine bestimmte, von der Verschwenkung des Schwenkrahmens abhängige Ölmenge aus dem Ölbehälter, in dem die Pumpe untergebracht ist, über die Bohrungen 9 im Schwenkrahmen in die Leitung i o gefördert. Die Leitung io führt zu einem Verbraucher, beispielsweise einem Ölmotor, und ist fernerhin durch eine Leitung i i mit einem Zylinder 13 verbunden. In dem Zylinder ist ein Kolben 12 gleitend angeordnet, dessen Ende 1.1 bei 15 an den Schwenkrahmen 7 angelenkt ist. An der gleichen Stelle ist eine Zugfeder 16 befestigt, deren anderes Ende bei 17 an dem Gehäuse 3 befestigt ist. Die Spannung der Feder 16 sucht den Schwenkrahmen 7 um die Schwenkachse 18 zu verschwenken, was der auf den Kolben 12 einwirkende Gegendruck zu hindern sucht.
- Angenommen, der Schwenkrahmen 7 sei zur Erzeugung eines bestimmten Solldruckes um einen Winkel a geschwenkt, wi; in Abb. 2 dargestellt. Diese Stellung des Schwenkrahmens entspricht einem bestimmten Druck in der Leitung i o, einem bestimmten, durch den Kolben 12 auf den Schwenkrahmen ausgeübten Schwenkmoment und einem bestimmten, durch die unter dem Hebelarm lz' angreifende Feder 16 erzeugten Gegenmoment. In der gezeichneten Stellung sind diese beiden Momente gegeneinander ausgewogen. Steigt der Druck in der Leitung i o, so sucht der Kolben 12, um wieder den Solldruck in der Leitung io herbeizuführen, den Schwenkrahmen 7 unter einem verringerten Winkel einzustellen, der dem größeren Öldruck entspricht. Dieser Stellung entspricht ein verringerter Angriffshebelarmh' der Feder, jedoch eine vergrößerte Federkraft; das Schwenkmoment der Feder bleibt also gleich groß, so daß nach Wiedererreichen des Solldruckes der Schwenkrahmen wieder die dargestellte Lage einnimmt. Umgekehrt, bei sinkendem Druck in der Leitung i o, sucht der Schwenkrahmen. um den Solldruck wieder herzustellen, eine Stellung unter einem vergrößerten Schwenkwinkel einzunehmen. Auch in diesem Falle ist das Schwenkmoment der Feder 16 gleich groß, da der Hebelarm h' zunimmt, die Kraft der Feder jedoch abnimmt. In jeder Stellung des Schwenkrahmens wird so« auf diesen durch die Feder 16 ein gleichbleibendes Schwenkmoment ausgeübt, wie es erforderlich ist, um eine Regelung auf gleich hohen Druck zu ermöglichen.
Claims (1)
- PATENTANSPRUCH Kolbenpumpe mit einstellbarer Fördermenge, insbesondere Kolbenpumpe mit im Kreise um eine Drehachse angeardneten zu dieser parallelen. Zylindern, mit einer Vorrichtung zur selbsttätigen Regelung des Pumpendruckes, bestehend aus einer Feder, die einerseits an einem Festpunkt, anderseits an einem die Einstellung der Fördermenge ermöglichenden schwenkbaren Stellglied im Sinne einer Änderung der Fördermenge angreift und der eine dem Pumpendruck verhältnisgleiche Kraft entgegenwirkt, dadurch gekennzeichnet, daß die Aufhängepunkte der Feder im Sinne der Gleichhaltung des Schwenkmomentes so gewählt sind, daß mit Abnahme der Federspannung der Angriffshebelarm der Feder verhältnisgleich zunimmt.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEA90046D DE736166C (de) | 1939-08-12 | 1939-08-12 | Kolbenpumpe mit einstellbarer Foerdermenge |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEA90046D DE736166C (de) | 1939-08-12 | 1939-08-12 | Kolbenpumpe mit einstellbarer Foerdermenge |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE736166C true DE736166C (de) | 1943-06-09 |
Family
ID=6950705
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DEA90046D Expired DE736166C (de) | 1939-08-12 | 1939-08-12 | Kolbenpumpe mit einstellbarer Foerdermenge |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE736166C (de) |
Cited By (4)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE1007629B (de) * | 1954-03-03 | 1957-05-02 | Bosch Gmbh Robert | Mehrzylinderpumpe fuer Fluessigkeiten |
| DE1044620B (de) * | 1957-11-22 | 1958-11-20 | Brueninghaus Gmbh Stahlwerke | Hydraulische Regelung fuer Pumpen, insbesondere Axialkolbenpumpen |
| DE1051643B (de) * | 1943-09-29 | 1959-02-26 | Hans Thoma Dr Ing | Drucksteuerung fuer hydraulische Pumpen oder Getriebe |
| DE1232026B (de) * | 1963-10-25 | 1967-01-05 | Linde Ag | Einrichtung zum Verstellen einer Axialkolbenmaschine |
-
1939
- 1939-08-12 DE DEA90046D patent/DE736166C/de not_active Expired
Cited By (4)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE1051643B (de) * | 1943-09-29 | 1959-02-26 | Hans Thoma Dr Ing | Drucksteuerung fuer hydraulische Pumpen oder Getriebe |
| DE1007629B (de) * | 1954-03-03 | 1957-05-02 | Bosch Gmbh Robert | Mehrzylinderpumpe fuer Fluessigkeiten |
| DE1044620B (de) * | 1957-11-22 | 1958-11-20 | Brueninghaus Gmbh Stahlwerke | Hydraulische Regelung fuer Pumpen, insbesondere Axialkolbenpumpen |
| DE1232026B (de) * | 1963-10-25 | 1967-01-05 | Linde Ag | Einrichtung zum Verstellen einer Axialkolbenmaschine |
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