DE7344902U - Tuerschloss-innenbetaetigungseinrichtung an tueren von fahrzeugen, insbesondere kraftfahrzeugen - Google Patents

Tuerschloss-innenbetaetigungseinrichtung an tueren von fahrzeugen, insbesondere kraftfahrzeugen

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DE7344902U
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    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E05LOCKS; KEYS; WINDOW OR DOOR FITTINGS; SAFES
    • E05BLOCKS; ACCESSORIES THEREFOR; HANDCUFFS
    • E05B85/00Details of vehicle locks not provided for in groups E05B77/00 - E05B83/00
    • E05B85/10Handles
    • E05B85/14Handles pivoted about an axis parallel to the wing
    • E05B85/16Handles pivoted about an axis parallel to the wing a longitudinal grip part being pivoted at one end about an axis perpendicular to the longitudinal axis of the grip part
    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E05LOCKS; KEYS; WINDOW OR DOOR FITTINGS; SAFES
    • E05BLOCKS; ACCESSORIES THEREFOR; HANDCUFFS
    • E05B13/00Devices preventing the key or the handle or both from being used
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    • EFIXED CONSTRUCTIONS
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    • E05B85/00Details of vehicle locks not provided for in groups E05B77/00 - E05B83/00
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    • E05B85/14Handles pivoted about an axis parallel to the wing
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Description

OPEL
Patentanmeldung 18. Dezember 1973
Rfd/Re
Anmelderin: ADAM OPEL AKTIENGESELLSCHAFT, RÜSSELSHEIM (HESSEN)
Türschloß-Innenbetätigungseinrichtung an Türen von Fahrzeugen, insbesondere Kraftfahrzeugen
Die Erfindung betrifft eine Türschloß-Innenbetätigungseinrichtung an Türen von Fahrzeugen, insbesondere Kraftfahrzeugen, die je ein Betätigungsorgan zum Betätigen der Verriegelungs - und Sicherungsvorrichtung des Türschlosses besitzt.
Bekannte Anordnungen dieser Art sind gewöhnlich so aufgebaut, daß das Betätigungsorgan für die Türschloß-Verriegelungsvorrichtung am Türgerippe mit einer in einer Durchbrechung der Türinnenverkleidung gelagerten Handhabe vornehmlich im Bereich der Armlehne angeordnet ist, während
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von dieser baulich getrennt das Betätigungsorgan für eine besonders zu betätigende Türschloß-Sicherungsvorrichtung ebenfalls am Türgerippe mit einer aus der Tiirgürte 1 Leiste nach oben herausragenden Handhabe versehen angebracht ist. Als nachteilig bei diesen Anordnungen wird die umständliche griffungünstige Handhabung in der Praxis empfunden, und die voneinander getrennt angeordneten Betätigungsorgane erhöhen die Herstellungskosten.
Außerdem bieten die bekannten Anordnungen der Sicherungshandhaben nicht genügend Schutz vor Kraftfahrzeugdiebstählen.
Durch die Erfindung sollen diese Nachteile vermieden und eine Türschloß-Innenbetätigungseinrichtung geschaffen werden, die aus einer griffgünstigen Anordnung besteht, bei der mit nur einem Handgriff die Türschloß-Sicherung bzw. -entsicherung sowie Entriegelung vorgenommen werden kann und die außerdem kostengünstig in der Herstellung ist.
Erfindungsgemäß wird diese Aufgabe an einer Türschloß-Innenbetätigungseinrichtung der eingangs erläuterten Art dadurch gelöst, daß die beiden zur Betätigung der Verriegelungs- und Sicherungsvorrichtung dienenden Betätigungsorgane zu einem gemeinsamen Griffelement integriert sind, wobei diese in vorteilhafter Ausbildung in einer gemeinsamen Achse schwenkbeweglich gelagert sind. Diese Anordnung ermöglicht eine äußerst einfache Handhabung: Mit einer Hand können beide zum
3 -
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ÜH'nen tier- Tür1 erforderliche Schritte, entsichern und entriegeln (Jes Schlosses, vorgenommen werden, nämlich das Kntsichern durch eindrücken der llandhahe des Uetat i gungsorgans für die· Sicherungsvorrichtung mit dom Handrücken und das entriegeln durch Unterfassen der Handhabe des anderen Betätigungsorganes mit den Fingerspitzen. Dies ermöglichen in vorteilhafter Weise als Winkelhebel ausgebildete Betätigungsorgane, deren einer Schenkel jeweils als Handhabe ausgebildet ist und deren anderer Schenkel jeweils als Anschlußteil für ein mit dem Türschloß zusammenwirkendes Übertragungsmittel, z. B. ein Gestänge, dient. In weiterer vorteilhafter Ausbildung kann die Handhabe des zum Entriegeln dienenden Betätigungsorganes als U-förmiger Bügel gestaltet und die Handhabe des zur Sicherung bzw. Entsicherung dienenden Betätigungsorganes von dem U-förmigen Bügel umschlossen sein oder umgekehrt. Dabei ist es zweckmäßig, wenn das zum Entriegeln dienende Betätigungsorgan durch ein an dem mit ihm verbundenen übertragungsmittel und dem Türgerippe angreifendes Federelement, z. B. eine Druckfeder, stets in Schließstellung gehalten ist.
Dies stellt eine kostengünstige und raumsparende Lösung dar, nicht zuletzt deshalb, weil beide Betätigungsorgane nur eine gemeinsame Lagerung und nur einen gemeinsamen in die Türinnenverkleidung eingelassenen gehäuseartigen Abdeckrahmen erfordern. Außerdem gewähr leistet die erf'indungsgemäßc Lösung eine zuverlässige Sicherung gegen unbeabsichtigtes öffnen der
-A-
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f μ,Γμ,ΐ'ΐι unrochtinäß i ges öffnen (Diebsiahl), weil in gt'si churtor Stellung die zur Sicherung (liei)ende Handhabe den Kingriff in die U-formige öffnung iIcm1 Handhabe zur Betiiti.gung der Schließvorrichtung abdeckt.
Das mit ücr Sicherungsvorrichtung wirkverbundone üetatigungsorgnn kann vorteilhaft als in zwei Stellungen wirkender Kipphebel ausgebildet sein, dessen Stellungen durch eine am SicherungshebeJ des Türschlosses angreifende Ubertotpunktfeder fixiert sind. Hierdurch ist ein zuverlässiges Sichern und Entsichern sowie in gesicherter Stellung die Abdeckung der Eingrifföffnung für die Entriegelungshandhabe ermöglicht. Eine im Scheitel des Kipphebels entgegengesetzt zu seiner Handhabe angeformte Nase, die farblich, z. B. rot, ausgelegt sein kann, erleichtert das visuelle Erkennen, ob die Tür bzw. das Türschloß entsichert oder gesichert ist.
Die Erfindung ist anhand eines Ausführungsbeispieles in den Zeichnungen dargestellt und anschließend näher erläutert. Es zeigen:
Fig. 1 eine perspektivische Ansicht einer Kraftfahrzeugtür mit der erfindungsgemäßen Türschloß- Innenbe tat igungseinrichtung an der Innenwand,
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O -
Fig. 2 clic Türschloß-.lnncnlH'tnt igungsei nri ch-
tung in vergrößerter Draufsicht,
Fig, 3 u. \ die !einrichtung nach Fig. 2 im Schnitt nach Linie IJl-11.1 in gesicherter (Fig. 3) bzw. entsicherter Stellung und
Fig. 5 einen Schnitt nach Linie V-V in Fig. 2.
Bei der allgemein mit 1 bezeichneten Fahrzeugtür in Fig. 1, die mit einer rahmenlosen Fensterscheibe 2 und einer Türinnenverkleidung 3 versehen ist, bezeichnet 4 allgemein eine Innenbetätigungseinrichtung zur Betätigung des Türschlosses f>.
Die Türschloß-Innenbetätigungseinrichtung nach den Fig. 2 bis
5 besitzt zwei Betätigungsorgane in Form zweier Winkelhebel
6 und 7 zur Betätigung des Schloßhebels 5a der Verriegelungsvorrichtung bzw. des Sicherungshebels 5b innerhalb des Türschlosses 5. Beide Winkelhebel sind schwenkbeweglich durch einen Bolzen 8 in einem am Türgerippe befestigten Lagerbock gelagert derart, daß der U-förmig als Handhabe ausgebildete Schenkel 6* des Winkelhebels 6 die Handhabe 71 des anderen Winkelhebels 7 umschließt. Die anderen beiden gegenüber den Handhaben 61, 71 abgewinkelten Schenkel 61', 71' der Winkelhebel 6, 7 sind gelenkig mit zwei ihre Schwenkbewegungen auf das Türschloß übertragenden Stangen 10, 11 verbunden, von denen die mit dem Winkelhebel 6 verbundene Stange 10 mit Hilfe
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oi nor aiii' ihr befestigten Druckfeder 112 am Türgerippe abgestützt ist, welche den Winkel hebe 1 (> in einer doi1 Verriogelungsstel lung entsprechenden, etwa in <ler I1Ib(MH' i\ov Türinnenverk.lej dung liegenden Lage (Fig. ί5, Ί) hü It. Der- zur· Sicherung des Türschlosses in Verriegolungsstollung dienende Winkelhebel besitzt eine in entgegengesetzter Erstreckung zu seiner Handhabe 7' angeformte Nase 7a, welche an einer abgeschrägten Oberfläche 7a1 eine mit roter Farbe ausgelegte Markierung aufweist. Außerdem wirkt dieser Winke!hebel infolge einer am Sicherungshebel Sb angreifenden, auf dessen Schwenkachse angeordneten ÜbertotpunktdrehJ'eder 13 als Kipphebel mit Kippmöglichkeit in zwei Stellungen, die gesicherte Schließstellung nach Fig. 3 und die entsicherte Stellung nach Fig. 4. In der entsicherton Hebe 1 stellung gemäß Fig. 4 ist die rote Markierung 7a1 für den Fahrzeuginsassen auch von weitem deutlich erkennbar. Ein aus Kunststoff einstückig schalenförmig geformtes Gehäuse 14 dient als rahmenartige Abdeckung einer Öffnung in der Türinnenverkleidung zur versenkten Unterbringung der gesamten Innenbetätigungseinrichtung. Deren in Fig. 2 gezeigte Stellung verkörpert die verriegelte und zusätzlich gesicherte Türschloßstellung. Aus der die entsicherte Stellung zeigenden Fig. 4 ist klar die einfache Handhabung der Winkelhebel erkennbar. So können mit einer Hand beide Bewegungen für Entsichern und Entriegeln des Türschlosses praktisch auf einmal durchgeführt werden, nämlich durch Niederdrücken der Handhabe 7' mit dem Handrücken in
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Pfeilrichtung 15 (Entsichern) hei gleichzeitigem Ui t π >■ ι·»■; ι cn der Handhabe 61 in Pfei I richtung H3 und anschl i eilendem Anheben derselben mit den Fingerspitzen in I'fei 1 ri cli t im/.'· 17 (Entriegeln). Eine Sicherung des 'i'iir.sclilosses aus ungesicherter Stellung nach Fig. 4 erfolgt in einfacher Weise durch Niederdrücken der Nase 7a, wodurch der· Kipphebel 7 erneut in die gesicherte Stellung (Fig. 3) kippt.
s ρ r ü c h e
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Claims (8)

i s ι) r ί j c I»ο
1. Tür.schloß-lnnenbetätigungsoinrichtung an Türen von Fahrzeugen, insbesondere Kraftfahrzeugen, mit je einem Betätigungsorgan zum Betätigen der Verriegelungs- und Sicherungsvorrichtung des Türschlosses, dadurch gekennzeichnet, daß beide Betätigungsorgane (6, 7) zu einem gemeinsamen Griffelement integriert sind.
2. Einrichtung nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet, daß die beiden Betätigungsorgane (6, 7) in einer gemeinsamen Achse (8) schwenkbewegiich gelagert sind.
3. Einrichtung nach den Ansprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Betätigungsorgane als Winkelhebel (6, 7) ausgebildet sind, mit jeweils einem als Handhabe (61, 7') und einem als Anschlußteil (611, 7'1) für ein mit dem Türschloß (5) zusammenwirkendes Übertragungsmittel (10, 11), z. B. ein Gestänge, dienenden Schenkel.
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4. I1Ii η r.i. chi ung nach (lon Ansprüchen I bis 'r>,
dadurch gekennzei clinet, dali die Handhabe ((I' ) ile;-. /mn ι·, ι riegeln dienenden Betätigungsorgan* (ti) als Ι—ιίΊιίιιι f>;er Hügel ausgebildet ist und die Handhabe (71) des zur Sicherung bzw. Entsicherung dienenden Be (.al i giingsorgans (7) von dem U-förni.igen Hügel umschlossen ist oder umgekehrt.
5. Einrichtung nach den Ansprüchen 1 bis 1,
dadurch gekennzeichnet, daß die winke! hebe I fürrni .»-en Betätigungsorgan (6, 7) mittels jeweils in ihren Scheiteln angeordneten Augen gemeinsam auf einer von einem Lagerbock (9) getragenen Welle (R) schwenlbeweglich gelagert sind und daß der Lagerbock am Türgerippe befestigt ist.
6. Einrichtung nach den Ansprüchen 1 bis 5,
dadurch gekennzeichnet, daß das zum Entriegeln dienende Betätigungsorgan (6) durch ein an dem an sich an ihm angreifenden Übertragungsmittel (10) und dem Türgerippe angreifendes Federelement (12), z. B. eine Druckfeder, stets in Schließstellung gehalten ist.
7. Einrichtung nach den Ansprüchen 1 bis 5,
dadurch gekennzeichnet, daß das mit der Sicherungsvorrichtung wirkverbundene Betätigungsorgan (7) als in zwei Stellungen wirkender Kipphebel ausgebildet ist, dessen Stellungen durch eine am Sicherungshebe! (5b) des Türschlosses (γ;) angreifende Ubcrtotpunkt feder (1.1) fixiert, s i nd.
- 10 -
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8. !Einrichtung nach Anspruch 7,
gekennzeichnet durch eine im Schei. te I des Kipphebels
entgegengesetzt zu seiner Handhabe (7') angeformte Nase (7a).
Ein
dadurcli gekenijzeitiTmet, daß die Nase (7a; farblich,
ο ΐ ■ markiert is1
J€f. Einrichtung nach einem der vorhergehe rule η Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Betntigungsorgane (G, 7) in einer in die Türverklcidung eingelassenen muldenförmigen Ausnehmung angeordnet sind.
1(). Hinrichtung nach Anspruch Κ)Λ 0I1
gekennzeichnet durch ein die Ausnehmung auskleidendes Gehäuse (14), insbesondere aus Kunststoff.
4-3. Hinrichtung nach einem der vorhergellenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Betätigungsorgane einstückig aus Kunststoff geformt sind.
5ch'ten"T. c\ it. BU^ strichen
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