DE73320C - Bewegungsvorrichtung für Ueberlaufgefäfse von Gasdruckreglern, welche mit einem auf der Reglerglocke angeordneten Belastungsgefäfs und einem damit communicirenden Ueberlaufgefäfs versehen sind - Google Patents
Bewegungsvorrichtung für Ueberlaufgefäfse von Gasdruckreglern, welche mit einem auf der Reglerglocke angeordneten Belastungsgefäfs und einem damit communicirenden Ueberlaufgefäfs versehen sindInfo
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- DE73320C DE73320C DENDAT73320D DE73320DA DE73320C DE 73320 C DE73320 C DE 73320C DE NDAT73320 D DENDAT73320 D DE NDAT73320D DE 73320D A DE73320D A DE 73320DA DE 73320 C DE73320 C DE 73320C
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- G—PHYSICS
- G05—CONTROLLING; REGULATING
- G05D—SYSTEMS FOR CONTROLLING OR REGULATING NON-ELECTRIC VARIABLES
- G05D16/00—Control of fluid pressure
- G05D16/04—Control of fluid pressure without auxiliary power
- G05D16/12—Control of fluid pressure without auxiliary power the sensing element being a float
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Description
KAISERLICHES
PATENTAMT.
Die vorliegende Erfindung betrifft einen Stationsdruckregler, der selbstthätig einen erhöhten
Leitungsdruck herstellt, wenn der Verbrauch steigt, und den Leitungsdruck vermindert,
wenn der Gasverbrauch sinkt, wobei diese Erhöhung oder Erniedrigung des Leitungsdruckes
bei allen Schwankungen des Behälterdruckes dieselbe bleibt.
Fig. ι zeigt die Einrichtung an einem
Stationsdruckregler im Aufrifs. Die Fig. 2, 3, 3 a, 4, 5, 6, 7, 8 und 9 zeigen Einzelheiten
und Abänderungen derselben in vergröfsertem Mafsstabe. Die in Fig. 1 dargestellte Construction
des Stätionsdruckreglers ist der englischen Patentschrift Nr. 16065/1890 (John
Hawkyard und Joseph Braddock) entlehnt. Die Neuerung gestattet aber auch die Anwendung bei anderen Formen von Stationsdruckreglern (vergl. Fig. 1 o).
Die Gaskammer a, Fig. 1, wird durch eine
Scheidewand a° in eine Einlafskammer a1 und
eine Auslafskammer a2 getheilt. In der Scheidewand sind zwei Ventile a3 und a* angeordnet,
die, das erstere nach aufwärts, das letztere nach abwärts öffnend, unter Vermittelung von
Wasserverschlüssen rr° und e e° durch Stangen s und Ketten ν mit den Enden des auf c
gelagerten Waagebalkens b verbunden sind. Das Wasserverschlufsgefäfs e des Ventils α4 ist
behufs Aufnahme einer die Wasserverschlufsglocke e° umgebenden und mit ihr verbundenen,
entsprechend belasteten Reglerglocke d erweitert. Ein Rohr w verbindet den .Gasraum
der Reglerglocke d mit der Auslafskammer α2. Wächst der Druck in letzterer,
so hebt er die Glocke d an und mit ihr das Ventil α*, während zugleich das Ventil a3 unter
Vermittelung des Waagebalkens b zu sinken vermag. Die Bewegung beider Ventile vermindert
den Durchflufs, so dafs der normale Druck in der Auslafskammer wieder hergestellt
wird. Umgekehrt wird beim Sinken des Druckes in der Auslafskammer auch ein Sinken
der Glocke und dadurch eine Erweiterung der Durchflufsöffnungeri hervorgebracht.
Diesen bekannten Stationsregler stattet man, wie auch sonst bei Gasdruckreglern üblich,
mit einem Belastungs- oder Druckwechselgefäfs f aus, welches auf der Druckreglerglocke
d befestigt ist und Wasser oder eine sonstige Flüssigkeit enthält, deren Zuflufs und
Abflufs so angeordnet sind, dafs die Höhe des Wasserstandes in dem Gefäfs/selbstthätig mit
der Zunahme des Gasverbrauches wächst und mit der Abnahme desselben sinkt. Mit dem
Belastungsbehälter/ ist ferner in gebräuchlicher Weise ein Ueberlaufgefäfs i durch ein biegsames
Rohr k oder eine gleichwerthige Einrichtung verbunden, so dafs der Wasserstand
in beiden Gefä'fsen i und f derselbe ist. Um die Einwirkung von Schwankungen des Behälterdruckes
bezw. des Druckes in der Einlafskammer a\ welche die Stellung der Ventile
a3 und α4 für dieselbe den Regler passirende
Gasmenge verändern würden, auszugleichen und nach der vorliegenden Erfindung das
Ueberlaufgefäfs i von zwei Glocken η und nx
und einem mit ihnen verbundenen Schwim-
mer g getragen, welche in der Flüssigkeit des Gefäfses h arbeiten und deren Höhenlage mit
der Veränderung des Behälterdruckes in dem gewünschten Mafse wechselt.
Das Ueberlaufgefäfs i erhält einen besonderen stetigen Wasserzuflufs und ist mit einem
Ueberlaufrohr / versehen, welches die überschüssige Flüssigkeit abführt, wobei sich Einrichtungen
treffen lassen, um unnöthigem Wasserverbrauch vorzubeugen. Wenn der Regler so belastet ist, dafs er den gröfsten zu
irgend einer Zeit erforderlichen Leitungsdruck herstellt und die Ventile die dazu erforderliche
gröfste Oeffnung zeigen, so ist der Wasserstand in dem Belastungsgefäfs f ebenfalls der erreichbar
höchste. Wächst alsdann der Behälterdruck aus irgend einer Ursache, so bekommt die Reglerglocke d die Tendenz, zu steigen und
die Ventile as und al theilweise zu schliefsen,
wodurch die Flüssigkeit aus dem Belastungsgefäfs f in das Ueberlaufgefäfs i übertreten
und der Leitungsdruck entsprechend vermindert werden würde. Da aber die Glocken und der
Schwimmer g dem Behälterdruck bezw. dem Druck in der Einlafskammer a1 und gleichzeitig dem Leitungsdruck bezw. dem Druck in
der Auslafskammer a2 unterliegen, so erheben
sie sich mit dem Ueberlaufkasten i in demselben Mafse wie das Belastungsgefäfs, in welchem
infolge dessen der dem höchsten Leitungsdruck entsprechende Wasserstand aufrecht
erhalten wird,
Fig. 2 giebt einen senkrechten und Fig. 3 einen waagrechten Schnitt durch die Glocken-
und Schwimmereinrichtung. Der Schwimmer g steigt und sinkt mit den Glocken η und nx
zwischen zwei senkrechten Führungen m in dem Gefäfs h, welches bei mx mit einem
Ueberlauf versehen ist. Die Rohre ο und ox stehen bezw. mit der Einlafskammer al und
der Auslafskammer a2 in Verbindung und münden oberhalb des Wasserniveaus, so dafs
sowohl der Behälterdruck als auch der Leitungsdruck auf die Glockenanordnung und den
Schwimmer g und das. Ueberlaufgefäfs i einwirken. - In manchen Fällen wird man auch
den Schwimmer g nur mit einer Glocke η ausstatten, welche unter Behälterdruck steht
(Fig. 3 a). Die Fig. 4 und 5 zeigen die Ausstattung des Gefäfses i mit einer Ueberlaufwand
z'x, nach deren Ueberschreiten das Wasser
in das Ablaufrohr I gelangt.
Dabei ist zu bemerken, dafs das Wasser entweder unmittelbar dem Gefäfs i, wie in der
Zeichnung angegeben, zugeführt wird, oder aber dem Belastungs- oder Druckwechselgefäfsy,
und dafs letzteres mit einem Ueberlauf bei ρ versehen werden kann, der in dem
Niveau der höchsten Belastung liegt. Schliefst man die Oeffnung ρ durch einen Pfropfen, so
ist man in der Lage, die Belastung bis auf dasjenige Mafs zu steigern, welches dem Niveau
des oberen Gefäfsrandes entspricht.
Ein kleiner Hahn t an dem Schlauch k gestattet, den Durchflufs des Wassers zwischen
den beiden Gefäfsen i und / zu regeln.
Anstatt die Schwimmer g und die Glocken η und nx wie in Fig. 2 und 3 anzuordnen, kann
man auch dem Schwimmer g, wie in Fig. 6, einen ringförmigen Querschnitt geben und
seinen Innenraum durch eine Scheidewand q in zwei zweckentsprechend abgemessene Kammern
η und nx theilen, welche unter Vermittelung
der Rohre 0 und ox unter Behälterdruck bezw. Leitungsdruck stehen.
Wenn es darauf ankommt, Wasserverschwendung zu vermeiden, mag man an Stelle des in
Fig. 4 und 5 gezeichneten Gefäfses . ein Gefäfs f1, Fig. 7, 8 und 9, von ungefähr halbcylindrischer
Form mit waagrechter Achse verwenden, welches mit einem entlasteten Schwim- ■
mer z'2 versehen ist, von der Art der durch ihre Verwendung bei Gasmessern bekannten
San de rs'sehen Schwimmer.*) Ist das Gefäfs i1 gefüllt, so nimmt der Schwimmer z'2 die
in Fig. 7 gezeichnete Lage ein. Mittelst eines umgebogenen Randes i3 ist das Gefäfs i1 mit
seinem einen Ende an einem bei z5 auf der Stange jx befestigten Rahmen z'4 aufgehängt,
während das andere Ende durch eine an demselben Rahmen befestigte' Feder z'6 getragen
wird. An letzterem Ende besitzt das Gefäfs i1 ein Füllrohr P, welches mit dem Teller z'8
eines durch die Leitung gespeisten Ventils so verbunden ist, dafs, wenn das Gefäfs P- durch
das Gewicht seiner Wasserfüllung herabgedrUckt wird, der Ventilteller ζ'8 das Ventil schliefst
und den weiteren Wasserzuflufs abschneidet. In dem Mafse, wie der Wasserinhalt des Gefäfses
i1 abnimmt, sinkt der Schwimmer, bis er ungefähr die in Fig. 8 gezeichnete Stellung
einnimmt, wobei das Wasserniveau, welches durch die Ueberlauftasse i10 und das Rohr /
begrenzt wird, stets ein und dasselbe bleibt.
Das Gefäfs z'1 ist alsdann hinreichend leicht,
um sammt dem Ventilteller ζ8 durch die Feder z6 angehoben zu werden, womit der
Wasserzuflufs wieder hergestellt ist. Auf diese Weise wird, obwohl das Wasserniveau in dem
Gefäfs z'1 stets dasselbe bleibt, der Wasserzuflufs
doch selbstthätig abgesperrt, wenn das Gefäfs gänzlich gefüllt ist, und wieder geöffnet,
wenn es nahezu entleert ist, so dafs die mit einem beständigen Zuflufs verbundene Wasserverschwendung
vermieden ist.
Besitzt das durch die Leitung z9 zugeführte Wasser beträchtlichen Druck, so wird man das
Ventil z8 durch ein entlastetes ersetzen.
*) Vergl. Kings Treatise on Coal Gas. Vol. III. 1882. S. 20 u. 21.
Die beschriebene Erfindung läfst sich mit
besonderem Vortheil bei den in Fig. ι dargestellten Reglern anwenden; sie ist aber nicht
weniger brauchbar bei Druckreglern, deren
Glocke abbalancirt ist. Das Belastungs- oder
Druckwechselgefäfs / wird alsdann als Gegengewicht angebracht, während das Gefäfs i ähnlich wie in Fig. io angeordnet wird. Das Kniej?1
entspricht bei dieser Einrichtung der Ueberlauföffnung ρ der Fig. ι.
besonderem Vortheil bei den in Fig. ι dargestellten Reglern anwenden; sie ist aber nicht
weniger brauchbar bei Druckreglern, deren
Glocke abbalancirt ist. Das Belastungs- oder
Druckwechselgefäfs / wird alsdann als Gegengewicht angebracht, während das Gefäfs i ähnlich wie in Fig. io angeordnet wird. Das Kniej?1
entspricht bei dieser Einrichtung der Ueberlauföffnung ρ der Fig. ι.
In einer ähnlichen Weise läfst sich die Erfindung auf Stationsdruckregler mit inneren
Schwimmern anwenden.
Schwimmern anwenden.
Claims (1)
- Patent-Ansprüche:i. Bei einem Gasdruckregler, der mit einem
auf der Reglerglocke angeordneten Belastungsgefäfs und einem damit communicirenden Ueberlaufgefäfs versehen ist, die
Einrichtung, dafs dieses Ueberlaufgefäfs ft)
dadurch zugleich mit der Reglerglocke sich
auf- und abbewegt, dafs es von dem
Schwimmer (g) getragen wird, an dem
zwei Glocken (n und ti*) befestigt sind,
von denen die erstere unter Behälterdruck,
die andere unter Leitungsdruck steht.Eine abgeänderte Ausführungsform der unter i. gekennzeichneten Einrichtung in der Weise, dafs der Schwimmer (g) nur mit einer unter Behalterdruck stehenden Glocke (n) ausgestattet ist.
Eine Ausführungsform -(V-) des Ueberlaufgefäfses der unter 1. gekennzeichneten Einrichtung in der Weise, dafs das an dem einen Ende drehbar befestigte, ■ an dem anderen Ende an einer Feder fte) aufgehängte Gefäfs (V), wenn es gefüllt ist, durch Herabsinken entgegen dem Zuge der Feder das Zufiufsventil (i8) schliefst, und wenn es nahezu leer ist, durch Aufsteigen unter dem Zuge der Feder das Ventil wieder öffnet, wobei in der. Zwischenzeit ein stets gleiches Niveau durch Anordnung eines Sanders'sehen Schwimmers erzielt wird. Eine Ausführungsform der unter 1. gekennzeichneten Einrichtung bei Stationsgasdruckreglern mit ausbalancirter Glocke in der Weise, dafs das Belastungs- ode"r Druck-' wechselgefäfs (f, Fig. .10) als Gegengewicht angebracht und das Ueberlaufgefäfs (i) mit dem Schwimmer und den Glocken in derselben oder in ähnlicher Weise verbunden wird.Hierzu 1 Blatt Zeichnungen.BERLIN. GEDRUCKT· IN DER REICHSDRUCKEREI.
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE73320C true DE73320C (de) |
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Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DENDAT73320D Expired - Lifetime DE73320C (de) | Bewegungsvorrichtung für Ueberlaufgefäfse von Gasdruckreglern, welche mit einem auf der Reglerglocke angeordneten Belastungsgefäfs und einem damit communicirenden Ueberlaufgefäfs versehen sind |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE73320C (de) |
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0
- DE DENDAT73320D patent/DE73320C/de not_active Expired - Lifetime
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