DE732891C - Einrichtung zum Senden und Empfangen von Wellenenergie bestimmter Frequenz - Google Patents

Einrichtung zum Senden und Empfangen von Wellenenergie bestimmter Frequenz

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DE732891C
DE732891C DEE51165D DEE0051165D DE732891C DE 732891 C DE732891 C DE 732891C DE E51165 D DEE51165 D DE E51165D DE E0051165 D DEE0051165 D DE E0051165D DE 732891 C DE732891 C DE 732891C
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DE
Germany
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phase
shifting
oscillators
sending
wave energy
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Expired
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DEE51165D
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English (en)
Inventor
Dr Friedrich Fischer
Dr Heinrich Hecht
Dr Ulrich John
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ELAC Electroacustic GmbH
Original Assignee
ELAC Electroacustic GmbH
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Publication date
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    • GPHYSICS
    • G01MEASURING; TESTING
    • G01SRADIO DIRECTION-FINDING; RADIO NAVIGATION; DETERMINING DISTANCE OR VELOCITY BY USE OF RADIO WAVES; LOCATING OR PRESENCE-DETECTING BY USE OF THE REFLECTION OR RERADIATION OF RADIO WAVES; ANALOGOUS ARRANGEMENTS USING OTHER WAVES
    • G01S15/00Systems using the reflection or reradiation of acoustic waves, e.g. sonar systems
    • G01S15/02Systems using the reflection or reradiation of acoustic waves, e.g. sonar systems using reflection of acoustic waves
    • G01S15/06Systems determining the position data of a target
    • G01S15/42Simultaneous measurement of distance and other co-ordinates
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B06GENERATING OR TRANSMITTING MECHANICAL VIBRATIONS IN GENERAL
    • B06BMETHODS OR APPARATUS FOR GENERATING OR TRANSMITTING MECHANICAL VIBRATIONS OF INFRASONIC, SONIC, OR ULTRASONIC FREQUENCY, e.g. FOR PERFORMING MECHANICAL WORK IN GENERAL
    • B06B1/00Methods or apparatus for generating mechanical vibrations of infrasonic, sonic, or ultrasonic frequency
    • B06B1/02Methods or apparatus for generating mechanical vibrations of infrasonic, sonic, or ultrasonic frequency making use of electrical energy
    • B06B1/06Methods or apparatus for generating mechanical vibrations of infrasonic, sonic, or ultrasonic frequency making use of electrical energy operating with piezoelectric effect or with electrostriction
    • B06B1/0607Methods or apparatus for generating mechanical vibrations of infrasonic, sonic, or ultrasonic frequency making use of electrical energy operating with piezoelectric effect or with electrostriction using multiple elements
    • B06B1/0622Methods or apparatus for generating mechanical vibrations of infrasonic, sonic, or ultrasonic frequency making use of electrical energy operating with piezoelectric effect or with electrostriction using multiple elements on one surface

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Description

  • Einrichtung zum.Senden und Empfangen von Wellenenergie bestimmter Frequenz In Patent 73289o ist eine Einrichtung zum Senden und Empfangen von Wellenenergie bestimmter Frequenz, vorzugsweise Wasserschallwellenenergie, mittels einer Gruppe von mehreren Schwingern beschrieben, deren Kennzeichen darin besteht, daß sie nacheinander dadurch mit verschiedenen Richtcharakteristiken betrieben werden, daß die einzelnen Sender bzw. Empfänger mit bestimmten Phasenverschiebungen gegeneinander arbeiten und diese Phasenverschiebungen zeitlich in bestimmten Stufen veränderlich sind. Die Wirkungsweise einer derartigen, beispielsweise zum Senden benutzten Einrichtung besteht darin, daß zunächst die Schwinger der Gruppe in derartigen Phasen erregt werden, daß nur in einem bestimmten, verhältnismäßig schmalen Winkelbereich Energie abgestrahlt wird und danach die Phasen, in denen die Schwinger erregt werden, derart verändert werden, daß ein benachbarter Winkelbereich von der ausgestrahlten Wellenenergie überstrichen wird; dieses Abändern der Phasen der Sender wird stufenweise so lange fortgesetzt, bis ein gewisser gewünschter Winkelbereich, unter Umständen der ganze Umkreis von 36o°, von der Wellenenergie nacheinander überstrichen ist.
  • Bei einer größeren Anzahl von Schwingern ergibt sich für die Einrichtung gemäß dem Hauptpatent die Schwierigkeit, daß zur Erzielung eines sehr schmalen Winkelbereiches sehr viele Generatoren, entsprechend den verschiedenen notwendigen Phasen sehr umfangreiche phasenschiebende Mittel verwendet werden müssen und hierdurch die Anlage sehr vergrößert und verteuert wird.
  • Die Erfindung bezieht sich auf eine besonders vorteilhafte Schaltanordnung, mittels deren es gelingt, eine größere Anzahl von Schwingern, die in einer Gruppe verteilt sind, deren horizontale Projektion annähernd ein Kreis ist, mit einem Minimum an phasenschiebenden Mitteln und einem verhältnismäßig geringen Aufwand an Schaltorganen zu betreiben.
  • Gemäß der Erfindung sind die Schwinger der Gruppe über einen Walzenschalter mit mehreren teils im positiven, teils im negativen Sinn phasenschiebenden Mitteln verbunden, wobei für jede Phase nur ein Mittel vorgesehen ist, das gleichzeitig vor verschiedene Schwinger, unter Umständen in verschiedener Polung, geschaltet ist, und durch Verstellen des Walzenschalters die Zuordnung zwischen den Schwingern und den phasenschiebenden Mitteln stufenweise veränderbar ist.
  • In der Zeichnung ist eine Ausführungsform der Einrichtung nach der Erfindung beispielsweise dargestellt; in Abb. i ist eine Prin:zipskizze des Walzenschalters dargestellt; Abb. 2 ist ein Schaltbild der Sendeeinrichtung bei einer bestimmten Stellung des Walzenschalters; Abb. 3 ist ein entsprechendes. Schaltbild der Empfangseinrichtung.
  • Aus Abb. i ist die Anordnung der Sender einer kreisförmigen Gruppe von Unterwasserschallschwingern ersichtlich, die über die Kontakte eines Walzenschalters mit den Klemmen i bis io einer Sendoeinrichtung verbunden sind. Gemäß dem Ausführungsbeispiel sind achtzehn Schwinger vorhanden, die mit den Ziffern i i bis 28 bezeichnet sind.
  • In Abb.2 ist dargestellt, wie die Schwinger i i bis 28 über die Klemmen i bis io derart an eine Sendeeinrichtung angeschlossen sind, daß sich eine Richtwirkung der Gruppe in Richtung des Pfeiles 29 in Abb. i ergibt. Dies wird dadurch erreicht, daß die Schwinger i 1, 15, 25, 20, 16, 24 über die Klemmen: i und 2 an die Ausgangsröhre 30 eines Generators gelegt sind, dessen Phasenverschiebung als o° bezeichnet wird. Die Röhre 30 ist über einen reinen ohmschen Widerstand 31 an die Steuerspannungsquelle 32 der Endstufe des Röhrengenerators in der aus der Zeichnung ersichtlichen Weise gelegt. Die Schwinger 13, 21, 18, 28 sind über die Klemmen 3 und 4 an eine zweite Röhre 33 gelegt, die gegenüber der Röhre 30 eine Phasenverschiebung von -E- 45° besitzt. Diese Phasenverschiebung wird dadurch erreicht, daß das Gitter der Röhre 33 über einen Kondensator 34 bestimmter Größe an die Steuerspannungsquelle 32 gelegt wird. Die Schwinger 23 und 26 sind über die Klemmen 5 und 6 an dieselbe Röhre 33, aber unter entgegengesetzter Polung gelegt, wodurch sie gegenüber den Schwingern 13, 21, 18, 28 um i8o° verschoben erregt werden. Die Schwinger 12, 19, 22, 27 sind über die Klemmen 7 und 8 an eine dritte Röhre 35 gelegt, die mittels einer SelbstinduktiOn 36 um -45° gegenüber der Röhre 30 phasenverschobene Schwingungen erzeugt. Die Schwinger 14 und 17 sind wiederum an die gleiche Röhre 35, aber unter entgegengesetzter Polung wie die übrigen vier Schwinger gelegt.
  • Damit alle Schwinger i i bis 18 hintereinander in Richtung des Pfeiles 37 von einem Polarisationsstrom durchflossen werden können, sind noch Drosselspulen 38, 39, 40, 41, 42, 43 vorgesehen, die die phasenmäßige Trennung der Erregung der einzelnen Schwinger bewirken. Durch die Pfeile 44, 45, 46, 47 und 48 wird, angedeutet, in welcher Richtung die Schwinger zu einem bestimmten Zeitpunkt von dem dem Röhrengenerator .entnommenen Wechselstrom durchflossen werden.
  • Durch die in den Abb. i und 2 dargestellte Schaltung wird erreicht, daß mit Hilfe von nur drei gegeneinander um o, -f- 45 und -45@ phasenverschobenen Strom liefernden Generatorendstufen die einzelnen Schwinger i i bis 28 mit solchen Phasen erregt werden, daß sich in der Richtung des Pfeiles 29 eine Richtcharakteristik von ungefähr ± 15J ergibt. Durch Drehen des Walzenschalters gemäß Abb. i läßt sich nun diese Richtcharakteristik in achtzehn Stufen im Umkreis herumdrehen und der ganze Umkreis mit Sendeenergie überstreichen.
  • Ein besonderer Vorteil der Anordnung ist nicht nur darin zu erblicken, daß auf Grund der Erfindung ein besonders geringer Aufwand an phasenschiebenden Mitteln und Generatorröhren benötigt wird; es ist vielmehr eine besonders vorteilhafte Ausgestaltung des Erfindungsgedankens auch darin zu erblicken, daß die phasenschiebenden Elemente 31, 34 und 36 zwischen die Steuerspannungsquellen 32 der Endstufe des Röhrengenerators und die Endstufen 30, 33, 35 gelegt sind. Sofern nämlich bei einer etwas abgeänderten Anordnung die phasenschiebenden Mittel verändert werden sollen, kann dies in einer niedrigeren Leistungsstufe geschehen, so daß also durch Verändern der Phasen an sich keine Leistung verbraucht wird.
  • Ein weiterer Vorteil der Anordnung nach der Erfindung besteht darin, daß sie eine gleichzeitige Verwendung für den Empfangsbetrieb derselben Schwingergruppe gestattet. Ein Ausführungsbeispiel für eine entsprechende, auf Differenzmessung abgestellte Empfangsschaltung ist in der Abb. 3 dargestellt. Die Bezugszeichen der Abb. i und 2 sind beibehalten. Über Schalter 49 und 57 ist jedoch die bereits in Abb.2 dargestellte Schwingeranordnung über entsprechende phasenschiebende Mittel an, zwei Anzeigeeinrichtungen 58 und 59 angeschlossen. Zum Senden bleiben die Schalter 50, 53 und 56 geöffnet, während die Schalter 49, 51, 52, 54, 55. 57 an die Sendeleitung in der aus der Abb. 2 ersichtlichen Weise gelegt sind. Durch das Schließen der Schalter 5o, 53 und 56 in Empfangsstellung wird eine Mittelabzweigung der hintereinandergeschalteten Schwinger bewirkt und eine Differenzmessung der von den Schwingern aufgenommenen Wellenenergie dadurch ermöglicht, daß die drei Transformatoren 6o, 61, 62 mit je zwei Wicklungspaaren versehen sind. Die beiden Wicklungspaare jedes Transformators sind entgegengesetzt gewickelt und in der aus der Zeichnung ersichtlichen Form zusammengeschaltet.
  • 63 und 64 bedeuten rein ohmsche Widerstände, die keine Phasenverzögerung bewirken, 65 und 66 sind Kondensatoren, die eine Phasenverschiebung in der einen Richtung bewirken, und 67 und 68 sind: Drosselspulen, die eine Phasenverschiebung in der anderen Richtung bewirken. Die Absolutbeträge der Phasenverschiebungen, die durch die Mittel 65 bis 68 hervorgerufen werden, sind wie bei dem in der Abb. 2 dargestellten Ausführungsbeispiel- für Empfang ebenfalls 450- 69 und 7o bedeuten Verstärkeranordnungen, die in an sich bei Differenzmessungen bekannter Weise mit variablen phasenschiebenden Mitteln ausgestattet sind und infolgedessen eine Feinkompensation gestatten; die Feinkompensation in den Verstärkern 69 und 70 wird so lange verstellt, bis die Anzeigevorrichtungen 58 und 59 keine Differenz mehr anzeigen. Nachdem also durch die Stellung des Walzenschalters eine . ungefähre Peilrichtung mit einer Peilschärfe von etwa ±i5" festgelegt ist, gestatten die Feinkompensatoren 69 und 7o eine genaue Festlegung der Peilrichtung innerhalb des genannten Winkelbereiches. Es liegt naturgemäß im Rahmen der Erfindung, die Anzahl der Schwinger auf mehr oder weniger als achtzehn Elemente zu bemessen und dementsprechend die Anzahl der phasenschiebenden Mittel sowie deren Größe abzuändern. Maßgebend für die Bemessung der Größe einer jeden Phasenverschiebung und die Entscheidung darüber, welche Sender bzw. Empfänger gleichzeitig an dieselben phasenschiebenden Mittel gelegt werden sollen, ist der Fehler, der bei der durch die Stellung des Walzenschalters bewirkten Grobeinstellung für die Peil- bzw. Senderichtung zugelassen werden muß.
  • Der Erfindungsgedanke, auf Grund dessen die Zuordnung zwischen den Schwingern und den phasenschiebenden Mitteln zu treffen ist, besteht darin, die Genauigkeit der Sende- bzw. Peilrichtung nicht durch die Anzahl der Schwinger der Gruppe allein: zu begrenzen, wie es bisher geschehen ist, sondern durch die jeweilige sinngemäße Zusammenschaltung der einzelnen Schwinger der Gruppe.
  • Es ist schließlich zu bemerken, daß die Erfindung nicht auf die im Ausführungsbeispiel dargestellte Verwendung von Röhrengeneratoren beschränkt ist, sondern sich auch gegebenenfalls auf die Anwendung von Maschinensendern bezieht, bei denen die einzelnen Phasen durch entsprechende Anordnung und Bemessung der Wicklungen erreicht werden.

Claims (5)

  1. PATENTANSPRÜCHE: r. Einrichtung zum Senden und Empfangen von Wellenenergie bestimmter Frequenz, vorzugsweise Wasserschallwellenenergie, mittels einer Gruppe von mehreren Schwingern, die nacheinander mit verschiedener Richtcharakteristik betrieben werden können, nach Patent 732 89o, dadurch gekennzeichnet, daß die Sender bzw. Empfänger auf einem Polygonzug gleichmäßig verteilt sind, dessen Projektion auf die Horizontalebene genau oder annähernd ein Kreis. ist, und mit im negativen wie im positiven Sinn phasenschiebenden Mitteln betrieben werden, die durch entsprechende Schaltorgane vor die Sender bzw. Empfänger schaltbar sind.
  2. 2. Einrichtung nach Anspruch i, gekennzeichnet durch insgesamt zwei um -t-45 und -q.50 phasenschiebende Mittel.
  3. 3. Einrichtung nach Anspruch i oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß vor die Schwinger über einen Walzenschalter mehrere teils im positiven, teils im negativen Sinn phasenschiebende Mittel vorgeschaltet sind, wobei für jede Phase nur ein Mittel vorgesehen ist, das gleichzeitig vor verschiedene Schwinger, unter Umständen in verschiedener Polung, vorgeschaltet ist, und durch Verstellen des Walzenschalters die Zuordnung zwischen den Schwingern und den phasenschiebenden Mitteln stufenweise veränderbar ist.
  4. 4. Einrichtung nach Anspruch i oder folgenden, dadurch gekennzeichnet, daß die Gruppe beim Senden an einen Röhrengenerator angeschlossen ist, dessen Leistungsstufe an ihren Gittern mit phasenschiebenden Mitteln versehen ist.
  5. 5. Einrichtung nach Anspruch i oder folgenden, dadurch gekennzeichnet, daß die Schwinger mittels des Walzenschalters derart von Senden auf Empfangen umschaltbar sind, daß solche Schwinger, die zum Senden auf Grund ihrer symmetrischen Anordnung an das gleiche phasenschiebende Mittel angeschlossen und daher hintereinandergeschaltet sind, zum Empfangen an die Primärseite zweier verschiedener Transformatoren mit je einem besonderen phasenschiebenden -Mittel gelegt sind, wobei die Sekundärseite der Transformatoren in einer derartigen Differenzschaltung an ein Anzeigegerät, beispielsweise die beiden Ablenksysteme einer Braunschen Röhre, gelegt sind, daß jeweils die Differenz der resultierenden Phase zweier zueinander symmetrischer Teile der Empfängergruppe, von denen jede für sich kompensiert ist, zur Anzeige gelangt.
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