DE7320439U - Vorrichtung zum automatischen entwickeln eines kleinen films - Google Patents

Vorrichtung zum automatischen entwickeln eines kleinen films

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DE7320439U
DE7320439U DE19737320439U DE7320439U DE7320439U DE 7320439 U DE7320439 U DE 7320439U DE 19737320439 U DE19737320439 U DE 19737320439U DE 7320439 U DE7320439 U DE 7320439U DE 7320439 U DE7320439 U DE 7320439U
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  • Physics & Mathematics (AREA)
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  • Photographic Developing Apparatuses (AREA)
  • Photographic Processing Devices Using Wet Methods (AREA)

Description

L> — fr Müi'.cS'.:R ? I, Coi-P
Kabushiki Kaisha Hanshin Gijutsu Kenkyusho
Hyogo Prefecutre / Japan L 10.120 Λ / L/ho
/vorrichtung zürn automatischen Entwickeln
I Il '. W
eines kleinen
Die Erfindung bezieht sich auf eine Vorrichtung zum automatischen Entwickeln kleiner Filme.
Bisher wurden kleine Filme, wie sie z.B. in der Zahnmedizin und für andere Zwecke verwendet werden, durch verschiedene Arten von Lösungen geführt, wie eine Entwicklerflüssigkeit, ein Stop- und Fixierbad. Ein solcher Film wird im Regelfall von Hand in die Lösungen getaucht, um auch die Arbeits-Wirksamkeit zu verbessern. Bekannt ist auch ein automatisch arbeitendes Entwicklungsverfahren, bei welchem der Film durch Rollen bewegt wird. Dieses Verfahren hat jedoch den Nachteil, daß die vielstufigen Rollen die Filmoberfläche beeinflussen, es entsteht oft auch ein Schlupf oder ein zu hoher Druck, so daß der Film ungünstig beeinflußt wird, so daß das Verfahren nicht dazu geeignet ist, den Film zu schützen, der nicht nur klein, sondern auch extrem dünn ist.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, einen kleinen Film so r;u halten und durch zur Entwicklung notwendige Flüssigkeiten zu bewegen, daß es nicht notwendig ist, ihn mit einer Hand zu ergreifen.
Weiterhin soll dafür gesorgt werden, daß der Film durch die Lösungen geführt wird, ohne__d^aß__a_uf_ihn..J<räfte_ausEeUht.
7320459-e.ii.73
Dipl.-lng. Heinz Leiser, PatentonwoU 0 — 8 München 81, Cosimojtraße 81 · Telefon. (0811) 95 38
werden, es sollen die belichteten Oberflächen des Films also nicht in Berührung mit anderen Teilen kommen, sondern nur mit den Flüssigkeiten.
Wie diese Aufgaben gelöst werden, ergibt sich aus der Beschreibung der Erfindung und den Ansprüchen.
Die Erfindung wird an Hand mehrerer, in den Zeichnungen dargestellter Ausführungsbeispiele nachstehend erläutert. Es zeigt:
Fig. 1 (I)
und (II) Perspektivansichten zweier Ausführungsbeispiele eines Halters gemäss der Erfindung,
Fig. 2 (I)
und (II) Vertikalschnitte entlang der Linie I-I und der Linie H-II der Fig. 1 (I) und (II),
Fig. 3 und 4 Vertikal3chnitte ähnlicher Halter,
Fig. 5 (I)
und (II) Perspektivansichten, die zeigen, wie ein Film in einen Halter eingesetzt wird,
Fig. 6 (I) und (II) Vertikalschnitte, die Halter und Führungen
zeigen, bevor der Film in einen der Halter
eingesetzt wird,
Fig. 7 (I) und (II) das Einbringen eines Films in den Halter, wobei
die Fig. (II) einen vertikalen Schnitt entlang
der Diagonale des Filmes zeigt,
Fig. 8 (I) und (II) Draufsichten auf den in Halter eingesetzten EiIm
Fig. 9 eine Vorderansicht eines Entwieklergehäuses, von dem ein Teil weggebrochen ist, um die Vorrichtung mit den Badkammern zu zeigen,
—4811 —
Dipl.-lng. Hein» testet, Patentanwalt D — 8 München 81, Cosimastioße 81 · Telefon: (0811) 95 38 20
Fig. IO
Fig. 11
lind 12
Fig. 13
bis
Fig. 14
Fig. 15 und 16
Fig. 17 Fig. 18
Fig. 19
ist eine vergrösserte Ansicht eines Querschnitts entlang der Linie. 10-10 der Fig. 9,
Teilansichten vertikaler Schnitte entlang der Linie 11-11 und der Linie 12-12 der Fig. 9,
(D
(4) Vorderansichten im verkleinerten Mass-Stab, wobei Stufe für Stufe der Lagen der Fenster einer Vielzahl von Badkammern gezeigt ist, die die gleiche Lösung enthalten,
eine Vertikalschnittansicht xnit einer Änderung der vaerwähnten Vorrichtung, die entsprechende geänderte Fenster und Arme zeigt,
Vertikalschnxttansichten mit Badkamnifirn, durch dii der Halter durch antreibbare Scheiben hindurchbewegt wird,
eine Vertikalschnittansicht entlang der Linie 17-1? der Fig. 15,
eine Querschnittsansicht einer Entwickler-Vorrichtung mit schraubenförmigen Kammern, durch welche der Halter mit dem Film geführt wird und
eine Vertikalschnittansicht entlang der Linie 19-19 der Fig. 18.
Unter Bezugnahme auf die Fig. 1 (I) v^ist ein ringförmiger Halter 1 einen Filmaufnahmeteil 2 auf, der in Form einer Urafangsnut dargestellt ist. Der Filmaufnahmeteil 2 wird bestimmt durch einen oberen Teil 3 und einen unteren Teil 4. Vorzuqiiveise hat der obere Teil 3 einen grösseren Mündungsdurchmssser als der untere Teil 4 (Fig* 2 (I)), um das Hinlegen und das Herausnehmen einen kleinen Films F zu erleichtern. Mit 5 sind Ausschnitte bezeichnet, so dass dib
• · t ft * ·
Dipl.-lng. Heinz lesser, Patentanwalt
0 — 8 München 81, Cosimasttoße 31 · Telefon: (0811) 95 38 20
Flüssigkeit wirksam fHessen kann.
Fig. 1 (II) und Fig. 2 (II) zeigen ein anderes Ausführungsbeispiel, dessen Halter 1 mit vier Aufnahmetälen 2 versehen ist, wobei jedes zwei untere Sperrklinken 70 und 80 aufweist, die voneinander beabstandet sind, ausserdem ist -iine obere Sperrklinke 90 zwischen und über den unteren Sperrklinken angeordnet. Die Aufnahmeteile 2 halten die Ecken des Films F.
Der Halter der Fig. 1 (I) kann auch gemäss Fig. 3 geändert werden, wobei aus dieser Fig. ersichtlich ist, dass der Halte einen gestuften Teil 6 aufweist, zur weichen Aufnahme des Films F, so dass das Einlegen des Films F erleichtert wird. Fig. 4 zeigt einen anderen, geänderten Halter 1 mit oberen und unteren Telfai, die zusammengesetzt sind durch das Eingreifen eines Vorsprunges 7 in eine Aussparung 8.
Ein Film zur Verwendung in der Zahnmedizin wird in den Aufnahmeteil oder - teile 2 des Halters 1 'gesetzt, wobei die Elastizität des Films ausgenutzt wird, den Film an seinen vier Ecken an Halter 1 festzulegen.
Um den Film P von der Hand einer Bedienungsperson berühren zu lassen , wenn dieser in den Halter 1 eingeführt wird, können Führungen 20 gemäss den Fig. 5 (I) und (II) verwendet werden. Die Führung 20 weist eine geeignete Zahl von Führung platten 21 an zwei gegenüberliegenden Seiten oder entlang aller vier Seiten und einen Träger 22 auf. Befindet sich der Film F auf dem Träger 22 und wird der Halter 1 nach unten längs der Führungsplatten 21 gegen den Film F bewegt, wobei die vier Ecken des Films F über dem Träger 22 überstehen, so kann der Film elastisch in den Aufnahmeteil oder die -teile 2 eingesetzt werden. Der Film kann also in den Halter 1 eingesetzt werden, ohne dass dabei eine Berührung mit der Hand erfolgt (Fig. 5 (I)), (II) bis Fig. 8 (I), (H)). Mit 23 sind in (I) der Fig. 5 bis 7 Tragplatten bezeichnet, die die vier Ecken des Films F schützen.
Dipl.-lng. Htlni lautr, Pottntonwgl» D - 8 München 81, Coilmoitroße 81 · Telefon t (0811) 95 38 20
Die Tragplatten 23 sind, unter Wirkung von Federn 24 stehend, elastisch nach oben und nach unten beweglich·
Der Halter 1, der den Film F mit seinem Aufnahmeteil oder seinen Aufnahme te ilen 2 hält, kann dann automatisch durch ein]e Vielzahl von Badkammern hindurchgeführt und dadurch entsprechend behandelt werden.
Fig. 9 bis 13 zeigen eine Entwicklervorrichtung mit einem Entwicklergehäuse 100 in Form einer Dunkelkammer, die den Film lichtdicht hält, wenn er in ihrem Innenraum geführt bewegt wird. Das Innere des Gehäuses 100 ist in eine Vielzahl von Badkammern 30 durch Trennwände 31 geteilt, die mit Fenstern 32 oder 32' versehen sind, die grosser sind als der Halter 1.
Durch das Fenster 32 oder 32' wird der Halter 1 also von einer Kammer 30 in eine benachbarte Kammer 30 durch einen Arm 33 übertragen, ein solcher Arm ist in jeder Kammer vorgesehen und durch Getriebe od. dgl. bewegbar. Jede von z.B. drei Kammern enthält die gleiche Lösung, so dass, auch wenn die Arme 33 schnell angetrieben werden, der Film vollständig in die Lösung getaucht werden kann. Fig. 13 zeigt die Anordnung der Fenster, die in den Trennwänden ausgebildet sind. Ein Fenster 32' zum übertragen des Halters 1 in eine Kammer 30, die eine andere Lösung enthält, ist höher angeordnet als die anderen Fenster 32 (d.h. höher als der Flüssigkeitsstand S), so dass sich die verschiedenen Lösungen nicht mischen können. Wird der Halter 1 durch einen Einlass 34 eingegeben, dann wird er der Reihe nach durch die Badkammern 30 bewegt und schliesslich durch den Auslass 35 ausgeworfen. Während sich der Film in dieser Weise bewegt, wird der Film F in die Entwicklerlösungen getaucht.
Die Vorrichtung nach Fig. 14 umfasst Badkammern 40, bestimmt durch Trennwände 41, die mit Fenstern 42 und 42' versehen sind, die höher angeordnet sind als der Flüssigkeitsstand S.
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DlpMng. Helm Latter, PoUntgnwalt
0-8 MOnchtn 81, CotlmOttiaB· 81 · TtMom (0811) 95 38 20
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Die Fenster 42 und 42' stehen nicht miteinander in Verbindung. Der Halter 1 wird durch die Fenster 42 und 42' durch die Arme' 43 und 43* geführt, die abwechselnd verschwenkt werden, so dass der Halter 1 von einer Kammer zu einer anderen übertragen wird und in der gleichen Weise entwickelt wird wie dies schon oben dargelegt wurde.
Die Fig. 15 bis 3 7 zeigen eine andere Art einer erfindungsgemässen Entwicklervorrichtung. Gemäss Fig. 15 wird der Halter 1 auch in einem Entwicklergehäuse 100 angeordnet, und wird von einem Einlass 54 zu einer abgetrennten Badkammer
50 durch zwei Rotationsscheiben 53 geführt und zwar entlang der gekrümmten Umfangsvvand 57 dieser Badkammer 50. Die beiden Rotationsscheiben 53 sind je mit Stiften 56 versehen, die als Antriebsmittel dienen, zum Antrieb des Halters in rollender Weise. Der Halter 1 wird dann unter Kraftaufwand übertragen, durch ein Fenster 52 einer Trennwand
51 und entlang einer abgeschrägten Führungsfläche 58 (Fig. 17) zu einem angrenzenden Teil 50* (Fig. 161 wobei der Halter in dieser Kammer durch Rotationsscheiben 53' und 53' mit Stiften 56· entlang einer gekrümmten Umfangswand 57' zu dem Auslass 55 geführt wird, um die Entwicklung des Films F zu vervollständigen. Mit 59 und 59' sind Getriebe bezeichnet.
Die Fig. 18 und 19 zeigen schliesslich noch eine andere Art einer Vorrichtung in Form eines Entwicklungsgehäuses mit einer Vielzahl von getrennten Badkammern 60, die durch Trennwände 61 so gebildet sind, dass die Kammern schraubenförmig verlaufen. Eine Rolle 63 dient als Antriebsteil zum Antrieb des Halters 1 und ist befestigt an einer antreibbaren Welle 62. Die Rolle 63 dient dazu, den Halter in Berührung entlang einer Umfangswand 66 zu halten, und dadurch sofort den Film F in die Entwicklerlösungen zu tauchen. Die Lösungen werden auf einem solchen Flüssigkeitsstand gehalten, dass sich die verschiedenen Lösungen nicht mischen können. Mit 64 und 65 sind Finlass und Auslass bezeichnet.
Dlpl.-lng. Helm Um·., Patentanwalt
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D-β München 81, Coilmaitraß· 81 · Telefon ι (0811) 95 38 20
Tn den Zeichnungen der AusfUhrungsbelsplele sind Einlasse und Auslässe für die Lösungen, die Flüssigkeitstemperatur·· steuermittelr der Erhitzer od. dgl. nicht dargestellt. Die Vielzahl der Badkammern kann eine Kammer mit einem Entwickler aufweisen, je eine der Kammern kann das Stopbad, Fixlerbad, Spülwasser etc. enthalten.
Nach der beschriebenen Erfindung wird der ringförmige Halter, der den kleinen Film trägt, durch eine Vielzahl von Badkammern geführt, um den Film automatisch in die Entwicklerlösungen zu tauchen.
Während des Durchganges durch die Badkammern ist es nicht der Film, sondern der Halter, welcher einer Transportkraft unterworfen wird, so dass der Film selbst frei von jeglichem überschüssigen Druck ist und C1Ie Filmoberfläche ausser Kontakt mit anderen Artikeln während des Ejitwicklervorganges gehalten ist. Da der Film behandelt werden kann, indem £er Halter ergriffen wird, ohne dass der Film direkt erfasst werden muss, kann der Film automatisch ohne jede Beeinträchtigung entwickelt werden.
Darüberhinaus 1st der nicht richtungsgebundene ringförmige Halter extrem vorteilhaft,, wenn er in rollender Weise durch die Badkammern geführt wird, er gewährleistet ein einheitliches Eintauchen des Films in die Lösungen für eine zuverlässige und wirksame Entwicklung der kleinen Filme. Mit diesen verschiedenartigen Vorteilen erfüllt die vorliegende Erfindung alle gestellten Aufgaben.

Claims (1)

1. Vorrichtung zum automatischen Entwickeln von kleinen Filmen, gekennzeichnet durch mindestens einen ringförmigen Halter (1 ) zum Halten des kleinen Films (F) und ein Entwickle gehäuse (100) mit einer Vielzahl von Badkammern (30), durch die der Halter automatisch hindurchführbar ist.
2. Vorrichtung nach Anspruch 1, da durch gekennzeichnet , daß der ringförmige Halter
(1) einen Filmaufnahmeteil (2) in Form einer Umfangsnut (3, H) zum Halten des Films (7) auiweist.
3. Vorrichtung nach Anspruch 1 ,dadurch
e -
kennzeichnet , daß der ringförmige Halter (1) vier Filmaufnahmeteile (2) zum Halmen des Films (F) aufweist, wobei jeder der vier Filmaufnahmeteile zwei untere Sperrklinken (70,, 80) aufweist, die voneinander beabstandet sind und eine obere Sperrklinke (90), die zwischen und über den unteren Sperrklinken angeordnet ist.
Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet , daß das Entwicklungsgehäuse (100) Trennwände (31) zwischen benachbarten Badkammern (30) aufweist, und jede Trennwand mit einem Fenster (32, 32') versehen ist zum übertragen des ringförmigen Halters zur nächsten Badkaii.mer, und daß jede Badkammer einen Arm (33) aufweist, der den Halter (1) in die Lage des Fenster bringt.
Dlpl.'lng, Heinz lessei, Polenlonwolt
Ü —a München £11, Coslmostioße 81 · TtWoni (0011) 95 Ju SO
5. Vorrichtung nach den Ansprüchen 1 und
d a d u r ch
gekennzeichnet , daß jede der Badkammern (30) in ihrem Inneren eine gekrümmte Umfangswand (57) zur Berührung mdt üem Halter (1) aufweist, und daß Antriebsteile (53) vorgesehen sind, die den Halter rollend zu den Fenstern bewegen.
6. Vorrichtung nach Anspruch 1
dadurch gekenn
zeichnet , daß das Entwicklungsgehäuse (100) mit einer kontinuierlich verlaufenden schraubenförmigen Trennwand (61) versehen ist, die benachbarte Badkammern (60) voneinander trennt, und eine zylindrische Innenwandfläche (66) aufweist, zwischen der und einem zentralen Antriebsteil (63) der Halter (1) von einer Kammer in eine andere entlang der Umfangswand bewegbar ist.
DE19737320439U 1972-06-10 1973-05-30 Vorrichtung zum automatischen entwickeln eines kleinen films Expired DE7320439U (de)

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