DE73176C - Stemmmaschine - Google Patents

Stemmmaschine

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Publication number
DE73176C
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DE
Germany
Prior art keywords
machine
lever
chisel
linkage
weight
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Expired - Lifetime
Application number
DENDAT73176D
Other languages
English (en)
Original Assignee
DEUTSCH-AMERIKANISCHE MASCHINEN-FABRIK ERNST KIRCHNER & CO. in Leipzig-Sellerhausen
Publication of DE73176C publication Critical patent/DE73176C/de
Anticipated expiration legal-status Critical
Expired - Lifetime legal-status Critical Current

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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B27WORKING OR PRESERVING WOOD OR SIMILAR MATERIAL; NAILING OR STAPLING MACHINES IN GENERAL
    • B27FDOVETAILED WORK; TENONS; SLOTTING MACHINES FOR WOOD OR SIMILAR MATERIAL; NAILING OR STAPLING MACHINES
    • B27F5/00Slotted or mortised work
    • B27F5/02Slotting or mortising machines tools therefor
    • B27F5/10Slotting or mortising machines tools therefor equipped with chisel cutters, e.g. hollow chisel cutters equipped with drills

Landscapes

  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Wood Science & Technology (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Forests & Forestry (AREA)
  • Portable Nailing Machines And Staplers (AREA)

Description

KAISERLICHES
PATENTAMT.
Die in der Zeichnung dargestellte Erfindung betrifft eine Verbesserung an Stemmmaschinen zur Holzbearbeitung, insbesondere der Construction, wie solche durch die Patentschrift Nr. 27442 bekannt geworden ist.
Der Mangel letztgenannter Maschine lag darin, dafs einestheils die Abstellvorrichtung im eingerückten Zustand der Maschine nicht festgestellt werden konnte und ferner der das Stemmeisen bewegende Mechanismus von der Abstellvorrichtung .nicht beeinflufst wurde, während es doch sehr wünschenswerth erscheint, nicht nur die Abstellvorrichtung in bestimmter Lage ein- und feststellen zu können, sondern auch die Bewegung des Stemmeisens zu beeinflussen.
Die hierzu in Verwendung gebrachte Einrichtung ergiebt sich aus Folgendem:
Fig. ι ist eine Seitenansicht der Stemmmaschine mit festgestelltem Tritthebel,
Fig. 2 Ansicht der Maschine mit gelöstem Tritthebel.
Der Tritthebel A am Fufs des Gestelles der Maschine dient dazu, die Maschine, d. h. das Stemmeisen α in Thätigkeit zu setzen.
Der Tritthebel A dreht sich um Zapfen b und ist an seinem Ende mit dem Gewicht B versehen. Ueber dem Hebel A in der Nähe von dessen Drehpunkt befindet sich der Einleger c, dessen Spitze bei tiefster Stellung von A in die Kerbe d einfällt, wodurch die Wirkung des Gewichtes B aufgehoben wird.
Mittelst eines zweiten Tritthebels D kann der Einleger c ausgehoben werden und dadurch das Gewicht B wieder in Wirkung gelangen.
Durch den Aufwärtsgang des Tritthebels A und Sinken des Gewichtes wird mittelst Gestänges f g h das Seilsegment E bewegt und durch dieses der Angriffspunkt der Treibstange i derartig verschoben, dafs die Schwingung des Stemmeisenhebels k gleich Null wird, trotzdem die Antriebswelle b bezw. deren Excenter im Laufe bleibt.
Das Seilsegment, welches sich bei der durch Patentschrift Nr. 27442 bezeichneten Construction befindet, wird nicht mehr, wie in Nr. 27442 angegeben, durch eine Spiralfeder beeinflufst, die fortwährend durch den Fufstritt gespannt werden mufs, sondern das Segment wird mittelst der vorbeschriebenen Vorrichtung in bestimmter Lage festgehalten, und zwar entweder durch Gewicht B oder durch den besonders bewegbaren Einleger c.
Die Maschine erhält eine neue Eigenschaft, indem der bedienende Arbeiter ohne fortwährende Beeinflussung des Fufstrittes an der Maschine thätig sein kann.
Hierbei handelt es sich darum, wenn eine sichere Wirkung der Einrichtung erzielt werden soll, dafs der Hebel A von Stofswirkungen frei gehalten wird, damit die Klinke c in Haltestellung bleiben kann. Durch Zusammenwirken des Gestänges f g h mit Hebel A wird dem letzteren eine von Erschütterungen und Stöfsen freie Stellung gegeben, so dafs die Klinke c nicht durch die Schläge des Messerträgers
u. s. w. aus ihrer Haltestellung herausgebracht werden kann.
Der angedeutete Vorgang wird bei der in Rede stehenden Anordnung dadurch erreicht, dafs bei eingerückter Stellung und bei gröfstem Hub die Hebel g und h in eine Linie zu liegen kommen (s. Fig. i), so dafs der Hebel/ nur einen verschwindend geringen Abwärtsdruck erhält und infolge dessen die Stöfse nur auf die Dreh - und Befestigungspunkte der Hebel g und h zur Wirkung kommen, während der Gewichtshebel A von den Stofswirkungen verschont bleibt, so dafs auch für die Klinke c eine sichere Wirkung erzielt wird.

Claims (1)

  1. Pa tent-Anspruch:
    Eine Stemmmaschine jener Art, bei welcher der Stemmeisenhub durch Verschiebung des Schubstangenangriffs bis auf Null zurückgeführt werden kann, ohne die Maschine abstellen zu müssen, gekennzeichnet durch eine Einrichtung zum Feststellen des Einrückhebels A, darin bestehend, dafs mittelst Gestänges (f g h) durch Verdrehung der Glieder (g und h) des Gestänges in gerade Linie der Gewichtshebel A aufser Bereich der Stofswirkung des Stemmeisens gebracht wird und infolge dessen die Einfallstellung des Einlegers c gesichert bleibt.
    Hierzu ι Blatt Zeichnungen.
DENDAT73176D Stemmmaschine Expired - Lifetime DE73176C (de)

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