DE730384C - Einrichtung zur Belueftung, Begasung und Umwaelzung von Getreide in Silos ohne Zellenwechsel - Google Patents

Einrichtung zur Belueftung, Begasung und Umwaelzung von Getreide in Silos ohne Zellenwechsel

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DE730384C
DE730384C DEB185613D DEB0185613D DE730384C DE 730384 C DE730384 C DE 730384C DE B185613 D DEB185613 D DE B185613D DE B0185613 D DEB0185613 D DE B0185613D DE 730384 C DE730384 C DE 730384C
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DE
Germany
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grain
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silos
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cells
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Application number
DEB185613D
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English (en)
Inventor
Karl Behrmann
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KARL BEHRMANN
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KARL BEHRMANN
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    • B65CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
    • B65DCONTAINERS FOR STORAGE OR TRANSPORT OF ARTICLES OR MATERIALS, e.g. BAGS, BARRELS, BOTTLES, BOXES, CANS, CARTONS, CRATES, DRUMS, JARS, TANKS, HOPPERS, FORWARDING CONTAINERS; ACCESSORIES, CLOSURES, OR FITTINGS THEREFOR; PACKAGING ELEMENTS; PACKAGES
    • B65D88/00Large containers
    • B65D88/74Large containers having means for heating, cooling, aerating or other conditioning of contents
    • B65D88/742Large containers having means for heating, cooling, aerating or other conditioning of contents using ventilating sheaths
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B65CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
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    • B65D2588/746Large container having means for heating, cooling, aerating or other conditioning of contents blowing or injecting heating, cooling or other conditioning fluid inside the container with additional treatment function

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Description

  • Einrichtung zur Belüftung, Begasung und Umwälzung von Getreide in Silos ohne Zellenwechsel Die Erfindung bezieht sich auf eine Einrichtung zur Belüftung, Begasung, Umwälzung und Auflockerung von Getreide in Silos ohne Zellenwechsel, das durch längere Lagerzeit erwärmt, festgelagert oder durch Getreideschädlinge verseucht ist.
  • Die heute bekannten Anlagen ermöglichen auch die Behandlung derart schadhaft gewordenen. Getreides. Es wird warm gelagertes Getreide über Kühlschüsse von einer in .eine andexe Zelle des Silos .gebracht; für durch Kornkäfer oder andere Schädlinge befallenes Getreide gibt es Krankenzellen, die an die Begasungsanlage angeschlossen sind. Für eine Durchlüftung gering erwärmten Getreides sind bei manchen Silos Belüftungsdüsen in verschiedenen Zellenhöhen angeordnet, die von außen bedient werden können. Es gibt für diesen Zweck auch Einrichtungen, welche die Einführung der Düsen in den Boden der Zelle gestatten, die dann durch Schläuche mit einem fahrbaren Kompressor verbunden werden. Ferner sind noch Vibrätionskörper bekannt, welche von oben in das Getreide der Zelle eingeführt werden, die komprimierte Luft oder auch Gas mitführen können und das Getreide nur beschränkt belüften oder begasen. Bekannt sind ferner noch Vibrationseinrichtungen, die oberhalb des Auslaufes der Zelle angeordnet sind, um Verstopfungen durch Getreideklumpen zu verhindern.
  • Alle diese Einrichtungen zur Behandlung von Getreide ohne Zellenwechsel haben den Nachteil, daß die Durchlüftung öder Begasung ohne Auflockerung und Umwälzung des Getreides in der Zelle durchgeführt werden und der Erfolg aus dem Grunde ausbleiben muß, weil die eingeblasene Luft den Weg des geringsten Widerstandes wählt und besonders die erwärmten Nester nicht vom Luftstrom bestrichen werden. Eine gute Durchlüftung ist heute nur durch Zellenwechsel, wie bereits angeführt, zu erreichen, auch sind Entnahmen von Getreideproben aus irgendeiner Zellenhöhe nur so möglich. Wird erkranktes Getreide von einer in eine andere Krankenzelle gebracht, so kann diese Umlagerung zur Verseuchung der ganzen Anlage führen, weil Reste in den Elevatoren und den sonstigen Förderanlagen verbleiben.
  • Diese Mängel werden durch den Gegenstand der Erfindung beseitigt, indem ein granatförmiges, mit der Spitze zum Boden zeigendes, sondenartiges Gerät an dem Seil eines über den Silozellen angeordneten Laufkranes befestigt ist und vermittels der in dem Gerät befindlichen Vibrationseinrichtung in jede Zelle beliebig tief in das Getreide eingesenkt werden kann, das neben der elektrischen Leitung auch mit der Belüftungs- und Begasungsleitung des Silos verbunden werden kann und das beim Hochwinden im Getreide durch die dabei nach außen klappenden Teile der Seitenwand unter gleichzeitiger Durchlüftung das festgelagerte Getreide auflockert und umwälzt. Die Ausführung des Gerätes ermöglicht noch ferner genaue Temperaturmessungen und Getreideprobenentnahmen in jeder Zellenhöhe.
  • Die Lösung dieser Aufgabe wird nachfolgend beschrieben, und es ist in der beiliegenden Zeichnung die Wirkung beispielsweise dargestellt, es zeigt die Abb. r die Anordnung der Silozellen mit dem über diesen Zellen vorgesehenen Laufkran, die Rohrleitungen zur Be- und Entlüftung und Be- und Entgasung der Zellen durch das sondenartige Gerät mit dem dazugehörigen Spezialwindwerk der Katze und die Wirkungsweise des Gerätes, Abb.2 einen Schnitt durch das sondenartige Gerät.
  • Durch den Laufkran über den Silozellen des Getreidespeichers kann in Verbindung mit der mit einem Spezialwindwerk ausgerüsteten Katze das sondenartige Gerät (Abb. :2) in jede Zelle abgesenkt und herausgehoben werden. An der Seitenwand des Silos in Höhe und Richtung der Fahrschienen des Laufkranes sind die Rohrleitungen für dis Getreidebehandlung a, d, b, c für Belüftung, Begasung, Entlüftung oder Entstaubung und die Vakuumleitung verlegt und ebenso die Kraftleitungen e für die elektrische Speisung dieser Einrichtungen. Auf dem Laufkran sind dieseLeitungen ebenfalls angeordnet, und sind diese und auch die Decken der Silozellen so mit Ventilen versehen, daß jede Zelle und auch das Gerät durch die Schlauchleitungen g mit den Hauptrohrleitungen verbunden werden können. Hierdurch werden die sonst sehr umfangreichen Anlagen zur Getreidebehandlung, besonders die Rohrleitungen bedeutend vereinfacht. Ein Mehrbedarf an Bedienungspersonal wird durch den Erfindungsäegenstand nicht erforderlich.
  • Soll z. B. das Getreide in einer Zelle wegen starker Erwärmung be- und entlüftet werden, dann wird die Katze über diese gefahren, die Belüftungsleitung a des Laufkranes d. durch die Verbindungsstücke g und die Ventile a." mit der Hauptleitung a und dem Windwerk der Katze verbunden und die Entlüftungsleitung des Laufkranes b durch die Verbindungsstücke und Ventile g und b" mit der Hauptleitung b und dem Deckel der Zelle. Das an dem Drahtseil k hängende, sondenartige Ge- rät (Abb.2), das außerdem durch dieSchlauchleitungen a und e mit dem Windwerk der Katze verbunden ist, wird durch die Öffnung der Zellendecke in das Getreide eingesenkt und arbeitet sich durch -die im Gerät befindliche, motorisch angetriebene Vibrationseinrichtung und die Formgebung durch das Getreide bis zum Boden der Zelle.
  • Wird das Gerät nun wieder hochgewunden, und zwar gegen den stumpfen Teil, dann wird durch die jetzt entstehende größere Reibung und Überwindung einer Federkraft der aus Teilstücken bestehende Mantel des Gerätes nach außen geklappt, so daß sich eine sternartige Harke bildet. Wird dem Gerät nun komprimierte Luft durch die Schlauchleitung a zugeführt, die strahlenförmig nach allen Seiten ausströmen kann, dann wird das Getreide unter gleichzeitiger Auflockerung und Umwälzung gründlich durchlüftet.
  • Sobald das Gerät das Getreide in der Zelle verlassen hat, nehmen die Teilstücke des Mantels durch die jetzt geringer geworden: Reibung die geschlossene Stellung wieder ein. und es kann das Gerät von neuem selbsttätig in das Getreide abgesenkt werden. Bei entsprechend eingerichtetem Windwerk läßt sich dieser Arbeitsvorgang auch automatisch regeln.
  • Soll nun das verseuchte Getreide einer Zelle zur Vernichtung der Schädlinge begast werden, dann kann dieses, wie eben beschrieben, erst durchlüftet und aufgelockert werden. Verbindet man nun die Belüftungsleitung a des Laufkranes mit der Begasungsleitung d und die Vakuumleitung des Laufkranes c mit der Hauptvakuumleitung und dem Ventil c" der Zellendecke durch die Verbindungsstücke g, dann kann die Zelle bei abgesenktem Gerät vom Boden mit Gas gefüllt werden. Wird das Gerät nach erfolgter Begasung aus der Zelle herausgenommen und diese durch den Deckel 8 verschlossen, kann das Gas durch die Vakuumleitung zurückgewonnen werden.
  • Die Arbeitsweise des sondenartigen Gerätes (Abb. 2) ist nun folgende: Das mit der Spitze nach unten an einem Drahtseil k hängende, oben offene granatengeformte Gerät ist in dem .unteren spitzen Teil mit einem vertikal angeordneten Flanschmotor r ausgerüstet, auf dessen der Spitze zugekehrtem Wellenstumpf eine einseitige Schwungmasses aufgekeilt ist. Über diesen Motorraum befindet sich ein Düsenstern, dem durch das zentrisch angeordnete Rohr 1, das mit der Schlauchleitung a verbunden ist, komprimierte Luft oder auch Gas zugeführt werden kann und in horizontaler Richtung nach allen Seiten ausstrahlen läßt. Oberhalb dieses Düsensternes sind. die Teilstücke x des Mantels scharnierartig befestigt, die nach außen klappbar eine sternartige Harke bilden. Jedes dieser Teilstücke ist mit einem nach innen zeigenden Hebel versehen, auf die die Kraft einer vorgespannten Schraubenfedern durch die Teller v der Hülse m wirkt, die beide auf dem zentrisch angeordneten Rohr l geführt sind. Die Hülse m schützt die Feder außerdem noch gegen äußere Einflüsse und Verschmutzung: Oberhalb der oberen Führung ist die Hülse gegabelt und durch den Bolzen z mit dem Seil k der Katze verbunden. Hier sind noch ferner schärnierartig befestigte Klinken k angeordnet, in die sich die Teilstücke des Mantels während der geschlossenen Stellung -einrasten, wodurch gleichzeitig die Innentaschen zt der Teilstücke geschlossen gehalten werden. Das zentrisch angeordnete Rohr l dient neben der Versorgung des Gerätes mit Strom, Gas oder Luft als Gegenlager der Schraubenfeder, deren Kraft dem Gewicht des Gerätes entsprechen muß, wodurch die Teilstücke des Mantels geschlossen gehalten werden. Der Schwerpunkt des Gerätes muß nahe der Spitze liegen, jedoch darf dieses im Getreide bei gelockertem Seil nicht labil werden. Beim Einsenken in das Getreide der Zelle wird der Vibration.smotor r angestellt und das Seil locker gehalten. Durch die einseitige Schwungmasse des Motors wird eine nach allen Seiten wirkende Vibration erzeugt, wodurch das dem Gerät umgebende Getreide seitwärts gedrängt wird und dieses durch die pendelnde und bohrende Bewegung der Spitze immer tiefer in das Getreide eindringt. Unterstützt wird dieser Vorgang durch die eigene Schwere des Gerätes und den tief gelagerten Schwerpunkt. Eine weitere Beschleunigung kann dieses Eindringen durch Zuführen komprimierter Luft erfahren.
  • Hat das Gerät den Boden der Zelle erreicht, und wird dieses gegen den stumpfen oberen Teil im Getreide hochgewunden, dann wird durch den jetzt weit größeren Widerstand die Schraubenfeder n um das Spiel p weitergespannt. Hierdurch rasten die an der Hülse -in. befestigten Klinken h unter gleichzeitigem Öffnen der Seitentaschen as der Teilstücke x aus, und da auch der Federdruck von den Innenhebeln der Teilstücke genommen ist, klappen diese nach außen und bilden dadurch eine sternartige Harke. Die Seitentaschen können sich an dieser Stelle des Richtungswechsels des Gerätes mit Getreideproben füllen, wird dann beim weiteren Hochwinden komprimierte Luft zugeführt, bewirkt die aus dem Düsenstern ausströmende Luft in das aufgelockerte Getreide eine gründliche Durchlüftung und Abkühlung. -Werden in die Seitentaschen der Teilstücke des Mantels Thermometer eingehängt, so können neben der Probeentnahme aus der Zelle genaue Temperaturmessungen in jeder Zellenhöhe durchgeführt werden.
  • Beim Austritt des Gerätes aus dem- Getreide und der mit dem Aufhören der Reibung verbundenen Entlastung der Schraubenfeder wird wieder die Vorspannung der Feder auf die Innenhebel der Teilstücke des Mantels wirksam, und nehmen diese selbsttätig die geschlossene Stellung wieder ein. Außerdem rasten auch die Klinken wieder ein, und es schließen sich .ebenfalls die Seitentaschen. Das Gerät kann nun von neuem in das Getreide eingesenkt werden.
  • Die gestellte Aufgabe, Getreide in Silos ohne Zellenwechsel unter gleichzeitiger Umwälzung und Auflockerung zu durchlüften und zu begasen und ebenso die Entnahme von Getreideproben wäre somit erfüllt.

Claims (3)

  1. PATENTANSPRÜCHE: r.
  2. Einrichtung zur Belüftung, Begasung und Umwälzung von Getreide in Silos ohne Zellenwechsel vermittels eines sondenartigen Gerätes, das mit einer Vibrationseinrichtungversehen ist und von oben in das Getreide der Zelle eingeführt wird, dadurch gekennzeichnet, daß dieses granatengeformte, mit der Spitze nach unten zeigende, oben offene, mit nach außen klappbaren Teilstücken (x) des Mantels, die oberhalb des spitzen Teiles scharnierartig befestigt sind, .versehene Gerät im spitzen Teil mit einem vertikal angeordneten, mit einer einseitigen Schwungmasse (s) versehenen Elektromotor (r) ausgerüstet ist, der von außen durch eine Schlauchleitung (e) gespeist wird und beim Lauf eine nach allen Seiten wirkende Vibrationsschwingung hervorruft, die, durch die eigene Schwere und die tiefe Schwerpunktslage unterstützt, das Eindringen in das Getreide bewirkt, oberhalb des Motorraumes mit einem Düsenstern versehen ist, dem durch die Schlauchleitung (a) von außen komprimierte Luft oder Gas zugeführt werden kann. Einrichtung zur Belüftung, Begasung und Umwälzung von Getreide in Silos nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß beim Hochwinden des Gerätes in ,einer vollen Zelle, ,das jetzt mit Getreide gefüllt ist und gegen den oberen stumpfen Teil geschieht, durch den dadurch vielfach gesteigerten Widerstand, die auf dem zentrischen Rohr (L) geführte, vorgespannte Schraubenfeder (i1), die bis dahin durch den Druck auf die Innenhebel der Teilstücke (x) des Mantels diese geschlossen hielt, vermittels der an dem Seil (k) befestigten Hülse (m), die ebenfalls auf dem zentrischen Rohr geführt ist, um das Spiel (p) weitergespannt wird, wodurch die Klinken (h) ausgerastet, die U-förmigen Seitentaschen (u) geöffnet werden und die Teilstücke (x) des Mantels durch die eingetretene Entlastung nach außen klappen, bei Austritt des Gerätes aus dem Getreide dagegen durch die dann wieder wirksam werdende Vorspannung der Feder (n) auf die Innenhebel der Teilstücke (x) diese selbsttätig geschlossen werden und die Ausgangsstellung wiedereinnehmen.
  3. 3. Einrichtung zur Belüftung, Begasung und Umwälzung von Getreide in Silos nach Anspruch 1 und a, dadurch gekennzeichnet, daß das sondenartige Gerät mit einem besonders ausgebildeten Windwerk der Katze eines Luftkranes in Verbindung steht, der über den Silozellen angeordnet und mit Leitungen, Rohrverbindungsstücken und Ventilen ausgerüstet ist, die mit den gleichen, in derselben Höhe verlegten Zuleitungen und Zellendecken der einzelnen Zellen verbunden werden können.
DEB185613D 1938-12-15 1938-12-15 Einrichtung zur Belueftung, Begasung und Umwaelzung von Getreide in Silos ohne Zellenwechsel Expired DE730384C (de)

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Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1112013B (de) * 1959-03-10 1961-07-27 Elba Werk Maschinen Gmbh & Co Vorrichtung zum Loesen stehender Schuettgut-waende, insbesondere in Bunkern
US3036510A (en) * 1959-04-27 1962-05-29 Percy A Badger Aerators

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* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1112013B (de) * 1959-03-10 1961-07-27 Elba Werk Maschinen Gmbh & Co Vorrichtung zum Loesen stehender Schuettgut-waende, insbesondere in Bunkern
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