DE728643C - Verfahren zur Aufarbeitung von Filmabfaellen u. dgl. aus Celluloseestern bzw. -aethern - Google Patents

Verfahren zur Aufarbeitung von Filmabfaellen u. dgl. aus Celluloseestern bzw. -aethern

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DE728643C
DE728643C DEP77184D DEP0077184D DE728643C DE 728643 C DE728643 C DE 728643C DE P77184 D DEP77184 D DE P77184D DE P0077184 D DEP0077184 D DE P0077184D DE 728643 C DE728643 C DE 728643C
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water
waste
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Hermann Plauson
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KARL JAEHN F
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KARL JAEHN F
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    • C08ORGANIC MACROMOLECULAR COMPOUNDS; THEIR PREPARATION OR CHEMICAL WORKING-UP; COMPOSITIONS BASED THEREON
    • C08JWORKING-UP; GENERAL PROCESSES OF COMPOUNDING; AFTER-TREATMENT NOT COVERED BY SUBCLASSES C08B, C08C, C08F, C08G or C08H
    • C08J11/00Recovery or working-up of waste materials
    • C08J11/04Recovery or working-up of waste materials of polymers
    • C08J11/06Recovery or working-up of waste materials of polymers without chemical reactions
    • CCHEMISTRY; METALLURGY
    • C09DYES; PAINTS; POLISHES; NATURAL RESINS; ADHESIVES; COMPOSITIONS NOT OTHERWISE PROVIDED FOR; APPLICATIONS OF MATERIALS NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • C09DCOATING COMPOSITIONS, e.g. PAINTS, VARNISHES OR LACQUERS; FILLING PASTES; CHEMICAL PAINT OR INK REMOVERS; INKS; CORRECTING FLUIDS; WOODSTAINS; PASTES OR SOLIDS FOR COLOURING OR PRINTING; USE OF MATERIALS THEREFOR
    • C09D101/00Coating compositions based on cellulose, modified cellulose, or cellulose derivatives
    • C09D101/08Cellulose derivatives
    • C09D101/10Esters of organic acids
    • C09D101/12Cellulose acetate
    • CCHEMISTRY; METALLURGY
    • C08ORGANIC MACROMOLECULAR COMPOUNDS; THEIR PREPARATION OR CHEMICAL WORKING-UP; COMPOSITIONS BASED THEREON
    • C08JWORKING-UP; GENERAL PROCESSES OF COMPOUNDING; AFTER-TREATMENT NOT COVERED BY SUBCLASSES C08B, C08C, C08F, C08G or C08H
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    • C08J2301/08Cellulose derivatives
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Description

  • Verfahren zur Aufarbeitung von Filmabfällen u. dgl. aus Celluloseestern bzw. -äthern Die vorliegende Erfindung betrifft ein Verfahren zur Aufarbeitung von Filmabfällen u. dgl. aus Celluloseestern oder -äthern.
  • Es ist zur Wiedergewinnung von Celluloid aus Celluloidabfällen bekannt, z. B. Abfälle von der Kammfabrikation, die sich als ein Gemisch von weißen und durchsichtigen Celluloidspänen mit Horn-, Holz- und Metallstückchen erweisen, in einem geeigneten organischen Lösungsmittel, z. B. hochprozentigem Alkohol, in der Wärme zu lösen, worauf allmählich Wasser zugegeben wird, wodurch unter ständiger Bewegung eine Zerteilung der Klasse in Partikelchen stattfindet. Es kommen bei diesem Verfahren zunächst große Mengen der gelösten Celluloidabfälle u. dgl. mit wenig Wasser in Berührung, und es entstehen demzufolge breiartige Massen, die gegebenenfalls nachgemahlen werden müssen. Der Auswaschprozeß kann zunächst nur ganz unvollkommen sein, da die Massen schon größere Klumpen oder dickere Flocken gebildet haben, wenn weitere Wassermengen hineingebracht werden. Aus diesem Grunde müssen bei dem bekannten Verfahren die mit Wasser gefällten Massen in Holzbottiche gebracht und mit verdünnter Essigsäure bei mäßiger Wärme vorteilhaft unter ständiger Zirkulation der Flüssigkeit digeriert werden. Es handelt sich also um ein mehrstufiges Verfahren, bei dem zunächst die das Celluloid o. dgl. gelöst enthaltende Flüssigkeit mit Wasser in ganz grober Weise gefällt wird, worauf erst das Quellungsprodukt durch Digerieren unter Zusatz von Chemikalien tatsächlich gereinigt werden kann.
  • Im Gegensatz zu diesem bekannten Verfahren werden im vorliegenden Falle die in Wasler löslichen Quellungsmitteln aufgelösten oder aufgequollenen Abfälle zu einer die Flüssigkeitsmenge dieses Quellungsmittels mehrfach übertreffenden Wassermenge in einer schnellaufenden Kolloidmühle oder einer ähnlich wirkenden Mühle gegeben und geschlagen, worauf nach dem Auspumpen der Mühle die ausgeschiedenen reinen Flocken von der Flüssigkeit getrennt und getrocknet werden.
  • Bei dem neuen Verfahren findet in dem Augenblick, in dem die aufgelösten oder aufgequollenen Abfälle mit Wasser in Berühtrung kommen, auch schon eine augenblickliche feinste Zerteilung durch Schlagwirkung dler beiden Flüssigkeiten ineinander statt. womttit eine schnelle Ausscheidung von fest werdenden Celluloidteilchen o. d1gl. verbunden ist. Diese fallen gleichzeitig ausgewaschen und damit rein an, weil dieselben sozusagen im Entstehungszustand mit der Waschflüssigkeit in Berührung gekommen sind. Es wird also durch das Einleiten der aufgelösten Filmabfälle in die mit einer großen Wassermenge betriebene Kolloidmühle in einem einzigen Arbeitsgang eine sofortige Reinigung der fein abgeschiedenen Celluloidteilchen erreicht, wobei auch bei Aufarbeitung von Nitrocellulosefilmabfällen eine Denitrierung der Abfälle in der Mühle im gleichen Arbeitsgang möglich ist; das anfallende reine feste Produkt läßt sich mechanisch in fester Form, z. B. über ein Sieb, leicht von der Flüssigkeit abtrennen und gewinnen. Durch den Geschwindigkeitsumlauf der Kolloidmühle hat man es weitgehend in der Hand. feinere oder gröbere Teilchen zu erhalten.
  • Wenn dunkle Filmabfälle verarbeitet werden sollen, kann man während des Schlagens in der Kolloidmülhle gleichzeitig eine Bleichung z. B. mit Wasserstoffsuperoxyd vornehmen. Auch eine Färbung kann durch geeignete Farbzusätze während der Verarbeitung in der Kolloidmühle erfolgen.
  • Überraschend ist es, daß auch Nitrocelltuloseabfälle nach dem neuen Verfahren verarbeitet werden können, obgleich bekanntlich Nitrocellulose beim starken Schlagen als Sprengstoff explodiert. Diese Explosionsgefahr ist bei der Verarbeitung von in organischen Lösungsmitteln aufgelösten oller aufgequollenen und dann in Anwesenheit von genügend Wasser in Kolloidmühlen verarbeiteten Nitrocellulosefilmabfällen beseitigt. Will man gleichzeitig die Denitrierung dler Nitrocellulosealbfälle erreichen, so führt man Alkalisulfid oder auch andere bekannte Reduziermittel zu. Der Grad der Denitrierung richtet sich einerseits nach der Menge der zugesetzten Alkalisulfide o. dgl. und andererseits nach der Verarbeitungsdauer in den Kolloidmühlen.
  • Das Verfahren wird dfurch nachfolgende Ausführungsbeispiele näher erläutert: Ausführungsbeispiel I Ioo Gewichtsteile vorn Silberniedlerschlatg befreite Diacetylcellulosefilme werden mnit 5o his 75 Gewichtsteilen Aceton am Nvorteilhaftesten in einer Knetmaschine aufgequollen. Man erhält eine dicke, sirupartige blasse.
  • In einer schnellaufenden Kolloidmühle wird etwva die 5- bis Iofache Menge Wasser (bezogen attf die Diacetylcellulose), eilg@ führt und die Apparatur in Gang gelatssen.
  • lei btestäindligem l Umpumnpent des Wasser, wird nutn ein Strahl der mnit Aceton geq@@l lenen Diacetylcellulose fließend in dlie Mltte der Saugstelle der Kolloidmühle eingetührt. In der Mühle wird die Masse in so kurzer Zeit, daß es ihr nicht möglich ist. in Wasser in groben Stücken auszuflocken, nicht nur in feinste Flocken zerrissen, sondern auch von Aceton getrennt, cl. h. ausgeflockt. Dieser Prozeß vollzieht sich für Io bis 25 kg Mahlgut in den meisten Fällen in einigen Mlitntuten. Die Dauer der Mahlung hängt von der gewünschten Flockengröße ab.
  • Nach dem Auspumpen aus der Mlühle steigen die Flocken an die Oberfläche des Wassers und können mit einem Si@h abgeschöpft, auf diesem ausgewaschen und daun eingetrocknet werden. Die so erhaltenen Flocken können sowohl zu Preßzwecken als auch zur Herstellung von Lacken verwendet werden.
  • Sind die Flocken vergilbt oder dunkel, so fugt man zu dem Ausflockungswasser o,I % einer Hydrosulfit- oder Formaldlelhydhyvdlrosulfit-Metallverbindung und darauf o.2 bis o.5% Wasserstoffsuperoxyd zu und bearbeitet die Masse wie ollen. Auf diese Weise geht deichzeitig eine Bleichung vor sich. Durch Zusatz bekannter, organischer Farben, die Acetylcellulose zu färben fähig sind. kann die Masse schon leim Ouellen oller auch nach dem Auswaschen der Flocken gefärbt werden. Ausführungsbeispiel 2 Io Teile von Silber befreite Nitrocellulosetilmabfälle werden je nach Art des Films in 5 bis 2o Teilen Alkohol unter Zusatz von bekannten Lösemitteln für Nitrocellulose bis zu dickpastösem Zustand gequollen und dann gemäß Beispiel I behandelt. 'Man erhält dlas gleiche Resultat wie bei Beispiel I.
  • Fügt man j °% Natritumnsulfid, auf das Gewicht der Nitrocellulose berechnet, zu, so erhält man je nach der Mahldauer ein verändertes, mehr oder weniger denitriertes Nitrocellulosepulver, welches weniger explosiv als der Ausgangsstoff, aber noch genfügend plastisch und insbesondere für die Herstellung von hochwertigen Spachtelmnassen verwendbar ist. Ausführungsbeispiel Celluloidabfälle werden mit einer Mischung von Ketonen und :111:olioleii oder Ketonalkohol gequollen und nach Beispiel i bearbeitet. Als Resultat erhält man ein preßfähiges I'tilver mit celluloi(lahnlichen Eigenschaften. Außer den obigen Celltuloseesterprodukten können auch andere Celluloseester, wie hochmolekulare Celluloseäther, z. lB. llenzylcellttloseäther usw., verarbeitet werden. In allen fällen verwendet man Q)tuellmittel, die fähig sind, die jeweiligen Celluloseprodukte zu quellen, und die sich in Wasser stark lösen, und schlägt die gewonnene, hehr oder weniger dicke, sirupartige gequollene Masse in Kolloidmühlen mit Wasser zu Flocken des gewünschten Feinheitsgrades. Dann wird ausresiebt, gewaschen und eingetrocknet.
  • Nicht organische Quellmittel können in gewissen Fällen in gleicher Weise wie organische Quellmittel angewendet werden. z. B. starke Mineralsäuren in 3o his 75%iger Konzentration allein oder, bei schwacheni Konzentrationen. unter Zusatz kleiner Mengen filmlösender Kohlenwasserstoffes welche von diesen Säuren nicht angegriffen werden.

Claims (2)

  1. PATENTANSPEÜCHEE: E. Verfahren zur Aufarbeitung voEE Filmbafällen u. digl. aus Celluloseestern Oder -äitlern. dadurch gekennzeichnet, daß die En wasserlöslichen Quellungsmitteln aufgelösten oder aufgequollenen Abfäille zu einer die Flüssigkeitsmenge dieses Quellungsmittels mehrfach übertreffenden Wassermenge in einer schnellaufenden Kolloidmiühle oder einer ähnlich wirken-(teil Mühle gegelten und geschlagen werdlen. worauf nach dem Auspumpen der Mühle tlie ausgeschiedenen reinen Flocken von der Flüssigkeit getrennt und getrockttet werden.
  2. 2. Verfahren nach Anspruch t, dadurch gekennzeichnet, daß das I)ispersionswasser mit die Abfälle bleichenden,-färbenden oder denitrierenden Mitteln versetzt wird.
DEP77184D 1938-04-24 1938-04-24 Verfahren zur Aufarbeitung von Filmabfaellen u. dgl. aus Celluloseestern bzw. -aethern Expired DE728643C (de)

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