DE725321C - Einlegedraehte fuer Fahrrad- und Motorradreifen - Google Patents

Einlegedraehte fuer Fahrrad- und Motorradreifen

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Publication number
DE725321C
DE725321C DEL94689D DEL0094689D DE725321C DE 725321 C DE725321 C DE 725321C DE L94689 D DEL94689 D DE L94689D DE L0094689 D DEL0094689 D DE L0094689D DE 725321 C DE725321 C DE 725321C
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DE
Germany
Prior art keywords
wires
sleeve
bicycle
inlay
wire
Prior art date
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Expired
Application number
DEL94689D
Other languages
English (en)
Inventor
Josef Lang
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Original Assignee
Individual
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Publication date
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Application granted granted Critical
Publication of DE725321C publication Critical patent/DE725321C/de
Expired legal-status Critical Current

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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B60VEHICLES IN GENERAL
    • B60CVEHICLE TYRES; TYRE INFLATION; TYRE CHANGING; CONNECTING VALVES TO INFLATABLE ELASTIC BODIES IN GENERAL; DEVICES OR ARRANGEMENTS RELATED TO TYRES
    • B60C15/00Tyre beads, e.g. ply turn-up or overlap
    • B60C15/04Bead cores

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Ropes Or Cables (AREA)
  • Toys (AREA)

Description

  • Einlegedrähte für Fahrrad- und Motorradreifen
    Es ist bekannt, in die Felgenwulste der
    Decken von Fahr- und -Motorrädern Verstär-
    kungs- und Versteifungsdrähte einzulegen,
    «-elche bei richtiger Lage im Felgenkranz. ein
    Lösen der Decke von der Felge uniriö rlicli
    machten. Die Einlegedrähte können aus einer
    oder mehreren Drahtwindungen bestehen,
    deren Enden miteinander verbunden sind.
    -Für clas Verbinden von Dralltendvil sind
    verschiedene Verfahren bekannt. I:incs (ler-
    selben bestellt darin, da1.1 die 1)i-:ilitenclen
    stumpf aneinandergeschweillt un(l lv:illrriid
    des @chweil.lens grstaticht wrr(lell. 1)ic
    Schweil.lstelle wird danach wieder bis auf die
    Drahtstärke abgeschlit=ion und mit einer limr-
    unwelegten Blechhülse. dtv mit (I('lii Draht
    vcrstürl;t.
    verlötet vvir(l, noch be=.,11clrrs
    Nach einem anderen Verfahrvii w1#1-(1(#11 clie
    Drahtenden schräg gesch1littv11 u11(1 (1i(#
    Schr:igiiächen mittel: 11artlöttlng initeinandcr
    verbunden. =\uch hei diesem Verfahren wird
    die Lötstelle durch eine,- Blechhülse verstärkt.
    Bekannt ist ferner die Verbindung von
    Drähten in Radlaufmänteln, -,wobei die Dräht(-
    an Stelle eine., Luftschlauches gedacht und
    demgemäß federnd sind. Es handelt sich
    dabei darum, solche 1)i-iilite nachträglich in
    den fertigen Laufniantcl mit radial nach auflien
    gerichteter Spannung, Druck, einzubringcu.
    Die losen konischen P.ilcleli der noch otteilvn
    Drahtringe werden mittels geeigneter Werk-
    zeugre in konisch(, L<klier eilwr Hülse ein;rc-
    iiihrt, die in der Mitte vollwandig ist. 1?illc#
    1)i-@illtverlliiidtiiig der vorliegenden Art ist
    für in den wulsten von Fahr- oder Motc@r-
    raddcclcen eingebettete lZin-c unbrauchbar.
    Dinge clieserArt werden auf Zugbeansprucht.
    Dabei würde die bekannt(' @'crllindun@ sich
    lösen, die ia mir durch auf dun Drahtring
    ausgeübten allseitigen radialen Druck zu-
    stande kommt.
    Dille andere bekannte Verbindun,° der
    I-'ticleii von l:inle;gudrühtun bestellt darin. dail
    die finit Rechts- bzw. Linksgewinde versehe-
    nen Dralitenden In einer 1111t entsprechenden:
    Gewinde versehenen Hülse zusalnniengefallt
    sind. Diese Anordnung hat den \acliteil. dall
    der Dralit um so viel stärker bemessen werden
    1111113, als er durch das Einschneiden cle: Ge-
    windes ini Querschnitt geschwächt ist. Die
    Verstärkungshülse ist bei dieser bekannten
    Anordnung zwischen den Gewindeteilen zwar
    voll, doch in der Mitte kreuzweise für Gien
    An-rif eines Werkzeu-s durchbohrt. Dem-
    gegenüber ist der Ertiliduiihsgegzeil.tand in
    der Mitte teilgeschwächt vollwandig.
    Schließlich ist es auch schon bekannt. die
    Drahtenden mit angetauchten kopfartigen
    Verdickungen zu versehen und gegc#nein-
    anderzustolien, sodann über die @-e rdickun-
    geil eine Verbindungshülse zu schielten. deren
    Bohrung gleich dem Durchmesser der \"er-
    dickungen ist, und die Hülse, welche über die
    Verdickungen nach beiden Seiten hin :ich
    erstreckt, in den freien Enden auf deal Dralit
    zu pressen.
    Auch beim rriinduilgsgegetistancf ist die
    @-erbindlin- ähnlich atis-ebildet wie beine Be--
    kannten.Die Drahtenden sind finit angustauch -
    ten oder son.tivie hergestellten Verdickungon
    versahen, die in einer Hülse Aufnahme
    finden, die über die Verdickungen hinalt: ver-
    längert und in diesem Teil nachleer zu#ain-
    niengeschnürt wird.
    Dabei ist aller die Hülse in der Mitte
    zwischen den beiden Bohrungen vollwancfigr.
    Dieser Ausbildung liegt folgende Erfahrung
    zugrunde:
    Bei der Verbindung der Drahtenden durch
    eine durchgehend ;talachte nahtlose Hülse
    stallte sich llei Zerreißproben heraus. da[- die
    Hülse in der Mitte, also das wo die heidail
    Drahtverdickungen mit ihren Stirnflächen
    ,tunipf voreinanderliegen, zerreißt.
    Der mutnial.iliche (;rund für diese l-#-rscliei-
    nUll- ist darin zu suchen, dafl beitil Schlielien
    der Überstehenden Hülsenteile auf die Draht-
    enden in demjenigen Teil. welcher flicht ge-
    schlossen wird. durch das Schliel)en der über-
    stehenden IIÜl.anteilu eilen schädliche Span-
    aung liereingellraclit und eine geschwächte
    Stelle erzeugt wird.
    Der dies I)rahtverdickungan unigreifende
    "heil der I-Iiilsc# ist also gawi.sarmal.lcn auf
    Zug schon orlie#lllicli vorbelastet. Wenn liin-
    -e-'-en (liu Hüls(- (lach der er@indungsgamäl.-lan
    1-uhre i111 inittlercn Teil ihren vollen (tier-
    scllnitt beibehält. die Stirnenden der I)ralit-
    verdickungcn auch nicht gegeneinanderstoßen
    1««)nnell. dann wird zwar beine Schliel.len der
    überstellenden Enden der @`arbinclungshül:a
    auch eine Spannung zustande kommen. welche
    :ich vorzug.WUisa in der Mitte der IIiilse
    auswirkt, aber hier nicht schädlich werden
    kann, weil die Hülse ihren vollen Querschnitt
    rin dieser Stelle hat.
    Auf der Zeichnung ist der Ertindungs-
    ge(;en:tand beispielsweise dargestellt.
    In .\1111. i sind die Enden a eines Dralit-
    riu-re# finit zweckmäßig durch Anstauchen
    c\1"llllill'llell Z'urdickungen h versehen. "Zur
    \-erhindung derDralitenden dient eine Hiilse c,
    die von beiden Seiten leer ausgebohrt ist, wo-
    bei der Durchmesser der Bohrung gleich dein
    Durchmesser der Drahtverdickungen h ist.
    In der Mitte behält cler `-ei-l)indltilgsl:örilcr
    .einen vollen Querschnitt bei.
    Wie :\111l. 2 zeigt, werden die Drahtenden a
    niii den Verdickungen 11 i11 die Hülse c von
    beiden Enden eingeschoben, bis die Köpfe an
    den Endc#11 der hohrunzen fest anliegen.
    Durch irgendein Preßwerkzeug. beispiels-
    Wei#e eine zv#: 1teilige entsprechend au#ge.i>arta
    1'relani:itrize. werrleil die iiber die Köpfe vor
    stehenden Eieden der Verbindungshülse zli-
    ge#chnürt. Wie .\1111. ,; erkennen läßt.
    .\11l1. 4. zci-t den Querschnitt einer Berei-
    fung mit zweifach eingelegten Drähten a,
    :\111l. 4. ist also lediglich ein .Anwendungsbild.
    Wenn 1lciili Einschnüren der 1-Iülsenenden
    auch rur inittl era Teil d der Hülse nach
    .\1l11. ,; unter Spannung gesetzt wird. so ist
    diusr Spannung in bezug auf die 7_erreifi-
    fasti;tke@t des "e.-itlntell Ringes unschädlich.
    weil :in in einem vollen Querschnitt der
    Hülse zur Auswirkung kommt, die an dieser
    Stelle illl1rl-11a111 de: Rin@rsraams die gröl.lte
    7_l'rreil.lfe'aigl:eit hat.

Claims (1)

  1. #P-\TENTA\S1'I,C7C1i: Einlagadrä hta für Fahrrad- und Motor- -radreifen, deren Enden mit Vorsprüngen oder knopfartigen Verdickungen versehen sin(1, über welches eine Mül:e geprellt Wird. >il, dalli fier \1'arhaoft der Hülse in die auf rlen 1)ralitanden vorgesehene Ver- tiefttllgen oder Ein#chnürlitigen allseitig; geprellt wirrt. dadurch gekennzeichnet. dal.l die Iliilsu ini mittleren Teil voll- waildi- ist.
DEL94689D 1938-04-25 1938-04-26 Einlegedraehte fuer Fahrrad- und Motorradreifen Expired DE725321C (de)

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Application Number Priority Date Filing Date Title
DEL94689D DE725321C (de) 1938-04-25 1938-04-26 Einlegedraehte fuer Fahrrad- und Motorradreifen

Applications Claiming Priority (2)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE2253435X 1938-04-25
DEL94689D DE725321C (de) 1938-04-25 1938-04-26 Einlegedraehte fuer Fahrrad- und Motorradreifen

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE725321C true DE725321C (de) 1942-09-18

Family

ID=25986436

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DEL94689D Expired DE725321C (de) 1938-04-25 1938-04-26 Einlegedraehte fuer Fahrrad- und Motorradreifen

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