DE724748C - Gewehraufnahme fuer Maschinenwaffen mit auswechselbarem Lauf im Zwillingssockel - Google Patents

Gewehraufnahme fuer Maschinenwaffen mit auswechselbarem Lauf im Zwillingssockel

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DE724748C
DE724748C DEA90201D DEA0090201D DE724748C DE 724748 C DE724748 C DE 724748C DE A90201 D DEA90201 D DE A90201D DE A0090201 D DEA0090201 D DE A0090201D DE 724748 C DE724748 C DE 724748C
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DE
Germany
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rifle
axis
trigger
swivel bracket
mount
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Expired
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DEA90201D
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English (en)
Inventor
Otto Selle
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GUSTAV APPEL MASCHINENFABRIK
Original Assignee
GUSTAV APPEL MASCHINENFABRIK
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Publication date
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    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F41WEAPONS
    • F41AFUNCTIONAL FEATURES OR DETAILS COMMON TO BOTH SMALLARMS AND ORDNANCE, e.g. CANNONS; MOUNTINGS FOR SMALLARMS OR ORDNANCE
    • F41A21/00Barrels; Gun tubes; Muzzle attachments; Barrel mounting means
    • F41A21/48Barrel mounting means, e.g. releasable mountings for replaceable barrels
    • F41A21/487Barrel mounting means, e.g. releasable mountings for replaceable barrels using friction, e.g. by clamping a barrel surface
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F41WEAPONS
    • F41AFUNCTIONAL FEATURES OR DETAILS COMMON TO BOTH SMALLARMS AND ORDNANCE, e.g. CANNONS; MOUNTINGS FOR SMALLARMS OR ORDNANCE
    • F41A19/00Firing or trigger mechanisms; Cocking mechanisms
    • F41A19/06Mechanical firing mechanisms, e.g. counterrecoil firing, recoil actuated firing mechanisms
    • F41A19/18Mechanical firing mechanisms, e.g. counterrecoil firing, recoil actuated firing mechanisms for multibarrel guns or multiple guns
    • F41A19/183Mechanical firing mechanisms, e.g. counterrecoil firing, recoil actuated firing mechanisms for multibarrel guns or multiple guns for multiple guns, i.e. a plurality of guns being actuated by a single firing mechanism
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F41WEAPONS
    • F41AFUNCTIONAL FEATURES OR DETAILS COMMON TO BOTH SMALLARMS AND ORDNANCE, e.g. CANNONS; MOUNTINGS FOR SMALLARMS OR ORDNANCE
    • F41A21/00Barrels; Gun tubes; Muzzle attachments; Barrel mounting means
    • F41A21/48Barrel mounting means, e.g. releasable mountings for replaceable barrels
    • F41A21/484Barrel mounting means, e.g. releasable mountings for replaceable barrels using interlocking means, e.g. by sliding pins
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F41WEAPONS
    • F41AFUNCTIONAL FEATURES OR DETAILS COMMON TO BOTH SMALLARMS AND ORDNANCE, e.g. CANNONS; MOUNTINGS FOR SMALLARMS OR ORDNANCE
    • F41A23/00Gun mountings, e.g. on vehicles; Disposition of guns on vehicles
    • F41A23/005Locks for connecting guns to their mountings

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Toys (AREA)

Description

  • Gewehraufnahme für Maschinenwaffen mit auswechselbarem Lauf irn Zwillingssockel Die Erfindung betrifft eine Gewehraufnahme für Maschinenwaffen im Zwillingssockel zum leichten und schnellen Auswechseln der Läufe.
  • Es sind bereits Maschinenwaffen bekannt, bei welchen zum leichten Auswechseln der Läufe die hintere Gehäusewand zusammen mit dem Hinterschaft der Waffe um einen an der Unterseite des Verschlußgehäuses angeordneten Bolzen schwenkbar ist.
  • Das Neue und Erfinderische wird nun darin gesehen, daß die Gewehraufnahme, welche die Waffe trägt, aus einem vorderen mit der Schildzapfenachse fest verbundenen Teil und einem den Hinterteil der Waffe tragenden Teil besteht, der um eine zur Schildzapfenachse parallele Achse drehbar angeordnet ist, wobei diese Achse mit der Drehachse des Hinterteils der Waffe an dem VerschluBgehäuse zusammenfällt. .
  • Weitere Merkmale der Erfindung sind bei der Beschreibung angegeben.
  • Der Vorteil der neuen Gewehraufnahme ist, daB die Waffe durch das Auswechseln der Läufe nicht aus ihrer vorher eingestellten Lage gebracht wird und nach beendetem Laufwechsel schnell wieder schuBbereit ist, zumal auch die Abzugvorrichtung an der Gewehraufnahme stets im Eingriff mit. dem Abzug der Waffe bleibt.
  • In der Zeichnung ist die Erfindung schematisch, und zwar an dem Ausführungsbeispiel zweier Madsen-Maschinengewehre in einem Zwillingssockel dargestellt. Es zeigt: Abb. i eine Draufsicht auf die aus den Schildzapfenlagern des Sockels herausgenommene Gewehraufnahme, und zwar ohne Waffe, Abb.2 einen Längsschnitt durch die Gewehraufnahme nach Linie A-B der Abb. i in Richtung der Pfeile gesehen mit heruntergeklapptem Schwenkbügel und mit auf der Gewehraufnahme angedeutetem Gewehr, in der Lage zum Auswechseln der Läufe,.
  • Abb. 3 den gleichen Längsschnitt und gleiche Seitenansicht wie in Abb.2, der Schwenkbügel in der Verriegelungsstellung, also in der Lage fertig zum SchuB, Abb. q. eine Ansicht auf die Gewehraufnahme in verriegelter Stellung nach Abb.3, jedoch ohne Gewehr, in Richtung des Pfeiles D gesehen.
  • Die Erfindung ist nur insoweit beschrieben und dargestellt, wie es zu ihrer Klarstellung erforderlich erscheint. Der Zwillingssockel ist daher nicht gezeichnet und beschrieben, da dieser bekannt ist. Da der Bau und die Anprdnüng der Gewehraufnahme bei beiden Gewehren genau die gleiche ist, so ist nur eine Gewehraufnahme beschrieben.
  • Die Gewehraufnahme besteht aus einem mit der Achse fest verbundenen Teil und einem mit der Achse schwenkbar verbundenen Teil.
  • In den Schildzapfenlagern der beiden Seitenwandungen der Lafette ist eine gekröpfte Achse a mittels der Zapfen a1 drehbar gelagert. Die Achse a besteht aus einem unten offenen U-Eisen. An den Stellen, an denen die beiden Maschinenwaffen o. dgl. angeordnet sind, sind zu beiden Seiten der Waffen, in entsprechenden Abständen davon, an den U-Eisen Winkeleisen b befestigt, z. B. verschweißt. Mit den Winkeleisen sind beiderseitig der Waffe an den freien Enden kurvenförmig gestaltete Platten c verschweißt, die eine Aussparung cl am oberen Ende haben. Nach oben hin sind in Verlängerung der Platten c mit den Winkeleisen b zwei entsprechend gestaltete, sogenannte Auflagerbrücken d verschweißt. Zwischen den beiden Seitenblechen der Auflagerbrücken, und zwar um die Zapfen e, ist ein Schwenkbügel f zur Aufnahme für den hinteren Teil des Madsen-MG drehbar gelagert. Wie aus den Abb. i und a ersichtlich, besteht der Schwenkbügel f aus zwei nach oben offenen, U-förmig gebogenen Blechen, wobei die Böden und Seiten entsprechend ausgespart und gestaltet sind. Auf dem Bodenblech jeder Auflagerbrücke d sind zwei senkrechte Stege s vorgesehen, die am oberen Ende Schlitze für einen Schieber dl haben, der zwei Rasten d= hat. Zwischen die beiden Stege s kommt der an der unteren Seite des Gewehres befindliche und entsprechend gestaltete Zapfen zu liegen, der ebenfalls einen entsprechenden Schlitz für den Schieber dl hat. An einem Steg ist eine federnde Klinke angebracht, die den Schieber dl in den durch die Rasten d2 bestimmten Endstellungen festlegt. In dem Schwenkbügel, und zwar an den hinteren Enden der U-förmig gebogenen Bleche, ist für die hinteren Waffenaufnahmen je ein Zapfen i angebracht. Zu beiden Seiten des Schwenkbügels f ist je eine Verriegelungsvorriclitung ä verschiebbar angeordnet, deren vorderes Ende als Zahn ausgebildet ist und in die Aussparung cl eingreifen kann. Die beiden Seitenbleche sind unten durch ein Bodenblech zu einem Bügel ausgebildet, der unten in der Mitte einen Knopf o. dgl. hat. Auf den U-förmig gebogenen Blechen des Schwenkbügels f ist an den Stellen der Verriegelungsvorrichtungen je eine Schraubenfeder u angebracht, die sich mit dem einen Ende gegen die Innenwand der auf den U-förmigen Blechen des Schwenkbügels befestigten Gehäuse und mit dem anderen Ende an den an dem Bodenblech der Verriegelungsvorrichtung befindlichen Ansatz legt. Die beiden hinteren Gewehraufnahmen bzw. beiden U-förmigen Bleche sind durch ein starres Gestänge fest miteinander verbunden und bilden als Ganzes den Schwenkbügel f. In der :Mitte zwischen den beiden -Maschinenwaffen an dem Gestänge ist eine Handhabe h und an der einen Außenseite des Schwenkbügels fein Griff f1 angebracht. In den beiden Enden der Handhabe 1a sind Wellen ist drehbar gelagert, welche die Abzugvorrichtungen für die beiden Maschinenwaffen betätigen. Die beiden Abzugvorrichtungen haben einen gemeinsamen Abzug, im vorliegenden Fall eine etwas gebogene Griffplatte k, die fest mit den Wellen in verbunden ist.
  • Die freien Enden der Wellen in. tragen Kugelzapfen, welche die kugelförmig gestalteten Enden der Abzugstangen ia aufnehmen. Die vorderen Enden der Abzugstangen iz sind als Finger y ausgebildet und greifen durch die Abzugbügel vor den Abzug der beiden Waffen.
  • Die Abzugstangen zt sind in bekannter Weise längs verstellbar und führen sich je zwischen zwei Blechen o, die an den U-förmigen Blechbügeln des Schwenkbügels f befestigt sind.
  • Um den Zapfen o1, der am oberen Ende zwischen den zwei Blechen o angebracht ist, dreht sich je ein Abzughebel p. Uni den gleichen Zapfen o1 dreht sich je ein dreieckförmig gestalteter Hebel r, der einen schrägen Schlitz und an der oberen Seite einen Ansatz r1 besitzt. Gegen den Ansatz r1 legt sich der Abzughebel p. Durch den Schlitz greift ein Drahtbügel, der die Abzugstange umfaßt.
  • Die Wirkungsweise der neuen Gewehraufnahme möge nun im folgenden kurz geschildert werden: Die Gewehraufnahme befinde sich in der Lage fertig zum Schießen, d. 1i. der Schwenkbügel f ist in seine obere Stellung hochgeschwenkt und durch Eingreifen des vorderen Zahnes in die Aussparung cl der kurvenförinigen Platte c (v g1. Abb. 3) in dieser Lage gesichert. Die beiden Madsen-Gewehre werden nun auf die Gewehraufnahme gebracht. Dies erfolgt dadurch, daß einerseits der an der Unterseite des Kastens befindliche rechteckige Zapfen zwischen die beiden Stege s und anderseits das an der Unterseite des Kolbenendes angebrachte Loch auf den am vorderen Ende des Schwenkbügels befestigten Zapfen i gesteckt wird. Durch Einschieben des Schiebers dl durch die in den Stegen s der Geweliraufnahine und dein Gewehrzapfen vorgesehenen Schlitze wird das Gewehr vorn auf dem festen Teil der Gewehraufnahme festgelegt und gesichert (vgl. Abb. 3). Durch Andrehen einer am Kolben vorgesehenen Klemmvorrichtung (nicht gezeichnet) wird weiter das Gewehr auch mit dem Kolben auf dem Schwenkbügel f festgelegt und gesichert. Hiermit ist das MG auf der Gewehraufnahme nach allen Richtungen hin festgelegt und gesichert.
  • Die Anordnung und Lage des MG auf der Gewehraufnahme ist nun so -getroffen, daß die Drehachse für das abklappbare Hinterteil des MG an dem Kasten mit der Drehachse e für den Schwenkbügel f an der Auflagerbrücke d der vorderen Gewehraufnahme zusammenfällt. In der durch Abb. 3 dargestellten Lage faßt das vordere Ende y der Abzugstange n durch den Abzugbügel vor den Abzug des MG.
  • Sollen nun die beiden MG zugleich abgefeuert werden, so geschieht dies dadurch, daß die Abzugplatte k mit der Hand an die Handhabe da heranbewegt wird. Hierdurch werden die Wellen m gedreht und durch Vermittlung der Kugelgelenke die Abzugstangen za und damit die Finger y mit dem Abzug der MG nach hinten bewegt, so daß die MG abgefeuert werden.
  • Soll nur ein MG, z. B. das rechte, abgefeuert werden, so wird zunächst der Hebel p nach außen in Richtung des Pfeiles (Abb. i) gedreht. Hierbei nimmt der Hebel p mittels des Ansatzes y1 den dreieckförmigen Hebel r mit. Durch den Drahtbügel wird dadurch das vordere Ende y der Abzugstangen aus dem Bereich des Abzugs des linken MG herausbewegt. Auf diese Weise wird bei Bewegung der Abzugplatte k das linke MG nicht mitbetätigt, sondern nur das rechte MG abgefeuert.
  • Soll nun ein Laufwechsel vorgenommen werden, so wird zunächst die Verriegelungsvorrichtung g mit Hilfe des an der Unterseite der Vorrichtung angebrachten Knopfes o. dgl. nach hinten und damit der vordere Zahn der Vorrichtung g aus der Ausnehmung cl des festen Teils der Gewehraufnahme herausbewegt. Jetzt kann mit Hilfe der Handhabe 1a der Schwenkbügel f und damit zugleich der hintere entriegelte Verschlußteil und Kolben des MG nach unten in die Lage nach Abb. 2 geschwenkt werden. Der vordere Teil des MG, d. h. der Laufmantel und Kasten bleiben auf dem festen Teil der Gewehraufnahme. Nunmehr kann der Laufwechsel ohne weiteres vorgenommen werden. In dieser Lage verbleibt die an dem Schwenkbügel angebrachte Abzugvorrichtung in ihrer bisherigen Stellung, d. h. der Finger y vor dem .Abzug des MG.
  • Dadurch, daß sowohl der Schwenkbügel f als auch der Hinterteil des MG sich üm die gleiche Achse drehen, braucht die Waffe zum Laufauswechseln nicht besonders bedient zu werden und bleibt die am Schwenkbügel angebrachte Abzugvorrichtung stets im Eingriff mit dem Abzug der Waffe. Die Herabbewegung des Schwenkbügels wird dadurch begrenzt, daß der Schwenkbügel sich oben gegen die U-förmige Achse legt.
  • Ist der Laufwechsel beendet, so wird mittels der Handhabe lt der Schwenkbügel mit dem Hinterteil der Waffe so weit nach oben bewegt, bis die Verriegelungsvorrichtung g unter dem Druck der vorgespannten Schraubenfeder u in die Aussparung cl der Auflagerbrücke einspringt. Durch die Federn u bleibt der Schwenkbügel f zugleich in der oberen Lage gesichert. Es kann nunmehr weitergeschossen werden.
  • Der Vorteil der neuen Gewehraufnahme ist, daß mit einfachen Mitteln und leicht und schnell ein Laufwechsel vorgenommen und die Waffe ohne jede Änderung ihrer Lage auf der Gewehraufnahme nach beendetem Laufwechsel schnell wieder in die schußbereite Lage gebracht werden kann, wobei noch der weitere Vorteil erreicht ist, daß die Abzugvorrichtung der Gewehraufnahme stets im Eingriff mit dem Abzug der Waffe bleibt.
  • In ihren Einzelheiten kann die neue Gewehraufnahme auch anders als hier beschrieben ausgeführt werden.

Claims (2)

  1. PATENTANSPRÜCHE: i. Gewehraufnahme für Maschinenwaffen mit auswechselbarem Lauf im Zwillingssockel, bei welchem die hintere Gehäusewand mit dem Hinterschaft zusammen um eine an der Unterseite des Verschlußgehäuses vorgesehene Achse schwenkbar gelagert ist, dadurch gekennzeichnet, daß die Gewehraufnahme aus einem vorderen mit der Schildzapfenachse (a1) fest verbundenen Teil und einem in der Richtung der Gewehrachse liegenden Teil (f) besteht, der um eine zur Schildzapfenachse (cal) parallele Achse (e) drehbar angeordnet ist, wobei die Drehachse (e) mit der Drehachse des Hinterteils der Waffe an dem Verschlußgehäuse zusammenfällt.
  2. 2. Ausführungsform nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß an dem Schwenkbügel (f) eine Verriegelungsvorrichtung (g) angebracht ist, die in eine Aussparung (cl) einer mit der Auflagerbrücke (d) fest verbundenen Kurvenplatte (c) greift.
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