DE723974C - Mit Freilauf verbundenes Schnellganggetriebe fuer Kraftfahrzeuge - Google Patents

Mit Freilauf verbundenes Schnellganggetriebe fuer Kraftfahrzeuge

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DE723974C
DE723974C DEB185952D DEB0185952D DE723974C DE 723974 C DE723974 C DE 723974C DE B185952 D DEB185952 D DE B185952D DE B0185952 D DEB0185952 D DE B0185952D DE 723974 C DE723974 C DE 723974C
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    • B60VEHICLES IN GENERAL
    • B60WCONJOINT CONTROL OF VEHICLE SUB-UNITS OF DIFFERENT TYPE OR DIFFERENT FUNCTION; CONTROL SYSTEMS SPECIALLY ADAPTED FOR HYBRID VEHICLES; ROAD VEHICLE DRIVE CONTROL SYSTEMS FOR PURPOSES NOT RELATED TO THE CONTROL OF A PARTICULAR SUB-UNIT
    • B60W30/00Purposes of road vehicle drive control systems not related to the control of a particular sub-unit, e.g. of systems using conjoint control of vehicle sub-units
    • B60W30/18Propelling the vehicle
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B60VEHICLES IN GENERAL
    • B60WCONJOINT CONTROL OF VEHICLE SUB-UNITS OF DIFFERENT TYPE OR DIFFERENT FUNCTION; CONTROL SYSTEMS SPECIALLY ADAPTED FOR HYBRID VEHICLES; ROAD VEHICLE DRIVE CONTROL SYSTEMS FOR PURPOSES NOT RELATED TO THE CONTROL OF A PARTICULAR SUB-UNIT
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    • B60WCONJOINT CONTROL OF VEHICLE SUB-UNITS OF DIFFERENT TYPE OR DIFFERENT FUNCTION; CONTROL SYSTEMS SPECIALLY ADAPTED FOR HYBRID VEHICLES; ROAD VEHICLE DRIVE CONTROL SYSTEMS FOR PURPOSES NOT RELATED TO THE CONTROL OF A PARTICULAR SUB-UNIT
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Description

  • Mit Freilauf verbundenes Schnellganggetriebe für Kraftfahrzeuge Die Erfindung bezieht sich auf ein mit Freilauf verbundenes Schnellganggetriebe für Kraftfahrzeuge, bei dem die Einschaltung des Schnellgangs von einem besonderen Kuppelhebel abhängig gemacht ist.
  • Zu diesem Zwecke ist es bekannt, ein Schnellganggetriebe mit abichaltbarem Freilauf auszubilden, dessen SEhaltung so eingerichtet ist, daß eine Benutzung des Schnellgangs bei Schaltung der niederen Gänge des vorgeschriebenen üblichen Zahnradwechselgetriebes ausgeschlossen ist.
  • Andererseits ist es bekannt, das Einschalten des Schnellganges durch Abbremsen des Zentralrades des Umlaufrädergetriebes zu bewirken.
  • Der Erfindungsgegenstand macht es sich zur Aufgabe, sämtliche Gänge des Schaltgetriebes für sich so schaltbar auszubilden., daß der Motor in jedem eingeschalteten Gang, also auch beim höchsten, dem direkten Gang, als Motorbremse dienen kann. Erst nach Einschaltung des direkten Ganges soll es also möglich sein, den vorher ;gesperrten Schnellgang zusätzlich einzuschalten. Die Erfindung besteht darin, daß der den Freilauf und dann anschließend durch Bedienung der Bremse eines Umlaufrädergetriebes den Schnellgang einschaltende Schalthebel so lange gesperrt ist, bis der direkte Gang des Schaltgetriebes eingeschaltet und dadurch die Sperrstange verschoben ist.
  • Durch diese Ausbildung wird nicht nur erreicht, daß .bei jedem Gang des Schaltgetriebes, also auch beim direkten Gang, der Motor als Bremse dienen kann, sondern es wird auch erreicht, daß selbst dann, wenn man zunächst, falls der Schnellgang eingeschaltet ist, nur zwecks Ausschaltung des Schnellganges die Bremse löst, während versehentlich der Freilauf nicht ausgeschaltet wurde, die Sperrstange i9 durch den Schalthebel 18 zurückgeschoben und dadurch zugleich der Freilauf wieder gesperrt wird. .
  • Der Freilauf des Schnellganges hat dabei den Vorteil, daß beim schnellen Fahren der Motor nicht überlastet wird und die Antriebswelle selbst schneller laufen kann, als die Tourenzahl des Motors beträgt, wodurch eine Gasersparnis erzielt wird. Der Freilauf ist also zugleich bei eingeschaltetem Schnellgang eingeschaltet. Bei jedem anderen Gang ist dagegen der Schnellgang und Freilauf ausgeschaltet.
  • Weitere Erfindungsmerkmale bestehen in der besonderen Ausbildung der Schalteinrichtung.
  • Die Erfindung läßt sich in verschiedener Weise ausführen. Sie ist in der Zeichnung beispielsweise in zwei Ausführungsforineii veranschaulicht, und -zwar zeigt Abb. i einen Schnitt durch das Schnellganggetriebe, Abb. 2 eine Seitenansicht der Bremstrommel mit Hebel, Abb.3 einen Grundriß der Sperrstangen-und Kupplungsstangenanordnung, Abb..I eine scherrlatische Seitenansicht des Getriebes mit Schnellganggetriebe bei Schaltung durch den Gashebel, Abb. 5 einen teilweisen Grundriß zur Abb. 4..
  • Auf der treibenden Welle 1 ist ein loses Sonnenrad 2 vorgesehen, das mit einer Bremstrommel 3 verbunden ist. In das lose Sonnenrad greifen die Planetenräder.I der auf der Achse sitzenden Scheibe 5, die wieder in den äußeren Planetenzahnkranz 6 eingreifen. Der Außenzahnkranz 6 ist unmittelbar mit dem äußeren Kupplungszahnkranz 7 des mit Freilauf 8 versehenen, mit der getriebenen Welle g verbundenen inneren Freilaufzahnkranzes io verbunden. Ein weiterer "Zahnkranz i i des Radkranzes 6, 7 faßt in den Zahnkranz einer auf der treibenden Welle i sitzenden Mitnehmerscheibe 12. Der Außenzahnkranz 6, 7 ist verschiebbar gelagert und kann durch eine Kupplungsstange 13 verschoben werden, die in eine mit ihrem Anstatz 14 entsprechende Ringnut des Zahnkranzes 6, 7 einfaßt. Die Bremsscheibe 3 ist mit einem Bremsband 15 versehen, das durch den Bremsbandhebel 16 betätigt wird, an dein der Schalthebel 17 für den Schnellgang gelenkig angreift. Der Schalthebel 17 ist sowohl in axialer Richtung als auch in der Querrichtung schwenkbar. Er greift ferner in eine Gabel 11, der Kupplungsstange 13. Der Getriebeschalthebel 18 beeinflußt eine Sperrstange 1g, die den Schnellgangschalthebel nur bei Schaltung des höchsten Getriebeganges, beispielsweise beim vierten Gang, freigibt. Zu diesem Zwecke greift der Schalthebel 18, wie beispielsweise Abb. 3 zeigt,- in eine mit verschiedenen Schlitzen entsprechend den verschiedenen Stellungen des Getriebeschalthebels versehene Plattego der Sperrstange i g.
  • Beim höchsten Getriebegang, beispielsweise dem vierten Gang, liegt der Schalthebel i8 vor der Mitnehmerfläche 21, s o daß durch die Sperrtange ig bei Schaltung des höchsten Getriebegangs mit verschoben wird, wodurch der Schnellgangschalthebel 17 freigegeben wird.
  • Die Wirkungsweise der Vorrichtung ist folgende: Bei allen Gängen, abgesehen vom schnellsten bzw. höchsten Getriebegang, beispielsweise dem vierten Gang, ist sowohl die Schaltung für das Schnellganggetriebe, also der Schalthebel 17, als auch die Einschaltung des Freilaufs gesperrt. Die Einschaltung des Freilaufs erfolgt an sich dadurch, daß der Getriebezahnkranz 6, 7 in Richtung des Pfeiles (Abb. i) verschoben wird. Bei Einschaltung des ersten bis dritten Ganges erfolgt die Übertragung von der treibenden Welle 1 zur getriebenen Welle g in Richtung auf die angezeigte punktierte Linie, also dadurch, daß die getriebene Welle i die Mitnehmerscheibe 12 mitnimmt und der Zahnkranz 7 das mit Freilauf arbeitende Getriebezahnrad io mitnimmt.
  • Bei Einschaltung des höchsten Getriebegangs, bei dem dann die Einschaltung des Schnellgangs möglich ist, wird nach Einschaltung des Schnellgangs die Übertragung ini Sinne der strichpunktierten Linie vorgenommen, d. h. das Planetengetriebe treibt mit Übersetzung nunmehr den äußeren Zahnkranz 6, 7 an, wobei der Freilauf der Mitnehmerscheibe 12 eingeschaltet ist.
  • Die Einschaltung des Schnellgangs selbst erfolgt durch Abbremsen des Sonnenrades 2 mittels der Bremsscheibe, die vom Schalthebel 17 nach dessen Freigabe angezogen wird. Bei Verschiebung der Radkränze 6,7 zwecks Einschaltens des Freilaufs wird der in den Mitciehmerzahnkranz 1 i einfassende Radkranz außer Eingriff gebracht.
  • Mit dem Schnellgangschalthebel 17 ist die Kurbelstange 13 für die Schaltung des Freilaufs derart verbunden, daß zunächst der Freilauf durch Verschiebung der Zahnkränze 6, 7 eingeschaltet und erst darauf das Sonnenrad abgeAnist wird.
  • Bei der in A.bb. .a. und 5 gezeigten Ausführungsform erfolgt die Bedienung des Schnellgangs vom Gashebel. Sie ist dabei derartig abhängig von diesem gemacht, daß bei Schaltun- des Höchsten Getriebegangs ein unter Federwirkung :22 stehender, bei 23 drehbar angelenkter Hebel 24 in den Bereich des Gaspedals gebracht wird. Dies geschieht dadurch, daß an der Sperrstange 1g ein Ansatz 26 vorgesehen ist, der einen bei 27 drehbar gelagerten Hebel -28, der mit einem Ansatz 28, gegen den Hebel 24 anliegt, bei Einschaltung des höchsten Getriebegangs freigibt, so daß sich der Hebel :2d. unter der Wirkung der Feder 22 in den Bereich des Gashebels 25 legen kann. Dabei soll bei durchgetretener Stellung des Gashebels der Schnellgang ausgeschaltet werden, bei geringerer Gashebelbetätigung, also bei wenig Gas, jedoch der Schnellgang eingeschaltet werden. Dies erfolgt dadurch,- daß sich der Hebel 24 mit seinem Ansatz 24Q in Anfangsstellung kurz hinter der Anfangsstellung des Gashebels befindet, so daß er bei wenig Gasgeben mitgenommen wird. Tritt man nun den Gashebel ganz durch, so wird noch vor der Endstellung des Gashebels der Hebel 24 von diesem dadurch abgeschaltet, daß der Hebel 24 mit seinem abgebogenen Ende 241, hinter einen Ansatz 34 faßt und dadurch bei Weiterverschieben aus dem Bereiche des Gashebels geschoben wird. Durch die Feder 29 wird der Hebel 24 dann in seine Anfangsstellung zurückgebracht.
  • Der Bedienungshebel 24 ist drehbar bei 23 an einem .bei 3o drehbar gelagerten Winkel 31 angelenkt, in dessen Gabel 32 der schwenkbare Schalthebel 17 geführt ist. Nimmt also der Gaspedalhebel den Bedienungshebel 24, indem er an dessen Ansatz 24, anschlägt, mit, so wird dadurch der Schnellgangschalthebel 17 im Sinne der Abb. 3 verschwenkt, indem er zunächst in dem Winkelschlitz 33 axial und dann in der Querrichtung geschwenkt wird, weil durch Schwenken des Winkelhebels 31 der in der Gabel 32 Anschlag findende Schalthebel 17 auch quer verschwenkt wird.
  • Auch bei dieser Ausführung wird also zunächst die Sperrung des Freilaufs aufgehoben und dieser eingeschaltet und hierauf durch Abbremsen des Sonnenrades des Planetengetriebes der Schnellgang eingeschaltet.

Claims (5)

  1. PATENTANSPRÜCFIE i. Mit Freilauf verbundenes Schnellganggetriebe für Kraftfahrzeuge, bei dem die Einschaltung des Schnellgangs von einem besonderen Kuppelhebel abhängig gemacht ist, dadurch gekennzeichnet, daß der den Freilauf und dann anschließend durch Bedienung der Bremse eines Umlaufrädergetriebes den Schnellgang einschaltende Schalthebel (17) so lange gesperrt ist, bis der direkte Gang des Schaltgetriebes eingeschaltet und dadurch die Sperrstange (ig) verschoben ist.
  2. 2. Schnellganggetriebe nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß der Schalthebel (17) für den als Umlaufgetriebe ausgebildeten Schnellgang eine Kuppelstange (13) für die Verschiebung des äußeren Getrieberades (6) zwecks Einschaltung des Freilaufs (8) betätigt und zugleich die Bandbremse (15) zur Abbremsung des inneren Getrieberades (2) vermittels seiner Lagerung am Hebel (16) durch Querbewegung bedient.
  3. 3. Schnellganggetriebe nach Anspruch i und 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Schalthebel (17) für den Schnellgang in einen Winkelschlitz (33) des Gehäuses faßt, so daß zunächst ein axiales Umlegen des Hebels (17) und dann erst eine Querbewegung möglich ist, wodurch die Nacheinandereinschaltung des Freilaufs und der Abbremsung eines Umlaufrädergetriebeteiles ermöglicht wird.
  4. 4. Schnellganggetriebe nach Anspruch i bis 3, -dadurch gekennzeichnet, daß die Bedienung des Schnellgangs vom Gashebel derart abhängig ist, daß bei Schaltung des direkten Getriebeganges ein Hebel (24) durch Federwirkung (22) vermittels Freigabe des Hebels (28) von der Sperrstange (i9) in den Bereich des Gashebels geschwenkt wird und daß an den Hebel (24) ein Hebel (3I) angeschlossen ist, der vermittels seines Gabelansatzes auf den Schalthebel (17) für den Schnellgang einwirkt.
  5. 5. Schnellganggetriebe nach Anspruch i bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß ein Ansatz (34) vorgesehen ist, der den Schalthebel (24) für die Bedienung .des Schalthebels (17) mittels des Gashebels bei durchgetretenem Gaspedal derart ausschaltet, daß bei hohen Tourenzahlen der Schnellgang infolge Federwirkung (29) plötzlich ausgeschaltet wird.
DEB185952D 1939-01-15 1939-01-15 Mit Freilauf verbundenes Schnellganggetriebe fuer Kraftfahrzeuge Expired DE723974C (de)

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Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1107092B (de) * 1958-07-15 1961-05-18 John Deere Lanz Ag Zahnraederwechselgetriebe, insbesondere fuer landwirtschaftlich genutzte Motorfahrzeuge
DE1159777B (de) * 1959-08-08 1963-12-19 Getrag Getriebe Zahnrad Schaltsperrvorrichtung fuer ein Schlepper-Geschwindigkeitswechselgetriebe

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* Cited by examiner, † Cited by third party
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DE1107092B (de) * 1958-07-15 1961-05-18 John Deere Lanz Ag Zahnraederwechselgetriebe, insbesondere fuer landwirtschaftlich genutzte Motorfahrzeuge
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