DE722058C - Selbsttaetige Regelung fuer OEfen mit Raeumen verschieden hoher Temperatur - Google Patents

Selbsttaetige Regelung fuer OEfen mit Raeumen verschieden hoher Temperatur

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DE722058C
DE722058C DES131232D DES0131232D DE722058C DE 722058 C DE722058 C DE 722058C DE S131232 D DES131232 D DE S131232D DE S0131232 D DES0131232 D DE S0131232D DE 722058 C DE722058 C DE 722058C
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DE
Germany
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furnace
air
temperature
gas
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DES131232D
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English (en)
Inventor
Arthur Sprenger
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Friedrich Siemens AG
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Friedrich Siemens AG
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  • Waste-Gas Treatment And Other Accessory Devices For Furnaces (AREA)

Description

  • Selbsttätige Regelung für Öfen mit Räumen verschieden hoher Temperatur Für Hodhleistungsstoßöfen der Eisenindustrie ist die Temperaturregelung von großer Bedeutung. Bei idiesen Ofen müssen im Schweißherd und im Stoßherd bestimmte Heizgastemperaturen aufrechterhalten werden, damit einerseits im Schweißherd die Blöcke auf die .günstigste Walztemperatur, aber nicht so hoch erhitzt werden, @daß sich eine schmelzende Schlacke mit allen ihren Na,chteilen -ergibt, und andererseits im Stoßherd zwecks guter Wärmeübertragung ein genügend großes Wärmegefälle zwischen den Heizgasen und den eingesetzten Blöcken vorhanden ist, ohne @daß aber infolge zu hoher Temperatur der varn Stoßherd in die Rekuperatoren tretenden Gase die Metallrekuperatoren gefährdet sind. Aus diesen Gründen wird nm Schweißherd eine Temperatur der Heizgase von beispielsweise i4oo° angestrebt, während im Stoßherd diese Temperatur beispielsweise 85o° betragen soll.
  • Wenn nun bei Öfen der vorbezeichneten Art ein Gteichgewichtszustandeingestellt und dann ohne weiteres aufrechterhalten werden könnte, würde sich eine verhältnismäßig einfache Temperaturregelungsmöglichkeit ergeben. Die Praxis zeigt aber, daß dies nicht der Fall ist, weil dauernde Störungen des Gleichgewichtes, beispielsweise durch Mittagspausen., Walzstörungen, Sonntage und Veränderungen der Blockeinsatztemperaturen, unvermeidlich sind. Da mithin diese verschiedenen die Störungen des Gleichgewichts bewirkenden Ursachen entweder im heißeren older im kälteren Ofenteil oder in. ,diesen bei-,den Ofenteilen gleichzeitig auftreten können, ergibt sich, daß die Temperaturen im heißeren und' im kälteren Ofenteil nicht immer in einem bestimmten Verhältnis zueinander stelieh, sondern unabhängig voneinander sich höher oder tiefer einstellen können, als es für einen geregelten Ofenbetrieb zweckmäßig ist.
  • Wenn z. B. aus irgendwelchen Gründen bei gleichbleibender Gasmenge die Temperatur der Heizgas,- im #',eliweißlier!a sinkt, braucht nicht unibedingt auch die Temperatur im Stof@h;:r:1 unter- ihre zulässige Höhe zii sinken, nämlich. dann, wenn warme B:löck,- eingesetzt werden, die weniger Wärme aus den Gasen aufnehmen. Andererseits kann, wenn kalte, viel Wärme aus :den Gasen - aufn.eIimen@:ie Blöcke eingesetzt werden, im Stoßherd auch noch dann eine normale Temperatur licrrschen, wenn bei gleichbleibender Gasmenge die Temperatur im Schweißherd über ihre normale Höhe steigt.
  • Um nun trotz dieser vielfachen, auf den verschiedenartigsten Ursachen beruhenden Störungen des Gleichgewichtes im Schweiß-und Stoßherd die jeweilig günstigste Temperatur aufrechtzuerhalten, wird erfindungsgemäß vorgeschlagen, durch ein im heißeren Teil angeordnetes Pyrometer die fühlbare Wärme der die Feuerung unterhaltenden Stoffe Gas und Luft -bei gleichbleibender chemisch gebundener Wärme und durch ein im kälteren Ofenteil eingebautes Pyrometer die 'L#-Zen:gen dieser Stoffe unter Einhaltung des einmal bestimmten Verhältnisses zwischen Gas und Luft zu regeln.
  • An sich ist der Einbau je eines die die Feuerung unterhaltenden Stoffe beeinflussenden Pyrometers im -heißeren und im kälteren Ofenteil bekannt. Bei einem mit Rückführung von Abgasen arbeitenden Ofen wirkt das im heißeren Ofenteil angeordnete Pvrometer auf eine im Abgasrückführungskanal angeordnete Luftzufährurngsdüse derart ein, d.aß hei zu stark ansteigender Temperatur iah heißeren Ofenteil .die Luftmenge gedrosselt und :bei zu stark fallender Temperatur die L uftinenge vergrößert wird, während :durch (las im kälteren Ofenteil eingebaute Pyrometer je nach der an dieser Stelle herrschenden Temperatur die Menge des zugeführten Brennstoffes geregelt und gleichzeitig über einen Verhältnisregler die Menge des zugeführten Luft-Abgas-Geinisches in Abhängigkeit von der zugeführten Brennstoffmenge eingestellt wird.
  • Auf diese "eise ist aber eine einwandfreie, neuzeitlichen Anforderungen genügende Temperaturregelung des Ofens nicht möglich.
  • Wenn beispielsweise hei zu stark steigender Temperatur im heißeren Ofenteil die Luftn >enge gedrosselt und damit der Luftanteil des in den Ofen eingeführten Luft-Abgas-Gemisches verringert wird, so m,uß, da hierhei die Brennstoffmenge keine Änderung erfährt, der Brennstoff unvollständig verbrannt «-erden, um überhaupt die beabsichtigte Temperaturerniedrigun gbewirken zu können. Wird dagegen bei zu stark fallender Temperatur im heißeren Ofenteil die Luftmenge erhöht und damit der Luftanteil -des in den Ofen eingeführten Luft-Abgas-Geinisclies vergrößert, so muß, da auch in -diesem Falle die Brennstoffmenge keine Änderung erfährt, der Brenstoff vollständiger verbrannt werden, um Überhaupt -die beabsichtigte Temperaturerhöhungbewirken zu können, wa-s aber nur dann möglich ist, wenn der Brennstoff vorher unvoll.stän:dig verbrannt wurde. Nach dem bekannten Verfahren kann somit eine Temperaturregel.ung im heißeren Ofenteil durch (las an dieser Stelle angeordnete Pyrometer nur dann erfolgen, wenn der Brennstoff dauernd unvollrständig verbrannt wird und der stetig herrschende Luftmangel in Abhängigkeit von den im heißeren Ofenteil herrschenden Temperaturen erhöht oder verringert wird.
  • Wenn dagegen die Temperatur im kälteren Ofenteil zu stark fällt, erhöht das an dieser Stelle angeordnete Pyrometer die Brennstoffmenge, was zur Folge hat, -daß über den IV"erhä:ltnisreg.ler auch die Menge des Luft-Abgas-Gemisches erhöht wird. Steigt dann infolge erhöhter Zufuhr von Verbrennungsstoffen clie Temperatur im heißeren JOfenteil, verringert das an dieser Stelle eingebaute Pyrometer den Luftanteil im Luft-Abgas-Gemitsch, so da13 einerseits die Brennstoffzufuhr erhöht, die V erbrennurngsluftmenge aber gedrosselt wird. Wird dagegen bei zu stark ansteigender Teanperatur im kälteren Ofenteil die Brennstoffzufuhr durch,das an dieser Stelle angeordnete Pyrorneter verringert, so wird gleichzeitig über den Verhältnisregler @die Menge des Luft-Abgas-Gemisches gedrosselt. @-Venn aber als Folge -hiervon auch -die Temperatur im heißeren Ofenteil fällt, erhöht das an dieser Stelle eingebaute Pyrorneter den Luftanteil im Luft-Abgas-Geanisch, so daß einer Verringerung der Brennstoffmenge durch das eine Pyrometer eine Erhöhung der Luftmenge durch das andere Pyrometer gegenübersteht.
  • 'Somit läßt sich nach dem bekannten Verfahren der Ofen nicht ordnungsgemäß regeln, was :darauf zurückzuführen ist, daß sowohl da-s im heißeren als auch das im kälteren Teil eingebaute Pyrometer eine Mengenregel-ung bewirken, und zwar das im heißeren Ofenteil angeordnete Pyrometer eine Luftmengenregelung, während durch das im kälteren Ofenteil eingebaute Pyrometer eine Regelung -der Brennstoffmenge erfolgt.
  • Dieser dem bekannten Verfahren anhaftende Nachteil wird nun erfindung-,#gemäß dadurch behoben, daß die Mengenregelung der Verbrennungsstoffe Gas und Luft, d. h. die Regelung der chemisch zugeführten Energie, ausachdießlich auf das im kälteren Ofenteil angeordnete Pyrometer beschränkt bleibt, während Idas :irn heißeren Ofenteil eingebaute Pvrometer ausschließlich die fühlbare Wärme der Verbrennungsstoffe ohne irgendwelche Änderung der chemisch gebundenen Wärme regelt.
  • Wie nun im besonderen die Regelung der fühlbaren Wärme der Verbrennungsstoffe durch das im heißeren Teil angeordnete Pyrometer am zweckmäßigsten erfolgen soll, hängt von den örtlichen Verhältnissen, den Betriebsbedingungen und der. Bauart des Ofens ab, so daß fallweise die günstigste Art der Regelung festgelegt werden muß.
  • So kann beispitel,sweise bei gleichbleibender Gesatmtluftmenge -der Warmluftanteil gegenüber dem Kaltluftanteil oder auch bei gleichbleibender Gesamtgasmenge :der Warmgasanteil gegenüber dem Kaltgas@anteil erhöht oder verringert werden. In anderen Fällten kann es wiederum zweckmäßiger sein, bei gleichbleibender Luft- und Gas-menge die Temperatur der gesamten Luft und/oder Gasmenge zu erhöhen oder zu erniedrigen, was in ,der Waise geschehen kann, daß den den Ofen verlassenden Abgasen vor ihrem Eintritt in die Rekuperatoren wechselnde Mengen an Kaltluft zubgtesetzt werden, was eine mehr oder weniger hohe Vorwärmung des Gases urid/oder der Luft in den Rekuperatoren zur Folge hat. In allen @diesen Fällen wird die fühlbare Wärme des Gases und/oder der Luft verändert, was auch ohne -irgendwelche Änderung der Gas- und Luftmengen -und damit der chemisch .gebundenen Wärme eine Veränderung der Verbrennungstemperatur_nach der Gleichung
    Verbrennungstemperatur (t) - fühlbare Wärme (Gas u. Luft) -l- chemisch gebundeneWärme (Gas)
    Gasmenge # spezifische Wärme (o° -- t°)
    ergibt, weil sich hierbei lediglich (der Posten »fühlbare Wärme« ändert. , Eine weitere Art :der Regelung der fühlbaren Wärme besteht in der Zumischung von mehr oder weniger warmen Abgasen zur Verbrennungsluft untd/oder zum Brenngas. Da stie praktisch als inert gelten können, übt ein derartiger Zusatz keinen Einfluß auf die in den Ofen eingeführte chemisch gebundene Wärme aus, so :daß in der vorstehenden Gleichung die chemisch gebundene Wärme Teeine Änderung erfährt. Auch die spezifische Wärme (o° - t°) wird ,sich .nicht verändern, wohl aber die fühlbare Wärme und die Abgasmerrge. Es ist daher leicht ersichtlich, :daß auch ohne Änderung der dem Ofen zugeführten chemischen Energie die Heizgastemperatur durch das im heißeren Ofenteil angeordnete Pvrometer an @dieser Stelle durch einen mehr oder weniger hohen Zusatz von mehr oder weniger warmen Abgasen zur Verbrennungsluft und/oder zum Brenngas geregelt werden ,kann. Da hierbei @die zugeführten Verbrennungsstoffe, deren Mengen durch .das ,im kälteren Ofenteil angeordnete Pyrometer geregelt werden, keine Änderung erfahren, ergibt sich, @daß der Idas Verhältnis Brenngas : Verbrennungsluft einsteliltende Regler dem Regler für die fühlbare Wärme, d. h. dem die zugesetzte Abgasmenge beeinflussenden Regler, vorgeschaltet sein muß. Würde dies nicht der Fall sein, würde das nm kälteren Ofenteil angeordnete Pyrometer nicht ausschließlich !die Menge der Verbrennungsstoffe Gas und Luft regeln können, wodurch in die Temperaturregelung tdes Ofens dieselbe Unsicherheit hineingetragen würde, wie es bei der Regelvorrichtung nach dem bekannten Verfahren der Fall ist, gemäß welchem .das im kälteren Ofenteil angeordnete Pyrometer nicht nur die Mengen der Verbrennungsstoffe, .sondern auch noch die rückgeführten Abgasmeinigen regelt, der Verhältnisregler in diesem Falle also dem Luftmengenregler, der durch Idas im heißeren Ofenteil angeordnete Pyrometer beeinfllußt wird, nach-,geschaltet sein :muß: Wenn nun bei einem mit der Temperaturregelung nach :der Erfindung ausgerüsteten Ofen die Temperatur im heißeren Ofenteil zu stark ansteigt, bewirkt das in diesem Ofenteil angeordnete Pyrometer eine Regelung der fühlbaren Wärme, beispielsweise der Verbrennungsstoffe, und/oder einen erhöhten Zusatz von Abgasen zum Brenngas und/oder zur Verbrennungsluft. An der Güte ,der Verbrennung wird hierbei aber nichts geändert, weil das einmal festgelegte günstigste Verhältnis zwischen Gas und Luft keine Änderung erfährt. Sollte hierbei, was aber nicht immer der Fall zu sein braucht, gleichzeitig auch diie Temperatur im kälteren Ofenteil fallen, wird -das an dieser Stelle angeordnete Pyrometer die Mengen der Verbrennungsstoffe steigern, wodurch dem Ofen mehr Wärme im Stoßherd zugeführt und dadurch die Temperatur an dieser Stelle wieder gesteigert wird. -Da die Temperaturregelung nach der Erfindung lediglich im umgekehrten Sinne wirksam wird, wenn die Temperatur im heißeren Ofenteil zu stark fällt, erübrigt sich ein näheres Eingehen auf die hierbei auftretenden Regelvorgänge.
  • Wenn dagegen die Temperatur im kälteren Ofenteil zu stark fällt, erhöht :das an dieser Stelle an-geordnete Pyrameter die Mengen .der Verbrennungsstoffe, wodurch dem Stoßherd mehr Wärme zugeführt und die Temperatur in diesem Ofenteil wieder erhöht wird. Sollte hierbei, was aber nicht immer der Fall zu seinbraucht, gleichzeitig auch die Temperatur im heißeren Ofenteil steigen, wird durch .das in diesem Ofenteil angeordnete Pyrometer in der ;bereits beschriebenen Weise eine Regelung .im Sinne einer Verringerung der Verlirenn.ungstemperatur bewirkt und somit die Temperatur im Schweißherd erniedrigt.
  • Da die -Temperaturregelung nach der Erfindung lediglich im umgekehrten Sinne wirksam voird, wenn die Temperatur :im kälteren Ofenteil zu stark ansteigt, erübrigt sich wiederum ein näheres Eingehen auf die hierbei auftretenden Regelvorgänge.
  • Die vorstehend grundsätzlich beschriebene Erfindung kann je nach den vorliegenden Betriebsverhältnissen noch Abänderungen oder Ergänzungen erfahren, ohne (daßdamit ihr Rahmen überschritten wird.
  • So kann z. B. bei der Erwärmung von Sonderwerkstoffen der kältere Ofenteil in zwei oder mehr getrennt gesteuerte Zonen unterteilt werden, um eine zu plötzlich Erwärmung dieser -Werkstoffe zu vermeiden.
  • Des weiteren kann unter Umständen ein doppelter Albzug der Abgase aus dem kälteren Ofente1l erfolgen, wobei die aus dem letzten Abzug stammenden Abgase unmittelbar in den Schornstein abgeführt werden, weil sie nicht mehr genügend Wärme besitzen, um noch weiter ausgenutzt zu werden.
  • Ferner braucht das im kälteren Ofenteil angeordnete Impul,spyrometer nicht unmittelbar am Ofenende angeordnet, sondern kann auch einige Meter vom Ofenende entfernt im Abgaskanal eingebaut werden, damit es einer Beeinflussung (durch plötzlich eingesetzte sehr warme Blöcke entzogen wird. Was die Regelvorrichtung selbst anbelangt, so kann, wie ohne weiteres ersichtlich .ist, jede Vorrichtung Anwendung finden, die in ,der Lage eist, über den durch .die beiden Pyrometer erfolgenden Impuls die Regelung in der beschriebenen. Weise zu bewirken.
  • Das Regelverfahren. nach der Erfindung kann außer bei den zur Erläuterung beschr;iebenen Stoßöfen beispielsweise auch bei Tieföfen und überhaupt bei allen denjenigen Öfen Anwendung finden, die mit verschieden hohen Temperaturen arbeiten. Dies ist z. B. bei keramischen Öfen der Fall, welche nicht mit Rekuperatoren ausgerüstet sind, sondern bei denen die Wärmerückgewinnung durch die Abkühlung der gebrannten Ware geschieht, und bei denen @die Einhaltung bestimmter Temperaturen m kälteren Ofenteil wegen der Gefahr der Kondensation des in den Abgasen enthaltenen Dampfes von besonderer Bedeutung ist.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Selbtstätige Regelung für Öfen. mit Räumen verschieden hoher Temperatur unter Verwendung von zwei Pyrometern; von denen das eine in dem heißeren, das andere in in dem kälteren Ofenteil angeordnet ist und beide @die die Feuerung unterhaltenden Stoffe beeinflussen, dadurch gekennzeichnet, @daß das im heißeren Ofenteil befindliche Pyrometer die fühlbare Wärme der die Feuerung unterhaltenden Stoffe ;bei gleichbleibender, chemisch gebundener Wärme regelt, wägend das im kälteren Ofenteil eingebaute Pyrometer in bekannter Weise die Mengender Verbrennungsstoffe (Gras und, Luft) unter Einhaltung des einmal bestimmten Verhältnisses beider Stoffe zueinander regelt.
DES131232D 1938-03-13 1938-03-13 Selbsttaetige Regelung fuer OEfen mit Raeumen verschieden hoher Temperatur Expired DE722058C (de)

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Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1011564B (de) * 1952-10-28 1957-07-04 Martin Eule Dipl Ing Einrichtung zur UEberwachung der Verbrennung bei Dampferzeugern und OEfen
DE1023847B (de) * 1954-07-07 1958-02-06 Thyssen Huette Ag Sicherheitsvorrichtung fuer Ofenanlagen

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* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1011564B (de) * 1952-10-28 1957-07-04 Martin Eule Dipl Ing Einrichtung zur UEberwachung der Verbrennung bei Dampferzeugern und OEfen
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