DE721050C - Verfahren zur Reinigung von Zuckerfabriksaeften - Google Patents
Verfahren zur Reinigung von ZuckerfabriksaeftenInfo
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Classifications
-
- C—CHEMISTRY; METALLURGY
- C13—SUGAR INDUSTRY
- C13B—PRODUCTION OF SUCROSE; APPARATUS SPECIALLY ADAPTED THEREFOR
- C13B20/00—Purification of sugar juices
Landscapes
- Chemical & Material Sciences (AREA)
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- Organic Chemistry (AREA)
- Non-Alcoholic Beverages (AREA)
Description
-
# Yerfahren zur, Reinig'ung von Zuckerfabriksäften Die -Erfindung - Uetriff t ein -Verfahren zur III. . . I von Zuck-ersäften. Nach der Er- fmdung werden - Maßnahmen getroffen, -um Zuckevsäfte gut MtrIerbtax zu machen. Die Erfindung hat insbesonderie Bedeutung für Zuck,edabrik!r,oh-säfte, clie, nach. ebnem der- bie- kannten Vorscheideverfahren. vorgesch#eden sind. Nach 46r Erfindung wird Zuckerfabrik- scheideschlamm ausgewaschen und dem, Saft vo!r der FiltratIon,- insbesondere dem, vorge- schiedenen Siaff, zugesetzt.. Manerreicht.hier- durch einmal eint, voTzügliche Filtrierfähig- keit der Säfie, - insbesondere in denjenigen Fällen, indenen Ader Rohsaft na-cli Aerfolgtex VoTscheidung unhüttelbar fiftrIert werden- soll, anderexseits ergibt .#sich Ehre.. Erspärnis an Kalk und der Yortfall. einer'große!ä Menge des viel&-1,ch- nicht verwerthäreü Scheide- schlämmes. Diese trifft -bes(ind#xs für- Gegen- den zu# wo der Bo*dm#.genüg..egd,-IizaUdl>al#g Fi,ltexfläch,en verlangt. Weiter tritt bei einer solchen Filtration der Nachteil auf, daß der Rohsiaft infolge des langen Verwellens in Rohrleitungen, FilterImmmern, Absitzbehält'ern u. dgl. sich stark verfärbt.Ist# so daß Ader Schieideschlamm nicht als Düngennittel verwertbar ist. Die Beseitigung -der anfallenden Schlammengen ist da.TIn- lästig und kostspielig. Ste-Ilen:weisa, wird idex Schlamm sogar künstlich getrocknet, ur#L ihn versand- fähig zu machen. Es sind geMde in der letzten Zeit eine Reihe, Verfahren -vOlgeschlagen worden, = den Verbrauch vc«i Kalk zur Saftreirägung herabzusetzen, damit die Ansammlung großer S,ch,ei#di##schla=ne-ng.en vermieden wird. - Ein gewisser Fortschritt wurde durch. Einführung der V&Tscheildung erzielt. Der Gesamtkalk- verb:rauch, der ohne - Vorsch-eidung. etwa 2 % betrug" konnte durch VoTsc4,ei#dung insgesamt auf etwa 1,2 % hezabgesetzt- werden. Ein optimal vorgeschiedener Rohsaft, d.Ii. ein 'Rohsaft, dex durch Kalkzugabe einen, PH-Wert von io,8 erreicht hat, ist an, sich schon fdteTbax, wenn auch die Filtration sehr- ,scliwi.aT#g ist und-im allgemeinen sehr große - Setzt man erfind-ungsgemäß idem vorg-eschiedenen Saft ausgewiaschenien Scheideschlamm zu, so- erhält man -eine ausgezeichnete Fütri-erbiatkeit des Saftes, und die erwähnten Nachteile fallen fort.
- Versuche haben ergehm, daß Sch ' eideschlamm sich auswaschen läßt und mit einfacheil Mittelnaufe#n zIernlichreines Pxodukt von 99,5 ()/o ausgewaschen werden kann. Für den Auswaschprozeß. eignet sich besonders gut v.orjälirig-e-r Schlamm. Dies beruht vermutlich darauf, daß die in dem Schlamm enthalt,en«n Nichtzuckerstoffe und kolloldalen Bestandteile k solchem Schlamm verfault trud zersetzt sind und sich leichter durch Aus- waschen entferneh lassen. Die Behandlung des Scblamm--s erfvIgt in Quirlwäschen, Maischen, Rührwerken. u. dgl.
- Es hat sich herausgestellt, daß der Scheideschlanun vor dem Auswaschen noch erhehliche, Bestandteile an organischer Trockensubstanz: besitzt. Nach vorgenommenen Untersuchungen hatten beispielsweise die Proben vor dem Auswaschen: I # 19,3 9 0/0, 2 = 19,70 11/0, 3 = 19,50 9/0 - Nach den Versuchen hattexidieselben Proben: I = 3,71 "/0, 2 # 3,50 0/0, 3 = 3,62 lli'o.
- Es wurde nuin untersucht, #ob- der ausgewaschene Scheideschlamm -dieselbe Wirkung 'hat -wie -ein im'# Saft aus Kalk und Kohlensäure erzeugter Niederschlag. Dabei eugab, sich, daßeine Probe von vorgeschIedenem Saft, der unt 2 O/o ausgewaschenem Scheideschlamm versetzt war, urn 2o 0/6 heller wax als 'eine Saftproe, die ohne Scheidesch-Iammzusatz filtriert wurde.
- Der Schlamm kann für den erfindungs, gemäßen Zusatz zu dem zu filtrIerenden Saft nach dem Auswaschen in nasser Form verwendet wexden. Um e##ne unnötige Verdun, nung des Saftes zu vermeiden, -kann de-r Schlamm nach dem Auswaschen -duzch Ahsitzenlassen odex, Uurch AbfiltrIeren,- von dem anhaftenden Wassex weitgehend befreit, ges auch vor dem Zusatz getrocknet werden.
- Man gibt beispielsweise dem vorgeschiedeneu Rohsjaft zur Erzielung -einer guten Filtrierbarkeit etwa 6 Gewichtsteille ausgewas#henen -Schlamms (nassen Schlamm mit etwa 5o % Trockensubstanz) zu. Eine Verfärbung tritt hierbeierst nach so langer Zeit ein, daß für den praktischen Betrieb eine Verfärbungsgefahr nicht auftritt. Vergleichsunter suchungen exgaben in diesem Zusammenhang folgendes: . Das Filtrat von vorgeschiedenem, Saft mit zugesetztem, altern (nicht ausgewaschenem) Scheideschlamm hatte eine Extinktioin von o,o8 gemessen mit dem ;elektrischen Kolorimeter von Dr. Lange. Dieser Saft hatte nach zweistündigem. Stehen eine wesentlich höhere Extinktion von 0,12. Diese Farbzunahme des filtrierten Saft-es ist ein hinlänglich bekannter übelstand, der sich bisher bei allen Versuchen. zur hauptscheidungslosen Saftreinigung unangenehm bemerkbar' gemacht hat. Irn Gegensatz #dazu zeigte vorgeschiedener Saft, dem vGr -der Filtration ausgewaschener Scheideschlaimm zugesetzt worden war, eine Extinktion von 0,055, nach zweistündigern Stehen oo65. Die Farbzunahme dieses filtrierten Saftes blieb vollständig aus. Die Filtriationsgesch::windigkeit stieg durch den Zusatz von ausgewaschenem Scheideschlamm um etwa 5 0/0.
- Es ist klax# daß das Verfahren nacl-1 der Erfin.!fung eine wesentliche Verringerung Ües zu verbrauchenden und hiervor Ün Kalkofen zu brennenden Kalkes bedeutet. M dem Verfahren nacli,der Erfindung kreist dauernd eirie praktisch konstante Kalkm-enge, in der Fabrikation. Das lästige- Fortschaffen von Scheideschlamm entfällt * fast ganz.
- Man hat bereits den beim Steffenschen Melassea-usscheidungsveHahren anfallenden Zuckerkalk dem Rohsaft beigegeben. Hierbe# handelte es sich aber ü= ein sowieso in reinem Zustand anfallendes KaIkproldukt, für das eine Verwertung als Abfallprodukt nicht in Frage Imm- und das im Zusatz: -zu frisch gebranntem Scheidekalk durch Rücknahme in den Betrieb entsprechende Verwendung fand. Die Beigabe des Steffenschen Zudcerkalk-es ist übrigens, abgesehen davon, -daß sie nu in den mit Steffenschem Aussdieidüi#gsverfahren ausgerüsteten Fabriken-möglich ist, auch in solchen Fabrikken nur begrenzt durchfuhrbar, da der -Zuck&kälk- oft *in größeren Mengen Raffinose enthält, deren kückführuxig in den Vorderbetrieb der Fabrik zu einer unerwünschten Steigerung des gaffinnisegehalts der Pro-dukte führt Im vorliegenden Falle handelt es sich, im Gegensatz zur Rücknahme von Steffenschem "Zu#ck-e-rkalk, dagegen um die Venviertung eines Abfallproduktes, näm-]ich des Scheldeschlannn3, aus dem durch Auswaschen ein. sehr wirksames Unterstutzungsmittel für die Filtrierfähgkeit von Zuckersäften, insbesondere von vorgeschledenen Säften, geschaffen wird. Manhat auch bereits Scheideschlamm ideal zu filtrierendei Säften zugesetzt. Diies bringt den Nachteil nüt sich, daß in die Säfte die in dem Scheldeschlamm enthaltenen Vefunreinigungen wieder hineingetriagen werden, was gerade vermieden werden muß.
- Schließlich hat man den Säften sonstige, mechanisch. wirkende Mittel zur Verbesserung der Filtrierfähigkeit -zugegeben, wie beispielsweise Kieselgur. Die Zugabe von IGeseIgur hat sich jedoch als zu teuererwIesen.
- All-en diesen bekannten Vorschlägen gegenüber erweist sich das Verfahren nach. der Erfindung als besonders einfach, -wirtschaftlich und wirkungsvoll.
Claims (2)
- PATENTANSPRÜCHE: i. Vexfahren zuT Reinigung von Zuckersäften, dadurch gekennzeichnet, idaß Zucker-#abriksäften . vor der Filtration ausgew,asdhen.ez, Scheideschlainan 27ggesietzt wird.
- 2. Veilahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeich,net, daß Zuckierfabrikrohsaft voaigeschieden und dem vorgeschledenen Saft ausgewaschener Scheideschlaanni zugesetzt wird. 3. Verfahren nach Anspruch i und 2, dadurcIl gekennzeichnet, daß vorgeschledener Rohsaft nach Zusatz von ausgewiaschenem Scheideschlamm unnÜtt-elbax filtriert wird. 4. VerAahren nach Anspruch. i bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß den Säften ausgewaschener vorjähiigier Schlamm zugesetzt wird. 5. Vierfahren nach Anspruch i bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß der zuzusetzende ScheoLdeschlanlan durch Abdtzenlassen oder Abfiltrieren im Wasiserigehalt verringert, gegebenenfalls auch vor dem Zusatz getrocknet wird.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEF86015D DE721050C (de) | 1938-12-07 | 1938-12-07 | Verfahren zur Reinigung von Zuckerfabriksaeften |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEF86015D DE721050C (de) | 1938-12-07 | 1938-12-07 | Verfahren zur Reinigung von Zuckerfabriksaeften |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE721050C true DE721050C (de) | 1942-05-27 |
Family
ID=7114606
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DEF86015D Expired DE721050C (de) | 1938-12-07 | 1938-12-07 | Verfahren zur Reinigung von Zuckerfabriksaeften |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE721050C (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE921980C (de) * | 1952-11-09 | 1955-01-24 | Braunschweigische Maschienbaua | Verfahren zur Entfernung von kolloidalen und/oder salzartigen Stoffen aus Zuckersaeften oder solche Stoffe enthaltenden Loesungen, Dispersionen bzw. Suspensionen |
-
1938
- 1938-12-07 DE DEF86015D patent/DE721050C/de not_active Expired
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE921980C (de) * | 1952-11-09 | 1955-01-24 | Braunschweigische Maschienbaua | Verfahren zur Entfernung von kolloidalen und/oder salzartigen Stoffen aus Zuckersaeften oder solche Stoffe enthaltenden Loesungen, Dispersionen bzw. Suspensionen |
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