DE720804C - Sicherungsvorrichtung gegen Diebstahl von Fahrzeugen, insbesondere Fahrraedern - Google Patents

Sicherungsvorrichtung gegen Diebstahl von Fahrzeugen, insbesondere Fahrraedern

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Publication number
DE720804C
DE720804C DEN43793D DEN0043793D DE720804C DE 720804 C DE720804 C DE 720804C DE N43793 D DEN43793 D DE N43793D DE N0043793 D DEN0043793 D DE N0043793D DE 720804 C DE720804 C DE 720804C
Authority
DE
Germany
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approach
lock
locking
vehicles
leading
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Expired
Application number
DEN43793D
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English (en)
Inventor
Abram Neiman
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Individual
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Individual
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Expired legal-status Critical Current

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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B62LAND VEHICLES FOR TRAVELLING OTHERWISE THAN ON RAILS
    • B62HCYCLE STANDS; SUPPORTS OR HOLDERS FOR PARKING OR STORING CYCLES; APPLIANCES PREVENTING OR INDICATING UNAUTHORIZED USE OR THEFT OF CYCLES; LOCKS INTEGRAL WITH CYCLES; DEVICES FOR LEARNING TO RIDE CYCLES
    • B62H5/00Appliances preventing or indicating unauthorised use or theft of cycles; Locks integral with cycles
    • B62H5/14Appliances preventing or indicating unauthorised use or theft of cycles; Locks integral with cycles preventing wheel rotation
    • B62H5/145Appliances preventing or indicating unauthorised use or theft of cycles; Locks integral with cycles preventing wheel rotation by means of removable bolts

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Lock And Its Accessories (AREA)

Description

  • Sicherungsvorrichtung gegen Diebstahl von Fahrzeugen, insbesondere Fahrrädern Sicherungsvorrichtungen gegen Diebstahl von Fahrzeugen, insbesondere Fahrrädern; mit herausnehmbarem Bolzensicherheitsschloß, das einen festen, führenden und einen beweglichen, sperrenden Ansatz besitzt und meinem Gehäuse aufnehmbar ist, das führende und sperrende Ausnehmungen aufweist, sind bereits vorgeschlagen worden. Bei diesen Diebstahlsicherungen hat man dabei den sperrenden Ansatz unmittelbar neben dem führenden Ansatz angeordnet, weil man dadurch die Möglichkeit gewann, den -führenden Ansatz auf seiner gesamten Länge als solchen unverändert durchzuführen, so daß eine leistenartige Formgebung desselben mit glatten Begrenzungsflächen entstand. Die Länge des führenden Ansatzes entsprach dabei einem Maß, das zur Unterbringung der Zuhaltungen des Schlosses und eines Sicherungsstiftes erforderlich war, der die Schloßteile zusammenhält. Vorliegende Erfindung beruht auf der Erkenntnis, daß die so bekanntgewordene Ausbildung derartiger Sicherungsschlösser nicht frei von Nachteilen ist. Insbesondere zeigt eine nähere Betrachtung, daß die Schwächung des Schlosses durch die Ringnut, die zur Durchführung des sperrenden Ansatzes erforderlich ist, gerade mit dem gefährlichen Querschnitt des' Schlosses in der Beanspruchungslage zusammenfällt. Es entsteht demgemäß die Gefahr, daß das Schloß den auftretenden Beanspruchungen nicht zu genügen vermag, so daß es bei entsprechender Gewaltanwendung zerstört werden kann. Der aus dem Schloß frei herausragende sperrende Ansatz hat aber noch weitere Nachteile. Als ein besonderer Vorzug derartiger Schlösser wird es beispielsweise angesehen, daß sie in der Fahrtstellung völlig aus dem Schloßaufnahmegehäuse entfernt und z. B. in der Tasche des Fahrers getragen werden. In diesem Falle entsteht aber sehr leicht die Gefahr, daß sich der aus dem Schloß herausragende Ansatz mit dem übrigen Tascheninhalt, insbesondere mit fast stets hervorstehenden losen Fäden aus den Taschennähten, verfängt, so daß unnötige Störungen und Beschädigungen des Tascheninhaltes und der Tasche entstehen.
  • Sämtliche dieser Schwierigkeiten und Nachteile werden erfindungsgemäß dadurch beseitigt, daß der sperrende Ansatz in der entsperrten Stellung des Schlosses in einer Ausnehmung des führenden Ansatzes liegt. Dadurch ergibt sich die Möglichkeit, den Schloßaußenzylinder im gefährlichen Querschnitt völlig unterbrechungslos auszubilden, so daß das Schloß eine weitaus höhere Festigkeit erhält. Weiter besteht nicht mehr die Möglichkeit, daß der sperrende Ansatz sich mit irgendwelchen anderen Gegenständen verfangen kann, so daß die Aufbewahrung eines derartigen Schlosses in der entsperrten Lage nicht mehr die früher entstandenen Schwierigkeiten macht. Schließlich ergibt sich eine Verkürzung des Schlosses, da nunmehr die Möglichkeit besteht, dem sperrenden Ansatz die Wirkung eines Sicherungsstiftes zu geben, der das Schloß zusammenhält.
  • Die Zeichnung zeigt eine beispielsweise Ausführung des Erfindungsgedankens.
  • Abb. i gibt ein erfindungsgemäß ausgebildetes BolzensicherheitsschIoß in der Seitenansicht mit eingeführtem Schlüssel wieder, während Abb. 2 das zugehörige Schloßaufnahmegehäuse veranschaulicht.
  • In der Zeichnung bedeutet i das Schloßaufnahmegehäuse, das mit einer Sperrnut 3 für die Sperrstellung des Bolzensicherheitsschlosses und mit einer Fahrnut 17 ausgerüstet ist, in der der verriegelnde Ansatz des Bolzensicherheitsschlosses in der Stellung desselben eingeführt wird, in der es die Fahrt des Fahrzeuges nicht behindert. Das Bolzensicherheitsschloß selbst ist mit 1 2 bezeichnet. Der führende Ansatz desselben trägt die Bezeichnung 15, während der sperrende Ansatz mit 16 beziffert ist. Wie die Zeichnung zeigt, ist der sperrende Ansatz 16 innerhalb der Längserstreckung des führenden Ansatzes 15 vorgesehen. Im letzteren befindet sich eine Ausnehmung, in der der sperrende Ansatz 16 unter Aufhebung seiner Sperrlage unterbringbar. ist.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Sicherungsvorrichtung gegen Diebstahl von Fahrzeugen, insbesondere Fahrrädern, mit herausnehmbarem Bolzensicherheitsschloß, das einen festen, führenden und einen beweglichen, sperrenden Ansatz besitzt und in einem Gehäuse aufnehmbar ist, das führende und sperrende Ausnehmungen aufweist, dadurch gekennzeichnet, daß der sperrende Ansatz in der entsperrten Stellung des Schlosses in einer Ausnehmung des führenden Ansatzes liegt.
DEN43793D 1938-01-22 1938-01-22 Sicherungsvorrichtung gegen Diebstahl von Fahrzeugen, insbesondere Fahrraedern Expired DE720804C (de)

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DE720804C true DE720804C (de) 1942-05-16

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