DE720470C - Vorrichtung zur selbsttaetigen UEberwachung der Bremswirkung von Luftdruckbremsen bei hohen Geschwindigkeiten - Google Patents

Vorrichtung zur selbsttaetigen UEberwachung der Bremswirkung von Luftdruckbremsen bei hohen Geschwindigkeiten

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DE720470C
DE720470C DEG99719D DEG0099719D DE720470C DE 720470 C DE720470 C DE 720470C DE G99719 D DEG99719 D DE G99719D DE G0099719 D DEG0099719 D DE G0099719D DE 720470 C DE720470 C DE 720470C
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DE
Germany
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pressure
valve
auxiliary
chamber
brake cylinder
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Expired
Application number
DEG99719D
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English (en)
Inventor
Dr-Ing Hans Gallusser
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HANS GALLUSSER DR ING
Original Assignee
HANS GALLUSSER DR ING
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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B60VEHICLES IN GENERAL
    • B60TVEHICLE BRAKE CONTROL SYSTEMS OR PARTS THEREOF; BRAKE CONTROL SYSTEMS OR PARTS THEREOF, IN GENERAL; ARRANGEMENT OF BRAKING ELEMENTS ON VEHICLES IN GENERAL; PORTABLE DEVICES FOR PREVENTING UNWANTED MOVEMENT OF VEHICLES; VEHICLE MODIFICATIONS TO FACILITATE COOLING OF BRAKES
    • B60T8/00Arrangements for adjusting wheel-braking force to meet varying vehicular or ground-surface conditions, e.g. limiting or varying distribution of braking force
    • B60T8/32Arrangements for adjusting wheel-braking force to meet varying vehicular or ground-surface conditions, e.g. limiting or varying distribution of braking force responsive to a speed condition, e.g. acceleration or deceleration
    • B60T8/321Arrangements for adjusting wheel-braking force to meet varying vehicular or ground-surface conditions, e.g. limiting or varying distribution of braking force responsive to a speed condition, e.g. acceleration or deceleration deceleration
    • B60T8/3235Systems specially adapted for rail vehicles
    • B60T8/324Speed measurement by means of centrifugal governers or the like

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Transportation (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Braking Systems And Boosters (AREA)

Description

  • Vorrichtung zur selbsttätigen Überwachung der Bremswirkung von Luftdruckbremsen bei hohen Geschwindigkeiten Das Patent 66o 58,2 betrifft eine Vorrichrichtung zur selbsttätigen Überwachung der Bremswirkung von Luftdruckbremsen bei hohen Geschwindigkeiten mit einem in Abhängigkeit vom Druck- und Geschwindigkeitsmesser elektrisch überwachten, zwischen Haupt- und Hilfsbremszylinder angeordneten Ventil unter Verwendung eines einzigen Hilfsbehälters mit daran angeschlossenem Bremszylinder und Hilfsbremszylinder.
  • In der Praxis hat es sich als wünschenswert erwiesen, derartige Einrichtungen zu verbessern, weil bei Bremsungen, zu. denen der Hilfsbremszylinder mit herangezogen werden soll, der Druckluftbedarf des- letzteren die Füllzeit des Hauptbremszylinders erhöht und auf diese Weise eine ungünstige Beeinflussung des Bremsvorganges mit sich bringt.
  • Die vorliegende Erfindung erreicht das Ziel, die Druckverhältnisse und Füllzeiten der beiden Zylinder möglichst störungsfrei und unverändert zu belassen, dadurch, daß der Druck im Hauptbremszylinder über das erwähnte elektrisch- überwachte Ventil auf ein den Hilfsbremszylinder unmittelbar mit der Druckluftquelle verbindendes Druckausgleichventil arbeitet, das unter dem Einfluß einer zwischen Haupt- und Hilfsbremszylinder bestehenden Druckdifferenz anspricht.
  • Das erfindungsgemäß angewendete Ausgleichventil spricht immer dann an, wenn zwischen Hauptbremszylinder und Hilfsbremszylinder eine Druckdifferenz vorhanden ist, Lund arbeitet dann so lange, bis die Drücke einander angeglichen sind. Dies und der Umstand, daß die Auffüllung des Bremszylinders zwecks Bremsung ohne Druckabfall im Hauptzylinder und damit auch ohne Verzögerung der verstärkten; Bremsleitung durchgeführt werden kann, führt zu einer Einrichtung, die ebenso gleichmäßig als rasch arbeitet.
  • In der Zeichnung sind zwei Ausführungsbeispiele der Erfindung dargestellt.
  • In der Fig. I ist I die Hauptleitung mit Abzweigung 2 zum Steuerventil 3. Der Hilfsbehälter ist mit 4., der Hauptzylinder mit 5 und der Hilfzylinder mit 7 bezeichnet. Der Hauptzylinder 5 ist durch die Leitung 12 mit dem Überwachungsventil I3 verbunden, und an diese Leitung ist durch die Abzwei-gung 19 ein als Stromunterbrecher ausgebildeter Druckmesser 18 angeschlossen.
  • Das Überwachungsventil 13 erhält Strom von der Batterie 16, deren Stromkreis über den Druckmesser 18 und einem ebenfalls als Stromunterbrecher ausgebildeten Geschwindigkeitsmesser I7 geschlossen wird.
  • Das Überwachungsventil 13 ist durch eine Leitung 4o mit der Kammer 42 eines Druckausgleichventils 41 verbunden. Dieses letztere besteht aus einem zylindrischen Hohlkörper, welcher durch eine tellerförmige, bewegliche Wand 43 in zwei Teile geteilt wird. Der Teller 43 steht unter der Wirkung einer Feder 44, welche ihn stets gegen einen Sitz 45 des Körpers 41 zu drücken sucht. Er ist außerdem in seiner Mitte mit einer Öffnung 46 versehen, an welche sich ein hohlzylindrischer Ansatz 47 anschließt, welcher dem Teller als Führung in einem entsprechenden Teil des Körpers 41 dient. Die Öffnung 46 des Tellers ist durch ein Federrohr 48 mit einer Auslaßöffnung 49 des Körpers 41 verbunden. Der zwischen dem Federrohr 48 und der Wand des Körpers 41 vorhandene und vom Teller 43 eingeschlossene Raum bildet die Kammer 42. Auf seiner entgegengesetzten Seite ist der Rand des Tellers durch ein zweites Federrohr 5o mit dem Boden des Körpers 41 verbunden. Der von: diesem Federrohr eingeschlossene Raum bildet eine Kammer 51.
  • Diese Kammer 51 ist einerseits über ein Ventil 52 durch eine Leitung 53 mit dem Hilfsbehälter verbunden und andererseits durch eine Leitung 54 mit dein Hilfszylinder 7. Das Ventil 52 wird durch eine Feder stets gegen seinen Sitz gedrückt und sperrt normalerweise die Verbindung zwischen Kammer 51 und Hilfsbehälter 4. ab. Es liegt mit dem Ansatz 47 des Tellers 43 auf .der gleichen Achse und ist mit einem Ansatz 55 versehen, welcher der Öffnung 46 gegenüberliegt und sie abzuschließen vermag.
  • Die Wirkungsweise der `Torrichtung ist folgende: Das Kontaktmanometer 18 schließt den Kontakt erst, wenn im Hauptylinder 5 ein Druck von etwa i Atm. vorhanden ist, d. h. «renn die Bremsklötze ängelegt sind. Der Kontakt im Geschwindigkeitsmesser 17 wird nur geschlossen, wenn die Geschwindigkeit mehr als 4o km/h beträgt. Nur wenn diese beiden Bedingungen erfüllt sind, wird der Stromkreis des Elektroventils 13 geschlossen, wodurch letzteres so umgesteuert wird, daß Druckluft in die Kammer 42 des Druckausgleichventils 41 einströmen kann. Der Teller 43 wird nach abwärts gedrückt. Zuerst wird der Ausgang 46 nach der freien Luft durch Zusammentreffen der Teile 47 und 55 geschlossen. Bei weiterer Bewegung nach unten wird das Ventil 52 von seinem Sitz abgehoben, und es kann Druck aus dem Luftbehälter 4 in den Hilfszylinder 7 überströmen. In der Kammer 51 entsteht der gleiche Druck wie im Hilfszylinder 7, und wenn die Druckwirkung gleich groß geworden ist wie die in der Kammer 42, so bewegt sich der Teller 43 wieder nach oben, wodurch das Ventil 52 wieder geschlossen wird. Wenn der Druck im Hauptzylinder 5 erhöht wird, so steigt auch der Druck in der Kammer 42, wodurch das Ventil 52 wieder abgehoben wird und so lange Druckluft in den Hilfszylinder 7 einströmen läßt, bis wieder gleiche Druckwirkungen in den Kammern 42 und 51 vorhanden sind.
  • Wird der Druck im Hauptzylinder 5 erniedrigt, so sinkt auch der Druck in der Kammer 42, der Überdruck in der Kammer 51 bewegt den Teller 43 nach oben, so daß Druckluft aus dem Hilfszylinder 7 so lange ins Freie ausströmen kann, biss wieder Druckgleichheit in den beiden Kammern 42 und 51 vorhanden ist.
  • Das Druckausgleichventil41 stellt somit stets im Hilfszylinder 7 den gleichen Druck her, wie er im Hauptzylinder 5 vorhanden ist.
  • Die in Fig. 2 dargestellte Ausführungsform zeigt, wie noch weitere Bremsstufen mit dem Erfindungsgegenstand erreicht werden können.
  • Durch den Einbau eines weiteren Federrohres 56 von einem kleineren Querschnitt, z. B. der Hälfte des Federrohres 5o der Kammer 51, können mit Hilfe des Druckausgleichventils zwei Bremsstufen im Hilfszylinder erzeugt werden, so daß im ganzen, mit dem Hauptzylinder zusammen, drei Bremsstufen entstehen. Im Druckaus,gleichventil41 entstehen durch den Einbau des zweiten Federrohres 56 zwei unabhängige Kammern 57 und 58, von denen jede mit einem Elektroventil 6o bzw. 61 verbunden ist. Der Geschwindigkeitsmesser erhält .dementsprechend zwei Schließkontakte 62 und 63, von denen der erstere bei einer Geschwindigkeit von über 4o km/h und der zweite bei einer Geschwindigkeit von über 8o km/h geschlossen wird.
  • Wenn nun bei einer Geschwindigkeit von z. B. 12o km/h eine Bremsung vorgenommen wird, so erhält zunächst der Hauptzylinder 5 Druckluft. Nach Erreichung eines Druckes von i Atm. werden die Kontakte des Kontaktmanometers 18 geschlossen. Die zwei Kontakte 62 und 63 im Geschwindigkeitsmesser sind bei einer Geschwindigkeit von i 2o km/h schon geschlossen. Die beiden ElektrosteuerventHe 6o und 6 i werden deshalb umgesteuert, und gleichzeitig wird Druckluft in die beiden Kammern 57 und 58 eintreten, wodurch der ganze Teller 43 mit Druckluft beaufschlagt wird. Er bewegt sich abwärts, schließt die Verbindung nach außen ab und öffnet das Ventil 5:2, wodurch Druckluft aus dem Behälter ¢ in den Hilfszylinder 7 eintreten kann. Sobald der Druck im Hilfzylinder 7 denselben Wert wie im Hauptzylinder 5 erreicht hat, bewegt sich der Teller 43 nach oben, wodurch das Ventil 52 sich wieder schließt. Ist infolge der Bremsung die Zuggeschwindigkeit unter 8o km/h gesunken, so wird der Kontakt 63 im Geschwindigkeitsmesser geöffnet, das Ventil 61 wird umgesteuert und läßt die Druckluft der Kammer 58 ins Freie entweichen. Der Teller 43 steht jetzt nur noch mit seiner halben Oberfläche unter Druck, nämlich der Oberfläche der Kammer 57, während der Gegendruck in der Kammer 5I auf die ganze Fläche des Tellers 43 einwirkt. Infolge dieses größeren Druckes wird der Teller nach oben geschoben, der Abschluß 46 .gegen die Außenluft geöffnet, so daß Druckluft aus dem Hilfszylinder 7 so lange ins Freie austreten kann, bis der Druck im Hilfszylinder 7 derart gesunken ist, daß die Druckwirkung .in den Kammern 57 und 51 gleich geworden ist. Von diesem Augenblick an wird die Auslaßöffnung 46 wieder geschlossen. Durch den Druckluftauslaß ist der Druck Lm Hilfszylinder 7 auf die Hälfte gesunken, und dementsprechend ist die Bremswirkung verkleinert worden. Sinkt die Geschwindigkeit infolge der Bremsung unter 4o km/h, so wird auch der Kontakt 62 geöffnet, und das Steuerventil 6o läßt die Druckluft aus der Kammer 57 ins Freie entweichen. Der Druck in der Kammer 5 i treibt den Teller 43 in die Höhe, wodurch die gesamte Druckluft aus dem Hilfszylinder 7 ins Freie entweichen kann; durch die vollständige Entlüftung des Hilfszylinders 7 ist die Bremswirkung weiter gesunken und wird nur noch durch den Hauptzylinder 5 ausgeführt. Wird die Bremsung zwischen 4o und 8o km/h ausgeführt, so bleibt das Elektroventil 61 geschlossen, und es kann nur Druckluft in die Kammer 57 eintreten, wodurch der Hilfszylinder 7 nur den halben Druck des Hauptzylinders 5 erhält. Wird eine Bremsung unter 40 km/h vorgenommen, so bewegen sich die beiden Steuerventile 6o und 61 nicht, und es erfolgt die Bremsung nur durch den Hauptzvlinder g.

Claims (3)

  1. PATENTANSPRÜCHE: i. Vorrichtung zur selbsttätigen Überwachung der Bremswirkung von Luftdruckbremsen bei hohen Geschwindigkeiten mit einem in Abhängigkeit vom Druck- und Geschwindigkeitsmesser elektrisch überwachten, zwischen Haupt- und Hilfsbremszylinder angeordneten Ventil unter Verwendung eines einzigen Hilfsbehälters mit daran .angeschlossenem Bremszylinder und Hilfsbremszylinder nach Patent 66o 582, dadurch gekennzeichnet, daß der Druck im Hauptbremszylinder (5) über das elektrisch überwachte Ventil (i3) .auf ein den Hilfsbremszylinder (7) unmittelbar mit der Druckluftquelle (4) verbindendes Druckausgleichventil (4i) arbeitet, daß unter dem Einfluß einer zwischen Haupt- und Hilfsbremszylinder bestehenden Druckdifferenz anspricht.
  2. 2. Vorrichtung nach Anspruch i, dadurchgekennzeichnet, daß der Hauptbremszylinder (5) über das elektrisch überwachte Ventil (13) mit einer inhaltveränderlichen Kammer (42) des Druckausgleichventils (41) verbunden ist und daß der Hilfsbremszylinder (7) durch eine weitere inhaltveränderliche, in ihrem Inhalt vom Druckzustand der ersteren Kammer (42) abhängige Kammer (5i) hindurch über ein durch, die Bewegung der ersteren Kammer gesteuertes Druckluft-Ein- und -Auslaßventil (52,46) mit dem Hilfsbehälter (4) verbunden ist.
  3. 3. Vorrichtung nach Anspruch i und 2, .dadurch gekennzeichnet, daß zwecks Erzielung mehrerer Bremsstufen der Hauptzylinder (5) über je ein elektrisch überwachtes Ventil (6o, 6i), deren Stromkreise bei verschiedenen Geschwindigkeiten geschlossen werden, mit je einer inhaltveränderlichen Kammer (57 bzw. 58:) des i Druckaus-gleichventils (4i) verbunden ist, deren Druckzustände die stufenweise Bewegung des Druckluft-Ein- und -Auslaßventils (52, 46) für den Hilfszylinder (7) steuern.
DEG99719D 1939-03-18 1939-03-18 Vorrichtung zur selbsttaetigen UEberwachung der Bremswirkung von Luftdruckbremsen bei hohen Geschwindigkeiten Expired DE720470C (de)

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Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1018448B (de) * 1956-07-18 1957-10-31 Westinghouse Bremsen Gmbh Einrichtung zur selbsttaetigen Funktionsregelung von Druckluftanlagen, z. B. Druckluftbremsen
DE1124077B (de) * 1957-03-22 1962-02-22 Westinghouse Brake & Signal Pneumatische Bremsanlage fuer Schienenfahrzeuge

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* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1018448B (de) * 1956-07-18 1957-10-31 Westinghouse Bremsen Gmbh Einrichtung zur selbsttaetigen Funktionsregelung von Druckluftanlagen, z. B. Druckluftbremsen
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