DE720348C - Schlagkolbenwerkzeug - Google Patents

Schlagkolbenwerkzeug

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DE720348C
DE720348C DEM142043D DEM0142043D DE720348C DE 720348 C DE720348 C DE 720348C DE M142043 D DEM142043 D DE M142043D DE M0142043 D DEM0142043 D DE M0142043D DE 720348 C DE720348 C DE 720348C
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
piston
percussion
air
tool
motor
Prior art date
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Expired
Application number
DEM142043D
Other languages
English (en)
Inventor
Dipl-Ing Hubert Grobe
Otto Meyer
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Paul Pleiger Maschinenfabrik GmbH and Co KG
Original Assignee
Paul Pleiger Maschinenfabrik GmbH and Co KG
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Filing date
Publication date
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Expired legal-status Critical Current

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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B25HAND TOOLS; PORTABLE POWER-DRIVEN TOOLS; MANIPULATORS
    • B25DPERCUSSIVE TOOLS
    • B25D11/00Portable percussive tools with electromotor or other motor drive
    • B25D11/06Means for driving the impulse member
    • B25D11/10Means for driving the impulse member comprising a cam mechanism
    • B25D11/102Means for driving the impulse member comprising a cam mechanism the rotating axis of the cam member being coaxial with the axis of the tool
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B25HAND TOOLS; PORTABLE POWER-DRIVEN TOOLS; MANIPULATORS
    • B25DPERCUSSIVE TOOLS
    • B25D9/00Portable percussive tools with fluid-pressure drive, i.e. driven directly by fluids, e.g. having several percussive tool bits operated simultaneously
    • B25D9/06Means for driving the impulse member
    • B25D9/08Means for driving the impulse member comprising a built-in air compressor, i.e. the tool being driven by air pressure
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B25HAND TOOLS; PORTABLE POWER-DRIVEN TOOLS; MANIPULATORS
    • B25DPERCUSSIVE TOOLS
    • B25D2211/00Details of portable percussive tools with electromotor or other motor drive
    • B25D2211/06Means for driving the impulse member
    • B25D2211/062Cam-actuated impulse-driving mechanisms
    • B25D2211/065Cam-actuated impulse-driving mechanisms with ball-shaped or roll-shaped followers

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Physics & Mathematics (AREA)
  • Fluid Mechanics (AREA)
  • Percussive Tools And Related Accessories (AREA)

Description

  • Schlagkolbenwerkzeug Die Erfindung bezieht sich auf ein Schlagkolbenwerkzeug, dessen dauernd mit Preß.luft beaufschlagter Schlagkolben durch ein von einem Motor, der vom Schlagkolbenwerkzeug räumlich getrennt ist, bewegtes Getriebe periodisch in die hintere Totlage zurückgeführt wird, wobei zur Ergänzung der Druckluftverluste ein Kleinverdichter oder eine andere Druckluftquelle vorgesehen ist- Bei Werkzeugen dieser Art wird der Kolben durch das von außen her in Bewegung gesetzte Getriebe mit sehr großen Geschwindigkeiten in seine hintere Totlage übergeführt. Wird hierbei der Kolben in jeder Minute mehrere hundertmal oder sogar etwa tausendmal auf und ab bewegt, so setzt das sehr erhebliche Beschleunigungen des Kolbens voraus, die zu einem heftigen Anprallen des Kolbens am Abschlußdeckel des den Kolben aufnehmenden Zylinders führen müssen, falls die Bewegung des Kolbens nicht kurz vor Erreichung der Totiage durch besondere Mittel erheblich abgebremst wird. Diese Abbremsung kann bei Werkzeugen gemäß vorliegender Erfindung durch die Antriebsluft selbst erfolgen. Nun kann aber die Antriebsluft erst dann wirksam im Sinne einer sicheren Abbremsung des Kolbens sein, wenn sie einen bestimmten Mindestdruck besitzt. Ist dieser Mindestdruck nicht vorhanden, so kann das Inbetriebsetzen des Werkzeugs mangels ausreichender Abbremsung des Kolbens mit schweren Beschädigungen, wenn nicht gar Zerstörungen wichtiger Bauteile des Werkzeugs verbunden sein. Diese Nachteile werden behoben, wenn gemäß vorliegender Erfindung eine das Kolbengetriebe mit der Antriebsmaschine verbindende Kupplung vorgesehen ist, die über eine Steuerleitung mittelbar oder unmittelbar von der im Zylinderraum des Schlagwerkzeugs befindlichen Druckluft steuerbar ist, derart, daß die Kupplung nur bei einem bestimmten Mindestdruck des Triebmittels eingerückt wird. Durch die erfindungsgemäße Anordnung und Ausbildung der Kupplung wird eine Inbetriebnahme des Werkzeugs unmöglich gemacht, bevor die ini Zvlinderraum des Schlagwerkzeugs vorhandene Druckluft einen derartigen Druck aufweist, daß sie den zum hinteren Totpunkt hin bewegten Kolben sicher abzubremsen in der Lage ist. Hierdurch werden Beschädigungen des Werkzeugs vermieden und seine Lebensdauer erheblich verlängert, abgesehen davon, daß die auf d?ese Weise erreichte, von größeren Stößen freie Arbeitsweise auch eine größere Schonung bedeutet.
  • Es war bereits erwähnt worden, daß die Kupplung über eine Steuerleitung zunächst mittelbar von der im Zylinderraum befindlichen Druckluft gesteuert werden kann. In diesem Falle besteht in weiterer Ausbildung des Erfindungsgegenstandes die den Antriebsmotor und das Kolbengetriebe oder eine eingeschaltete biegsame `Welle verbindende Kupplung in einer Fliehli#raftl;upplung, und es steht der die Antriebsluft aufnehmende Zylinderraum in luftleitender Verbindung mit einer Regelvorrichtung, die bei Vorhandensein eines bestimmten ÄIindestdrucks der Luft die Drehzahl des Motors derart einstellt, daß die vom Motor angetriebene Flielikraftkupplung selbsttätig die Verbindung zwischen Antriebsmotor und Kolbengetriebe herstellt.
  • Soll die Kupplung unmittelbar gesteuert werden, so besteht nach einem weiteren Merkmal vorliegenderErfindung die denMotor und das Kolbengetriebe verbindende Kupplung in einer von dem Triebmitteldruck in der Zylinderkammer des Schlagwerkzeugs gesteuerten Reibungskupplung. Diese ist demnach so eingerichtet, daß sie erst bei Erreichen eines als zweckmäßig herausgefundenen Mindestdrucks der Arbeitsluft die Verbindung zwischen dem Motor und dein Kolbengetriebe herstellt.
  • Bei denn Schlagkol'benwerkzeug gemäß vorliegender Erfindung bewegt sich der Schlagkolben unter demEinfluß der auf ihn wechselseitig einwirkenden Kräfte ständig aus einer hinteren in eine vordere Totlage. Mit dieser Hinundherbewegung ist notwendigerweise eine Veränderung des Luftdrucks im An. triebszylinder verbunden. Diese fortgesetzten Druckschwankungen müssen aber, sobald sie ein bestimmtes Maß überschreiten, sich insofern nachteilig auswirken, als bei hinreichend großen Druckunterschieden fortgesetzt die Steuerung der Kupplung betätigt und wieder außer Betrieb gesetzt wird. Auf diese Weise würden für die richtige Arbeitsweise maßgebliche und empfindliche Steuerungsteile unausgesetzt nutzlos in und außer Betrieb gesetzt. Uni diesen Nachteil zu vermeiden, steht nach einem weiteren Merkmal der Erfindung der mit Preßluft erfüllte Raum des Schlagkolbenzvlinders mit Luftspeicherräumen von solchem Inhalt in Verbindung, da11 die Rückkehr des Schlagkolbens in die hintere Totlage nur finit einer mäßigen Druckerhöhung der Luft verbunden ist. Auf diese Weise wird ein nutzloses Ansprechen der Steuereinrichtungen vermieden und zugleich der Vorteil erreicht, daß unerwünschte Temperatursteigerungen durch größere Druckerhöhungen der Antriebsluft vermieden werden.
  • Ein Ausführungsbeispiel des Erfindungsgedankens ist in den Fig. i bis ; der Zeichnung dargestellt.
  • Fi.g. i ist ein senkrechter Längsschnitt durch das Schlagkofbenwerkzeug.
  • Fi:g. 2 ist die Abwicklung einer am Schlagkolben vorgesehenen Abwälzfläche für dieAntriebsrollen des Kolbenantriebs.
  • Fi,g.3 ist ein Querschnitt nach Linie 111-111 in Fig. i.
  • Fig. d ist die Ansicht eines Schlagkolbenwerkzeugs sowie des zugehörigen Kleinverdichters zur Deckung der Druckluftv erluste einschließlich derDruckluft- und Steuerleitungen zwischen Werkzeug und Kleinverdichter.
  • Fig. 5 ist ein Längsschnitt durch das von Hand auszulösende Steuerventil.
  • Im Hammergehäuse i bewegt sich der Schlagkolben 2, dessen Hub mittels der in dem Antriebsbock 3 drehbar gelagerten Hubrollen .I und mittels .der an dem Kolben 2 angebrachten Hubkurven ; erfolgt. Es s:nd Mittel vorgesehen, welche lediglich eine Hinundherbewegung des Kolbens ermöglichen und eine Drehung um seine Achse verhindern. Der Antrieb setzt voraus, daß der Antriebsbock über das mit ihm fest verbundeneKegelradgetriebe 6 angetrieben wird. Die Antriebskraft wird von außen her vom Antriebsmotor (vgl. Fig. .I) durch eine biegsäine Welle ; übertragen. Die Formgebung der Hubkurven ergibt sich aus Fig. 2. Das Getriebe 6 ist unabhängig von dem Pufferzylinder 12 in denn Abschlußdeckel 25 des Hammergehäuses mittels eines Kugellagers 26 gelagert. Bei Prellschlägen des Kolbens 2 kann sich also der Pufferzvlin.der 12 in Längsrichtung bewegen, ohne daß dadurch das Längslager 26 in Mitleidenschaft gezogen wird. Die Art, in welcher das von dem Kolben : beeinflußte Werkzeug geführt wird, ergibt sich aus der Zeichnung. Zum Halten und Führen des Hammers dient ein Doppelhandgriff 35. Er enthält das in Fig. 5 im einzelnen dargestellte federbelastete Steuerventil 38, welches über einen am Handgriff angeordneten Drücker 36 betätigt werden kann.
  • Der Kolbenschaft 2' und der Kolbenhals 2" führen sich an dein Pufferzylinder 12; er ist von einer auswechselbaren Laufbuchse 13 umgeben, welche als Führung für den Antriebsbock 3 dient.'Wie Fig. S erkennen läßt, führen aus dem Raum io zwischen dem Kolbenschaft und Kolbenhals Bohrungen i i im Führungszylinderia radial nach außen. Der Rollenbock ist an seinem Umfang mit .einer Anzahl Bobrungen i.4 versehen (vgl. Fig. 3), die in_Abhärigigkeit von der' Kolbenstellung mit den Bohrungen i i im Pufferzylinder 1:2 derart zusammenwirken, daß nach Überlaufen 'der Bohrungen i i durch die Kolbenkante 15 beim Schlaghub sich rriit Sicherheit en Luftkissen zur Abbremsung des Kolbens '2 bildet, während beim-Rückhub der Raum io über die Böhrungen ii und 14 mit dem das K egelradgetriebe aufnehmenden Raum 16 in Verbindung --stellt. Der i#i Hammergehäuse *eingeschlössene Zylinderraum 8 ist von einem Hohlmantel g J umgeben, der über den Anschlußstutzen 42 und eine Zuleftung 41 mit dem vom Motor 39 angetriebenen und außerhalb befindlichen Kleinverdichter 4o in luftleitender- Verbindung steht. Die Verbindung zwischen denRäumen 9 und & ist durch Kanäle 18' im Hammergehäuse i verwirklicht: Die Ledermanschette17 amKopfende,desKolbens übergreift dieseKanäle 18 nicht und sorgt für eine möglichst wirksame Abdichtung des Kolbens. Zur Abdichtung des Pufferraumes i o sind an der Führungsbuchse 12 Dichtungsmanschetten i9 und 2o angeordnet.
  • Es war bereits oben erwähnt, daß das Innere des Mantels 9 Über den Anschlußstutzen 42 und eine Leitung 41 mit dem Kleinverdichter 40 in Verbindung steht, der zusammen mit seinem Antriebsmotor 39 auf einem Luftvorratsbehälter 49 aufgebaut ist. Das obenerwähnte Steuerventil 38 steht über eine Leitung, beispielsweise einem dünnen Schlauch 43, mit dein Drehzahlregler 44 des Antriebsmotors in Verbindung. Der Drehzahlregler mag beispielsweise auf den Vergaser der Verbrennungsmaschine einwirken. Andererseits ist die biegsameWelle 7 nicht unmittelbar mit der Welle des Motors 39, sondern mit einer auf dieser Welle angeordneten Kupplung 45 verbunden. Es handelt sich um eine Fliehkraftkupplung,welche .erst hei Erreichen einer bestimmten Motordrehzahl .die Verbindung der biegsamen Welle mit der Motorwelle herstellt.
  • Soll das Werkzeug in Betrieb genommen werden, so wird von Hand der Drücker 36 betätigt. Ist dann in den als Pufferraum für den Schlagkolben dienenden Räumen ein Luftdruck vorhanden, welcher die Abbremsung des in Richtung auf den Griff 36 hingeworfenen Kolbens sicher durchzuführen vermag, dann wird durch den Luftdruck .derDrehzahlregler in einer bestimmten Weise beeinflußt und durch ;diesen wiederum die Drehzahl des Antriebsmotors 39 derart gesteigert, daß die Fliehkraftkupplung 45 wirksam und damit das Kolbengetriebe über die biegsame Welle ;7 in Betrieb gesetzt wird. Ohne .das Vorhandensein eines ausreichenden Luftdrucks würde der Antriebsmotor die für das Einrücken der Kupplung 45 nötige Drehzahl nicht erreichen.
  • AnStelle derFliehkraftkupplung kann auch eine Reibungskupplung vorgesehen sein, wobei dann vom Drücker 36 .des Handgriffs 35 aus die Preßluft zum Einrücken der Kupplung gesteuert wird. Auch diese Kupplung stellt die Verbindung der Welle 7 mit. dem Motor erst dann her, wenn ein bestimmter Mindestdruck der Luft im Zylinderraum 8 vorhanden ist.
  • In Fig. 5 ist das von Hand auszulösende Steuerventil dargestellt. Es wird .betätigt über den am Handgriff 35 angeordneten Drücker 36. Bei der Gestaltung dieser Teile wurde die den Bedienungsleuten der bisher gebräuchlichen Hämmer vertraut gewordene Form beibehalten. In einer am Kammergehäuse vorgesehenen Bohrung 37 ist ein Steuerventil 38 untergebracht, welches unter der Einwirkung einer Feder 48 in der einen Endstellung festgehalten wird und hierbei die Betätigungsstange 49 nach außen schiebt. In die Buchse des Ventils 38 münden zwei Öffnungen So und 51 ein. Die Öffnung 51 steht mit den Räumen 8 und 9 in Verbindung, während die Öffnung So ins Frefe führt. Beim Inbetriebsetzen des Werkzeuges wird das Ventil 38 durch den Drücker 36 über die Stange 49 in die andere Endlage geschoben, und es wird über die Kanäle 46 der Anschlußstutzen 52 mit den Räumen 8 und 9 in Verbindung gesetzt, worauf in .der schon geschilderten Weise die Druckluft durch die Leitung 43 zur Regeleinrichtung 44 geführt wird und die oben beschriebenen Vorgänge eingeleitet werden. Läßt man den Drücker 36 los, so kehrt das Ventil 38 unter dem Einfluß der Feder 48 in die gezeichnete Ausgangsstellung zurück, und es wird derAnschlußstutzen52 über;den einen Kanal 46 und über die Einschnürung 47 des Ventilkörpers mit der ins Freie mündenden Bohrung So in Verbindung gebracht. Die in der Leitung 43 enthaltene Luft strömt ins Freie. Hierdurch wird die Reibungskupplung ausgelöst oder, falls eineFliehkraftkupplung vorgesehen ist, der Drehzahlregler 44 so beeinflußt, daß der Antriebsmotor 39 nur noch mit der Leerlaufdrehzahl arbeitet.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRÜCHE: i. Schlagkolbenwerkzeug, dessen dauernd mit Preßluft beaufschlagter Schlagkolben durch ein von einem Motor, der vom Schlagwerkzeug räumlich getrennt ist, bewegtes Getriebe periodisch in die hintereTotlage zurückgeführt wird, wobei zur Ergänzung der Druckluftverluste_ ein Kleinverdichter oder eine andere Druckluftquelle vorgesehen ist, gekennzeichnet durch eine das Kolbengetriebe (4 bis ;) mit der Antriebsmaschine (3g) verbin-.dende Kupplung,, die über eine Steuerleitung mittelbar oder unmittelbar von der im Zylinderraum des Schlagwerkzeuges befindlichen Druckluft steuerbar ist, derart, daß die Kupplung nur bei einem bestimmten Mindestdruck des Triebmittels eingerückt wird. z. Schlagkolbenwerkzeug nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß die Motor und Kolbengetriebe oder eine eingeschaltete biegsame Welle verbindende Kupplung in einer Flieh#kraftkupplung (45) besteht und daß der die Antriebsluft aufnehmende Zylinderraum in luftleitender Verbindung (43) mit einer Regelvorrichtung (44) steht, welche bei Vorhandensein eines bestimmten :Mindestdruckes der Luft die Drehzahl des Motors (39) derart einstellt, daß die vom Motor angetriebene Fliehkraftkupplung (45) selbsttätig die Verbindung zwischen Antriebsmotor und Kolbengetriebe herstellt. 3. Schlagkolbenwerkzeug nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß die Motor und Kolbengetriebe verbindende Kupplung aus einer von dem Triebmitteldruck in der Zylinderkammer des Schlagwerkzeuges gesteuerten Reibungskupplung besteht. 4. Schlagkolbenwerkzeug nach Ansprüchen i bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß der mit Preßuft erfüllte Raum (8) des Schlagkolbenzylinders mit Luftspeicherräumen (9) von solchem Inhalt in Verbindung steht, daß die Rückkehr des Schlagkolbens in .die obereTotlage nur mit einer mäßigen Druckerhöhung der Luft verbunden ist. 5. Schlagkolbenwerkzeug nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß in die den Antrieb und die Zylinderkammer des Schlagwerkzeuges verbinden.deDruckluftsteuerleitung ein durch am Hammerhandgriff vorgesehenen Drücker steuerbares Ventil angeordnet ist, durch welches die steuernde Verbindung unterbrochen werden kann.
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