DE719982C - Verfahren und Vorrichtung zum Aufzeichenen von Toenen - Google Patents

Verfahren und Vorrichtung zum Aufzeichenen von Toenen

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DE719982C
DE719982C DEE51395D DEE0051395D DE719982C DE 719982 C DE719982 C DE 719982C DE E51395 D DEE51395 D DE E51395D DE E0051395 D DEE0051395 D DE E0051395D DE 719982 C DE719982 C DE 719982C
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capacitor
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rectifier
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DEE51395D
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Karl Hermann Franz Schlegel
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ELECTRICAL FONO FILMS Co
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ELECTRICAL FONO FILMS Co
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    • G11B7/00Recording or reproducing by optical means, e.g. recording using a thermal beam of optical radiation by modifying optical properties or the physical structure, reproducing using an optical beam at lower power by sensing optical properties; Record carriers therefor

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  • Optical Recording Or Reproduction (AREA)

Description

  • Verfahren und Vorrichtung zum Aufzeichnen von Tönen Bei dem sog. geräuschlosen Aufzeichnen von Tönen in Amplitudenschrift oder Intensitätsschrift und beim photographischen Aufzeichnen von Tönen nach dem sog. Einschwärzverfahren, nach welchem der außerhalb der eigentlichen Tonschrift oder der zwischen zwei nebeneinander verlaufenden Tonaufzeichnungen liegende Teil des Tonfilms durch gesonderte Belichtungsunterschiede eingeschwärzt wird, sowie schließlich beim Aufzeichnen von Tönen in Amplitudenschrift oder Intensitätsschrift bei gleichzeitiger Abänderung der Intensität bzw. des Umfanges der Belichtung des Films in Abhängigkeit von der Tonstärke wird bei steigender Tonstärke der Mittelwert der Belichtung, der Einfachheit halber im nachstehenden als mittlere Belichtung des Films bezeichnet, im wesentlichen im gleichen Verhältnis erhöht wie die mittlere Spannung der elektrischen Wechselströme, in welche der Schall umgesetzt wird, um aufgezeichnet zu werden; einen Teil dieser Ströme richtet man im allgemeinen gleich und lädt einen Kondensator mittels der gleichgerichteten Ströme über einen Widerstand auf. An diesen Kondensator schließt sich ein zweiter Stromkreis an, in welchem der Kondensator über einen Widerstand entladen wird. Die sich ändernde Spannung des Kondensators wird zur Steuerung der mittleren Belichtung des Films verwendet. -Um zu verhindern, daß die Änderung der mittleren Belichtung des Films so schnell erfolgt, daß die entsprechende Schwärzungsänderung des zur Wiedergabe zur Anwendung gelangenden Films bei der Wiedergabe in Lautsprechern wie ein Ton hörbar wird, läßt man nach einem bekannten Verfahren die Aufladung des erwähnten Kondensators verhältnismäßig langsam erfolgen, so daß der Kondensator nicht vom ersten Spannungsimpuls einer in Wechselstrom umgesetzten Schallschwingung zu seiner vollen Spannung aufgeladen wurde, sondern erst von mehreren aufeinanderfolgenden Spannungsimpulsen zu dieser Spannung aufgeladen wird; die einzelnen Impulse laden den Kondensator also jeweils nur auf einen Teil der für die Änderung der mittleren Belichtung maßgebenden. Spannung auf. Diese Spannungsimpulse glättet man in der üblichen -Weise aus. Durch zweckentsprechende Bemessung der für die Aufladung und Entladung des Kondensators erforderlichen -Zeitkonstanten, von welchen Konstanten die letztere die Geschwindigkeit bestimmt, mit welcher man die mittlere Belichtung nach dem Verklingen des "Tons zu ändern wünscht, stellt man dann die mittlere Belichtung derart ein, daß sie sich im wesentlichen proportional zur mittleren Spannung der zum Registrieren dienenden Wechselströme ändert.
  • Da die Wechselströme, in welche die Sprache umgesetzt wird, um aufgezeichnet zu werden, im allgemeinen durch gedämpfte Wellenzüge darstellbar sind, wird die obenerwähnte, von nach und nach erfolgenden Aufladungen mehrerer aufeinanderfolgender Spannungsimpulse mit den den betreffenden Strömen entsprechenden Amplituden bedingte Kondensatorspannung beim Aufzeichnen von Musik größer werden als beim Aufzeichnen von Sprache, d. h. daß die mittlere Belichtung für ein und dieselbe Maximalamplitude bei der Aufnahme von Musik größere Änderungen erfährt als bei der Aufnahme von Sprache.
  • Da nun die Änderungen der mittleren Belichtung so zu bemessen sind, daß die Spitzen der aufzuzeichnenden Amplituden sich nicht außerhalb des Registrierbereichs erstrecken und somit den Schallschwingungen anzupassen sind, die bei einer gegebenen Maxianal= amplitude die geringste Änderung der mittleren Belichtung ergeben, wird dies zur Folge haben, daß die Änderungen der mittleren Belichtung beim Aufzeichnen anderer Schallschwingungen, z. B. Musik, größer werden als erforderlich, wodurch also größeres Geräusch als notwendig am Wiedergabefilm verursacht wird.
  • Die vorliegende Erfindung erstrebt die Beseitigung dieses Nachteils erfindungsgemäß dadurch, daß die mittlere Belichtung eines Films beim Aufzeichnen von Tönen, die durch gedämpfte Wellenzüge darstellbar sind, nach Maßgabe der größten Amplitude des jeweiligen Wellenzuges, welcher bei der Aufzeichnung eine momentane Herabsetzung der Gesamtbelichtung bewirkt, gesteuert wird und daß der dieser Amplitude entsprechende Wert der mittleren Belichtung nach dem Verschwinden dieser Amplitude aufrechterhalten wird, und zwar während einer gewissen Zeitspanne, die sich größenordnungsmäßig im Rahmen der Schwingungszeit der tiefsten Frequenzen der aufzuzeichnenden Töne hält und z. B. 1/so Sekunde beträgt.
  • Es hat sich gezeigt, daß die Maximalamplituden im registrierten Diagramm beim Aufzeichnen von Sprachschwingungen, die, wie bereits erwähnt, durch gedämpfte Wellenzüge .darstellbar sind, fast stets auf derselben Seite vorhanden sind. Ob das Aufzeichnungsorgan die Lichtmenge am Film unter der Einwirkung der Maximalamplitude einer Schallschwingung vergrößert oder verringert, hängt daher nur davon ab, wie die elektrischen Leitungen an das Aufzeichnungsorgan angeschlossen sind. Diese Schaltungen werden erfindungsgemäß derart ausgeführt, daß die Halbwelle der Schwingung, welche die größte Amplitude hat, d. h. in der Regel die erste aufzuzeichnende Halbwelle, eine vorübergehende Erhöhung der Belichtung am Film bewirkt. Das Aufzeichnen dieser Halbwelle erfordert daher keine Erhöhung der mittleren Schwärzung, die nachfolgende Halbwelle, die eine vorübergehende Abschwächung der Belichtung verursacht, wird aber erfordern, d aß die mittlere Belichtung vorher auf einen der Amplitude dieser Halbwelle entsprechenden Wert erhöht ist. Diese Amplitude gelangt erfindungsgemäß allein zur Bestimmung der Größe der von der betreffenden Bestimmun #g- bewirkten Änderung der mittleren Belichtung zur Anwendung, und man erreicht dadurch die für dieses Aufzeichnen ohne Abschneiden eines Teils der Schwingungsamplituden möglichst geringe Erhöhung der mittleren Belichtung des Films bei zunehmender Tonstärke.
  • Die erwähnte Erhöhung der mittleren Belichtung erfolgt sehr schnell, z. B. im Laufe von 1,%;;;o Sekunde, den Umständen gemäß jedoch nicht so schnell, daß- die erwähnte, für die Änderung der mittleren Belichtung maßgebende Halbwelle oder Amplitude in der ersten Schwingung eines aus mehreren aufeinanderfolgenden Schwingungen dieser Art bestehenden Tons selbst mit seiner vollen Amplitude aufgezeichnet werden kann. Die Erhöhung der mittleren Belichtung erfolgt daher gemäß einem weiteren Erfindungsgedanken in Abhängigkeit von der Spannung, zu welcher ein Kondensator durch den Widerstand eines von der erwähnten Halbwelle vorübergehend aufgeladenen zweiten Kondensators aufgeladen ist. Es ist in diesem Zusammenhang von nebensächlicher Bedeutung, daß die Erhöhung der mittleren Lichtmenge dadurch um eine Kleinigkeit verzögert -wird, denn bei zweckentsprechender Bemessung der Zeitkonstanten des Stromkreises des Kondensators wird die Erhöhung stets zu Ende gebracht sein, bevor die erste Schwingung aufhört, und sie wird -während einer angemessenen Zeitdauer, z. B. 1h, Sekunde oder mehr, erhalten bleiben, die für das Aufzeichnen der entsprechenden Halbwelle in der nachfolgenden Schwingung, bevor die mittlere Belichtung abgenommen hat, ausreicht, und diese Halbwelle und folglich sowohl diese Schwingung als auch die nachfolgenden Schwingungen desselben Tons werden daher vollständig aufgezeichnet.
  • Die obenerwähnte Steuerung dar mittleren Belichtung erfolgt durch einen abgezweigten und gleichgerichteten Teil des Wechselstroms, in welchen der Ton umgesetzt wird; es werden aber nur die nach ein und derselben Seite gerichteten Halbwellen der Schwingungen, nämlich diejenigen, welche voriibergehende Verringerungen der Belichtung hervorrufen werden, zum Aufladekreis des Kondensators überführt, während die übrigen Halbwellen von diesem Kreis ausgeschlossen werden und daher nicht auf die Steuerung einwirken. Hierdurch wird es möglich, die Größe der mittleren Belichtung von der ersten Halbwelle, welche eine Verringerung der Belichtung verursacht, bestimmen zu lassen.
  • Die Steuerung der mittleren Belichtung eines Films während der Aufzeichnung von Tönen erfolgt nach den bisher bekannten Verfahren bekanntlich durch Abschwächung eines Stroms, der, wenn keine Töne vorkommen, auf das Organ zum Aufzeichnen von Tönen einwirkt und zur Folge hat, daß die Belichtung am Film in diesem Fall einen Mindestwert annimmt. Kommen Töne vor, die aufgezeichnet werden sollen, so wird dieser Strom durch die Einwirkung des obererwähnten gleichgerichteten Stroms allmählich auf Null abgeschwächt, wobei die mittlere Belichtung einen der Hälfte der vollen Belichtung am Film entsprechenden Wert angenommen hat.
  • Der erwähnte Strom, der somit bei einem gewissen, im voraus festgesetzten, willkürlichen Maximalwert der Tonstärke auf den Wert Null abgeschwächt wird, ist in einigen Ausführungsformen der bisher bekannten Aufzeichnungsverfahren der Anodenstrom einer Elektrodenröhre. Die Charakteristik einer derartigen Röhre ist indessen bekanntlich stets mehr oder weniger krumm, und hieraus ergibt sich, daß die Abschwächung des erwähnten Stroms, wenn derselbe sich- dem Wert Null nähert, sehr langsam erfolgt, woraus folgt, daß die mittlere Belichtung sich bei zunehmender Tonstärke sehr langsam ändert, wenn letztere annähernd den erwähnten willkürlichen Maximalwert hat. Man riskiert infolgedessen, daß die von großen Amplituden der erwähnten Schwingungen erzeugten Modulationen der mittleren Belichtung nicht vollständig aufgezeichnet werden, weil sie sich außerhalb des möglichen Modulationsbereichs der Belichtung erstrecken. Man hat versucht; dies dadurch zu verhüten, daß man den erwähnten Strom verhältnismäßig schnell bei kleinen Schwingungsamplituden abnehmen ließ, was jedoch zur Folge hat, daß der Film weniger geräuschlos wird, wenn die aufgezeichnetenTöne verhältnismäßig schwach. sind. Ferner haftet den erwähnten bekannten; Vorrichtungen der Mangel an, daß der die mittlere Belichtung bestimmende Strom von einer nicht begrenzten Spannung gesteuert wird, und #infolgedessen wird, falls größere Amplituden auftreten, als sie auf dem Film registriert werden können, während deiner unmittelbar darauffolgenden Pause der Fall eintreten, daß die Rücksteuerung der mittleren Belichtung im Verhältnis zum Ton mehr oder weniger verzögert wird, so daß der Film jedenfalls bei Beginn der Pause mehr oder weniger geräuschvoll wirken wird.
  • Die vorliegende Erfindung bezweckt -auch die Beseitigung dieser Mängel, was durch die obererwähnte Steuerung der mittleren Belichtung mittels einer einzigen Amplitude der vorkommenden Schwingungen möglich wird. Die hierfür zur Anwendung gebrachten Mittel. werden am besten durch die in der nachstehenden Beschreibung der in der Zeichnung veranschaulichten Ausführungsformen der Erfindung erläutert, deren Anwendung zum Aufzeichnen von Tönen in Amplitudenschrift mit Nullinienverschiebung, also nach dem sog. Transversalverfahren, nachstehend erklärt wird, wenn auch die Erfindung ebensowohl zum Aufzeichnen von Tönen in geräuschloser Tonschrift anderer Art, z. B. nach dem Intensitätsverfahren oder nach dem Transversalverfahren mit eingeschalteter Seitenblende und anderen bekannten Aufzeichnungsverfahren, zur AnwenduAg gelangen kann.
  • Inder Zeichnung zeigt Ab#b. i graphisch den Verlauf von Sprachschwingungen, die durch gedämpfte Wellenzüge darstellbar sind, Abb. a graphisch den Verlauf von umgedämpften Musikschwingungen, Abb.3 das elektrische Schaltschema einer Vorrichtung zum Aufzeichnen von Tönen- ohne Steuerung der mittleren Belichtung wie oben erwähnt, Abb. q. die Anodenstrom-Gitterspannungscharakteristik einer zur Steuerung der mittleren Belichtung verwendeten Verstärkerröhre, Abb.5 graphisch die Einzelgleichrichtung eines aufzuzeichnenden gedämpften Wellenzuges, Abb.6 die von letzterem erzeugten Kondensatorspannungen, Abb.7 das Schaltschema einer geänderten Ausführungsform einer Vorrichtung zum Aufzeichnen von Tönen.
  • Die Wechselströme, in welche Sprachschwingungen umgesetzt werden, um z. B. auf einem Film aufgezeichnet zu werden, haben den in Abb. i gezeigten Verlauf, indem jeder Ton aus mehreren . aufeinanderfolgenden Schwingungen zusammengesetzt ist. Die Wechselströme, in welche Musik umgesetzt wird, um aufgezeichnet zu werden, haben gewöhnlich einen anderen Verlauf (s. z. B. die in Abb.2 gezeigte Darstellung eines reinen Orgeltons in Form einer Sinuskurve).
  • Da die mittlere Belichtung eines Films bei den bisher bekannten Verfahren zur Herstellung der sog. geräuschlosen Tonschrift mittels eines Kondensators gesteuert wird, welcher von den in Abb. i und Abb. 2 gezeigten Wechselströmen erzeugten Spannungsimpulsen aufgeladen wird, nachdem :die Wechselströme oder vielmehr ein Teil derselben gleichgerichtet worden ist, ist es verständlich, daß die Größe der mittleren Belichtung, falls die Aufladung des Kondensators nach und nach durch mehrere aufeinanderfolgende Halbwellen erfolgt, von der Größe der in den Abb. i und 2 gestrichelten Flächen der betreffenden Stromkurven abhängig ist. Diese gestrichelten Flächen sind in Abb. z kleiner als in Abb.2, was zur Folge hat, daß die mittlere Belichtung, wenn man die Aufzeichnungsvorrichtung so einstellt, daß die mittlere Belichtung der Maximalamplitude a der Tonschrift nach Abb. i angepaßt wird, bei Vorkommen einer Schwingung nach 11bb.2 bei gleicher Maximalamplitude a zu groß werden wird. Dies ist unzweckmäßig und wird beim Gegenstand der Erfindung dadurch vermieden, daß man das Aufzeichnungsorgan derart anschließt, daß die Amplitude a in Abb. i beim Aufzeichnen eine Erhöhung der Belichtung am Film ergibt.
  • Diese Amplitude kann somit ohne eine Änderung der mittleren Belichtung aufgezeichnet werden. Die zweite Halbwelle, die Amplitude b, wird also beim Aufzeichnen die Belichtung am Film herabsetzen und erfordert daher eine Erhöhung der mittleren Belichtung. Man benutzt daher diese Halbwelle zur Nullinienverschiebung und erreicht dadurch eine möglichst geringe Verschiebung und zugleich die größte Geräuschlosigkeit.
  • Die Nullinienverschiebung wird somit erfindungsgemäß von der Amplitude einer einzigen Halbwelle des Tons, unabhängig von den übrigen Halbwellen - der periodisch wiederholten, den Ton kennzeichnenden Schwingungen bestimmt.
  • Die Erkenntnis dessen, daß es möglich ist, die mittlere Belichtung in dieser Weise zu steuern, fußt auf der Beobachtung, daß im Spannungsdiagramm eines gegebenen Stromkreissystems für Vorrichtungen zum Aufzeichnen von Tönen die Halbwellen der gedämpften Schwingungen, welche die Amplitude a (Abb. i) haben, und folglich auch die Halbwellen, welche die Amplitude b haben, praktisch stets an ein und derselben Seite im Verhältnis zur Nullinie des Diagramms liegen; ob diese Halbwellen eine vorübergehende Herabsetzung oder eine vorübergehende Erhöhung der Belichtung des Films verursachen, hängt ausschließlich davon ab, in welcher Weise die Polaritäten des Stromkreissystems an das Aufzeichnungsorgan angeschlossen sind. Man ordnet nun erfindungsgemäß diese Schaltungen so an, daß eine Halbwelle von der Amplitude a, die der Einfachheit halber als die zuerst auftretende Halbwelle einer Sprachschwingung angenommen wird, das Aufzeichnungsorgan betätigen wird, wenn letzteres eine Stellung einnimmt, in welcher die Belichtung am Film sehr schwach oder Null ist, so daß sie bei einer vorübergehenden Erhöhung der Belichtung des Films aufgezeichnet wird. Das Aufzeichnen dieser Halbwelle erfordert daher, wie bereits erwähnt, keine Nullinienv erschiebung. Die nachfolgende Schwingung mit der Amplitude b wird zur Aufladung des oben erwähnten Kondensators über einen Gleichrichter ausgenutzt, der sämtliche Halbwellen abschneidet, die nach derselben Seite gerichtet sind wie die Halbwellenamplitude a.
  • Die Halbwelle mit der Amplitude b wird folglich teils die mittlere Belichtung ändern, teils eine vorübergehende Abschwächung derselben bewirken. Diese Abschwächung wird im allgemeinen eintreten, bevor die mittlere Belichtung unter der Einwirkung der zuerst auftretenden Halbwelle mit der Amplitude b eine ausreichende Verstärkung erfahren hat, weshalb die Spitze dieser letzteren in der Regel im Diagramm abgeschnitten wird; aber bereits bevor die nächste Schwingung desselben Tons auftritt, wird die Verstärkung der mittleren Belichtung beendet sein, und die nächste Halbwelle x (Abb. i) mit dieser i Amplitude und folglich alle nachfolgenden Schwingungen desselben Tons werden vollständig aufgezeichnet werden.
  • Die Konstanten des obenerwähnten Aufladekreises werden so bemessen, daß die Aufladumg des Kondensators C. vor dem Verlauf einer vollständigen Schwingung eines Tones, z. B. im Laufe von 1/2,o Sekunde; zu Ende gebracht wird, und die Konstanten des Entladekreises werden so bemessen, daß der Kondensator sich nichtmerkbar im Laufe. der längsten Zeit entladet, die eine diskontinuierliche Redeschwingung dauert, z. B. 1/3o Sekunde.
  • Bei dem in Abb.3 gezeigten Schaltbild einer Vorrichtung zum Aufzeichnen. von Tönen sind D1 und D. zwei Gleichrichter, die in je einem Stromkreis liegen, von denen der erste die die Abschwächung der mittleren Belichtung bestimmende Zeitkonstante hat, während der zweite die die Verstärkung der mittleren Belichtung bedingende Zeitkonstante hat. Der Ausgangskreis des ersten dieser Gleichrichter hat die für den erwünschten Verlauf einer Abschwächung der mittleren Belichtung notwendigen. elektrischen Konstanten, während ,der Eintrittskreis des zweiten Gleichrichters die für den erwünschten Verlauf der Verstärkung der mittleren Belichtung entscheidenden elektrischen Konstanten hat; der Ausgangskreis dieses letzteren Gleichri:cUters hat elektrische Konstanten, die während eines von. den Konstanten des @ersterwähnten Kreises abhängigen Zeitraumes unendlich ;groß sind.
  • Über den letzterwähnten Ausgangskreis werden die Maximialspannungen der einen Halbwelle der Wechselströme registriert, in welche dhr Ton. umgesetzt wird, nämlich der Halbwelle mit der Amplitude b (Abb. i), während über die Stromkreise des ersterwähnten Gleichrichters, von denen der Eintrittskreis eine kleine Konstante und der Ausgaggskreis eine nicht unendliche Konstante hat, eine Registrierung derselben Amplituden nur bei einer angemessenen höheren Spannung erfolgt.
  • M ist ein. Mikrophon und V ein Verstärker, dessen Ausgangskreis über einen TnansfoY-ma.tor T1 mit einem Lichtrelais L, z. B. einem Oszillographen, geschaltet ist. Die zur Steuerung der Filmhelichtung zur Anwendung gelangenden Ströme werden vom Verstärker V abgezweigt und einem Transformator T2 zugeleitet.
  • C1 und C2 sind zwei Kondensatoren, :die vorübergehend durch je einen zweier Gleichrichter D1 bzw. D2 aufgeladen werden, so, daß der Kondensator C1 zu einer etwas höheren Spannung aufgeladen wird als der Kondensator C2, was in Abb. 3 dadurch veranschaulicht ist, da,ß die Sekundärwicklung des Transformators T2 aus zwei, Teilen zusammengesetzt ist, von welchen nur der .eine an denn Kondensator C2 angeschlossen ist, während beide Teile an dem Kondensator C1 angeschlossen sind.
  • Die vom. Oszillographen L eingenommene Mittelstellung ist vorm -Anodtnom einer Röhre N bestimmt und, falls vom Aufzeichnen von Tönen in Amplitudenschrift die Rede ist - was nachstehend vorausgesetzt wird -, derart eingestellt, @daß die Nullinie auf dem Film am Rande des für die Tonschrift bestimmten Gebietes desselben liegt, wenn die Gittervorspannumg der Röhre N =_-EI ist. Steigt die Gittervorspannung sauf -E'1+ e, so wird die Nullinie als bis zur Mitte der betreffenden Tonspur verschoben angenommen. e ist somit die Spannung, welche die Maximalverschiebung der Nullinie und damit die Maximaländerung bedingt, welche die mittlere Belichtung erfahren kann. Die SpannungE1 wird so bemessen, daß man .auf dem geradlinigen, Teil der Anodenstrom-Gitterspannumgseharakteristik P der Röhre N (vgL Abb, q.) arbeitet.
  • Beim Registrieren eines diskontinuierlichen Wechselstromes, wie ihn Abb.5 zeigt, wird die Amplitude b den Kondensator Cl (Abb.3 ) zu der Spanuu ng V1 (Abb. 6) und den KondensatJr C2 zur Spannung V2 (Abb. 6) aufladen. über den. Widerstand r2 (Abb. 3) wird die Ladung am Kondensator C2 den. Kondensator I('2, dessen Kapazität im. Verhältnis zur Kapazität des Kondensators C2 gering ist, auf annähernd die gleiche Spannung V2 aufladen wie letzteren. Diese Aufladung des Kanden.-sators 92 erfolgt anit der für die Verschiebung der Nullinie der betreffenden Tonschrift erwünschten Geschwindigkeit.
  • Die Spannurig am KondensatorK2 wird dem Steuergitter einer Elektronenröhre N aufgedrückt, deren Anodenstrom den Oszillographen L zur Änderung der Lage der Nulllinie der Tonspur betätigt.
  • D4 ist ein. Gleichrichter, der die Spannungssteigerung am erwähnten Steuergitter begrenzt, so@ daß die Gitterspannung die Spannung -E1+ e nicht Überschreiten kann, weshalb die Verschiebung der Nulliane so. begrenzt sein wird, daß sie die Mitte der Tonspur nicht überschreiten kann.
  • Der Kondeuisator C1 wird bei konstantem Strom durch eine. Penthode U entladen, was Folge hat, daß die Spannung V1 am Kondensator C1 sich .ändert, wie duxc'h die in Abb. 6 gezeigte und mit V1 bezeichnete Kurve veranschaulicht ist.
  • Während die Spannung V2 .niemals e Überschreiten kann, kann die Spannung V1 durch Übersteuerung des Films steigen, während V2 sich konstant lauf denn Wert e hält. Dies würde eine überflüssige Verzögerung des Rückganges der Nullinie be%virken, wäre nicht ein Gleichrichter D7 vorhanden, der mit einem Punkt vom. der Spannung -E + ei - wo ist - in der Batterie verbun.d:en wird. Die Spannung V1 kann date keinem. größeren Wert als e1 annehmen.
  • Bei den bisher bekannten Vorrichtungen zum Aufzeichnen von Tönen ist die Verschüebung der Nullinie dem Verlauf der mit V1 bezeichneten Kurve in Abb.6 gefolgt, was teils im Hinblick auf das Registrieren tiefer Frequenzen, teils im. Hinblick auf den Umstand unzweckmäßig ist, ,daß die Maximalamplitude eines Tones erfahrungsgemäß stets von mehreren ähnlichen Amplituden gefolgt werden wird, weshalb es nicht wünschenswert ist, daß die Nullinie ihre rückgängige Bewegung vor Ablauf einer ;gewissen Zeit beginnt, die beispielsweise auf 130 Sekunde angesetzt «-erden kann. Dies wird erfindungsgemäß dadurch erreicht, daß zwischen dem KomdensatorC2 und der PenthodeU, über welcheauch dieser Kondensator entladen wird, ein Gleichrichter D3 eingeschaltet ist, über welchen die Entladung des Kondensators l(2 und folglich auch des Kondensators C2 erst dann eintreten kann, -wenn die Spannung V1 @am Kondensatoar Cl auf einen Wert herabgegangen ist, der geringer ist als die Spannung V2. Die zwischen dem Beginn jeder der Entladungen der Kondensatoren Cl und C2 verstreichende Zeit hängt außer von den elektrischen Konstanten dieses Kondensators ,auch von den elektrischen Konstanten der Penthode U und dem durch den Transformator T2 gegebenen Unterschied zwischen den Spannungen V1 und V2 ab.
  • Es wird unmittelbar verständlich sein, daß der von einer gegebenen Aufladung des Kondensators C2 bestimmte Wert der mittleren Belichtung nach Vorkommen der Sprachstromamplitude b sich konstant halten wird, bis die Spannung V1 .auf den Wert herabgegangen ist, den. die SpannungV2 hat, und die Zeitspanne, während welcher die mittlere Belichtung somit konstant gehalten wird, wird für das vollständige Aufzeichnen einer nachfolgenden Amplitude b ausreichend sein, vorausgesetzt, daß sie innerhalb -der erwähnten. Zeitspanne, z. B. 1/3o Sekunde; eintrifft. Diese Zeitspanne läßt sich jedoch einem beliebigen gewünschten Wert anpassen.
  • Es hat sich gezeigt, daß der Unterschied zwischen den beiden Spannungen V1 und V2 nicht zu groß sein darf; die Entladung des Kondensators C1 geschieht daher am besten bei konstantem Strom, weshalb die Entladung über seine Penthode stattfindet. Die Spannung V1 wird dann für dieselbe Entladedauer zu Beginn der Entladeperiode langsamer abnehmen, als es der Fall wäre, wenn die Entladung über -einen Ohmschen Widerstand @erfolgte.
  • Wie aus Abb.5 ersichtlich, ist vorausgesetzt, daß die Verbindungen zum Oszillographen L in Abb. 3 derart gewählt sind, daß die Maximalanmplituden a des Tones vom Oszillographen durch Verstärkung der Belichtung des Films aufgezeichnet werden, wobei vorausgesetzt wird, daß es sich um das Aufzeichnen eines Tonfilnn:negativs handelt. Diese Amplituden erfordern keine Nullinienverschiebung, um vollständig aufgezeichnet werden zu können. In Abb.5 sind die Halbwellen, die durch Abschwächung der Belichtung des Films aufgezeichnet werden, schraffiert, während die übrigen Halbwellen keine Schraffen aufweisen.
  • Wie oben erwähnt, befindet sich die Asymznetrie des Spannungsdiagramms bei Sprachschwingungen fast stets auf derselben Seite; in Fällen aber, in denen Musikschwingungen asymmetrisch sind, ist das erwähnte Verhältnis nicht immer vorhanden, und es wird in solchen Fällen zweckmäßig sein, eine Verschiebung der Nullinie über die Mitte der Tonspur zuzulassen, jedoch nur so weit, daß die Maximalamplituden, weil sie so gerichtet sind, .daß sie nicht bei. der Abschwächung, sondern bei einer Verstärkung der Lichtstärke aufgezeichnet werden, gerade aufgezeichnet werden können, ohne daß die Spitzen abgeschnitten werden.
  • Diese Möglichkeit der Nulliniensteuerung liegt bei der Vorrichtung nach Abb.7 vor. Bei. dieser Ausführungsform kann die Spannung V2 (Abh. 6) bis zum Wert 2, steigen; d. h. daß die Nullinie ganz bis zu dem Rand der Tonspur verschoben werden kann, der demjenigen entgegengesetzt ist, an welchem die Nullinie sich einstellt, wenn keine Töne auftreten. Um zu gewährleisten, daß in. der Tonspur die Möglichkeit vorhanden ist, die dem ersterwähnten Rand zugekehrten Halbwellen aufzuzeichnen, läßt man die übrigen Halbwellen des Sprachstromes einen Kondensator C5 über :einen Gleichrichter Dg und einen Ohmschen Widerstand r5 zur Spannung V5 aufladen (vgl. Abb. q.). Diese Spannung begrenzt die Verschiebung der Nullinie über die Mitte, so daß diese Verschiebung nicht größer wird als für das Aufzeichnen der Maximialamplituden erforderlich. Der Kondensator C5 wird über einen Widerstand R5 entladen.
  • Um zu verhüten, daß die Nullinie durch die Einwirkung -der Spannung V5 über die'` Mitte der Tonspur zurückgeführt wird, ist zwischen Kondensator C5 und Stromquelle ein Gleichrichter Die neingeschaltet, der an einen solchen Punkt der Stromquelle angeschlossen ist, daß die auf dem Gleichrichter ruhende Spannixng -Ei -f- e ist. Die Spannung V5 kann. dann ;nicht größer werden :als e.

Claims (9)

  1. PATENTANSPRÜCHE i. Verfahren zur Aufzeichnung von Tönen, die durch gedämpfte Wellenzüge darstellbar sind, auf lichtempfindlichen Filmen bei Umsetzung der Schallschwingungen in Wechselströme und Änderung der mittleren Belichtung des Films in Abhängigkeit von der Amplitude dieser Wechselströme, dadurch gekennzeichnet, daß die mittlere Belichtung nach Maßgabe der größten Amplitude des jeweiligen Wellenzuges, welche bei der Aufzeichnung eine momentane Herabsetzung der Gesamtbelichtung bewirkt, gesteuert wird und daß der dieser Amplitude entsprechende Wert der mittleren Belichtung nach dem Verschwinden dieser Amplitude aufrechterhalten wird, und zwar während einer gewissen Zeitspanne, die sich größenordnungsmäßig im Rahmen der Schwingungszeit der tiefsten Frequenzen: der aufzuzeichnenden Töne hält und z. B. 1/30 Sekunde beträgt.
  2. 2. Verfahren nach Anspruch i, nach welchem die mittlere Belichtung mittels der von einem . gleichgerichteten Teil. des Wechselstromes bewirkten Entladung seines Kondensators gesteuert wird, dadurch gekennzeichnet, daß die Entladung dieses Kondensators (C2) erst eine im voraus festgesetzte Zeit nach dem Vorkommen der großen Schwingungsamplitude (;a) des betreffenden Tones begonnen wird.
  3. 3. Verfahren nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Verzögerung der Entladung des Kondensators. (C2) im Verhältnis zum Zeitpunkt des Vorkommens der maximalen Schwingungsamplitude durch Aufladen eines zweiten Kondensators (C1) mit einem gleichgerichteten Teil des Wechselstromes bestimmt wird, so daß dieser Kondensator (C1) zu einer höheren Spannung aufgeladen wird als der ersterwähnte Kondensator (C2) und daher eine Aufladung desselben verhindert, bevor er sich zu einer niedrigen Spannung entladen: kann. q..
  4. Verfahren nach Anspruch i bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Steuerung der :mittleren Belichtung mittels der größten Schwingungsamplitude (b), die bei vorübergehender Abschwächung der Belichtung des Films aufgezeichnet wird, derart eingestellt wird, daß die mittlere Belichtung bei steigendem Wert .dieser Schwingungsamplitude sich einem Wert nähert, der 5o % der Aussteuerung des Tonträgers entspricht.
  5. 5. Vorrichtung zur Aufzeichnung von Tönen nach dem in Anspruch i gekennzeichneten Verfahren, gekennzeichnet durch einen Gleichrichter (D2), der einen Teil des Wechselstromes gleichrichtet, in welchen der Ton umgesetzt wird, um aufgezeichnet zu werden, sowie durch einem Kondensator (C2), der von dem gleichgerichteten Strom aufgeladen wird, eine Verstärkerröhre (N), in deren Anodenkreis das zur Steuerung der mittleren Belichtung dienende: Organeingeschaltet ist und deren Gitterspannung von der Spannung am Kondensator (C2) gesteuert wird, sowie durch eine Entladeano;rdnung (D;3, C1), welche die Entladung des Kondensators während einer gewissen Zeitdauer nach dem Vorkommen der Maximalamplitude verhindert.
  6. 6. Vorrichtung nach Anspruch 5, gekennzeichnet durch einen zweiten Gleichrichter (D1), der auch einen Teil des Wechselstr:om,es gleichrichtet, in welchen der Ton umgesetzt wird, um aufgezeichnet zu werden, und einen Kondensator (Cl), der von -diesen. gleichgerichteten Strömen. zu einer höheren Spannung aufgeladen wird als der Kondensator (C2), siowie durch einen zur Entladung des Kondensators (C1) dienenden Stromweg, zwischen welchem und dem anderen Kondensator (C2) ein Gleichrichter (D3) neingeschaltet ist, der die teilweise über denselben Stromweg verlaufende Entladung des Kondensators (C2) absperrt, bis die Spannung am Kondensator (C1) ,auf -denselben Wert herabgesunken ist wie die Spannung am Kondensator (C2).
  7. 7. Vorrichtung ,nach Anspruch 5, gekennzeichnet durch einen Gleichrichter (D4), der in Reihe mit einer Polarisationsspannung (e) und mit dem Kondensator (C2) geschaltet ist, so, daß die Spannung an letzterem einen der Polarisationsspannung entsprechenden, im voraus festgesetzten Wert nicht überschreiten kann. B.
  8. Vorrichtung nach Anspruch 5' bis 7, gekennzeichnet durch einen weiteren Gleichrichter (D5), dessen Polarität entgegengesetzt der Polarität des Gleichrichters (D@2) ist und der einen Teil der Wechselströme gleichrichtet, in welche der Ton umgesetzt wird, sowie durch einen Kondensator (C5), der über diesen Gleichrichter und einen Widerstand (125) aufgeladen wird, über welchen dieser Kondensator entladen wird, und durch eine solche Zusammenscbaltung von Gleichrichter (D¢) und Kondensator (C5), daß die Spannung am Kondensator (C2) gehindert wird, einen von der Spannung am Kondensator (C5) abhängigen Wert zu überschreiben.
  9. 9. Vorrichtung nach Anspruch 5 bis 8, gekennzeichnet durch Mittel, beispielsweise einen. Widerstand (1'2), zur Verzögerung der Entladung ides Kondensators, (C2). io. Vorrichtung nach Anspruch 6, gekennzeichnet durch einen Gleichrichter (D7), der über eine Polarisationsspa:nnungsquelle so mit dem Kondensator (C1) zusammengeschaltet ist, daß er die Spannung an diesem hindert, einen von der Polarisationsspannung abhängigen Wert zu überschreiten.
DEE51395D 1937-07-22 1938-07-21 Verfahren und Vorrichtung zum Aufzeichenen von Toenen Expired DE719982C (de)

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